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Veröffentlicht am 14.01.2025

Gute Story für zwischendurch

Easton High 2: Dear Heart I Hate You
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Gutes Buch für zwischendurch.
Ich finde zwar die Ansichten der Protagonistin manchmal etwas vorhersehbar aber an sich eine super Story.
Auf die Hundeszene war ich nicht vorbereitet, da musste ich etwas ...

Gutes Buch für zwischendurch.
Ich finde zwar die Ansichten der Protagonistin manchmal etwas vorhersehbar aber an sich eine super Story.
Auf die Hundeszene war ich nicht vorbereitet, da musste ich etwas schlucken... daher nur 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 23.02.2024

Gefühlvoller 3. Teil der New England School of Ballet

Shine Bright - New England School of Ballet
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Wie gewohnt von der Autorin hätte ich dieses Buch am liebsten wieder in einem Rutsch durchgelesen.
Der Schreibstil ist authentisch, flüssig und reißt einen einfach mit. Die Thematik kennt, glaube ich, ...

Wie gewohnt von der Autorin hätte ich dieses Buch am liebsten wieder in einem Rutsch durchgelesen.
Der Schreibstil ist authentisch, flüssig und reißt einen einfach mit. Die Thematik kennt, glaube ich, jeder in irgendeinem Sinne aus seinem eigenen Leben - man versucht sich für andere Personen zu verstellen und dadurch etwas perfekter, passender zu wirken.

Lia hat man in den vorherigen Teilen jeweils kurz mal kennengelernt, diese hat dabei aber immer sehr kalt und absolut perfektionistisch gewirkt. Doch in Ihrer eigenen Geschichte kam das ganze Ausmaß dieser perfekten Fassade zum Vorschein - Lia hat Selbstzweifel, unterdrückt jegliche Gefühle und möchte einfach nur gesehen werden. Erst als sie für die Rolle der Schwanenkönigin in der Abschlussjahr-Aufführung nicht ausgewählt wird und ihr dadurch Phoenix zur Seite gestellt wird, lernt sie mit ihren Gefühlen umzugehen. Doch dass dabei die Gefühle für besagten jungen Mann erst so richtig erwachen, damit hat niemand gerechnet.
Phoenix ist ein junger Mann, welcher Anfangs sehr mit sich und seinen Gefühlen kämpft. Insgesamt ist er ein sehr empfindsamer, aufmerksamer und vorallem sympathischer Protagonist. Ich hatte tatsächlich auch des öfteren Tränen in den Augen, als das Ausmaß seines Schicksalsschlages herauskam. Diese Thematik und dann das Verhalten von Phoenix machen Ihn in meinen Augen zu einer absoluten Green Flag.

Die beiden Protas lernten sich in einer gemeinsamen Nacht 3 Monate vor der Handlung des Buches kennen und konnten diese seither nicht vergessen. Lia entwickelt sich im Laufe des Buches sichtbar weiter, vor allem durch die Aufmerksamkeit und Liebe von Phoenix. Doch auch Phoenix merkt man die Entwicklung durch die Liebe von und für Ophelia an.
Die beiden sind ein absolut süßes Paar. Auch das sich gegen Ende der Geschichte die Beziehung mit Ihrem Bruder Jase wieder gebessert hat, hat mich sehr gefreut.

Im Großen und ganzen fande ich das Buch wirklich schön, doch im Vergleich mit den beiden vorangegangenen Bänden ist es für mich der Schwächste Teil. Es war teilweise sehr melancholisch und die Handlung im ersten Drittel hat sich sehr schwer angefühlt und sich dadurch etwas gezogen. Doch das Ende war dafür umso schöner.

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Veröffentlicht am 15.02.2024

Anwaltsthematik ala "Suits"

In Case We Trust
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Das ist mein erstes Buch von der Autorin und der Klappentext hat mich vor allem aufgrund der Anwaltsthematik, ala „Suits“ angesprochen, welche ich so noch nicht in einem Buch lesen konnte.
Der Schreibstil ...

Das ist mein erstes Buch von der Autorin und der Klappentext hat mich vor allem aufgrund der Anwaltsthematik, ala „Suits“ angesprochen, welche ich so noch nicht in einem Buch lesen konnte.
Der Schreibstil der Autorin war flüssig und gut verständlich. Es wurden keine Fachbegriffe verwendet, alles wurde super gut und einfach erklärt, was bei diesem Thema doch sehr wichtig ist (Nichts ist schlimmer als ein Buch, wo man ständig Begriffe nachschlagen muss… )

Auch die Charaktere sind gut ausgearbeitet, wobei mir persönlich die Selbstzweifel der Protagonistin Gracie in der Mitte des Buches etwas zu viel wurden.
Ira war super verständnisvoll, cute und geduldig. Insgesamt ein sehr süßer und empfindsamer Typ.

Die Love Story der beiden entwickelt sich langsam aber stetig und auch sehr reell. Auch der Fall in der Firma nimmt immer mehr Fahrt auf, wobei mir dies in der Mitte des Buches etwas zu sehr in die Länge gezogen wurde. Etwas gestört hat mich auch die Sache mit den Gerüchten - wer es war, wurde recht schnell geklärt, doch das Gracie diesen Vorfall so schnell komplett vergessen konnte, hat mich etwas verwundert.

Insgesamt betrachtet ein solider Auftakt der Reihe mit kleinen Schwächen.

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Veröffentlicht am 02.09.2025

Lovestory, Drama und jede Menge Klischees...

Honeybridge. All Mine
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Dies ist der erste Teil der romantischen Honeybridge-Serie, die von einem kleinen englischen Städtchen, großen Gefühlen und köstlichen Rezepten erzählt.

Inhalt:
Isabella Tucci zieht nach Honeybridge, ...

Dies ist der erste Teil der romantischen Honeybridge-Serie, die von einem kleinen englischen Städtchen, großen Gefühlen und köstlichen Rezepten erzählt.

Inhalt:
Isabella Tucci zieht nach Honeybridge, um dort ihr Traumrestaurant mit Rezepten ihrer italienischen Großmutter zu eröffnen – nach einer schmerzhaften Trennung nimmt sie sich fest vor: ein Jahr lang keine Männer, keine Ablenkung. Doch ihr charmanter Nachbar Etienne, ein gutaussehender Küchenchef mit unwiderstehlichem Flair, wird schnell zur größten Herausforderung ihrer Vorsätze. Zwischen kulinarischer Leidenschaft, stimmungsvoller Kleinstadtromantik und schwelendem Begehren muss Isabella sich schließlich fragen, ob manche Regeln nicht gerade dafür da sind, gebrochen zu werden…

Meine Meinung:
Die Geschichte zwischen Isabella und Etienne hat definitiv ihre schönen Momente – die Chemie der Protagonisten stimmt und einige Szenen sind wirklich herzerwärmend. Auch der Freundeskreis um die beiden passt gut ins Bild.
Leider geht im Verlauf der Story etwas der Zauber verloren. Die „spicy“ Szenen wirken an manchen Stellen unpassend und auch viel zu klischeehaft. Etienne schwankt zwischen gefühlvoll und gefühlskalt, fast schon Roboterhaft, und das versprochene Cozy-Herbst-Feeling kommt kaum auf.
Besonders der „Ich muss dich schützen und ziehe mich zurück“-Moment war mir zu konstruiert und überdramatisch. Der Crime-Plot kommt mir dann zu plötzlich und weil es noch nicht genug Klischee gibt, wird auf den letzten Kapiteln noch mal alles rausgeholt, was geht...

Unterm Strich eine unterhaltsame Geschichte mit süßen Highlights, die aber durch viel zu viel Klischee und fehlender emotionaler Tiefe nicht ganz ihr Potenzial ausschöpft und einen mit Augenrollen zurücklässt. Schade!

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Veröffentlicht am 01.08.2025

Nicht ganz mein Geschmack...

I Do Hate You
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Das Buch ist okay für zwischendurch.
Hatte leider einige Längen und das aus der "Nebenbeschäftigung" des Protagonisten so ein offenes Geheimnis gemacht wurde, hab ich irgendwie nicht verstanden.
Die ...

Das Buch ist okay für zwischendurch.
Hatte leider einige Längen und das aus der "Nebenbeschäftigung" des Protagonisten so ein offenes Geheimnis gemacht wurde, hab ich irgendwie nicht verstanden.
Die Protagonistin konnte ich nicht immer verstehen - immer die Brave und dann mit einem mal nicht mehr. Weiß nicht genau...
Ich werde mir die weiteren Bände wohl nicht mehr anschauen - Schade.

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