Flüssig und leicht zu lesen ist dieser Roman von Sylvia Deloy. Er spielt in Köln und wie der Klappentext schon vermuten lässt, handelt es sich bei der Geschichte um eine Romanze zwischen Marie und Anton. ...
Flüssig und leicht zu lesen ist dieser Roman von Sylvia Deloy. Er spielt in Köln und wie der Klappentext schon vermuten lässt, handelt es sich bei der Geschichte um eine Romanze zwischen Marie und Anton. Happy End auf allen Ebenen vorprogrammiert - aber das erwartet man auch bei dieser Art von Lektüre.
Fazit - ein netter, sympathischer Roman für ein paar gemütliche Stunden um abzuschalten und sich zu entspannen.
In diesem Buch werden Mythen in der Gartenwelt aufgeräumt und gleichzeitig erklärt, warum dies nicht so ist. Aufgelockert wird das ganze mit netten, und teilweise lustigen Zeichnungen. Am E-Reader natürlich ...
In diesem Buch werden Mythen in der Gartenwelt aufgeräumt und gleichzeitig erklärt, warum dies nicht so ist. Aufgelockert wird das ganze mit netten, und teilweise lustigen Zeichnungen. Am E-Reader natürlich nur in schwarz-weiß. Das ganze Buch war schnell durchgelesen. Vieles war mir schon bekannt, und der Seitenrand war enorm breit - sprich wenig Text auf viel Papier. Manchmal hätte ich mir etwas mehr Informationen gewünscht.
Zu Beginn des Romans war ich ein wenig verwirrt, da mir nicht so ganz klar war, worum es in dieser Geschichte eigentlich geht. Zuallererst muss man sich klar machen, dass das Oxford English Dictionary ...
Zu Beginn des Romans war ich ein wenig verwirrt, da mir nicht so ganz klar war, worum es in dieser Geschichte eigentlich geht. Zuallererst muss man sich klar machen, dass das Oxford English Dictionary wenig mit dem Duden oder "Österreichischem Wörterbuch" gemeinsam hat. Beim OED geht es nicht nur um die Rechtschreibung der Wörter, sondern vor allem um deren Bedeutung und Verwendung, anhand von Beispielzitaten aus Zeitung und Literatur. Als ich mir diesen Unterschied verinnerlicht hatte, kam ich mit der Lektüre schneller voran. Da sich zwar um eine fiktive Geschichte, aber mit geschichtlichen Bezug auf die Entstehung des Wörterbuchs, der Frauenbewegung und des ersten Weltkrieges, fand ich sie sehr interessant zu lesen. Viele der Figuren im Buch haben wirklich gelebt, und die Autorin hat aufgrund von Aufzeichnungen (Briefen, schriftlichen Vermerken) versucht, diesen einen Charakter zu geben. Vielleicht geht durch die Übersetzung ein wenig verloren, aber die Übersetzerin hat versucht, die Stichwörter des Wörterbuches und deren Bedeutung in beiden Sprachen zu schreiben, so dass man mehr Bezug hat.
Fazit: Im Großen und Ganzen finde ich das Buch sehr gelungen, könnte mir jedoch vorstellen, dass die Originalversion ein wenig besser ist.
Eigentlich war Thies mit seiner Frau Heike und den Teilnehmern eines Französischkurses auf den Weg nach Paris, als plötzlich der Winter zurück kommt und durch unerwartete Schneemassen alles lahm legt. ...
Eigentlich war Thies mit seiner Frau Heike und den Teilnehmern eines Französischkurses auf den Weg nach Paris, als plötzlich der Winter zurück kommt und durch unerwartete Schneemassen alles lahm legt. Anstatt im Zug nach Paris sitzt die Reisegruppe im Nord-Ostseeexpress wegen Schneeverwehungen zwischen zwei Haltestellen fest. Als nach der ersten Nacht jemand die einzige Toilette benutzen möchte, findet man dort die Leiche der Lateinlehrerin. Da sich der Mörder wahrscheinlich noch im Zug befindet, beginnt Thies zu ermitteln. Eifrig zur Seite steht ihm dabei der Französischlehrer Picon - ein Belgier und begeisterter Krimileser.
In der Zwischenzeit muss sich die hochschwangere Kommissarin Nicole auf die Suche nach dem Polizeianwärter machen, der nach einer Verkehrskontrolle verschwunden ist. Und Oma Ahlbeck und ihr Kurschatten Kurt wollen beim Vögel beobachten einen Mord im Zug beobachtet haben. Da die Polizeistation geschlossen ist, wird der Imbiss "Hidden Kist" kurzerhand zur Einsatzzentrale und Notversorgungsstation für die eingeschneiten Passagiere des Zuges umfunktioniert.
Von Zeit zu Zeit lese ich einen Roman dieser Reihe und finde sie immer ganz amüsant. Auch diesen fand ich wieder sehr nett geschrieben - auch wenn ich diesmal das Mordmotiv ziemlich schnell durchschaut hatte, fand ich ihn trotzdem nicht langweilig. Vor allem da Thies und Nicole getrennt ermitteln mussten, da es mitten auf der Strecke kein Netz gab. Durch das Schneechaos kam im viel zu warmen Dezember ein wenig Winterstimmung auf.
Fazit: Ein netter und unterhaltsamer Krimi mit Wohlfühlcharakter für ein paar gemütliche Stunden auf dem Sofa.
Am letzten Schultag vor den Herbstferien bekommt Rune die Nachricht dass sein Onkel aus Frankreich verstorben sei. Gemeinsam mit seinem Vater und Bruder Willy macht er sich auf den Weg um dort seine Cousine ...
Am letzten Schultag vor den Herbstferien bekommt Rune die Nachricht dass sein Onkel aus Frankreich verstorben sei. Gemeinsam mit seinem Vater und Bruder Willy macht er sich auf den Weg um dort seine Cousine Julie kennen zu lernen. Als die beiden Brüder dieser helfen auf dem Dachboden aufzuräumen, entdecken sie ein Buch in Runenschrift. Neugierig geworden, machen sie sich auf den Weg in den verbotenen Wald, wo ein spannendes Abenteuer mit allerlei sonderbaren Wesen und Überraschungen auf die drei wartet.
Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen, so dass auch ungeübte/weniger lesebegeisterte Jugendliche/Kinder keine allzu großen Schwierigkeiten haben sollten, das Buch zu lesen.