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Chianti

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Veröffentlicht am 15.01.2024

Spannend von der ersten Seite an!

One Piece 52
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Ruffy hat einen Tenryubito angegriffen, was dazu führt, dass sich Marine-Admiral Kizaru auf dem Weg zum Sabaody Archipel begibt. Mit Bartholomäus Bär taucht dann auch noch einer der Sieben Samurai der ...

Ruffy hat einen Tenryubito angegriffen, was dazu führt, dass sich Marine-Admiral Kizaru auf dem Weg zum Sabaody Archipel begibt. Mit Bartholomäus Bär taucht dann auch noch einer der Sieben Samurai der Meere auf und stellt sich den elf Rookies und ihren Banden entgegen. Werden die Strohhutpiraten auch diese mächtigen Gegner besiegen können?

"Roger und Rayleigh" ist der zweiundfünfzigste Band der One Piece Reihe von Eiichiro Oda.

Mit dem Angriff auf den Tenryubito hat Ruffy natürlich die Aufmerksamkeit der Marine auf sich gelenkt, aber es taucht nicht nur Admiral Gelber Affe, sondern auch der Samurai Bartholomäus Bär auf dem Sabaody Archipel auf.
Es ist wirklich von der ersten Seite an richtig spannend gewesen und wir erfahren durch Rayleigh ein wenig mehr über die Vergangenheit und den Piratenkönig Gol D. Roger, denn Rayleigh war dessen rechte Hand.
Ich liebe es, dass vieles nach und nach mehr Tiefe bekommt und Puzzlestücke ihren Platz finden.

Natürlich endet auch dieser Band sehr spannend und mir graut es schon vor dem nächsten Band, weil ich grob weiß, wie es weitergehen wird. Aber mir hat die Handlung in diesem Band richtig gut gefallen, auch weil es viele spannende Kämpfe gab und man auch von den neun anderen Rookies ein wenig sehen durfte.

Fazit:
"Roger und Rayleigh" von Eiichiro Oda ist wieder mal ein sehr spannender Band der One Piece Reihe, der mit vielen Kämpfen überzeugen kann, aber auch ein wenig Hintergrundgeschichte liefert. Mir hat es richtig gut gefallen und ich freue mich aufs Weiterlesen, auch wenn es mir vor einer Entwicklung graut!

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Veröffentlicht am 14.01.2024

Spannende Ankunft auf dem Sabaody Archipel!

One Piece 51
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Die Strohhutpiraten sind noch immer auf dem Weg zur Fischmenscheninsel und nach einer kurzen Auseinandersetzung mit der Menschenhändlergruppe, den Fliegenfisch-Raiders erreichen sie das Sabaody Archipel, ...

Die Strohhutpiraten sind noch immer auf dem Weg zur Fischmenscheninsel und nach einer kurzen Auseinandersetzung mit der Menschenhändlergruppe, den Fliegenfisch-Raiders erreichen sie das Sabaody Archipel, wo sie die Thousand Sunny für die Reise auf die Fischmenscheninsel ausstatten möchten. Doch auch hier lauern Gefahren, allerdings ist das Marinehauptquartier nicht fern und so dürfen sie keine Aufmerksamkeit erregen.

"Die elf Supernovae" von Eiichiro Oda ist der einundfünfzigste Band der One Piece Reihe.

Nach der düsteren Atmosphäre der Thriller Bark, erreichen die Strohhutpiraten nun das Sabaody Archipel, das auf den ersten Blick deutlich fröhlicher wirkt, aber auch hier gibt es einige Schattenseiten, dennl viele Menschenhändler treiben hier ihr Unwesen.
Vorher gab es noch ein Wiedersehen mit einem altbekannten Charakter, über das ich mich sehr gefreut habe! Besonders die Reaktion der Strohhutpiraten hat mir hier sehr gut gefallen, weil sie keinen Groll hegen und allen helfen, die ihre Hilfe brauchen.

Auf dem Sabaody Archipel hält sich nicht nur die Strohhutbande auf, sondern auch noch viele weitere gefährliche Piraten und so sind neben Ruffy und Zorro auch noch neun weitere Piraten mit Kopfgeldern von über 100 Millionen Berry auf dem Archipel und bereiten sich darauf vor, die neue Welt, die zweite Hälfte der Grand Line zu betreten.

Ich fand die Entwicklung der Handlung wieder sehr spannend, denn die Begegnung mit den Fliegenfisch-Raiders konnte mich fesseln und auch das Sabaody Archipel mochte ich gerne!
Die Strohhutpiraten sind ja sehr loyal und kämpfen für ihre Freunde und so lassen sie auch nichts unversucht, als ihre neue Freundin Kamy in Gefahr gerät.
Auch dieser Band endet mit einem Cliffhanger und ich bin echt gespannt, wie es weitergeht!

Fazit:
"Die elf Supernovae" von Eiichiro Oda führt uns auf das Sabaody Archipel, und wenn die Strohhutbande sich bedeckt halten soll, weiß man, dass genau das Gegenteil der Fall sein wird! Es war richtig spannend und mir hat besonders das Wiedersehen mit einem altbekannten Charakter gefallen!

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Veröffentlicht am 14.01.2024

Konnte mich positiv überraschen!

Der dunkelste aller Zauber
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Elisabeth Scrivener ist in der Großen Bibliothek von Summershall aufgewachsen und hat davon geträumt, einmal Aufseherin zu werden, doch dann wird die Große Bibliothek angegriffen und Elisabeth in die Hauptstadt ...

Elisabeth Scrivener ist in der Großen Bibliothek von Summershall aufgewachsen und hat davon geträumt, einmal Aufseherin zu werden, doch dann wird die Große Bibliothek angegriffen und Elisabeth in die Hauptstadt Brassbridge gebracht, wo sie angehört werden soll, denn sie wird der Tat beschuldigt.
In der Hauptstadt deckt sie allerdings ein Komplott auf, der ganz Austermeer gefährdet, doch niemand glaubt ihr, als sie versucht alle zu warnen. Nur der junge Magister Nathaniel Thorn scheint ihr helfen zu wollen.
Wird es den beiden gelingen, dem Schurken das Handwerk zu legen?

"Der dunkelste aller Zauber" von Margaret Rogerson ist ein Einzelband, der der personalen Erzählperspektive der sechzehn Jahre alten Elisabeth Scrivener erzählt wird.

Elisabeth ist ein Kind der Bibliothek, denn im Gegensatz zu den anderen Auszubildenden ist sie in einer Großen Bibliothek aufgewachsen und hat eine ganz besondere Verbindung zu der Bibliothek.
Deshalb zögert sie auch nicht, als bei dem Angriff auf die Große Bibliothek von Summershall ein Grimoire befreit wird, das zu einem gefährlichen Malefict wird. Elisabeth zieht in den Kampf, doch wird anschließend beschuldigt, selbst hinter dem Anschlag zu stecken und wird von Magister Thorn und seinem Diener Silas nach Brassbridge gebracht, wo ihre Anhörung stattfinden soll. Allerdings kommt es nicht soweit, denn als sie in Brassbridge ankommt, erfährt Elisabeth schnell, wer hinter den Angriffen auf die Großen Bibliotheken steckt, denn sie soll daran gehindert werden, eine Aussage zu tätigen und gerät in Gefahr.

Elisabeth ist eine mutige junge Protagonistin, die kein Problem damit hat, selbst zum Schwert zu greifen, um sich zu verteidigen. Sie ist nicht der Typ, der rumsitzt, während andere die Welt retten, sondern heckt Pläne aus, an denen sie sich auch beteiligt, was mir sehr gut gefallen hat!
Nathaniel Thorn ist ein Zauberer und der letzte seiner Familie. Er lebt sehr zurückgezogen und vertraut nur Silas, seinem gebundenen Diener, doch auch Elisabeth, für ihn eine große Nervensäge, schleicht sich immer weiter in sein Herz.

Mir hat die Welt mit den Großen Bibliotheken und den magischen Grimoires, die in diesen Bibliotheken aufbewahrt werden, richtig gut gefallen!
Auch die Handlung konnte mich mitreißen, auch wenn der letzte Funke nicht so richtig überspringen wollte, denn auch wenn man relativ früh erfährt, wer der Bösewicht in dieser Geschichte ist, so wird dieser nicht direkt ausgeschaltet, denn niemand glaubt Elisabeth und so läuft es auf einen spannenden Showdown hinaus. Es steckt auch sehr viel mehr hinter den Plänen des Bösewichtes, als es auf den ersten Blick den Anschein hat und so war ich doch positiv überrascht, als alle Fäden zusammengelaufen sind!

Fazit:
"Der dunkelste aller Zauber" von Margaret Rogerson hat mir richtig gut gefallen, auch wenn der letzte Funke nicht komplett überspringen wollte!
Ich mochte Elisabeth und Nathaniel richtig gerne und die Handlung konnte mich positiv überraschen, weil es deutlich verstrickter war, als es auf den ersten Blick den Anschein hatte! Auch die Welt war spannend und so vergebe ich vier Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 06.01.2024

Guter Abschluss des Thriller Bark Arcs!

One Piece 50
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Oz ist besiegt, doch nun muss sich Ruffy noch Gecko Moria stellen, der tausend Schatten in sich aufgenommen hat.
Der Sonnenaufgang ist nicht mehr fern und die Strohhutpiraten am Ende ihrer Kräfte. Wird ...

Oz ist besiegt, doch nun muss sich Ruffy noch Gecko Moria stellen, der tausend Schatten in sich aufgenommen hat.
Der Sonnenaufgang ist nicht mehr fern und die Strohhutpiraten am Ende ihrer Kräfte. Wird es Ruffy erneut gelingen, einen der sieben Samurai der Meere zu besiegen und ihre Schatten zu befreien?

"Erneute Ankunft" von Eiichiro Oda ist der fünfzigste Band der One Piece Reihe.

Der finale Kampf auf der Thriller Bark steht bevor und wieder muss Ruffy seine Kräfte mit einem der sieben Samurai der Meere messen und auch dieses Mal steht wieder viel auf dem Spiel, denn ohne ihre Schatten können Ruffy, Sanji, Zorro und Nico Robin und viele andere Bewohner der Thriller Bark nicht in die Sonne treten und sind zu einem Leben im Schatten verdammt.

Ich muss sagen, dass ich den Kampf der Strohhutpiraten gegen Oz im vorherigen Band deutlich spannender fand als Ruffys Kampf gegen Gecko Moria!
Irgendwie war dieser doch schneller vorbei als gedacht und schon zieht es die Strohhutpiraten wieder in Richtung der Fischmenscheninsel.
Mit an Bord ist auch der Musiker Brook, das neueste Mitglied von Ruffys Bande.

Auch Brooks Vergangenheit wird in diesem Band beleuchtet, aber da ich noch nie ein großer Fan von Brook war, konnte mich diese auch nicht so stark mitreißen wie andere Hintergrundgeschichten, auch wenn Brook einiges durchmachen musste!
Zum Schluss ging es in Richtung Fischmenscheninsel mit einer Überraschung am Ende und ich bin echt gespannt auf den weiteren Verlauf!

Fazit:
"Erneute Ankunft" ist ein toller fünfzigster Band der One Piece Reihe von Eiichiro Oda und ein guter Abschluss des Thriller Bark Arcs!
Ich hatte mir von Ruffys Kampf gegen Gecko Moria noch etwas mehr Spannung erhofft, aber auch dieser Band konnte mich sehr gut unterhalten und ich freue mich auf den weiteren Verlauf!

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Veröffentlicht am 02.01.2024

Ein gelungener zweiter Band!

Two Lives to Rise (Breaking Waves 2)
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Mit Averys Rückkehr nach Harbour Bridge kommen auch Erinnerungen in Isabella wieder hoch, die sie am liebsten für immer vergessen würde. Über zehn Jahre hat sie geschwiegen und ihre besten Freundinnen ...

Mit Averys Rückkehr nach Harbour Bridge kommen auch Erinnerungen in Isabella wieder hoch, die sie am liebsten für immer vergessen würde. Über zehn Jahre hat sie geschwiegen und ihre besten Freundinnen auf Abstand gehalten.
Doch ihr neuer Nachbar Preston lässt sich von Isa nicht abschrecken und kommt ihr immer näher, obwohl sie keine Nähe ertragen kann.

"Two Lives to Rise" von Kristina Moninger ist der zweite Band der Breaking Waves Reihe, der aus der Ich-Perspektive der achtundzwanzig Jahre alten Isabella White erzählt wird.

Isa ist die Erbin des Luxushotels Seasons und leitet dieses, obwohl es früher ihr Traum war, Biologin zu werden, auch weil sie von der Natur von Harbour Bridge so beeindruckt ist.
Doch Isa hat schon vor dem Verschwinden von Josie Blythe einen anderen Weg eingeschlagen, den sie nie geplant hatte.
Isa ist gut darin, Menschen auf Abstand zu halten. Sie ist schlagfertig, zurückhaltend und war besonders früher bestrebt, alles so gut wie möglich zu machen. Ihre Eltern haben sich nie wirklich für Isa und ihre Schwester Suzy interessiert, umso enger war die Bindung der Schwestern.
Mit Preston Anderson zieht ein Störenfried in Isas heile Welt, der sie mit seiner lauten Renovierung nicht nur einmal auf die Palme bringt und sie so Stück für Stück aus ihrem Schneckenhaus hervorlockt.

Auch in diesem zweiten Band dürfen wir wieder Kapitel aus der Gegenwart und der Vergangenheit lesen, sodass wir auch mit Isa die Geschehnisse von damals aufarbeiten und weitere Puzzlestücke bekommen. Ich fand es hier sehr gut, dass es viele Szenen gab, die wir noch gar nicht kannten und nur wenige, die wir bereits aus Averys Augen sehen durften.
Auch Isa gibt sich ein Stück weit die Schuld für Josies Verschwinden und es gibt ein Erlebnis in Isas Leben, über das sie nur mit Josie gesprochen hat und das sie immer noch stark belastet, sodass man gespannt war, was dahintersteckt!

Ich muss gestehen, dass ich überlegt habe, den ersten Band zu überspringen, weil mich die Leseprobe des Auftakts nicht wirklich überzeugen konnte, mir die Leseprobe des zweiten Bandes umso besser gefallen hat! Der erste Band konnte mich ja positiv überraschen, dafür hatte ich dann ein wenig mehr vom zweiten Band erwartet.
Ich fand es schade, dass Isa Avery und Odina lange auf Abstand hält und sich nicht an den Nachforschungen zu Josies Verschwinden beteiligen will. Auch die Entwicklung am Ende des ersten Bandes verläuft im Sand und ich habe mir wieder gewünscht, dass es hier ein wenig spannender wird. Hier gab es am Ende ebenfalls eine neue Entwicklung, die dafür sorgt, dass ich eine Idee habe, was mit Josie geschah, ich aber hoffe, dass mich Kristina Moninger hier noch überraschen wird!
Vielleicht konnte mich der zweite Band auch nicht ganz so stark fesseln, weil ich diesen direkt im Anschluss an den Auftakt gelesen habe. Was aber nicht heißen soll, dass mir der zweite Band nicht gefallen hat, denn auch dieser hat mich keinesfalls gelangweilt!

Was mir aber sehr gut gefallen hat, war die Beziehung von Isabella und Preston. Preston ist ein wirklich lieber und aufmerksamer Kerl, der merkt, dass Isa zum Fluchttier mutiert, wenn ihr die Nähe zu viel wird, und so gibt er ihr Zeit und ist geduldig. Die Wahrheit über eine Zeit in seinem Leben fand ich ehrlich gesagt etwas übertrieben, aber sie war wahrscheinlich wichtig für die Entwicklung der Handlung.
Ich mochte auch den zweiten Band und bin sehr gespannt auf die Geschichte von Odina und Noah im dritten Band!

Fazit:
"Two Lives to Rise" von Kristina Moninger ist ein gelungener zweiter Band der Breaking Waves Reihe!
Ich fand den Auftakt etwas stärker, aber auch die Geschichte von Isabella und Preston hat mir sehr gut gefallen, auch weil ich Preston so gerne mochte!
Von den Nachforschungen zu Josies Verschwinden hatte ich mir wieder etwas mehr Spannung versprochen, aber auch so ließ sich die Geschichte sehr gut lesen!
Ich vergebe schwache vier Kleeblätter!

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