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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.12.2023

Kaffee und Honig? Das hat seinen Sinn

Schuldig
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Überraschender Weise kam ich hier in diesem Buch, nach dem ersten "Geständnisse", gut rein. Im ersten Buch gefiel mir der Aufbau als Brief gar nicht, hat sich sehr zäh gelesen, jedoch hier nicht. Hier ...

Überraschender Weise kam ich hier in diesem Buch, nach dem ersten "Geständnisse", gut rein. Im ersten Buch gefiel mir der Aufbau als Brief gar nicht, hat sich sehr zäh gelesen, jedoch hier nicht. Hier begleiten wir den Er-Erzähler, der vom Protagonisten Fukase berichtet, in Form einer normalen Erzählung, mit Gesprächen und allem drum und dran. Jedoch muss man sich durch viel Kaffee und Honig lesen, bevor man was kapiert und auch ist das japanische Essen dauernd Thema. Zum Schluss kommt der Twist, im allerletzten Satz und dann weiß man, warum man sich durch das Thema "Essen" und "Trinken" lesen musste. Mich konnte der Roman überzeugen, trotz unnötiger Stellen (Essen). Leseempfehlung geht raus.

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Veröffentlicht am 19.12.2023

Anstrengender Schreibstil

Jacks wundersame Reise mit dem Weihnachtsschwein
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Die Story an sich ist schön, über verlorene Dinge und dass wir nicht so verschwenderisch sein sollten. Auch, dass wir was Neues im Leben akzeptieren müssen und nicht immer am Alten festhalten. Doch die ...

Die Story an sich ist schön, über verlorene Dinge und dass wir nicht so verschwenderisch sein sollten. Auch, dass wir was Neues im Leben akzeptieren müssen und nicht immer am Alten festhalten. Doch die Geschichte zu lesen, war sehr anstrengend. Ich sage es grob heraus: Arme Kinder, die das hier lesen müssen, wenn ich schon als Erwachsene Probleme hatte. Nichtsdestotrotz eine wunderschöne Story, die zu Weihnachten passt.

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Veröffentlicht am 06.12.2023

Der erste Band war besser

Winston 2 - Agent auf leisten Pfoten
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In diesem Band war der Humor wieder schön, wie es sich für Cosy Crime gehört. Jedoch hat die Story ziemlich viel Anlauf gebraucht. Im ersten Band war es von Anfang bis Ende einfach spannend. Das hat mir ...

In diesem Band war der Humor wieder schön, wie es sich für Cosy Crime gehört. Jedoch hat die Story ziemlich viel Anlauf gebraucht. Im ersten Band war es von Anfang bis Ende einfach spannend. Das hat mir hier gefehlt. In der Danksagung stand, dass es einen Lektoratwechsel gab. Vielleicht liegt es daran. Mal schauen, was der nächste Teil zu bieten hat.

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Veröffentlicht am 02.12.2023

Die Umsetzung ist nicht ganz gelungen

Die Spur der Bücher
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Nach dem ich die Hauptreihe gelesen habe, wollte ich auf jeden das Spin Off auch lesen. Die Story ist wieder spannend und hält sich nicht mit zu vielen Beschreibungen auf. Doch, wie immer sind die Charaktere ...

Nach dem ich die Hauptreihe gelesen habe, wollte ich auf jeden das Spin Off auch lesen. Die Story ist wieder spannend und hält sich nicht mit zu vielen Beschreibungen auf. Doch, wie immer sind die Charaktere eine Katastrophe. Kai Meyer schafft es nicht, sympathische Charaktere in seine Geschichten einzubauen. Mir ging es schon bei der Hauptreihe so und jetzt beim Spin Off auch. Und außerdem habe ich das Gefühl, dass aus der Story noch mehr rauszuholen gewesen wäre. Der Autor hat so tolle Ideen, jedoch scheitert es echt zum Teil an der Umsetzung. Und der Schreibstil ist nicht so flüssig, wie man denkt. Doch trotzdem konnte mich die Story packen und es noch viele Fragen ungeklärt, die hoffentlich im finalen Band der Dilogie geklärt werden. Leseempfehlung geht raus.

P. S.: Was noch wichtig zu erwähnen wäre: Man sollte die Hauptreihe gelesen haben. Denn diesmal hält sich der Autor nicht damit auf, uns die Welt der Bibliomantik zu erklären, sondern es startet gleich durch.

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Veröffentlicht am 07.11.2023

Schreibstil zu holprig, Illustrationen überzeugen vollständig

Als der Wolf den Wald verließ
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Das Buch basiert auf einer wahren Geschichte über einen Wolf namens "Journey". Dieser legte, aus welchen Gründen auch immer, 1600 km Wanderschaft zurück, fand eine Partnerin und gründete ein neues Rudel. ...

Das Buch basiert auf einer wahren Geschichte über einen Wolf namens "Journey". Dieser legte, aus welchen Gründen auch immer, 1600 km Wanderschaft zurück, fand eine Partnerin und gründete ein neues Rudel. Und das in einem Gebiet, in dem es gar keine Wölfe gab. Der Protagonisten-Wolf im Buch heißt Flink, da er sehr schnell rennen kann und er erzählt seine Geschichte aus der Ich-Perspektive. Von seiner Kindheit, bis hin zu seiner langen Wanderung und der Suche nach einer neuen Heimat. Insgesamt kann man sagen, dass das Buch gut war. Jedoch hat mir der Schreibstil nicht ganz getaugt. Doch mit dem Wolf Flink habe ich ziemlich mitgefühlt und gelitten. Die Zeichnungen sind der größte Hit im Buch gewesen, sehr realistisch und wunderschön. Auf quasi jeder zweiten Seite, befindet sich eine Illustration. Insgesamt ein gutes Buch, auf das man sich einlassen muss.

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