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Veröffentlicht am 02.01.2024

Loretta und der Tote auf der Bank

3 Zimmer, Küche, Mord
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Bibliographische Angaben

Titel: 3 Zimmer, Küche, Mord
Autor: Lotte Minck
Verlag: Droste
Erscheinungsdatum: 12.09.2018
Taschenbuch
304 Seiten

Zum Inhalt/Klappentext

Neue Wohnung, neues Glück: Loretta ...

Bibliographische Angaben

Titel: 3 Zimmer, Küche, Mord
Autor: Lotte Minck
Verlag: Droste
Erscheinungsdatum: 12.09.2018
Taschenbuch
304 Seiten

Zum Inhalt/Klappentext

Neue Wohnung, neues Glück: Loretta wünscht sich nichts sehnlicher als ein Leben "mit ohne Morde". Dumm nur, wenn nach kaum einer Woche im neuen Haus ein Toter im Hof liegt, dessen Ableben augenscheinlich keine natürliche Ursache hat. Da die Polizei schon bald wieder auf den Holzweg gerät, bleibt dem unschlagbaren Ermittlerduo Loretta und Erwin nichts anderes übrig, als der Mietergemeinschaft in dem nach außen so ehrenwertem Haus selbst mal richtig auf den Zahn zu fühlen ...


Meine Meinung:
Weiter geht es mit Loretta Luchs und ihren Freunden. Auch im 10. Band stolpert sie wieder über eine Leiche. Und das, obwohl sie doch hoch und heilig versprochen hatte, damit aufzuhören. Aber was sie denn dafür, wenn auf der Bank im Hof ein Toter sitzt. Wieder ein spannender Krimi, gepaart mit jeder Menge Humor und Wortwitz. Ein Übriges tut der breite Ruhrpott-Slang, in dem die wörtliche Rede eines ganz bestimmten Freundes gehalten ist. Das macht das Buch nochmal so richtig lebendig und authentisch.

3 Zimmer, Küche, Mord ist – wie gesagt – schon der 10. Band der Reihe. Man kann dieses Buch aber auch durchaus als Einzelband lesen. Vorkenntnisse sind keine erforderlich. Sämtliche Figuren und Handlungsort sind bestens beschrieben, so dass man keinerlei Probleme hat in die Geschichte einzusteigen oder sich darin zurechtzufinden.

Der Schreibstil ist gewohnt leicht und flüssig. Alles lässt sich bestens lesen und man kommt zügig voran. Schon das wundervoll gestaltete Cover lässt drauf schließen, worauf man sich in hier einlässt.

Die 288 Seiten dieses Buches vergehen wie im Flug. Durch die Unterteilung in 28 Kapitel (+ Epilog) kann man sowohl gut in einem Rutsch, aber in mehreren Abschnitten lesen.
Auch für Freunde des Cosy-Crime ist dieses Buch bestens geeignet, da es unblutig und nicht sehr brutal zugeht.

Mein Fazit:
Eine Krimödie, die man gerne liest und gerne weiterempfiehlt. Von mir gibt es 5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
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Veröffentlicht am 11.12.2023

Blau machen mal anders

Wollwut
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Bibliographische Angaben

Titel: Wollwut
Autor: Leonie Kramer
Verlag: Blanvalet
Taschenbuch, 416 Seiten
Erscheinungsdatum: 22.11.2023


Zum Inhalt/Klappentext:


Tödliches Blaumachen im bayerischen Idyll ...

Bibliographische Angaben

Titel: Wollwut
Autor: Leonie Kramer
Verlag: Blanvalet
Taschenbuch, 416 Seiten
Erscheinungsdatum: 22.11.2023


Zum Inhalt/Klappentext:


Tödliches Blaumachen im bayerischen Idyll - der Madlfinger Krimi- und Handarbeitsclub ermittelt in seinem zweiten Fall!

Macht auch der Tod manchmal blau? Eigentlich wollte der Madlfinger Krimi- und Handarbeitsclub, kurz MKHC, ein entspanntes Wochenende im Moorbad Bad Kohlgrub verbringen. Auf dem Programm: Wellness und Workshops im Färben. Doch nach einer weinseligen Nacht entdecken die Damen eine Leiche in der Moorwanne und alarmieren Kommissar Wallenstein. Als der Tote aus der zähen Masse geborgen wird, fällt sofort dessen tiefblauer Kopf auf. Er muss in den Eimer mit der Indigoküppe getaucht worden sein. Trotz Wallensteins Unmut stürzt sich der MKHC in die Ermittlungsarbeit. Schließlich muss geklärt werden: War es Mord oder farb... äh, fahrlässige Tötung?


Meine Meinung:
Wieder ein wundervoller, spannender und unblutiger Fall aus der Feder von Leonie Kramer. Wollwut ist der zweite Fall um Kommissar Wallenstein, der tatkräftig von Ariadne, der Wollladenbesitzen und dem Madlfinger-Krimi-Häkel-Club unterstützt wird. Man kann dieses Buch aber ohne Probleme auch als Einzelband lesen. Sämtliche Personen und Handlungsorte sind bestens gezeichnet. Man hat von allem und jedem ein konkretes Bild vor Augen. Das Kopfkino hat von der ersten Seite an gut zu tun. Man wird direkt in die Geschichte hineingesogen. Dadurch, dass dem Leser immer wieder kleine und kleinste Hinweise gegeben werden, kann man herrlich mitraten und sich seine eigenen Theorien aufstellen, nur um doch wieder feststellen zu müssen, dass man doch auf der falschen Fährte ist. Auch der Humor kommt in diesem Buch nicht zu kurz.

Der Schreibstil ist – wie schon im ersten Band – leicht und flüssig. Alles lässt sich sehr angenehm lesen und man kommt zügig voran. Die 416 Seiten (aufgeteilt in 47 Kapitel) lassen sich bestens in einem Rutsch oder auch in mehreren Abschnitten lesen.

Mein Fazit:
Ein toller zweiter Band, der sich, dadurch, dass es weder viel Blutvergießen noch Gewalt gibt, nicht nur für Krimifans, sondern auch für Freund des Cosy-Crime bestens eignet. Ich empfehle es gerne weiter und vergebe hier volle 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.12.2023

Goldmarie und Pechmarie

Die Händler des Teufels: Ein Krimi aus London
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Bibliographische Angaben

Titel: Die Händler des Teufels
Autor: Edward Spencer-Smith
Verlag: NOVA MD
Herausgeber: Empire-Verlag
Erscheinung: 2023
Seiten: 304
Altersempfehlung: ab 16 Jahren


Klappentext/zum ...

Bibliographische Angaben

Titel: Die Händler des Teufels
Autor: Edward Spencer-Smith
Verlag: NOVA MD
Herausgeber: Empire-Verlag
Erscheinung: 2023
Seiten: 304
Altersempfehlung: ab 16 Jahren


Klappentext/zum Inhalt

Was, wenn die Grenzen zwischen Schuld und Unrecht verschwimmen? Wenn die Taten der Schuldigen als recht erscheinen und die Unschuldigen Unrecht tun? Als in die Büroräume des Detektiv-Trios Walker, Wright & Ferguson eingebrochen wird, reißt der Sicherheitsalarm Emma Ferguson aus ihrer wohlverdienten Freitagnacht in einem Tanzclub in Soho. Dort angekommen findet Emma keine Spuren eines Einbruchs. Nur etwas fehlt: ein simples Foto, das für sie eine sentimentale Bedeutung hat. Dann taucht das Bild bei den privaten Dingen des rumänischen Menschenschleppers Ciprian Varga auf. Der wird des Mordes an seinem Boss beschuldigt. Doch Varga schweigt beharrlich zu der Tat, auch wenn er sie nachweislich begangen hat. Emma Ferguson versucht, einen Zusammenhang zwischen Varga und dem Foto herzustellen, als der ihr einen Vorschlag unterbreitet, dem sie unmöglich widerstehen kann. Wenn Varga seinen Teil des Deals einhält, wird Emma in der Lage sein, ein Geheimnis, dem sie seit zwanzig Jahren auf der Spur ist, lösen zu können. Wird Emma Ferguson zusammen mit Abigail Walker und Isla Wright die Herausforderung annehmen und hinter die Kulissen des schmutzigsten aller Geschäfte der organisierten Kriminalität schauen?

Meine Meinung:
Die Händler des Teufels ist der inzwischen 3. Band der Reihe um die Privatdetektivinnen Isla Wrigth, Emma Ferguson und Abby Walker. Es lässt sich aber durchaus auch als Einzelband lesen. Es gibt keinerlei Probleme, in die Geschichte hineinzukommen. Sämtliche Figuren und Handlungsorte sind bestens beschrieben. So hat man von allem und jedem direkt ein Bild vor Augen und das Kopfkino bekommt direkt zu tun.
Auch dieser 3. Band geht direkt spannend los. Man wird von der ersten Seite an in die Geschichte hineingezogen und nicht mehr losgelassen.

Der Schreibstil ist gewohnt leicht und flüssig. Alles lässt sich sehr angenehm lesen. Die gut 300 Seiten vergehen wie im Flug. Aufgeteilt in 30 Kapitel (plus Pro- und Epilog) lässt sich das Buch aber gut auch in mehreren Abschnitten lesen.

Mein Fazit:
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Meine Leseempfehlung für lange Winterabende mit 5 Sternchen.

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Veröffentlicht am 12.11.2023

Ausgepinselt

Venuswalzer
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Bibliographische Angaben

Titel: Venuswalzer
Autor: Lotte Minck
Verlag: Droste
Seiten: 319
Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 16.01.2019


Inhaltsangabe/Klappentext

Stella ist fix und fertig: Seit Wochen ...

Bibliographische Angaben

Titel: Venuswalzer
Autor: Lotte Minck
Verlag: Droste
Seiten: 319
Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 16.01.2019


Inhaltsangabe/Klappentext

Stella ist fix und fertig: Seit Wochen werden ihre Nerven von unerträglichem Baulärm malträtiert. Unerträglich ist auch die Situation von Stellas Kundin Ruby. Beinahe täglich sieht sie sich den Übergriffen eines Handwerkers ausgesetzt - bis dieser eines Tages und ausgerechnet vor ihrem Fenster vom Baugerüst stürzt. Was ganz sicher kein Wink des Himmels und vermutlich auch kein Unfall war. Plötzlich steht die junge Frau unter Mordverdacht. Stella glaubt fest an Rubys Unschuld - und beschließt, der Sache auf eigene Faust und mit himmlischer Hilfe auf den Grund zu gehen ...

Meine Meinung:
Auch in diesem Band geht es gleich richtig spannend zur Sache. Man wird direkt wieder in die Geschichte hineingezogen und nicht mehr losgelassen. Die Spannung hält sich von der ersten bis zur letzten Seite und wird gepaart mit jeder Menge Humor und Wortwitz zu einer Krimödie, die man nicht mehr aus der Hand legen will.

Die Figuren und Handlungsorte sind bestens gezeichnet, so dass man auch keinerlei Schwierigkeiten hat, dieses Buch als Einzelband zu lesen. Kenntnisse aus dem Vorgängerband sind nicht notwendig.

Der Schreibstil ist gewohnt leicht und flüssig. Alles lässt sich sehr angenehm lesen und man kommt wirklich zügig voran. Richtig lebend und authentisch wird das Buch durch den „Ruhrgebiets-Slang“ in der wörtlichen Rede mancher (nicht aller) Figuren.

Die 319 Seiten sind schnell gelesen. Aufgeteilt in 29 Kapitel (plus Pro- und Epilog) kann man das Buch sehr gut in einem Rutsch, aber auch bequem in mehreren Abschnitten lesen.

Mein Fazit:
Eine herrliche Krimödie, die sich auch bestens für Freunde des Cosy-Crime eignet, da auf viel Blutvergießen und grobe Brutalität verzichtet wird. Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der beim Krimi auch gerne mal lacht und vergebe hier 5 Sterne.




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Veröffentlicht am 24.10.2023

Dämonen der Vergangenheit

Das Netzwerk des Blutes: Ein Krimi aus London
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Bibliographische Angaben:

Titel: Das Netzwerk des Blutes
Autor: Edward Spender-Smith
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
Verlag: Empire
Erscheinungsdatum: 26.10.2023


Zum Inhalt/Klappentext:


Die Londoner ...

Bibliographische Angaben:

Titel: Das Netzwerk des Blutes
Autor: Edward Spender-Smith
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
Verlag: Empire
Erscheinungsdatum: 26.10.2023


Zum Inhalt/Klappentext:


Die Londoner Privatdetektei Walker, Wright & Ferguson übernimmt einen neuen Fall: Eine junge Frau meldet ihren Verlobten Jacob als vermisst; er ist am Vorabend nicht von seiner Joggingrunde zurückgekehrt. Es stellt sich heraus, dass Jacob der Sohn eines Millionärs ist, und so ist es keine Überraschung, als eine Lösegeldforderung eingeht. Jacobs Vater ist gewillt, die geforderte Summe zu beschaffen, doch dann melden sich die vermeintlichen Entführer nicht mehr.

Die drei Detektivinnen begeben sich auf einen Wettlauf gegen die Zeit. Ihre Ermittlungen fördern Schreckliches zutage: Immer tiefer dringen sie in ein blutiges Netzwerk vor, in dem mit menschlichen Organen Handel betrieben wird. Alle Spuren führen zu den berüchtigten, brutal vorgehenden Body Lovers, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Mord an Abs großer Liebe Bobby stehen. Damit wird der Fall für Abigail Walker zu einem persönlichen Rachefeldzug ...


Meine Meinung:
Was für eine tolle Fortsetzung. Man kommt sofort wieder in die Geschichte um die drei Privatdetektivinnen Isla, Ems und Ab hinein und knüpft nahtlos an den ersten Teil an. Die Hauptprotagonisten sind bekannt und werden durch die anderen Charaktere perfekt ergänzt. Diese Geschichte lässt sich aber ohne weiters auch als Einzelband lesen. Vorkenntnisse aus dem Vorgängerband sind nicht erforderlich.

Der Schreibstil ist auch hier leicht und flüssig. Alles lässt sich angenehm lesen und man kommt sehr zügig voran. Unterteilt ist das Buch in 30 Kapitel, so dass man auch gut in mehreren Abschnitten lesen kann. Dazu müsste es einem aber gelingen, dieses Buch aus der Hand zu legen. Ich konnte es nicht und habe in einem Rutsch durchgelesen.

Dieses tolle Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite hochspannend. Dabei kommt es ohne viel Blutvergießen aus, so dass es sich auch bestens für Freunde des Cosy-Crime eignet.

Mein Fazit:
Ich habe schon lange kein Buch mehr in der Hand gehabt, dass ich so wenig aus der Hand legen wollte, wie dieses. Also … unbedingt lesen! Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne!

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