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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.02.2024

Der Jäger und die Beute

Boston Belles - Hunter
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Sich in ihn zu verlieben, war nicht Teil des Deals ...

Sailor Brennan hat einen Traum: Sie will einmal in ihrem Leben an den Olympischen Spielen teilnehmen. Alles, was ihr dazu noch fehlt, ist ein finanzieller ...

Sich in ihn zu verlieben, war nicht Teil des Deals ...

Sailor Brennan hat einen Traum: Sie will einmal in ihrem Leben an den Olympischen Spielen teilnehmen. Alles, was ihr dazu noch fehlt, ist ein finanzieller Sponsor. Da kommt das Angebot einer der reichsten Familien Bostons gerade richtig: Sailor soll für ein halbes Jahr mit Hunter Fitzpatrick zusammenleben und aufpassen, dass das schwarze Schaf der Familie keinen weiteren Skandal anzettelt. Was Sailor nicht weiß: Der attraktive Hunter hat sich in den Kopf gesetzt, seine strenge "Nanny" ins Bett zu bekommen, und macht dabei seinem Namen alle Ehre ...

Mein Fazit:

Der Roman ist gar nicht so schlecht. Ich hatte bereits den zweiten gelesen, bevor ich den ersten gelesen hatte und hab dann zwei Jahre oder ein Jahr Pause gemacht, weil ich den nicht so toll fand. Und jetzt hat mich der erste Band doch tatsächlich ziemlich gecatched und nicht losgelassen. Ich kann ihn empfehlen. Die Charaktere sind stark. Man kann für Sailor Sympathie empfinden, was ich im 1. Band ja so gar nicht hatte. Hunter ist auch ein nahbarer Charakter und der vor allem das Drama mitten im Buch fand ich echt gut. Also, ich konnte nicht aufhören zu lesen/zu hören. Ich habe beides getan, gelesen und gehört, weil ich manchmal keine Zeit hatte, zu lesen und am Ende muss ich sagen, war das doch ein ziemlich ziemlich guter Roman, die Sexszenen sind explizit und ja Empfehlung von mir. Ich denke ich werde auch die anderen noch lesen

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Veröffentlicht am 03.01.2024

Ein paar Schwächen

Sherlock Holmes Bd. 5
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Der berühmteste Detektiv der Weltliteratur ist zurück! Mit seinem Partner John Watson untersucht er heimtückische Taten und kniffelige Kriminalfälle, deren Lösung er mit seiner exzellenten Beobachtungsgabe ...

Der berühmteste Detektiv der Weltliteratur ist zurück! Mit seinem Partner John Watson untersucht er heimtückische Taten und kniffelige Kriminalfälle, deren Lösung er mit seiner exzellenten Beobachtungsgabe und seinem analytischen Scharfsinn stets dicht auf der Spur ist. Seine neuen Abenteuer führen ihn kreuz und quer durch London und die umliegenden Städte, wo mysteriöse Verbrechen und heimtückische Gegner lauern. Doch die lange Zeit im Exil und die anstrengenden Strapazen seines Kräftemessens mit Moriarty sind auch an Sherlock Holmes nicht spurlos vorübergegangen. Einmal mehr muss er beweisen, dass er seiner Aufgabe als Londons Meisterdetektiv gewachsen ist.

Mein Fazit : auf jeden Fall wieder zu empfehlen! Ich fand, dass dieses Mal jedoch die Beilagen weniger waren. Dafür, dass die Bücher nun teurer werden… Aber die Aufmachung ist natürlich trotzdem einzigartig und sehenswert! Die Geschichten habe ich nur teilweise gelassen. So langsam finde ich, sind sie sich etwas ähnlich. Nicht schlecht, aber das Vorgehen bleibt halt gleich.

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Veröffentlicht am 21.11.2023

Tiefsinniger als erwartet

Ein Fest zum Verlieben
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„Entwicklung und Veränderung kommen gar nicht von stärke oder Mut . Im Gegenteil. Denn wenn wir uns am schwächsten fühlen, am verletzlichsten, am ängstlichen - genau dann treffen wir die wichtigsten Entscheidungen, ...

„Entwicklung und Veränderung kommen gar nicht von stärke oder Mut . Im Gegenteil. Denn wenn wir uns am schwächsten fühlen, am verletzlichsten, am ängstlichen - genau dann treffen wir die wichtigsten Entscheidungen, Entscheidungen, die unser Leben verändern. Und zwar nicht, weil wir es wollen oder uns trauen - sondern weil wir es einfach tun müssen. Um zu überleben“ (S.: 218).

Julia hat den Plan, nachdem ihr letztes Weihnachtsfest nicht ganz so brillant ablief - sie war schuld, dass ihr Neffe ins Krankenhaus musste. Dieses Weihnachtsfest will sie nun mit ihrer Freundin einfach Party machen. Diese jedoch will endlich mal Weihnachten mit ihrem Verlobten feiern. Mit ihren 30 Jahren seien sie zu alt, um sich noch derart zu verhalten. Wutentbrannt nimmt Julia das Angebot zum Katzenhüten auf Gotland an.
Petter ist frisch geschieden. Doch er will Weihnachten nicht ohne seine Tochter verbringen. Deshalb reist er zu seiner Exfrau und Tochter auf Gotland nach. Da keine Hotels mehr frei sind, nimmt er das Angebot an, eine Katze zu hüten.

Nun sind Julia und Petter durch einen doofen Zufall gemeinsam in einer kleinen Hütte auf Gotland. Die Frage ist, wie sie es beide in dieser aushalten sollen, wo sie sich doch überhaupt nicht leiden können.

Mein Fazit:

So eine süße feelgood-Geschichte. Julia ist mir zwar immer noch nicht sympathisch, aber das macht nichts, weil die Story sie schön war. Irgendwie fügt sich alles. Sie ist nicht einmal langweilig und irgendwie mochte ich es einfach mich in das gotländische Leben fallen zu lassen. Ich mochte den Schreibstil, alle Charaktere außer Julia und Petter. Es ist wirklich zu empfehlen. Einen Stern ziehe ich ab, weil die Protagonisten teilweise wirklich unsympathisch sind.

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Veröffentlicht am 05.04.2021

Schöne Geschichte

Der Wal und das Ende der Welt
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rst wird ein junger Mann angespült, und dann strandet der Wal. Die dreihundertsieben Bewohner des Fischerdorfs St. Piran spüren sofort: Hier beginnt etwas Sonderbares. Doch keiner ahnt, wie existentiell ...

rst wird ein junger Mann angespült, und dann strandet der Wal. Die dreihundertsieben Bewohner des Fischerdorfs St. Piran spüren sofort: Hier beginnt etwas Sonderbares. Doch keiner ahnt, wie existentiell ihre Gemeinschaft bedroht ist. So wie das ganze Land. Und vielleicht die ganze Welt. Weil alles mit allem zusammenhängt.

John Ironmonger erzählt eine mitreißende Geschichte über das, was uns als Menschheit zusammenhält. Und stellt die wichtigen Fragen: Wissen wir genug über die Welt, in der wir leben? Was brauchen wir, um uns aufgehoben zu fühlen? Und was würdest du tun, wenn alles auf dem Spiel steht?



Mein Fazit:
Eigentlich fand ich den Roman wirklich nicht schlecht, doch zwischendrin verlor er mich immer wieder, weil die Geschichte so stringent ablief. Mir fehlte ab und an mal eine Höhe. Aber im Großen und Ganzen eine einzigartige Geschichte über Krankheiten, Zusammenhalt und Eigenartigkeiten, die uns das Leben retten können. Tolle Charaktere und alles etwas abgedreht. Eigentlich sollten Romane so sein :)



Meine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 01.03.2021

Spannend

Die Spionin von La Valletta | Erotischer Roman
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Wir schreiben das Jahr 1939: Die junge und wunderschöne Djamila will sich an den Engländern für den grausamen Tod an ihren Eltern rächen. Deshalb lässt sie sich zur Spionin ausbilden, um nun endlich das ...

Wir schreiben das Jahr 1939: Die junge und wunderschöne Djamila will sich an den Engländern für den grausamen Tod an ihren Eltern rächen. Deshalb lässt sie sich zur Spionin ausbilden, um nun endlich das zu kriegen, was sie will. So wird die junge Protagonistin allein nach Malta geschickt, doch so einfach wie sie es sich vorstellte ist das ganze nicht und so werden in der jungen Spionin Gefühle wach, die ihr schnell zum Verhängnis werden können.



Mein Fazit:

Der Roman ließ sich in einem Rutsch durchlesen. Auch einfach deshalb, weil ich nicht aufhören konnte und wollte. Er liest sich wie ein erotischer Krimi, aber eine gute Abwechslung beider Genres in diesem Roman. Ich fand die Zerbrechlichkeit der Protagonistin toll dargestellt und ihren Zwiespalt zwischen Rache, Lust und Liebe. Die Entwicklung, die sie dabei durchmacht ist toll gelungen.

Was mich allerdings etwas störte war der etwas kantige Schreibstil. Zwischenzeitlich nervten mich die relativ kurzen und abgehackten Sätze. Ansonsten auf jeden Fall eine Empfehlung, wer Krimi und Erotik in einem will ;)

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