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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.09.2017

Leider konnte mich der Manga so gar nicht überzeugen

Food Wars - Shokugeki No Soma 1
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Wirklich viel hatte ich von diesem Manga nicht erwartet. Und viel habe ich auch nicht bekommen.
Die Story konnte mich nicht überzeugen, die Charaktere, vor allem Soma mochte ich so gar nicht und es gab ...

Wirklich viel hatte ich von diesem Manga nicht erwartet. Und viel habe ich auch nicht bekommen.
Die Story konnte mich nicht überzeugen, die Charaktere, vor allem Soma mochte ich so gar nicht und es gab so einige Stellen, die ich absolut schlecht fand.
Daher nur 2 von 5 Sternen.
Diese Reihe werde ich nicht weiterlesen.

Veröffentlicht am 23.07.2017

Hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt

Literatur zum Mitnehmen!
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Worum es geht:
Was wäre, wenn ...? Welches aufwändige, kunstvoll benannte Getränk würde ihr Lieblingsautor bei Starbucks am Tresen bestellen? Wie viele Caramel Macchiato würde J.K. Rowling wohl vertragen? ...

Worum es geht:
Was wäre, wenn ...? Welches aufwändige, kunstvoll benannte Getränk würde ihr Lieblingsautor bei Starbucks am Tresen bestellen? Wie viele Caramel Macchiato würde J.K. Rowling wohl vertragen? Und würde Agatha Christie lautstark auf entkoffeiniert bestehen? Wäre ein schlichter Milchkaffee ausreichend satirisch-fantastisch für einen Terry Pratchett? Und was passiert, wenn Anna Karenina neben James Bond an der Bar wartet, gerade als Hemingway sich von hinten vordrängelt, um einen Espresso mit Schuss zu ordern? In fabelhaften kleinen Episoden gibt »Literatur zum Mitnehmen!« Antworten auf diese und andere Fragen. Der schönste Pausenfüller für alle Bücherwürmer mit Spaß an aufgeschäumtem Humor. Garniert mit Zeichnungen des bekannten New Yorker-Cartoonisten Harry Bliss.
[Quelle: Verlag]

Meine Meinung:
Was erwartet man wohl, wenn man diesen Titel liest, grade den Englischen? Genau, eine Riesenmenge Humor, Lacher, bei denen man sich gar nicht mehr einkriegt und wenn man das Buch beendet hat, ist man glücklich und zufrieden.
Schade, dass das hier absolut nicht der Fall war.
Die meiste Zeit war es leider ziemlich langweilig. Hin und wieder musste ich immerhin schmunzeln und auch die Zeichnungen haben mir ganz gut gefallen, auch wenn sie nicht immer zu dem gepasst haben, was auf der Seite stand, aber immerhin waren sie ganz interessant.
Ansonsten hat mir das Buch leider nicht wirklich gefallen.
Vielleicht lag es an manchen Stellen auch daran, dass ich die Autoren oder Charaktere aus den Romanen nicht kannte, aber selbst an den Stellen mit Autoren und Romanfiguren, die mir bekannt waren, habe ich nicht einmal gelacht.
Leider hat dieses Buch meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt und mich doch ziemlich enttäuscht.

Bewertung: 2 von 5 Sternen

Leider hatte ich etwas ganz anderes erwartet, als ich letztendlich bekommen habe und war daher doch ziemlich enttäuscht.
Leider kann ich dieses Buch nicht weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 16.05.2017

Leider eine Enttäuschung

Mein Sommer in Brighton
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Worum es geht:
Es ist der schönste Sommer in Noras Leben! Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht ...

Worum es geht:
Es ist der schönste Sommer in Noras Leben! Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schoko-Fondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis?
[Quelle: Verlag]

Meine Meinung:
Die Idee zu der Geschichte an sich fand ich nicht schlecht und auch das Cover hat mich sehr angesprochen. Versprochen habe ich mir so eine locker leichte Sommergeschichte mit einer süßen Lovestory, wo das Lesen einfach Spaß macht.
An sich habe ich das zumindest teilweise auch bekommen.
Der Anfang hat mir noch ganz gut gefallen, nach ca. 100 Seiten wurde es dann leider eher langweilig und die Geschichte hat sich mega gezogen. Leider habe ich mich ab da ziemlich durchbläuen müssen.
Auch die Charaktere konnte mich leider gar nicht überzeugen.
Nora war mir von Anfang an wirklich unsympathisch und ging mehr im Verlauf immer mehr und mehr auf den Wecker. Vor allem, dass sie über alles und jeden gemeckert hat und es immer wieder Stellen gab, wo mir vor allem ihre Unfreundlichkeit aufgefallen ist.
Außerdem hatte ich bei immer wieder das Gefühl, dass sie negativ über andere Menschen wertet. So z.B. bei ihrer Gastmutter, bei der sie vor allem eins immer wieder betont: das sie nicht die beste Figur hat.
Die anderen Figuren sind leider weitgehend farblos geblieben, keine ist besonders positiv oder negativ aufgefallen und allesamt waren für mich nicht greifbar.
Der Schreibstil war ganz okay, konnte mich aber auch nicht wirklich umhauen.
Einzig das Setting in Brighton hat mir wirklich gut gefallen.
Wegen all diesen Gründen habe ich immer mal wieder überlegt das Buch abzubrechen, habe mich dann dennoch entschieden es zu beenden und bin ehrlich auch ganz froh darüber, dass ich es endlich durchgelesen habe.

Bewertung: 2 von 5 Sternen

Alles in allem konnte mich dieses Buch leider gar nicht überzeugen. Vielleicht lag es auch daran, dass ich einfach etwas zu alt für dieses Buch bin. Immerhin bin ich mindestens 5 Jahre älter als Nora und sehe vielleicht dadurch manche Dinge einfach anders, als sie.
Leider kann ich dieses Buch nicht wirklich weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 19.03.2017

Konnte mich leider nicht überzeugen

Belgravia
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Worum es geht:
Belgravia beginnt am Vorabend der Schlacht von Waterloo, dem 15. Juni 1815, als in Brüssel die Herzogin von Richmond einen prächtigen Ball für den Herzog von Wellington gibt. Kurz nach Mitternacht ...

Worum es geht:
Belgravia beginnt am Vorabend der Schlacht von Waterloo, dem 15. Juni 1815, als in Brüssel die Herzogin von Richmond einen prächtigen Ball für den Herzog von Wellington gibt. Kurz nach Mitternacht kommt die Nachricht, dass Napoleon unerwartet die Grenze überschritten hat. Wellington und seine Truppen müssen umgehend in die Schlacht ziehen. Eingeladen zum Ball sind auch die Trenchards, die durch Geschäfte mit der Armee reich geworden sind. Auf ihre schöne Tochter Sophia hat Edmund Bellasis, der Sohn und Erbe einer der prominentesten Familien des Landes, ein Auge geworfen. Nach diesem Abend wird nichts mehr so sein wie zuvor. Fünfundzwanzig Jahre später werden die beiden Familien noch immer von dem dunklen Geheimnis verfolgt, das am Vorabend der Schlacht von Waterloo seinen Anfang nahm.
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte...:
Leider konnte mich die Story nicht wirklich packen. Der Klappentext klang sehr interessant und versprach eine ganze Menge und vor allem ein großes, allumfassendes Geheimnis.
Das Buch konnte diese Versprechen jedoch nicht wirklich halten.
Die ersten paar und einige der letzten Kapitel waren wirklich interessant - dazwischen waren dann aber leider knapp 200 Seiten, die mich total gelangweilt haben und durch die ich mich regelrecht durchquälen musste.
Es fehlte einfach die Spannung, da man als Leser das große Geheimnis schon recht früh erfährt und den Protagonisten so immer ein Stück voraus ist. Dies kann durchaus sehr interessant sein, war es in diesem Buch jedoch nicht.

... die Charaktere...:
Die Charaktere sind auch so eine Sache... Es waren jetzt nicht übermäßig viele, aber dennoch hatte ich ganz schöne Probleme auseinanderzuhalten wer wer ist und wer mit wem in welcher Beziehung steht.
Dadurch war es natürlich noch mal ein ganzes Eck anstrengender dieses Buch zu lesen.
Zudem hatte ich bei den Charakteren das Gefühl, dass mir keiner von ihnen wirklich ans Herz gewachsen ist. Zeitweise waren die Charaktere mal ganz interessant, sind für mich aber schnell wieder recht farblos geworden.
Was natürlich sehr, sehr schade ist, schließlich soll man mit den Charakteren mitfiebern können.
Jedoch muss ich auch sagen, dass ich die weiblichen Charaktere weitgehend besser fand als die männlichen - grade Anne Trennchard und Charlotte Brockenhurst haben mich hin und wieder positiv überraschen können, da beide keine Frauen sind, die auf den Mund gefallen sind und die Gespräche zwischen den beiden Damen durchaus interessant waren. Aber die beiden sind mir dennoch nicht wirklich ans herz gewachsen.

... das Cover...:
Ich mag das Cover ganz gerne, auch wenn es, meiner Meinung nach, nicht viel über die Story aussagt.

Was mir am besten gefallen hat:
Hin und wieder ist mal etwas durchgeblitzt, was mich an Downton Abbey erinnert hat und Downton Abbey habe ich sehr geliebt.

Was mir nicht gefallen hat:
Die Story konnte mich nicht richtig packen und auch die Charakter waren für mich nicht wirklich greifbar.
Zudem waren mir die Kapitel einfach viel zu lang. Dadurch, dass dieses Buch ursprünglich episodenweise (ein Kapitel = eine Episode) erschienen ist, macht die länge der Kapitel eindeutig mehr Sinn, aber nachdem das Buch nun so als ganzes erschienen ist, waren sie mir zu lang.

Bewertung: 2 von 5 Sternen

Alles in allem konnte mich dieses Buch einfach nicht überzeugen. Ich hatte einfach mehr erwartet und wurde dadurch natürlich enttäuscht.
Meiner Meinung nach merkt man sehr stark, dass sich das Buch als Serie besser eignen würde als als Roman.

Veröffentlicht am 02.12.2016

Leider eine Enttäuschung

Die Schwester des Tänzers
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Worum es geht:
In der Familie Nijinsky dreht sich alles nur um eines: ums Ballett. Als Bronislawa und Waslaw um 1900 in St. Petersburg aufwachsen, bewundern sie allabendlich ihre Eltern in der Garderobe, ...

Worum es geht:
In der Familie Nijinsky dreht sich alles nur um eines: ums Ballett. Als Bronislawa und Waslaw um 1900 in St. Petersburg aufwachsen, bewundern sie allabendlich ihre Eltern in der Garderobe, nervös vor den Auftritten, erhitzt und gelöst danach. Auch für die beiden Kinder ist der Weg vorgezeichnet: Sie werden an der kaiserlichen Ballettakademie aufgenommen – und schon bald zeigt sich, dass besonders Waslaw alle anderen überflügelt. Den Geschwistern steht eine ganze Welt offen – Paris, London, später gar New York –, eine Welt harten Trainings und geschundener Füße, aber auch des Glamours und des Ruhms …
[Quelle: Verlag]

Meine Meinung:
Leider hat mich dieses Buch enttäuscht.
Ich dachte wirklich, dass ich es total faszinierend finden würde und es in kürzester Zeit gelesen haben würde. Grade weil sich die Story um Ballett dreht und ich selbst viele Jahre lang begeisterte Tänzerin war.
Leider ist genau das nicht passiert.
Ich hatte Probleme in die Story reinzukommen, musste mich regelrecht zwingen dieses Buch immer wieder in die Hand zu nehmen und wurde einfach nur enttäuscht.
An sich ist zwar einiges passiert, aber es ist nie wirklich Spannung aufgekommen und auch die Charaktere sind mir nicht ans Herz gewachsen.
Irgendwann war es mir fast egal, was passiert und was aus den beiden Geschwistern wird.
Dennoch haben mir die Einblicke hinter die Kulissen der Ballettwelt ganz gut gefallen und man muss der Autorin zugestehen, dass sie die (geschichtlichen) Fakten wirklich gut recherchiert und dadurch ein recht lebensnahes Bild der verschiedenen Zeiten, in denen dieser Roman spielt, gezeichnet hat.
Diese positiven Aspekte waren aber leider auch das einzige, was mich dazu gebracht hat, dieses Buch zu beenden, statt es abzubrechen, denn leider war ich einige Male kurz davor genau dies zu machen.

Bewertung: 2 von 5 Sternen

Leider hat mich dieses Buch wirklich enttäuscht. Der Klappentext und auch die Leseprobe haben mich wirklich neugierig gemacht auf das, was passiert. Dennoch konnte mich das Buch nicht fesseln, vielleicht grade deshalb, weil es nicht nur lang, sondern auch sehr langatmig war.