Zwiegespalten
Twelve Secrets -Auf dieses Buch habe ich mich besonders doll gefreut. Allerdings habe ich ein gemischtes Gefühl danach.
"Twelve Secrets" von Robert Gold
Worum gehts:
Du willst die Wahrheit wissen. Doch jemand versucht ...
Auf dieses Buch habe ich mich besonders doll gefreut. Allerdings habe ich ein gemischtes Gefühl danach.
"Twelve Secrets" von Robert Gold
Worum gehts:
Du willst die Wahrheit wissen. Doch jemand versucht sie um jeden Preis zu begraben ...
Ben Harpers Leben änderte sich für immer, als sein älterer Bruder scheinbar grundlos von zwei Klassenkameradinnen getötet wurde. Der kaltblütige Mord schockierte damals die Welt und katapultierte Bens Familie und ihre idyllische englische Heimatstadt Haddley ins Rampenlicht der Medien. Zwanzig Jahre später ist Ben einer der besten Journalisten des Landes und lebt wieder in Haddley. Als ein Mordfall neue Hinweise zum Tod seines Bruders liefert, beschließt Ben, zusammen mit der Polizistin Dani Cash der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Doch je mehr er in die Ermittlungen eintaucht, desto verdächtiger werden diejenigen, die ihm am nächsten stehen …
Fazit:
Die Leseprobe war richtig spannend und ich freute mich sehr auf das Buch. Beim lesen schwindet aber das Interesse. Ich kam zwischendrin nicht mehr mit, wer wer ist. War es nun die Polizistin, die gemeint war oder Harper selber? Für mich etwas zuviel Kauderwelsch, da auch die Geschichte in der Ich-Perspektive erzählt wird, was eigentlich nicht so schlimm ist. Dennoch kam ich mit den Figuren nicht mit und musste dabei viel überlegen, um dem zu folgen. Die Kapitel sind relativ gut lesbar, also nicht zu lang. Dennoch hätte ich mir gewünscht, das in dem Buch mehr Struktur wäre, so dass es einfacher zu lesen ist. Ich mag kein Buch, wo ich überlegen muss, wie die Seiten davor waren. Denn so ist es hier.
Auch finde ich die ganzen vielen Tote übertrieben. Am Ende sind soviele gestorben. Da verliert man leicht den Überblick. Das Cover finde ich aber richtig schön geheimnisvoll.