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Veröffentlicht am 01.10.2017

Endlich geht es weiter

Das unendliche Meer
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Das Cover ist mal wieder wunderschön. Besonders gefällt mir, dass es so schön glänzt, wenn man es gegen das Licht hält. Es lässt das Buch wertvoller aussehen. Auch hier findet man wieder - wie beim ersten ...

Das Cover ist mal wieder wunderschön. Besonders gefällt mir, dass es so schön glänzt, wenn man es gegen das Licht hält. Es lässt das Buch wertvoller aussehen. Auch hier findet man wieder - wie beim ersten Buch - den Vogel im Cover. Er ist unten im Wasser abgebildet. Allerdings finde ich, das er hier mehr auffällt, als im beim ersten Teil. Der Raum, in dem Cassie ist, ist bestimmt die Lobby des Hotels, in dem sich die kleine Gruppe versteckt. Dadurch kann man sich diesen kleinen Teil schon mal gut vorstellen. Was ich auch richtig gut finde ist, dass sowohl Cover als auch der Titel aus dem Original übernommen wurden. Da bin ich schon gespannt, was sie mit dem letzten Band zaubern werden.

Nachdem ich Band eins so sehr geliebt hab, und es auch mein Jahreshighlight war, musste ich unbedingt wissen, wie es hier weiter geht. Ich hab den ersten Band im Urlaub gelesen, den zweiter aber nicht mitgenommen, und so saß ich die ganze restliche Zeit wie auf Kohlen. Als wir dann wieder Zuhause waren, hab ich mich natürlich gleich auf dieses Buch gestürzt. Endlich konnte ich weiter lesen.

Der Autor bleibt auch hier seinem schönen Schreibstil treu. Er schreibt nicht außergewöhnlich, aber trotzdem besonders. Man kommt schnell voran, gerade, weil er so fesselnd schreibt. Man kann gar nicht anders, als immer weiter zu lesen. Das Buch hab ich dabei kaum aus der Hand gelegt. Auch hier ist das Buch weider in verschiedene Teile geteilt, die aus der Sicht verschiedener Charaktere geschrieben sind. Manchmal wird die Erzählperspektivie geändert. Mal ist der jeweilige Teil aus der Ich-Perspektive und manchmal aus der Erzählerperspektive geschrieben. Ich find das immer richtig toll, wenn das geändert wird. Immerhin ist das schwer, so zwischen den Perspektiven zu springen.

Die Handlung hat mich auch hier wieder angesprochen, wenn gleich ich sie auch nicht ganz so gut fand, wie in Band eins. Aber da waren es auch mehr Seiten und viel mehr Dinge, die man erzählen musste, um eine Grundbasis zu haben. Ich fand diese Handlung gleichbleibend spannend und man musste immer weiter lesen. Jeden Mal, wenn ich dachte, das ich jetzt mal etwas vorhersagen kann, wie es weiter geht, wurde ich weider getäuscht. Das ging mir schon im Vorband so.

Auf die Charaktere hab ich mich natürlich wieder richtig sehr gefreut. Ich war froh, Cassie und Evan und auch Ben und Ringer wieder zu sehen. Gerade Cassie und Evan, die ja meine beiden liebsten Charaktere sind. Hier kamen neue Personen hinzu. Ringer wurde hier zum Beispiel ein großer Teil gewidmet. Sie kam selbst zu Wort und man erfuhr endlich ein bisschen mehr, was hinter ihrer Maske steckte.

Das Einzige was ich bemängeln muss, ist, das der Autor hier wirklich oft verwirrend geschrieben hat. Gerade im letzten Drittel ging es mir so. Ich hatte manchmal das Gefühl, das ich ein paar Seiten übersprungen und vielleicht irgendwas nicht mitbekommen hab. Er schrieb manchmal in einem einzigen Rätsel und gerade, weil er seine Charaktere sehr emotional ergründet, wurde es zu viel und hat in die Irre geführt.

Ich bin schon sehr gespannt, was mich im letzten Band erwarten wird.

Veröffentlicht am 21.10.2017

Sehr lustig

Manchmal ist es schön, dass du mich liebst
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Auf dieses Buch bin ich aufmerksam geworden, weil es so quietschbunt ist. Irgendwie hat das meinen Blick auf das Buch gelenkt. Ein Blickfang ist es daurch auf jeden Fall. Außerdem gefallen wir diese kleinen ...

Auf dieses Buch bin ich aufmerksam geworden, weil es so quietschbunt ist. Irgendwie hat das meinen Blick auf das Buch gelenkt. Ein Blickfang ist es daurch auf jeden Fall. Außerdem gefallen wir diese kleinen verspielen Details. Die kleinen Herzen oder auch die Wellenform.

Auch der Inhalt des Buches ist schön. Die Charaktere haben auf jeden Fall Humor und ich musste immer wieder grinsen, weil sie manchmal so urkomische Sachen angestellt haben, um ihr Glück zu finden. Dieses Buch hält auf jeden Fall eine heitere Geschichte für den Leser parat.

Beide Hauptcharaktere könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie sind das komplette Gegenteil von einander. Chloé ist ein richtiges Stadtmädchen. Sie geht gerne aus und nimmt auch öfter mal einen Mann mit nach Hause. Constance hingegen ist eher schüchtern. Sie traut sich nicht wirklich jemanden anzusprechen und hängt damit im No-Sex-Land fest. Beide schließen einen Pakt und wollen ihr Leben erstmal umkrempeln. Und damit beginnt das Chaos. Aber damit die pure Unterhaltung für uns Leser. :)

Das Buch ist aus beiden Perspektiven geschrieben. Chloé erzählt dabei einfach ihre Erlebnisse und Constance schreibt in ihr Tagebuch. Dabei ist man die ganze Zeit über auf dem aktuellen und neusten Stand der beiden jungen Frauen. Und sie lassen nicht lange mit Ereignissen auf sich warten.

Am Anfang hatte ich irgendwie Schwierigkeiten in das Buch hinein zu kommen. Es nahm nicht so richitg Fahrt auf und so konnte ich auch erst ab der Mitte des Buches behaupten, das ich jetzt angekommen bin. Ich konnte auch die beiden Frauen nicht so recht auseinander halten. Das lag aber an den Namen. Obwohl sich die ja nun wirklich unterscheiden. Aber das ging dann auch :D

Natürlich weiß man bei diesen Büchern schon am Anfang, wie sie enden werden. Aber ich fand es dennoch sehr unterhaltsam und hab es dann genossen der Handlung zu folgen. Hier gab es auch einmal eine Wendung, die ich nicht so erwartet hätte. Danach fand ich das Buch richtig spannend und mochte es. Dennoch bleibt es eher ein Buch für Zwischendurch, welches im wärmstens empfehlen kann.

Veröffentlicht am 13.10.2017

Sehr lustig :-)

Ich bin so wild nach deinem Erdbeerpudding
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Eigentlich lese ich ja keine Biografien. Wenn man dieses Buch hier so nennen darf. Aber ich hab in letzter Zeit öfter mal ein paar Videos von Luke Mockridge angeschaut und fand den super. Es waren auch ...

Eigentlich lese ich ja keine Biografien. Wenn man dieses Buch hier so nennen darf. Aber ich hab in letzter Zeit öfter mal ein paar Videos von Luke Mockridge angeschaut und fand den super. Es waren auch ein paar mit seiner Mutter dabei. Und die beiden waren - meiner Meinung anch - echt Bombe zusammen. Ich konnte immer herzhaft lachen. Als ich dieses Buch dann gesehen hab, dachte ich mir: Ach komm, das probierst du mal aus. Und ich habs nicht bereut.

Der Humor von Margie Kinsky ist wirklich klasse. Ich hab oft Tränen gelacht, was mich manchmal in peinliche Situatuionen gebracht hat. Gerade in der Bahn. Ich konnte förmlich die Gedanken der anderen hören, wenn sie mich mit einem schiefen Blick betrachtet haben, wärend ich vor mich hin kicherte. Was lacht die denn da so blöd? Naja, war mir dann auch egal. Ich hatte meinen Spaß!

In diesem Buch werden allerlei Geschichten und Erlebnisse aus dem Leben der Mochridges erzählt. Es gebinnt mit der Geschichte von Margie. Wie ihr Leben in Rom so war und wie sie dann nach Deutschland kam. Und natürlich auch von ihren 7 Jungs zu Hause. Es war genial, wie sie erzählt. Sie macht sich auch nichts aus der Meinung der anderen und verstellt sich kein bisschen. genau diese Einstellung kann man das ganze Buch über spüren. Mir hat das richtig gut gefallen.

Auch verschiedene Bildchen und kleine Zeichnungen kann man im Buch finden. Das lockert die ganze Erzählung ein bisschen auf und bringt frischen Wind. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen. Allerdings muss man auf diese Art von Humor stehen, denn Margie Kinsky hat. Sonst wird das auch mit dem Buch nichts. Zum Lachen ist es auf jeden Fall.

Veröffentlicht am 01.10.2017

Die Elite

Selection – Die Elite
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Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Es war das erste Buch was ich auf englisch gelesen hab. Alles war sehr leicht zu verstehen, da es ein leichtes Englisch war.Allerdings muss man sagen, das dieser Band ...

Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Es war das erste Buch was ich auf englisch gelesen hab. Alles war sehr leicht zu verstehen, da es ein leichtes Englisch war.Allerdings muss man sagen, das dieser Band dem ersten in einigem nachsteht. Ich hatte das Gefühl, das Kiera Cass nicht mehr so viel Stoff für das Buch hatte, und es mehr zu einem Zwischenband wurde, als zu einem eigenständigen Buch. Das Buch konnte in meinen Augen keine richtige Höhe gewinnen. Den Anfang fand ich noch sehr gut, und es gab auch zwischendurch ein paar Überraschungen, aber trotzdem war einfach keine Spannung zu spüren. Auch ging mir die ewige Dreiecksbeziehung auf die Nerven, weil America sich einfach nicht entscheiden konnte. An einem Tag war sie sich noch sicher, das sie Maxon nehmen wird und am nächsten Tag war sie schon wieder einer ganz anderen Meinung. Das war ganz schön verwirrend. Auch konnte ich ihr Verhalten nicht immer nachvollziehen.Trotzdem hat mir das Buch ganz gut gefallen und ich bin sehr gespannt auf den nächsten Band. Ich möchte unbedingt wissen, ob sie sich - wie ich hoffe - für Maxon entschieden hat und alles doch noch ein gutes Ende findet :)

Veröffentlicht am 01.10.2017

Nach anfänglichen Schwierigkeiten unerwartet spannend

Das Feuerzeichen
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Es ist schon so ewig lange her, das ich dieses Buch angefangen hab, das ich mich eigentlich schon schämen muss. Das lag wohl an der Leseflaute (möge sie mich ein weiteres Mal bitte verschonen!), die mich ...

Es ist schon so ewig lange her, das ich dieses Buch angefangen hab, das ich mich eigentlich schon schämen muss. Das lag wohl an der Leseflaute (möge sie mich ein weiteres Mal bitte verschonen!), die mich zu dieser Zeit eingeholt hatte. Dazu kam noch, das mich das Buch bis zu Seite 100 nicht von sich überzeugen konnte. Als die Leseflaute endlich vorüber gezogen war, nahm ich mir dieses Buch wieder zur Hand. Mit gemischten Gefühlen. Einerseits hört sich der Klappentext mega gut und genau nach meinem Geschmack an, aber auf der anderen Seite mochte ich den Anfang eben nicht.

Jetzt - nachdem ich das Buch gelesen habe - kann ich echt nicht mehr sagen, was mich damals so gestört hat! Ich mochte das Buch so gerne und hab es auch noch wirklich kurzer Zeit beendet. Es hat mich dann einfach so mitgerissen, dass ich es nicht mehr aus den Händen legen konnte. Schläfrige Morgenstunden waren von da an mein täglicher Begleiter in der Bahn gewesen, da ich abends immer so lange gelesen hatte.

Ich weiß noch, dass ich am Anfang nicht so mir dem Schreibstil zurecht kam. Ich fand ihn irgendwie komisch und es folgten immer so lange Beschreibungen. Kaum Dialoge. Dadurch ziehen sich Bücher für mich immer wie Kaugummi. Aber das Buch nahm dann endlich Fahrt auf und ging dann in einem gleichmäßigen Tempo weiter. Manche Bücher brauchen eben ihre Zeit zu reifen, und genau so war es bei diesem Buch. Natürlich muss man sich hier auch Zeit zum Nachdenken nehmen. Es ist doch eine gewisse Kost, die man hier verarbeiten muss. Immerhin ist das Thema schon etwas speziell, abe gerade das macht dieses Buch aus.

Die Grundidee hat mir hier sehr gut gefallen. Zwillinge, von denen der eine in der Gesellschaft als der Richtige geachtet wird und der andere weniger Ansehen hat (eigentlich gar keins). Wo der eine ohne den anderen nicht überleben kann. Wie soll das gehen? Ich fand all diese Erklärungen sehr interessant. Die Autorin hat hier eine wirklich tolle Welt geschaffen, die wie gesagt viel Gesprächsstiff und auch Stoff zum Nachdenken bietet. Vielleicht ist mir der Einstieg in das Buch auch deswegen so schwer gefallen, weil ich dazu noch nicht bereit war.

Trotz der Tatsache, das auch der Ich-Perspektive geschrieben wird - entsteht eine gewisse Distanz im Raum, die den Zugang zu den Charakteren etwas erschwert. Als Leser kam ich mir vor, wie in einer Seifenblase, die immer mitschwebt, aber nie zu platzen schien. Ich hatte dadurch nie so wirklich das Gefühl, dabei zu sein. Sondern alles immer nur am Rande mitzubekommen.

Im Moment weiß ich noch nicht, ob ich weiter lesen sollte. Man braucht hier einen wirklich langen Atmen, da sich die Geschichte wie gesagt manchmal etwas zieht. Auch die ruhige Atmosphäre ist nicht für jeden etwas. Viel Action ist hier nicht zu erwarten. Alles in allem, kann ich aber überzeugt sagen, das dies ein wirklich gutes Buch ist. Ich bin gespannt, wie es sich weiter entwicheln wird.