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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.07.2024

Ende war etwas zu "happy"

Gefährliches Komplott
5

Das Cover finde ich okay, es passt farblich zum Genre, aber sonst ist es nicht unbedingt sehr aussagekräftig. Im Buchladen hätte ich wahrscheinlich eher nicht zum Buch gegriffen.
Der Schreibstil des Autors ...

Das Cover finde ich okay, es passt farblich zum Genre, aber sonst ist es nicht unbedingt sehr aussagekräftig. Im Buchladen hätte ich wahrscheinlich eher nicht zum Buch gegriffen.
Der Schreibstil des Autors lässt sich angenehm und flüssig lesen. Man kann der Handlung gut folgen und das Buch auch sehr spannend zu verfolgen. Die kurzen Kapitel steigern für mich die Spannung und dadurch wird mein Lesetempo nochmals erhöht. Ich mag es auch gerne, wenn die Kapitel aus den unterschiedlichen Perspektiven der Protagonisten erzählt werden, dadurch wirkt die Handlung auch lebendiger und runder.
Mickey ist eine sympathische, aber wie ich finde auch teilweise etwas naive Hauptprotagonistin. Zu Beginn wurde mir ihre Mutterrolle gar etwas zu oft angesprochen und ihr Vertrauen vor allem zum Schluss, hat sie für mich etwas naiv wirken lassen.
Die Handlung wäre an sich spannend gewesen. Zu Beginn war es etwas zähflüssig, der Mittelteil hat mir am besten gefallen. Der Schluss war definitiv nicht nach meinem Geschmack. Die Auflösung war zwar zu einem großen Teil nachvollziehbar, konnte mich aber leider trotzdem nicht ganz überzeugen. Das „Happy End“ war für mich viel zu konstruiert und übertrieben, das lässt das Buch für mich etwas unglaubwürdig wirken.
Ich vergebe für den Thriller 3,5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 29.06.2024

tolle Idee

Das Geheimnis der Taiga-Pyramiden
0

Das Cover hat mir gut gefallen. Es hat etwas Mysteriöses und Faszinierendes an sich. Der grünlich schimmernde Hintergrund und die drei Pyramiden in der Taiga gefallen mir sehr gut.
Der Schreibstil der ...

Das Cover hat mir gut gefallen. Es hat etwas Mysteriöses und Faszinierendes an sich. Der grünlich schimmernde Hintergrund und die drei Pyramiden in der Taiga gefallen mir sehr gut.
Der Schreibstil der Autoren war angenehm und flüssig zu lesen. Leider haben sich für mich die ersten Kapitel sehr gezogen. Das Buch wurde erst so richtig spannend als das Expeditionsteam die Pyramide betrat.
Das Buch handelt von einem Expeditionsteam, welches vermutet in der sibirischen Taiga eine alte Hochkultur zu finden. Das Team, bestehend aus dem Leiter und Parapsychologen Peter, der Archäologin Hannah, dem Geologen Georg und dem russischen Aufpasser vom KGB Dimitri, begibt sich auf dieses Abenteuer. Niemand der Expeditionsmitgliedern, außer Peter, wusste von der wahren Bedeutung der Pyramiden. Es war nicht nur eine alte Stätte einer vergangenen Hochkultur, sondern auch noch etwas völlig Anderes. Ein Abenteuer mit vielen Mordgedanken und Geheimnissen beginnt.
Die Idee des Buches hat mir sehr gut gefallen. Leider hat sich der Beginn für mich etwas in die Länge gezogen. Dafür waren die Kapitel, als das Team die Pyramide betrat, wesentlich zügiger zu lesen. Stellenweise hätte ich mir gewünscht, dass die Räume in der Pyramide etwas genauer untersucht worden wären, aber Peter ist ja regelrecht durch die verschiedenen Räume gerannt.
Für dieses Buch vergebe ich 3,5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 13.04.2024

Kaspaltheater ;-)

Schutzpatrone
0

Das Cover passt auf jeden Fall zum Inhalt des Buches und es bleibt optischen den Vorgängerbänden treu.
Der Schreibstil war für mich etwas schwierig zu lesen, die meisten Sätzen waren ewig lang, gingen ...

Das Cover passt auf jeden Fall zum Inhalt des Buches und es bleibt optischen den Vorgängerbänden treu.
Der Schreibstil war für mich etwas schwierig zu lesen, die meisten Sätzen waren ewig lang, gingen über einige Zeilen. Ich musste mich beim Lesen sehr konzentrieren, damit ich der Handlung folgen konnte.
Unser Ermittler im Ruhestand war ganz nett, aber so richtig überzeugen konnte er mich nicht. Es kann natürlich auch daran liegen, dass es für mich der erste Band der Reihe war.
Der Ablauf des Alltags von Rumpler hat mir dann aber auch irgendwann schon leicht genervt, da es gefühlt immer dasselbe war: ein Treffen im Kaffeehaus oder woanders Kaffee trinken, kochen, essen, Katze füttern usw. Es hat zwar sein Alltag wirklich so ausgesehen, aber diese ganzen Wiederholungen zu lesen, war etwas mühsam und nicht sehr spannend.
Die Handlung war zuerst leider etwas sehr zäh, da musste ich mich oft zum Lesen motivieren. Im Mittelteil war es halbwegs spannend. Die Auflösung beziehungsweise das Ende war zwar halbwegs nachvollziehbar, aber einerseits war alles zu schnell aufgedeckt ohne, dass man als Leser „involviert“ war und andererseits wurde ewig lang danach darübergeschrieben, das war zum Lesen dann schon etwas langweilig.
Besonders gut gefallen haben mir der Dialekt und der Humor im Buch. Ich vergebe für das Buch 3,5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 28.01.2024

interessant, aber zu vollgepackt

Das dritte Herz des Oktopus
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Das Cover gefällt mir ganz gut. Es passt auch perfekt zu den anderen Bänden der Reihe und auch zum Titel.
Der Schreibstil im Buch war durchwegs flüssig zu lesen, man konnte der Handlung relativ gut folgen. ...

Das Cover gefällt mir ganz gut. Es passt auch perfekt zu den anderen Bänden der Reihe und auch zum Titel.
Der Schreibstil im Buch war durchwegs flüssig zu lesen, man konnte der Handlung relativ gut folgen. Die verschiedenen Perspektiven machten das Buch einerseits spannend und fesselten mich ans Buch. Andererseits gibt es wirklich viele Charaktere, Handlungsorte und generell eine etwas weitverzweigte Handlung, die das Buch wieder sehr verwirrend machten.
Die Handlung an sich fand ich interessant und auch wichtig, vor allem jene Aspekte rund um das Klima. Die Charaktere konnten mich leider allesamt nicht wirklich überzeugen, so fehlte mir oft das Mitgefühl beim Lesen, die Personen könnten mich nicht wirklich mitreißen.
Leider musste ich mich aber doch öfter, überwiegend in der ersten Hälfte des Buches, zum Lesen sehr motivieren. Das Buch ist zwar vollgepackt mit Handlung, wobei davon ein großer Teil nicht wirklich spannend und auch nicht besonders wichtig war.
Gerne hätte das Buch um etliche Seite kürzer sein dürften, das hätte der Handlung/Spannung sicher gutgetan. Ich vergebe für den Thriller 3,5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 22.01.2024

stellenweise etwas langatmig

Die Legende der Götter
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Das Cover mit den 4 Elementen hat mir sehr gut gefallen. Es passt perfekt zum Inhalt des Buches. Die Farben und die Schriftart harmonieren perfekt miteinander.
Der Schreibstil des Autors war angenehm und ...

Das Cover mit den 4 Elementen hat mir sehr gut gefallen. Es passt perfekt zum Inhalt des Buches. Die Farben und die Schriftart harmonieren perfekt miteinander.
Der Schreibstil des Autors war angenehm und flüssig zu lesen. Die Geschichte war stellenweise sehr spannend und actionreich, leider auch hin und wieder sehr langatmig. In den spannenden Kapiteln bin ich nur so durchs Buch geflogen.
Seit dem letzten Krieg von Lindao gegen Bestien, welche über die Berge kamen, herrscht im Land eine Hungernot. Da sich der König in seine Burg zurückgezogen hatte und seitdem diese nicht mehr verlassen hat, steigt der Unmut in der Bevölkerung und es kommt zu einer Revolte. Doch es gibt noch jede Menge Feinde, welche sich im Verborgenen halten. So wurden auch Ole und seine Freunde in ein Mordkomplott mit hineingezogen. Während dessen erfährt Mia, dass sie eine besondere Gabe hat und geht dieser nach.
Die Charaktere waren die meiste Zeit sehr greifbar für mich. Manchmal handelten sie aber für meine Verhältnisse zu naiv. Das Buch hat alles, was ein guter Fantasyroman braucht. Es gab jede Menge Intrigen, Schlachten, Magie, einen unbekannten Feind und eine riesige Überraschung. Trotz allem war es stellenweise leider zu langatmig.
Für dieses Buch vergebe ich 3,5 von 5 Sterne.

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