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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.10.2024

Schwacher Finalband der Reihe nach bekanntem Muster

Hüterin der Ewigkeit
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Einen ersten Blick auf das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Ich habe nun alle Bücher der Reihe gelesen und bin ehrlich gesagt erleichtert dass es jetzt ...

Einen ersten Blick auf das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Ich habe nun alle Bücher der Reihe gelesen und bin ehrlich gesagt erleichtert dass es jetzt zu Ende gegangen ist. Schon die letzten Bücher konnten mich nicht mehr überzeugen - auch dieser letzte Band nicht. Zu sehr hat sich die Autorin in den immer gleichen Ablauf ihrer Geschichten eingelassen. Da gab es keine Überraschungen mehr. Auch die Figuren wurden von mal zu mal blasser. Etwas Kampfgetümmel, eine Portion Blut und ein Schuss Erotik reicht auf die Dauer eben nicht aus.

Der Schreibstil blieb gut, konnte aber über etliche Längen nicht hinweg täuschen. Das Finale kommt vorhersehbar daher und drückt dann ganz zum Schluss nochmal auf die Tränendrüsen.

Ende aus!

Veröffentlicht am 19.08.2024

Eines der schwächsten Bücher der Reihe - enttäuschend!

Die 17. Informantin
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Einen kurzen Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Ich habe alle bisher erschienenen sechzehn Vorgänger-Bände gelesen und war noch nie enttäuscht ...

Einen kurzen Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Ich habe alle bisher erschienenen sechzehn Vorgänger-Bände gelesen und war noch nie enttäuscht worden. Das war diesmal anders, ich habe "meinen" James Patterson kaum wieder erkannt.

Das Buch bietet in zwei Handlungssträngen einmal einen Gerichtsprozess und einmal einen Mordfall. Damit sind schonmal zwei der vier Figuren aus dem Team ausgelastet. Die anderen beiden Hauptfiguren kommen diesmal nur am Rande vor.

Die zwei Handlungsstränge wirken aber ziemlich konstruiert und konnten mich nicht überzeugen. Beide boten wenig Spannung, von ein paar kleineren Spannungsspitzen abgesehen. Normalerweise gelingt es dem Autor ein hohes Tempo zu erzeugen, nicht zuletzt durch die kurzen Kapitel. Bei dem vorliegenden Buch ist das nicht gelungen. Vielmehr haben deutliche Längen dem Lesefluss nicht gut getan.

Was übrig bleibt ist ein schönes Wiedersehen mit den altbekannten Protagonisten, die auch diesmal etwas weiter entwickelt werden.

Hat die Reihe ihren Zenit erreicht oder doch schon überschritten? Mal sehen, ob der Autor mich mit dem nächsten Band der Reihe wieder überzeugen kann.

Veröffentlicht am 23.06.2024

Blutiger extremer Horror - stellenweise sehr ekelig

Succubus
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Einen kurzen Blick auf das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Ich kann schon einiges vertragen - sonst würde ich mich ja auch nicht an Horror-Romane wagen. ...

Einen kurzen Blick auf das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Ich kann schon einiges vertragen - sonst würde ich mich ja auch nicht an Horror-Romane wagen. In diesem Buch aber war denn doch die Grenze dessen, was ich mir zumuten will überschritten. Blut, Kannibalismus und sexuelle Perversitäten lösten einander ab. Selbst bei den sexuellen Passagen kam aber keinerlei erotische Spannung auf. Die Handlung war ganz gut aufgebaut und der Schteibstil in Ordnung. Gestört haben mich die Passagen in der wirren "Dämonensprache", die so gar keinen Sinn ergeben haben. Man konnte nur raten - bis zum letzten Drittel des Buches hin in dieser Sache ein wenig Klarheit geschaffen wurde. Zum Finale konnte der Autor dann noch einmal überraschen.

Insgesamt ein Buch von dem zartere Gemüter besser Abstand nehmen.

Veröffentlicht am 16.11.2023

Langatmiger Krimi - eine Oma als James (Jane) Bond

Frau Morgenstern und das Böse
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Einen kurzen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Der Plot ist mal erfreulich unverbraucht, allerdings ist die Geschichte ziemlich langweilig ...

Einen kurzen Blick auf die Handlung erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Der Plot ist mal erfreulich unverbraucht, allerdings ist die Geschichte ziemlich langweilig zu Papier Betracht. Etwas Abwechslung bieten die verschiedenen Zeitebenen.

Die Protagonistin ist eine Mörderin (aus vermeintlich) ehrenhaften Gründen. Als sie erwischt wird, wird sie zur Mitarbeit bei einem staatlichen Killer Kommando gezwungen, was ihr schon bald viel Freude bereitet. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.

Leider konnte ich mich mit den Protagonisten nicht anfreunden. Die Hauptfigur war als einerseits hocheffektive Mörderin und Kämpferin und andererseits als ängstliche, fast hilflose Oma gezeichnet. Diese fehlende Stringenz hat mir nicht gefallen.

Das Buch ist in weiten Teilen eher langweilig, nur ab und zu gab es ein paar Spannungsspitzen. Oft eingestreute Begriffe in Schweizerdeutsch liessen mich immer wieder im Lesefluss stolpern. Da wäre ein Glossar hilfreich gewesen.

Insgesamt konnte mich das Buch nicht überzeugen. Ich überlege noch, ob ich der Reihe noch eine Chance geben will.....!

Veröffentlicht am 06.11.2023

Netter Cosy Crime für ein paar gemütliche Lesestunden

Cherringham - Die verfluchte Farm
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Einen ersten Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Der sechste Band der Reihe steht den Vorgängern in nichts nach - kann sie aber auch nicht ...

Einen ersten Blick auf die Handlung ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

Der sechste Band der Reihe steht den Vorgängern in nichts nach - kann sie aber auch nicht übertreffen. ImGegenteil, die Spannung ist diesmal noch weniger ausgeprägt. Die Protagonisten gehen diesmal einem vermeintlichen Fluch nach. Das geschieht in der üblichen Langsamkeit. Den Leser hält aber das Wiedersehen (Lesen) mit den Protagonisten bei der Stange.

Allenfalls ein kleiner Lesehappen für einen - höchstens zwei - Leseabende.