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Veröffentlicht am 10.12.2023

restlos begeistert

Die Rückkehr der Kraniche
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" Die Rückkehr der Kraniche " von Romy Fölck hat mein Herz erwärmt und mir wunderschöne Lesestunden beschehrt. Bisher kannte ich die Autorin nur von ihren Elbmarschkrimis, doch dieses Buch hat mir sogar ...

" Die Rückkehr der Kraniche " von Romy Fölck hat mein Herz erwärmt und mir wunderschöne Lesestunden beschehrt. Bisher kannte ich die Autorin nur von ihren Elbmarschkrimis, doch dieses Buch hat mir sogar noch besser gefallen und das will was heissen , denn die Elbmarschkrimis sind schon sehr gut.

Um vier Frauen dreht sich dieses Buch, vier Frauen einer Familie. Mutter, Töchter und Enkelin und alle vier verbindet, dass sie schweigen zu wichtigen Dingen in ihrem Leben, die weitreichende Konsequenzen haben.

Wilhelmine, die Mutter von Grete und Freya und Großmutter von Anne, erleidet einen Schwächeanfall und das ist der Anlass, warum alle Frauen der Familie wieder im Haus in der Elbmarsch zusammenkommen. Jeder hat seine Geschichte und unter den Frauen hat es viele Verletzungen gegeben, die nie aufgearbeitet wurden, da man nie darüber gesprochen hat. Jeder hat seine Träume und Wünsche, die das Leben nicht immer zugelassen hat.

In einer wunderschönen Sprachen und mit Beschreibungen der wunderschönen Landschaft der Elbmarsch, erzählt Romy Fölck hier eine Familiengeschichte, die unter die Haut geht. Alle vier Frauen und ihre Geschichten werden sehr empathisch und anschaulich erzählt, ihre vorsichtige Annäherung nach Jahren der Entfremdung, der Sprachlosigkeit und der Verletzungen.

Ich habe zwischendurch gewünscht, dass dieses Buch nie aufhört, weil ich mich in der geschichte verlieren konnte. Ich habe mich allen vier Frauen nahe gefühlt und konnte ihre Sicht auf die Dinge und ihr Verhalten gut verstehen.

Romy Fölck ist mit " Die Rückkehr der Kraniche wirklich ein wunderschönes Buch gelungen, das ich jedem Liebhaber von Familiengeschichtgen ans Herz legen möchte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.12.2023

restlos begeistert

Die Rückkehr der Kraniche
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" Die Rückkehr der Kraniche " von Romy Fölck hat mein Herz erwärmt und mir wunderschöne Lesestunden beschehrt. Bisher kannte ich die Autorin nur von ihren Elbmarschkrimis, doch dieses Buch hat mir sogar ...

" Die Rückkehr der Kraniche " von Romy Fölck hat mein Herz erwärmt und mir wunderschöne Lesestunden beschehrt. Bisher kannte ich die Autorin nur von ihren Elbmarschkrimis, doch dieses Buch hat mir sogar noch besser gefallen und das will was heissen , denn die Elbmarschkrimis sind schon sehr gut.

Um vier Frauen dreht sich dieses Buch, vier Frauen einer Familie. Mutter, Töchter und Enkelin und alle vier verbindet, dass sie schweigen zu wichtigen Dingen in ihrem Leben, die weitreichende Konsequenzen haben.

Wilhelmine, die Mutter von Grete und Freya und Großmutter von Anne, erleidet einen Schwächeanfall und das ist der Anlass, warum alle Frauen der Familie wieder im Haus in der Elbmarsch zusammenkommen. Jeder hat seine Geschichte und unter den Frauen hat es viele Verletzungen gegeben, die nie aufgearbeitet wurden, da man nie darüber gesprochen hat. Jeder hat seine Träume und Wünsche, die das Leben nicht immer zugelassen hat.

In einer wunderschönen Sprachen und mit Beschreibungen der wunderschönen Landschaft der Elbmarsch, erzählt Romy Fölck hier eine Familiengeschichte, die unter die Haut geht. Alle vier Frauen und ihre Geschichten werden sehr empathisch und anschaulich erzählt, ihre vorsichtige Annäherung nach Jahren der Entfremdung, der Sprachlosigkeit und der Verletzungen.

Ich habe zwischendurch gewünscht, dass dieses Buch nie aufhört, weil ich mich in der geschichte verlieren konnte. Ich habe mich allen vier Frauen nahe gefühlt und konnte ihre Sicht auf die Dinge und ihr Verhalten gut verstehen.

Romy Fölck ist mit " Die Rückkehr der Kraniche wirklich ein wunderschönes Buch gelungen, das ich jedem Liebhaber von Familiengeschichtgen ans Herz legen möchte.

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Veröffentlicht am 10.12.2023

Trau, schau wem

Die Haushälterin
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Das neue Buch von Joy Fielding hat mir sehr unterhaltsame Lesestunden beschehrt. Das als R O M A N ausgeschriebene Buch war für mich ein langsam ansteigender Psychothriller der feinsten Art.

Jodi Bishop ...

Das neue Buch von Joy Fielding hat mir sehr unterhaltsame Lesestunden beschehrt. Das als R O M A N ausgeschriebene Buch war für mich ein langsam ansteigender Psychothriller der feinsten Art.

Jodi Bishop lebt mit ihrer Familie in Toronto und macht sich Sorgen um ihre vor Ort lebenden Eltern. Vor allem ihre Mutter , die unter Parkinson leidet und von ihrem Ehemann versorgt wird, wird immer hinfälliger und Jodi merkt, dass ihr Vater mit der Betreuung immer mehr überfordert ist. Sie entscheidet sich, eine Haushälterin einzustellen. Schnell fällt ihre Wahl auf Elyse, die kompetent und sehr warmherzig auftritt und Jodi ist sicher, die richtige Wahl im Sinne ihrer Eltern getroffen zu haben. Aber ist dem wirklich so?

Joy Fielding lässt ihre Geschichte langsam an Spannung gewinnen und fesselt ihre Leser dadurch an ihr Buch. Schon lange ist ihr ein Buch nicht so gut gelungen wie dieses. Ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen und uss sagen, die Handlung, aber auch die Figuren konnten mich überzeugen. Sicherlich ist ihr Vater kein angenehmer Zeitgenoisse, aber muss das denn so sein in einer Geschichte, ich finde nicht. Spannung baut sich langsam auf, ist aber durchaus vorhanden und zwar so subtil, dass es mich wirklich bei der Stange hielt.Und es ist ein R O M A N, wie man dem Einband entnehmen kann und kein Thriller und insofern verstehe ich die dementsprechende Kritik mancher Rezensenten nicht.

Ich finde dieses Buch mehr als gelungen und kann es jedem , der eine gute Geschichte zu schätzen weiss, die langsam an Spannung gewinnt, nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 10.12.2023

gelungener Reihenauftakt

Wintergewitter
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Die Reihe umden Ermittler Rreitmeyer lohnt es auf jeden Fall zu lesen. Historische Fakten und der Schreibstil des Autors lassen den Leser tief in die damalige Zeit eintauchen. Die Figuren haben für mich ...

Die Reihe umden Ermittler Rreitmeyer lohnt es auf jeden Fall zu lesen. Historische Fakten und der Schreibstil des Autors lassen den Leser tief in die damalige Zeit eintauchen. Die Figuren haben für mich realistisch agiert und waren wirklich gut beschrieben, auch die Atmosphäre der damaligen Zeit wurde richtig gut eingefangen.
Tolles Leseerlebnis.

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Veröffentlicht am 10.12.2023

volle Punktzahl und noch mehr

Lügen über meine Mutter
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Ich muss zugeben lange nicht mehr so ein gutes Buch gelesen zu haben wie " Lügen über meine Mutter ". Sicherlich ein Buch, dessen Inhalt polarisiert, aber ich fand es wirklich .

Diese Familiengeschichte ...

Ich muss zugeben lange nicht mehr so ein gutes Buch gelesen zu haben wie " Lügen über meine Mutter ". Sicherlich ein Buch, dessen Inhalt polarisiert, aber ich fand es wirklich .

Diese Familiengeschichte spielt im Hunsrück in den achtziger Jahren. Erzählt wird sie aus der Sicht der Tochter, die zu Anfangder Geschichte um die sechs Jahre alt ist. Sie erlebt die Ehe iher Eltern als sehr schwierig und problembeladen, was sich natürlich auf die ganze Familiensituation auswirkt. Ihr Vater ist technischer Zeichner in seiner Firma, wird aber nie für seine Arbeit gelobt, die er als außergewöhnlich gut befindet. Seine Beförderung bleibt aus, sein Leben hatte keine Höhen, ihm bleibt allgemein Anerkennung versagt und das ist der Anlass, warum er seine Frau ständig kritisiert und zwar macht er seine Kritik an ihrem Gewicht fest. Er findet sie einfach zu dick. Seine Frau lässt dieses ständige Nörgeln zu und versucht alles, um an Gewicht zu verlieren, aber genau das Gegenteil tritt ein, Die Tochter leidet sehr unter dieser Disharmonie, liebt sie doch beide und möchte, dass die beiden sich verstehen. Sie findet ihre Mutter schön und kann die Kritik des Vaters nicht verstehen, sie merkt aber, was im Nachhinein betrachtet wird, dass der Vater sie durch seine ständige Kritik beeinflusst, sodass sie selbst ihre Mutter immer kritischer betrachtet.

Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und man ist schnell im Geschehen. Mir kam häufig der Satz in den Sinn " Wehr dich", oder "Man kann immer nur das mit einem machen, was man mit sich machen lässt", cih konnte nicht verstehe, wie man sich so demütigen lassen kann. Der Vater nimmt seine Frau nicht mehr mit auf Feste , weil er sich schämt, oder fährt nicht mehr mit ihr in den Urlaub.
Beim Lesen kam mir in den Sinn, dass dieses Buch wahrscheinlich nicht nur autobiografisch ist, sondern wahrscheinlich auch eine Situation widerspieglet, die nicht selten in Familien stattfindet. Die Kinder sind die Leidtragenden und sicherlich für ihr Leben geprägt.

Ein tolles Buch, was ich sehr gerne weiterempfehle.

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