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sun_flower

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.09.2018

toller Roman

Plötzlich Millionärin – nichts wie weg!
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Steffi gewinnt plötzlich im Lotto, und auf einen Schlag hat sie mehr Geld, als sie je gedacht hätte.
Doch plötzlich will jeder etwas von ihr, ihre Schwester meint ein Anrecht darauf zu haben, ihr Ex-Mann ...

Steffi gewinnt plötzlich im Lotto, und auf einen Schlag hat sie mehr Geld, als sie je gedacht hätte.
Doch plötzlich will jeder etwas von ihr, ihre Schwester meint ein Anrecht darauf zu haben, ihr Ex-Mann will Geld für seine neue Familie haben. Und alle stellen sie als geizige Egoistin hin.
Steffi will nur noch weg, und bucht spontan im Reisebüro eine Safari nach Afrika...

Vom Schreibstil her keine Überraschung (ich hatte von der Autorin schon einige Bücher gelesen), ich fand es flüssig und unterhaltsam zu lesen, einfach wieder ein wunderbarer Frauenroman. Gerne mehr davon

Veröffentlicht am 08.07.2018

spannende SciFi

Hologrammatica
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Ende des 21. Jahrhunderts arbeitet der Londoner Galahad Singh als Quästor, auf der Suche nach verschwundenen Personen. Er soll die Computerexpertin Juliette Perotte aufspüren, die Verschlüsselungen für ...

Ende des 21. Jahrhunderts arbeitet der Londoner Galahad Singh als Quästor, auf der Suche nach verschwundenen Personen. Er soll die Computerexpertin Juliette Perotte aufspüren, die Verschlüsselungen für sogenannte Cogits entwickelte – digitale Gehirne, mithilfe derer man sich in andere Körper hochladen kann. Der Klimawandel hat eine Völkerwanderung ausgelöst, neuartige Techniken wie Holonet und Mind Uploading ermöglichen es, die eigene Identität zu wechseln wie ein paar Schuhe, und je tiefer Singh in die Geschichte von Juliette Perotte eintaucht, umso mehr zweifelt er daran, dass sein Gegenspieler ein Mensch ist.
Ein spannender Roman, der erschreckend aktuell erscheint – künstliche Intelligenz als Segen oder eher Fluch? Beim Lesen hat man das Gefühl, dass all dies Wirklichkeit werden oder teilweise bereits sein könnte.
Anders als die Romane, die ich von dem Autor bereits kenne, aber sehr spannend geschrieben.

Veröffentlicht am 08.11.2017

Glasträume

Winterengel
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Winter 1895: Der Vater der jungen Glasbläserin Anna stirbt, sie steht vor dem Nichts. Glücklicherweise kann sie bei einem Glasbläser im Nachbarort arbeiten. Um einen kleinen Zusatzverdienst zu haben, fertigt ...

Winter 1895: Der Vater der jungen Glasbläserin Anna stirbt, sie steht vor dem Nichts. Glücklicherweise kann sie bei einem Glasbläser im Nachbarort arbeiten. Um einen kleinen Zusatzverdienst zu haben, fertigt sie abends Glasengel an. Eines Tages wird sie von Queen Victoria eingeladen, dieser ihre Engel zu zeigen. Anna macht sich auf die Reise nach England, ins Ungewisse, in Begleitung des Boten, der ihr die Einladung überbracht hat.

Wieder ein wunderschöner Weihnachtsroman, fast ein Weihnachtsmärchen, von Corina Bomann - schon das Cover wirkt schön weihnachtlich. Herrlich flüssig zu lesen vom Schreibstil her, ich habe das Buch direkt in einem Rutsch durchgelesen. Perfekt für Wintertage gemütlich auf dem Sofa.

Veröffentlicht am 21.10.2017

Träume und Schicksal

Die Lichter von Paris
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Madeleine ist in ihrem Leben als Ehefrau eines erfolgreichen Geschäftsmanns gefangen, außer ihrer ehrenamtlichen Arbeit in einem Museum ist sie eigentlich nur Beiwerk und Anhängsel; sie hat alle ihre Wünsche ...

Madeleine ist in ihrem Leben als Ehefrau eines erfolgreichen Geschäftsmanns gefangen, außer ihrer ehrenamtlichen Arbeit in einem Museum ist sie eigentlich nur Beiwerk und Anhängsel; sie hat alle ihre Wünsche und Träume aufgegeben bzw. auf Druck ihres Mannes aufgeben müssen.

Nach einem Streit mit ihrem Mann flüchtet sie zu ihrer Mutter, obwohl die beiden Frauen nie ein gutes Verhältnis zueinander hatten. Auf dem Dachboden dort findet sie die Tagebücher ihrer Großmutter, durch die sie ihre strenge Großmutter Margie (Margaret) ganz anders kennenlernt: Margie soll heiraten, aber keiner will sie (außer einem alten Geschäftspartner ihres Vaters), so wird sie als Anstandsdame mit ihrer Cousine nach Europa geschickt, wo sich die Wege der beiden Frauen trennen und Margie, fernab der Zwänge ihrer Familie, eine intensive und lebenslustige Zeit verbringt.

Veröffentlicht am 25.09.2017

anders, aber sehr gut

Scythe – Die Hüter des Todes
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Bisher hatte ich leider noch kein Buch von Neal Shustermann gelesen, aber Scythe hat mir sehr gut gefallen, trotz der Dicke hatte ich es in zwei Tagen ausgelesen.

Das Cover in schwarz und metallickupfer ...

Bisher hatte ich leider noch kein Buch von Neal Shustermann gelesen, aber Scythe hat mir sehr gut gefallen, trotz der Dicke hatte ich es in zwei Tagen ausgelesen.

Das Cover in schwarz und metallickupfer mit der sihlouettenartigen "Person" eines Scythe gefällt mir, es wirkt richtig edel.

Citra und Rowan leben in einer perfekten Welt, in der Krankheiten und Tod besiegt sind. Da aber auch hier die Bevölkerung nicht ins unendliche wachsen kann, müssen Personen sterben - hier kommen die Scythe ins Spiel, deren Aufgabe es ist, Menschen "nachzulesen".

Von ihrem Mentor werden Citra und Rowan gegen ihren Willen zur Ausbildung als Scythe berufen. Beide verstehen sich fast zu gut, bis ihnen vom Schicksal (bzw. anderen Scythe) Steine in den Weg gelegt werden....

Ich fand es richtig spannend, und bin gespannt auf die beiden nächsten Teile der Trilogie.