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Veröffentlicht am 26.01.2024

Gutes Buch mit kleinen Schwächen

Hunting Souls (Romantasy-Dilogie, Bd. 1)
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Inhalt:
In Hunting Souls geht es um Katrina und Tate, die durch einen Fluch aneinander gebunden werden. Das Problem? Sie ist eine Übernatürliche und er ein Jäger, der ihresgleichen jagt. Widerwillig finden ...

Inhalt:
In Hunting Souls geht es um Katrina und Tate, die durch einen Fluch aneinander gebunden werden. Das Problem? Sie ist eine Übernatürliche und er ein Jäger, der ihresgleichen jagt. Widerwillig finden sie sich mit der Situation ab. Gemeinsam beginnen sie an der Aufklärung von unerklärlichen Ereignissen zu arbeiten. Die beiden kommen sich durch die miteinander verbrachte Zeit immer näher und lernen mit der Zeit, dass sie gar nicht so unterschiedlich sind.

Meinung:
Die beiden Hauptpersonen finde ich super. Katrina ist eine starke Frau mit dunklem Humor und Lebenseinstellung. Auch Tate ist charakteristisch gut beschrieben und man versteht seine Beweggründe. Leider hat das Buch Inhaltlich ein paar Schwächen. Im Laufe der Handlung wird von seltsamen Morden berichtet. Katrina wird damit beauftragt diese näher zu erforschen und den Täter zu finden. Leider gerät dieser Handlungsstrang im Laufe der Geschichte immer mehr in den Hintergrund und wird nur am Rande erwähnt. Das finde ich sehr schade, da bei einer Seitenanzahl von 444 Seiten, dieser Aspekt des Buches noch näher behandelt werden hätte können. Klar bildet es auch eine gute Grundlage für einen zweiten Band der Reihe, aber meiner Meinung nach, hätten ein paar mehr Details bzw mehr Spannung die Vorfreude auf eine Fortsetzung noch erhöht.
Auch schade finde ich, dass Isabelle (die Schwester von Tate) im Laufe der Geschichte so gut wie gar nicht mehr erwähnt wird, obwohl sie im Beginn des Buches der Hauptgrund ist, warum die beiden (Tate und Katrina) überhaupt zusammenarbeiten.

Fazit:
Gutes Buch für Zwischendurch bzw. um ein zweites Buch parallel zu lesen. Leider hat es mich nicht gecatcht und auch die erwartete Spannung erzeugt.

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Veröffentlicht am 16.05.2026

Versteh den Hype leider nicht

The Deal – Reine Verhandlungssache
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Ich muss gestehen, dass ich den Hype um dieses Buch nicht wirklich nachvollziehen kann.

Also klar ist die Geschichte nicht schlecht, aber eben auch nicht überragend. Ich war unterhalten und es war okay, ...

Ich muss gestehen, dass ich den Hype um dieses Buch nicht wirklich nachvollziehen kann.

Also klar ist die Geschichte nicht schlecht, aber eben auch nicht überragend. Ich war unterhalten und es war okay, aber leider auch nicht mehr😅🤷🏻‍♀️

Vor allem die vielen derben Wörter wie beispielsweise Schlampe haben mich einfach gestört...
Aber auch Garrett hat mir am Anfang so gar nicht gefallen. Er war etwas arrogant, konnte ein Nein nicht akzeptieren und dachte ihm liegt die Welt zu Füßen. Im Laufe des Buches wurde es aber definitiv besser. Er ist doch mehr und tiefgründiger, als er auf den ersten Blick erscheint. Vor allem wie er mit Hannah umgeht ist schon süß☺️

Hannahs Charakter trifft manchmal Entscheidungen, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte, aber gut so ist sie halt einfach. Sie hat viel durchgemacht und ich habe einige Personen definitiv gehasst.

Die Chemie zwischen den beiden hat auf jeden Fall gestimmt und es gibt definitiv die ein oder andere wirklich witzige Stelle.

Doch ein wesentlich großer Kritikpunkt ist eine Aussage von Garrett ziemlich am Anfang des Buches (Seite 133). Diese war für mich nicht in Ordnung und es wurde nicht weiter thematisiert. (Spoiler am Ende der Rezension.)

Fazit:
Das Buch hat mich unterhalten, aber war für mich persönlich nichts besonderes. Vor allem die verwendete Sprache hat mich doch etwas gestört.

3,5 / 5 ⭐



‼️SPOILER SEITE 133:
Garrett zu Hannah:
"Ich wohne mit drei Eishockeyspielern zusammen, Wellsy. Die übrigens noch nicht von ihrer Party zurück sind. Ich will nicht sagen, dass etwas passieren wird, aber ich lege auch nicht meine Hand dafür ins Feuer, dass nicht einer von ihnen betrunken ins Wohnzimmer taumelt und dich befummelt, wenn er dich auf der Couch liegen sieht. Ich hingegen habe nicht das geringste Interesse, dich anzufassen."

Einschätzung:
Klar ist nichts passiert, aber alleine das Garrett das ganze in Betracht zieht, dass so etwas passieren könnte und als Einladung verstanden werden könnte, finde ich doch sehr kritisch.
Das Thema wird danach nie mehr angesprochen und Hannah schläft einfach bei ihm im Bett.

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Veröffentlicht am 28.04.2026

Liebesdreieck in Paris

Les Bouttiers – Wir sind jetzt
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Ein Buch, dass mich etwas zwiegespalten und verwirrt zurücklässt.

Ich bin mit der Stimme/Sprechweise der weiblichen Sprecherin leider nicht wirklich warm geworden. Sie hatte etwas weinerliches, dass mir ...

Ein Buch, dass mich etwas zwiegespalten und verwirrt zurücklässt.

Ich bin mit der Stimme/Sprechweise der weiblichen Sprecherin leider nicht wirklich warm geworden. Sie hatte etwas weinerliches, dass mir leider so gar nicht zur Geschichte gepasst hat.
Abgesehen davon war es wirklich gut gesprochen und auch die französischen Begriffe (meiner Meinung nach) super betont.

Die Geschichte an sich konnte mich leider auch nicht vollständig mitreißen. Gerade am Anfang habe ich mich sehr schwer getan die französischen Namen den richtigen Personen zuzuordnen und auch zu behalten. Doch das kann auch ein persönliches Problem von mir sein.

Die Handlung war für mich nicht wirklich spannend und das Hörbuch lief oft im Hintergrund. Der Anfang war so vielversprechend. Elodies und Adams erstes Zusammentreffen, seine Geheimnisse und die Flucht nach Paris haben Lust auf mehr gemacht, doch irgendwie hat sich die Geschichte dazwischen etwas verloren. Es wurden viele Dinge angedeutet, aber nicht wirklich viel verraten. Das hat auf Dauer etwas die Freude am Hören genommen.
Außerdem war mir Gabriel einfach so unsympathisch und leider konnte ich die Anziehung nicht so ganz nachvollziehen. Auch das "Tabuthema" war nicht ganz so verboten, wie ich gedacht hatte. Es wurde ja sehr oft und auch sehr offen kommuniziert, dass es ihr Adoptivcousin ist und somit nicht genetisch mit ihr verwandt ist. Die beiden haben sich auch seit Jahren nicht mehr gesehen, was eine "familiäre" Beziehung auch nicht wirklich als Grund für die verbotene Liebe macht. Also klar, eine romantische Beziehung hätte vielleicht zunächst für Aufsehen gesorgt, aber so skandalös hätte ich es nicht gefunden.
Dafür mochte ich Adam eigentlich ganz gerne. Am Anfang habe ich ihn noch für einen Arsch und Verräter gehalten, doch er zeigt, dass viel mehr in ihm steckt. Deshalb habe ich das Liebesdreieck zwischen Gabriel, Adam und Elodie nicht ganz verstanden. Aber gut Liebe und Gefühle sind nicht immer logisch und ich möchte hier auch nicht spoilern und Gründe aufzählen warum der eine besser als der andere und anders herum ist.

Lest gerne selbst und macht euch ein Bild. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt wie es weitergeht, da das Ende doch unerwartet kam und so viel Raum für eine Fortsetzung lässt.
Das Setting hat mir insgesamt gefallen, obwohl ich mir hier etwas mehr Einblicke in die Modewelt an sich gewünscht hätte. Ich dachte, dass es viel mehr um das Designen an sich geht und nicht nur ein Randthema ist.

Fazit:
Eine "verbotene" Anziehung, ein Liebesdreieck, Geheimnisse, Intrigen und die Pariser Modewelt.
Ein Buch mit vielen Facetten, aber eben auch Luft nach oben. Ich persönlich habe einfach mehr erwartet.

3,5 / 5 Sterne

Vielen Dank an Hörbuch Hamburg und Netgalley DE für das Rezensionsexemplar.

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Veröffentlicht am 22.04.2026

Romantic Suspense mit High Society Setting

Unmasking Billionaires’ Row
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Ich bin komplett ohne Vorwissen an dieses Buch herangegangen, da ich die Autorin mag und wusste das ich es lesen/hören will.

Bereits der Prolog hat mir sehr gut gefallen und hat Erwartungen auf mehr geschürt.
Man ...

Ich bin komplett ohne Vorwissen an dieses Buch herangegangen, da ich die Autorin mag und wusste das ich es lesen/hören will.

Bereits der Prolog hat mir sehr gut gefallen und hat Erwartungen auf mehr geschürt.
Man lernt zunächst Kit kennen, die ein interessanter Charakter mit einigen Eigenheiten ist. Ja, ich konnte mich nicht immer mit ihr identifizieren, aber das musste ich auch nicht.
Aber auch die anderen Charaktere sind interessant, geheimnisvoll und zum Teil suspekt. Doch mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht sagen🤭

Doch leider bin ich von der Handlung nicht komplett überzeugt.
Auch nachdem ich jetzt das Buch beendet habe, habe ich nicht das Gefühl wirklich mehr zu wissen bzw kann ich auch gar nicht so genau sagen, was passiert ist. Ja es gibt ein paar Erlebnisse, aber nichts, das wirklich hängen bleibt. Die Plottwists waren gut, aber zum Teil auch etwas zu vorhersehbar. Dieses Buch hat sich etwas wie ein Teaser oder die Einleitung zur richtigen Handlung angefühlt.
Die Beziehung zwischen Kip und Killian war mir persönlich zu abrupt und nicht ganz nachvollziehbar. In einem Moment hassen sie sich und im nächsten gestehen sie sich Gefühle. Mir hat hier einfach der "Übergang" gefehlt😅

Auf den letzten Seiten wird es aber nochmal spannend und ich muss gestehen, dass ich gespannt bin wie es weiter geht.


Anmerkung, da ich es als Hörbuch gehört habe:

Außerdem muss ich ein großes Lob und Kompliment an die Hörbuch-Sprecher aussprechen. Beide Stimmen waren super angenehm und haben einfach perfekt gepasst. Ich habe das Buch auch nur in der normalen Geschwindigkeit gehört, da es einfach gepasst hat und ich so gefesselt war von der Erzählweise.


3,5/5 ⭐

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Veröffentlicht am 15.04.2026

Cozy Geschichte mit leichten Schwächen

The House Witch 1
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Irgendwie war dieses Buch unglaublich entschleunigend.
Die Geschichte ist wirklich cozy und leicht. Der Schreibstil ist vielleicht etwas eigen, aber eigentlich habe ich genau das an diesem Buch geliebt.

Es ...

Irgendwie war dieses Buch unglaublich entschleunigend.
Die Geschichte ist wirklich cozy und leicht. Der Schreibstil ist vielleicht etwas eigen, aber eigentlich habe ich genau das an diesem Buch geliebt.

Es wird in der Er/Sie-Perspektive erzählt und wir verfolgen mehrere Handlungsstränge parallel.
Ich muss aber auch gestehen, dass viele davon tatsächlich noch offen bleiben und wahrscheinlich/hoffentlich in der Fortsetzung geklärt werden.

Ja, auf diesen guten 600 Seiten passiert vielleicht nicht allzu viel und man hätte das Buch auch kürzen können, aber trotzdem passiert genug, um unterhalten zu sein.
Gerade die Thematik mit dem Kochen und Fin als Hexe, haben wir außerordentlich gut gefallen.
Er mag etwas eigensinnig sein und am Anfang war er auch nicht sonderlich sympathisch, aber irgendwie schließt man ihn doch ins Herz (jetzt weiß ich auch, wie es den anderen Schlossbewohnern ging🤭).
Ich bin unglaublich gespannt darauf zu erfahren, was noch alles in ihm steckt und wie sich die Geschichte weiter entwickelt.

Was mich jedoch wirklich etwas gestört hat, ist die Verharmlosung des Alkoholkonsums. Also klar mir ist bewusst, dass es in dieser Zeit noch normal war ständig Bier oder Wein zu trinken, aber es gibt ein paar Dinge, die einfach nicht unkommentiert gelassen werden sollten (Spoiler dazu am Ende der Rezension). Vor allem dann, wenn so viel Wert auf respektvolles Miteinander gelegt wird.



Wenn ihr auf der Suche nach einem Cozy Buch seid, könnte euch "The House Witch" gefallen.

3,5/5 ⭐



PS: Ich hatte mehr als einmal Hunger beim lesen, als diese Gerichte beschrieben wurden und hätte mir in diesen Momenten auch eine Haushexe gewünscht.


❗SPOILER❗
Das Annika oft Schnaps trinkt und das auch oft verheimlicht bzw als selbstverständlich sieht um mit dem Verlust ihres Mannes klarzukommen.

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