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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.02.2025

habe es abgebrochen

Der Hirte
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" Der Hirte " . das erste Buch der Trilogie des norwegischen Autors Ingar Johnsrud konnte mich leider nicht begeistern. Nach 180 Seiten habe ich abgebrochen, da ich überhaupt nicht in das Buch rein kam. ...

" Der Hirte " . das erste Buch der Trilogie des norwegischen Autors Ingar Johnsrud konnte mich leider nicht begeistern. Nach 180 Seiten habe ich abgebrochen, da ich überhaupt nicht in das Buch rein kam. Durch drei Handlungsstränge muss man sich arbeiten und nur wenige spannende Momente begleiteten sie bis Seite 180( vielleicht wird es ja später spannender.). Viele Personen spielen eine Rolle und ich habe mich manchmal gefragt, wo die Auflösung der Anfangsgeschichte, die Ermordung der Sektenmitglieder blieb. Als dann auch noch ein haarloses Monster ohne Nase, Ohren und Lippen auftauchte , war es für mich zu viel. Dass skandinavische Krimis immer recht eigenwillige Kommissare stellen ist hinlänglich bekannt, doch dieser Frederik Beier konnte mich auch nicht überzeugen. Schade, schade, schade.

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Veröffentlicht am 01.02.2024

was will sie denn nun ?

Hängepartie
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...was will sie denn nun?
Das Buch wirkt bemüht lustig und niveaulos, dies passiert einem vielleicht, wenn der Verlag eine bestimmte Anzahl an Büchern wünscht, einem die Ideen aber ausgegangen sind.
Die ...

...was will sie denn nun?
Das Buch wirkt bemüht lustig und niveaulos, dies passiert einem vielleicht, wenn der Verlag eine bestimmte Anzahl an Büchern wünscht, einem die Ideen aber ausgegangen sind.
Die Handlung bietet auch nicht viel Neues, ich selbst bin nur froh, dass ich dieses Buch geschenkt bekam.Bis zum Ende habe ich allerdings nicht durchgehalten, denn weder Witz noch Spannung haben mich dazu animiert weiterzulesen.

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Veröffentlicht am 10.12.2023

sterbenslangweilig

Der Polizist
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Für mich war das der letzte Grisham, den ich mir angetan habe. Langweilig, vorhersehbar und fir mich kein Highlight.
Auch ich frage mich, woher die vielen guten Rezenionen kommen, denn ich finde dieses ...

Für mich war das der letzte Grisham, den ich mir angetan habe. Langweilig, vorhersehbar und fir mich kein Highlight.
Auch ich frage mich, woher die vielen guten Rezenionen kommen, denn ich finde dieses Buch hat es nicht verdient und ist für mich auch nicht mit der Jury vergleichbar.

In einem kleinen Ort im Süden der Staaten wird ein Polizist von einem 16 jährigen ermordert und die ganze Kleinstadt steht hinter dem Polizisten, der sehr beliebt war. Dass er allerdings privat ein ganz anderer Mensch war, war vielen nicht bekannt. Der Rechtsanwalt, der ihn verteidigt, wird angefeindet, seine Familie bedroht, doch alles findet natürlich ein gutes Ende. Nebenbei wird noch ein anderer Prozess geführt, der finanziell sehr lukrativ ist und der droht zu platzen, wegen der Verteidigung des Jungen.

Das Ganze hätte man mindestens um 300 Seiten straffen können. Das schwarz - weiß Denken ist mir in diesem Buch besonders auf die Nerven gegangen und ich hatte das Gefühl beim Lesen, dass Herr Grisham einen Vertrag über 650 Seiten abgeschlossen hatte für dieses Buch und nicht wusste, wie er die Seiten füllen sollte.

Ich habe mich selten bei einem Buch so gelangweilt und werde definitiv kein Geld mehr für neue Bücher dieses Autors ausgeben.

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Veröffentlicht am 10.12.2023

sterbenslangweilig

Der Polizist
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Für mich war das der letzte Grisham, den ich mir angetan habe. Langweilig, vorhersehbar und fir mich kein Highlight.
Auch ich frage mich, woher die vielen guten Rezenionen kommen, denn ich finde dieses ...

Für mich war das der letzte Grisham, den ich mir angetan habe. Langweilig, vorhersehbar und fir mich kein Highlight.
Auch ich frage mich, woher die vielen guten Rezenionen kommen, denn ich finde dieses Buch hat es nicht verdient und ist für mich auch nicht mit der Jury vergleichbar.

In einem kleinen Ort im Süden der Staaten wird ein Polizist von einem 16 jährigen ermordert und die ganze Kleinstadt steht hinter dem Polizisten, der sehr beliebt war. Dass er allerdings privat ein ganz anderer Mensch war, war vielen nicht bekannt. Der Rechtsanwalt, der ihn verteidigt, wird angefeindet, seine Familie bedroht, doch alles findet natürlich ein gutes Ende. Nebenbei wird noch ein anderer Prozess geführt, der finanziell sehr lukrativ ist und der droht zu platzen, wegen der Verteidigung des Jungen.

Das Ganze hätte man mindestens um 300 Seiten straffen können. Das schwarz - weiß Denken ist mir in diesem Buch besonders auf die Nerven gegangen und ich hatte das Gefühl beim Lesen, dass Herr Grisham einen Vertrag über 650 Seiten abgeschlossen hatte für dieses Buch und nicht wusste, wie er die Seiten füllen sollte.

Ich habe mich selten bei einem Buch so gelangweilt und werde definitiv kein Geld mehr für neue Bücher dieses Autors ausgeben.
19 Personen fanden diese Informationen hilfreich

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