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Veröffentlicht am 06.02.2026

Interessante Grundidee - ausbaufähige Umsetzung

Royal Houses – Haus der Drachen
3

Dieser Teil ist Band 1 von einer vierteiligen Reihe.

Der Klappentext und auch der Buchtitel haben mein Interesse geweckt, sodass ich gern mehr von der Geschichtenidee lesen wollte.

Zu Beginn habe ich ...

Dieser Teil ist Band 1 von einer vierteiligen Reihe.

Der Klappentext und auch der Buchtitel haben mein Interesse geweckt, sodass ich gern mehr von der Geschichtenidee lesen wollte.

Zu Beginn habe ich gemerkt, dass sich der Schreibstil für mich manchmal seltsam und nicht so ganz rund anfühlte. Man lernt viele Charaktere (und noch mehr Namen) kennen, hat von der direkten Umgebung jedoch gar nicht ein wirkliches Bild vor Augen und so fiel mir der Einstieg etwas schwerer als zu anderen Büchern. Die Hauptprotagonistin Kerrigan ist ein Wildfang, der aneckt und aufgrund der Herkunft mit Vorurteilen zu kämpfen hat.

Wegen des Klappentextes hatte ich ein Bild von der Story vor Augen, das dann jedoch so gar eingetreten ist…
Auf der einen Seite gut, dass das Buch so nicht dem Schema F folgt, auf der anderen Seite während des Lesens sehr irritierend, weil man unterschwellig auf etwas wartet und das Buch dahingehend hinterfragt.

Leider gab es für mich einige Stellen, die ich in diesem Buch emotional absolut nicht gefühlt habe und viele, die ich inhaltlich seltsam fand. Insbesondere in Bezug auf die Drachen und das Turnier sind die Erwartungen deutlich zurückgeblieben. Neben den vielen Charakteren gab es mir in diesem Teil auch zu viele Nebenstorys. Vieles lässt mich mit Fragen zurück, Dinge, die aufgelöst wurden, sind eher stirnrunzelnd oder mit neuen Fragen einhergehend.

Es ist der Auftakt eine Reihe - folglich gibt es vieeeeel, was in den Folgebände thematisiert und aufgegriffen werden kann. Ich hoffe, dass das passiert und die Reihe dann in sich rund wird. Allein für Band 1 ist es eher unrund, zu überladen und zu emotionslos.

Positiv finde ich aber die Kapitellänge. Die Kapitel sind meiner Meinung nach sehr gut aufgebaut, wohl von der Länge als auch, dass das Ende oft zum Weiterlesen angeregte. Nicht gebraucht hätte es die Kapitaltitel, manche waren eher unpassend, z. B. „Der Flug“ und dann gibt es nur eine kurze Szene zum Kapitelende…

Das Magiesystem finde ich gut, allerdings kam es mir wie das Worldbuilding und somit eine allgemeine Ordnung/Orientierung einfach zu kurz. Die Geschichtszweige um Cyrene und auch Reds Herkunft habe ich mit Band 1 allein nicht nachvollziehen können.

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Veröffentlicht am 28.09.2025

Klasse Anfang - seltsames Ende

Garden Girls
0

Angelockt von dem Cover habe ich nach dem Klappentext ein Blick in das Buch geworfen und war von den ersten Seiten direkt in den Bann gezogen. Die ersten Kapitel katapultieren einen direkt zu einer willensstarken ...

Angelockt von dem Cover habe ich nach dem Klappentext ein Blick in das Buch geworfen und war von den ersten Seiten direkt in den Bann gezogen. Die ersten Kapitel katapultieren einen direkt zu einer willensstarken Ich-Erzählerin, die sich in der Gewalt des Täters befindet. Auch der Sprung in das Ermittlerteam, das einen familiären Umgang miteinander pflegt, hat mir sehr gefallen. Das Eintauchen in das Buch hat somit sehr gut geklappt, ohne das ich die Autorin oder ihre Figuren bisher kannte. Entsprechend hoffnungsvoll war ich für das weitere Leseerlebnis.

Der Schreibstil springt zwischen Opfer-Perspektive (Ich-Erzählung) und einer allgemeinen Erzählung, die teils zwischen den Orten springt. Hier konnte ich als Leser gut folgen, habe aber gemerkt, dass ich den allgemeinen Erzähler im direkten Spannungsvergleich schwacher fand. Manchmal kam es mir so vor, als würde diese Erzählungsart den Thriller eher stören und ihm Spannung klauen, weil der Blickwinkel von zu weit oben kam und die Gefühlsebenen (Ängste, Zuneigung etc.) dadurch nicht so gut durchkamen.

Die Charakter blieben aus meiner Sicht zu oberflächlich. Hier hätten mehr Tiefe und auch deutlich mehr Dialoge untereinander oder mehr Gefühlseinblicke geholfen, um die Verbindung greifbar zu machen. Das Konstrukt mit der Family of Glory ist auf einer Seite interessant und Stück für Stück erfährt man mehr, allerdings wirkte es auf mich auch insgesamt irgendwie seltsam. Ich verstehe, dass es die Hintergrundgeschichte darstellen soll, um noch mehr Drama hereinzubringen, aber die Art und Weise hat dem Roman eher nicht so gut getan.

Da ich hier keine Spoiler geben will, halte ich mich mit den Entwicklungen und dem Ende eher bedenkt. Nur so viel: das Ende hat so schnell zugenommen, wie der Hurrikan in der Geschichte. Die letzten 100 Seiten ist man praktisch durchgeflogen, allerdings habe ich mich hier auch an vielen Stellen einfach nur gewundert und gefragt, ob das jetzt so sein soll. Der Showdown ist hitzig, etwas überdramatisiert und man fragt sich, ob so viele Zufälle bzw. aufeinander folgende Momente zuvor wirklich realistisch sind. Manches passte für mich im Nachgang nicht zusammen (z. B. Bex‘ Reaktion auf den Täter in ihrem Schlafzimmer sowie das Verhalten bzw. die Rollen einiger im Showdown und danach).

Für mich hat der Thriller so gut und spannend gestartet. Ich habe das Buch gern gelesen, war allerdings nicht gänzlich gefesselt. Bis zur Mitte hatte ich absolut keine Ahnung, wer der Täter ist und habe daher viel gerätselt. Die Auflösung hat eher Ernüchterung gebracht. Zum Ende verliert der Roman für mich und baut eine Geschichte für die Erklärung der Ereignisse auf, die für mich zu sehr an den Haaren herbeigezogen ist. Das Buch ist für mich kein Thriller-Highlight, weil es mir an Nervenkitzel fehlt.
Freunden, die Thriller wirklich lieben, werde ich das Buch eher nicht empfehlen, weil ich finde, dass hier zu viel Potenzial verschenkt wurde. Wirklich schade…

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Veröffentlicht am 26.06.2024

Farrah & Blake

If We Ever Meet Again
1

Bei dem Buch handelt es sich um das ursprüngliche Debüt von Ana Huang. Sie hat die Grundstory mit 19 Jahre begonnen und nach eigenen Angabe nun nach 10 Jahren veröffentlicht. :)

Das Cover gefällt mir ...

Bei dem Buch handelt es sich um das ursprüngliche Debüt von Ana Huang. Sie hat die Grundstory mit 19 Jahre begonnen und nach eigenen Angabe nun nach 10 Jahren veröffentlicht. :)

Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ist romantisch und elegant zugleich. Die goldene Schrift macht es besonders und die abgestimmtes Folgebände sehen zusammen wirklich sehr schön aus.

„if wie ever meet again“ handelt von der Liebesbeziehung zwischen Farrah und Blake. Beide nehmen an einem Auslandssemester in Shanghai teil und erleben ein Jahr, das sie sich so wohl nie hätte vorstellen können. Blake, ehemaliger Football-Spieler, selbstbewusst trifft auf Farrah, Studentin mit Herz, Romantikerin. Von Beginn an merkt man die Spannung zwischen den beiden. Sie werden von Freundes Freunden selbst zu Freunden und schließlich zu mehr.

Die Geschichte hat viele schöne Momente. Gerade der Prolog hat mich emotional sehr ergriffen und ich wollte unbedingt weiterlesen.
Dies ist der erste Band einer Reihe - die Geschichte von Farrah und Blake findet in diesem Buch also noch nicht ihr endgültiges Ende (zum Glück ).

Man kann das Buch gut lesen. Die Kapitel sind kurz, was ich persönlich gern mag. Anas Schreibtstil ist sehr einfach gehalten, sodass man schnell durch die Seiten fliegen kann. Die gewählte Schreibperspektive hat an einigen Stellen gepasst, ist aber im Ganzen nicht mein Favorite. Die wechselnden Perspektiven haben mich in der Form der dritten Person leider einfach nicht so erreicht. Manchmal konnte ich daher die Emotionen nicht richtig fühlen. Ich glaube, in einer Ich-Erzählung wäre das authentischer gewesen.
Ein weiterer Punkt, der mich zumindest sehr in der ersten Hälfte gestört und irritiert hat, sind die Zeitsprünge zwischen den Kapiteln. Die Liebesgeschichte erstreckt sich über einen Zeitraum von mehrere Monaten, diese Zeit sind Farrah und Blake meistens zusammen am gleichen Ort. Doch statt Alltagssituationen zu schildern, wie z. B. den Uni-Alltag, erfolgt eher eine Aneinanderreihung von „besonderen Aktivitäten“. Da diese aber nicht Tag auf Tag folgen, springen dann die Kapitel und der Leser verliert das Zeitgefühl: Ging der Urlaub jetzt einen Tag, fünf Tage oder vielleicht sogar zwei Wochen? Wie viel Zeit ist zwischen den beiden Kapitel jetzt genau vergangen? Warum sagt er/sie das jetzt so „plötzlich“?

Bei den Charakteren geht meine Meinung leider auch in zwei Richtungen. Farrah hat mir als Hauptfigur gut gefallen, sie wirkte ehrgeizig und leidenschaftlich. Ihre Faszination für Inneneinrichtung mochte ich, kam mir allerdings zu kurz. Erst recht zum Ende, als es für sie tatsächlich um etwas ging. Hier hätte ich mir bei einer Ich-Darstellung auf jeden Fall mehr Input vorstellen können, der jedoch in dieser Art der Erzählung ausblieb…
Ab und zu wurden Gedankengänge eingearbeitet, aber eine gewisse Distanz ist zu den Charakteren ist einfach immer geblieben.
Olivia hat als Freundin viel Potenzial, wurde aber sehr offensichtlich in Situationen aufgegriffen. Es wirkte vorhersehbar und wenig überraschend. Viele aus der vermeintlichen Clique wurden für mich nur blass skizziert, sodass man sich die Clique auf der einen Seite sehr gut selbst ausmalen kann, auf der anderen Seite aber auch nicht direkt dahinter steigt, wer jetzt eigentlich mit wem in welcher Art und welcher Tiefe zusammenhängt. So habe gefühlt mitten im Buch erfahren, dass Nardo und Sammy scheinbar beste Freunde sind, tiefergehende Beschreibungen zu diesen Sidecharakteren bleiben aber leider aus.

Neben Farrah steht natürlich Blake im Vordergrund. Von seiner charmanten, selbstbewussten Art war ich direkt angetan. Ich mag seine Art, die Dinge aufzulockern und fand ihn irgendwie erfrischend und süß zugleich. Als Freund hat sich Blake viel Mühe gegeben und zeigte sich Farrah gegenüber verständnis- und vertrauensvoll. Allerdings verliert sich sein Charakter leider in alten Denkweisen, und sein Verhalten ist für mich ab Punkt X nur noch bedingt verständlich.

Auch wenn das Buch mich nie gelangweilt hat und ich es gern gelesen habe, sind viele Punkte nicht so gut gelungen, wie man es vielleicht von anderen Büchern kennt. Die Geschichte ist ab einem gewissen Punkt vorhersehbar, die Charaktere bleiben wie oben beschrieben emotional entfernt bzw, sind blass. An die Schreibweise und die Zeitsprünge muss man sich gewöhnen.

Es ist ein klassisches Romance-Buch kann aber leider nicht vollends umhauen/überzeugen.

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Veröffentlicht am 10.02.2024

Schöne Liebesgeschichte mit schwachem Ende

Nothing Like You
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Der erste Eindruck dieses Buches ist top!
Das Cover ist wunderschön gestalten. Mir gefallen die Farbwahl und die Goldakzente sehr. Und auch die Haptik punktet, weil sich die goldenen Stelle fast wie Goldstaub ...

Der erste Eindruck dieses Buches ist top!
Das Cover ist wunderschön gestalten. Mir gefallen die Farbwahl und die Goldakzente sehr. Und auch die Haptik punktet, weil sich die goldenen Stelle fast wie Goldstaub anfühlen. Die Zitate in den Innenseiten sind tiefgründig und nach dem Lesen der Leseprobe habe ich mich sehr auf die Geschichte von Ally und Jax gefreut.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm. Man kann sich die Situationen gut vorstellen. Die Charaktere werden beschrieben, aber trotzdem lässt Julia Pelzer dem Leser genug Raum, sich seine eigene Vorstellung auszumalen, und hat übertriebene Beschreibungen vermieden.

Beide Hauptprotagonisten haben ihre Vergangenheit und Probleme. Mir hat die Liebesgeschichte an sich gut gefallen. Es gab viele kleine Momente, die die Bindung der beiden realistisch gemacht hat. Das gegenseitige Vertrauen bzw. das Gewinnen des Vertrauens war schön umschrieben und es gab einige Stellen, die mir als Zitate in Erinnerung bleiben. In der Mitte des Buchs war ich fest davon überzeugt, dass es ein 4*Sterne-Buch wird.
…dann allerdings kamen die letzten 80 Seiten und die Charaktere, die vorher wirklich tiefgründig, kämpferisch und liebenswert waren, machen plötzlich Dinge, die (für mich) nicht zu ihrem vorherigen Verhalten passen.

Liebesromane haben immer das Muster, dass das glückliche Paar in eine Art Konflikt/Drama gerät, und dieses Tief überwinden muss. Also war es klar, dass das in diesem Buch auch an einer Stelle kommen würde. Aber WIE das hier passiert ist, war für mich einfach nicht stimmig. Ein Side-Charakter, der vorher kaum etwas zu sagen hatte, mischte sich ein und Ally und Jax, die sonst eine recht offene Kommunikation hatten, schaffen es nicht ehrlich und offen miteinander zu reden, um Missverständnisse auszuräumen, sondern treffen allein Entscheidungen für die Beziehung und den anderen. Allys Verhalten nach dem Anruf von X ist eine absolute Kurzschlussreaktion. Als Charakter hat Ally so viel Positives und Starktes gehabt und ich mochte ihre Gedanken sehr. Aber mit den letzten zwei Kapitel (ohne Epilog) wurde das einfach alles zunichte gemacht :(
Ich fand es einfach nur heuchlerisch, als Grund vorzubringen wegen Person Y wieder in Nähe seien zu wollen und die Entscheidung nach vielleicht fünf Gespräch mit Jax wieder über den Haufen zu werfen. Auf Y hatte ich mich auch richtig gefreut und mir eine eigene Lovestory vorstellen können, aber leider blieb Y auch sehr blass und ist am Ende wohl einfach nur als „Ausrede“ da gewesen.

Obwohl das Buch also echt gut angefangen hat und ich die Thematik interessant fand, verliert es zum Ende an Authentizität und lässt die zuvor schön ausgearbeiteten Hauptcharaktere wie unbeholfene, bockige Kinder agieren. Wirklich schade :(

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Veröffentlicht am 23.12.2023

Blutig und politisch.

Agonie (Milosevic und Frey ermitteln 2)
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Hallo,
Das Buch habe ich als Rezessionsexemplar erhalten und war nach dem düsteren Klappentext sehr gespannt auf die Geschichte. Bereits das Cover ist dunkel und dramatisch, sodass ich mich hier schon ...

Hallo,
Das Buch habe ich als Rezessionsexemplar erhalten und war nach dem düsteren Klappentext sehr gespannt auf die Geschichte. Bereits das Cover ist dunkel und dramatisch, sodass ich mich hier schon auf düsteren Lesestoff eingestellt habe. Es handelt sich hierbei um den zweiten Fall des Ermittler-Duos Jagoda „Milo“ Milosevic und Vincent „Vince“ Frey.

Ich kam gut in die Geschichte, ohne Band 1 zu kennen. Natürlich setzen die Geschehnisse schon ein wenig an den ersten Teil an, aber auch als neue/r Leser/in fühlt man sich abgeholt und kann die Figuren greifen.

Milo hat mich immer wieder an „Jane Rizzoli“ erinner, sodass ich bei der Patholgin Dr. Isles denken musste. Allerdings ist die Verbindung hier nicht vergleichbar oder abgekupfert. Der Schreibstil war gut. Man folgt beim Lesen sowohl Milo als auch ab und zu von XXX aus der Vogelperspektive.

Die Morde sind blutig und ich hatte aufgrund der Beschreibungen eine gute Vorstellung, wie die Szenen aussahen und rochen. Das hat mir für das Lesefeeling gut gefallen. Das Thema Massentierhaltung erhält seit Jahren immer wieder mediale Aufmerksamkeit, zugleich wird aber augenscheinlich noch nicht genug getan… Das Buch greift genau dies auf und ist daher auch recht politisch wie ich finde.

Die Geschichte hat mir insgesamt schon gefallen, jedoch kam für mich kein richtiger Nervenkitzel auf. Mir fehlt es allgemein an Spannung. Die letzten Kapitel haben dort noch einmal versucht, etwas rauszuholen, aber das reichte mir leider nicht :/
Ebenfalls negativ empfand ich den Großteil an Freys zwischenmenschlichem Handeln. Die „plötzliche“ Liebesgeschichte konnte ich ähnlich wie Milo nicht greifen und war irgendwie unangebracht und unprofessionell. Auch der Umgang zwischen Milo und Vince hat mir an vielen Stellen nicht so zugesagt und war eher schwierig. Es fehlte mir an Leichtigkeit oder Humor zwischen den beiden. Vielleicht war das in Teil 1 schon genauso oder eben ganz anders, hier fehlt mir wohl die Vergleichsmöglichkeit.

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