Profilbild von KittyCatina

KittyCatina

Lesejury Star
offline

KittyCatina ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit KittyCatina über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.06.2018

Nicht mehr ganz meins

Angelfall - Tage der Dunkelheit
0

Gerade erst hat Penryn ihre kleine Schwester Paige wiedergefunden und ist mit ihr und ihrer Mutter in Sicherheit. Doch Paige hat sich verändert und es dauert nicht lange, bis sie erneut verschwindet. Also ...

Gerade erst hat Penryn ihre kleine Schwester Paige wiedergefunden und ist mit ihr und ihrer Mutter in Sicherheit. Doch Paige hat sich verändert und es dauert nicht lange, bis sie erneut verschwindet. Also macht sich Penryn abermals auf die Suche und gerät wieder in einige gefährliche Situationen. Dabei erfährt sie von einem grausamen Plan der Engel, der die Menschheit endgültig auslöschen könnte.

Es ist nun schon einige Zeit her, seit ich den ersten Band dieser Trilogie gelesen habe und ich muss sagen, dass ich mich kaum noch an die Geschehnisse erinnern konnte. Dennoch ist es mir relativ leicht gefallen, in diesen Band hinein zu finden, was vor allem an dem wirklich einfachen und leicht lesbaren Schreibstil der Autorin lag. Dieser hat mich gleich wieder direkt in die Handlung hinein geworfen und konnte mich tatsächlich super gut durch sie hindurch führen. Gewünscht hätte ich mir jedoch noch einmal einen kleinen Rückblick.

Allerdings hatte ich so meine Probleme mit dem Inhalt des Romans. Während ich das Thema "Böse Engel" im ersten Band noch interessant fand, merkte ich beim Lesen des zweiten Bandes, dass sich das inzwischen total geändert hat. Mein jetziges Weltbild von Engeln als gute Geschöpfe Gottes konnte ich einfach nicht mehr mit den menschenmordenden Monstern, die die Autorin gezeichnet hat, unter einen Hut bringen. Dazu wirkte die ganze Geschichte teilweise total grotesk und kurios. Da gibt es Mutantengeschöpfe, die weder was mit Menschen, noch mit Engeln zu tun haben, eher obskure Kloppereien zwischen den Engeln ohne Sinn und Verstand und sowieso viel zu viel Blut und Innereien. Und obwohl so einiges davon im Laufe der Handlung aufgeklärt wurde, konnte ich mich einfach nicht daran gewöhnen. Außerdem hat mir zu viel Interaktion zwischen Penryn und Raffe gefehlt. Besser hätte es mir hingegen gefallen, hätte man gute und böse Engel getrennt und ihnen fiktionale Namen gegeben anstatt sie durcheinander zu würfeln, so dass man, bis auf Raffe, eigentlich nur böse Engel hat. Auch die Entwicklung der Beziehung zwischen Raffe und Penryn hätte mich sehr interessiert. Ich muss jedoch auch sagen, dass mich die Geschichte, trotz dass ich sie nicht besonders gut fand, voll in ihren Bann ziehen konnte und ich sie sehr spannend fand. Ich wollte einfach immer wissen, wie es weiter geht und so werde ich auch den dritten Band noch lesen.

Richtig gut hingegen fand ich die einzelnen menschlichen Charaktere, allen voran Penryn und ihre Mutter. Penryn ist das, was man eine Badass-Protagonistin nennen kann. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, ist tough und lässt sich nicht einschüchtern. Dennoch hat sie sich ihre Menschlichkeit bewahrt. Pentryns Mutter hingegen ist eine richtig schön durchgeknallte Persönlichkeit, die man schon deshalb ins Herz schließt, weil sie den Leser mit ihrer außergewöhnlichen Art und ihren unerwarteten Handlungen immer wieder zum Lachen bringt. Paige hingegen ist ein eher etwas gruseliger Charakter, der mir einerseits irgendwie leid tat, mich andererseits aber auch ab und an ziemlich erschreckt hat. Raffe könnte ein recht sympathischer Engel sein, doch leider hatte er mir zu wenig Zeit in diesem Buch und was ich von den anderen Engeln halte, habe ich ja schon geschrieben.

Alles in allem ist dieses Buch für Fantasyfans, die nichts gegen böse Engel und Kuriositäten haben, sicher super gut geeignet und spannend ist die Geschichte allemal. Für mich war es jedoch nicht ganz das Richtige und ein bisschen zu brutal und blutig. Nun bin ich aber trotzdem auf den dritten Band gespannt und hoffe, dass mich dieser ein wenig mehr begeistern kann.

Veröffentlicht am 17.05.2018

Unterhaltsamer Roman mit Schwächen

Ohne ein einziges Wort
0

Im Urlaub bei ihren Eltern trifft Sarah durch Zufall auf einen Mann, der sie sofort in ihren Bann zieht. Nach ein paar Drinks und guten Gesprächen verbringt sie daraufhin ganze sieben Tage mit ihm, romantische ...

Im Urlaub bei ihren Eltern trifft Sarah durch Zufall auf einen Mann, der sie sofort in ihren Bann zieht. Nach ein paar Drinks und guten Gesprächen verbringt sie daraufhin ganze sieben Tage mit ihm, romantische Tage voller Zweisamkeit und schon bald wird ihr klar, dass sie sich unsterblich in ihn verliebt hat. Doch dann trennen sich die Wege der beiden, als Eddie in den Urlaub fliegen will und Sarah hört plötzlich nichts mehr von ihm, keine Nachrichten, keine Anrufe ... nichts. Obwohl ihr ihre Freunde raten, sich diesen Mann aus dem Kopf zu schlagen, ist sich Sarah jedoch sicher, dass irgendetwas passiert sein muss.

Ich möchte mich als erstes ganz herzlich beim Goldmann Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken. Ich habe mich wahnsinnig über diesen Roman gefreut.

Der Schreibstil von Rosie Walsh lässt sich sicher recht schnell und einfach lesen, jedoch muss man sich an den Aufbau der Geschichte erst gewöhnen, denn diese springt zwischen verschiedenen Zeiten, und später auch Perspektiven, hin und her. Dazu gibt es immer wieder Briefe, die den Leser ein bisschen verwirren könnten.

Außerdem fiel es mir echt schwer, in die Story hinein zu finden, ob es daran lag, dass sie nicht chronologisch erzählt wurde oder daran, dass sie teilweise etwas langatmig war, kann ich allerdings nicht genau sagen. Es könnte aber auch eine Mischung aus beidem sein. Allerdings entwickelt sich die Geschichte ab zirka Seite 150 dann extrem. Sie wird richtig interessant und spannend und ich ließ mich bis zur Auflösung des ganzen Dramas um Sarah und Eddie so extrem in die Irre führen, dass ich mir dann dachte, ich hätte mich die ganze Zeit verlesen. In diesem Zusammenhang zeigt die Autorin auf jeden Fall ein Gespür für unerwartete Überraschungen. Aber damit nicht genug, setzt sie dem Ganzen dann noch eins drauf und lässt den Leser durch einen Perspektivwechsel mit einem riesigen Cliffhanger zurück, was ich an und für sich richtig gut gelöst fände, hätten sich die Seiten danach nicht wieder so gezogen. Leider hat mir auch nicht so ganz gefallen, dass manche Sachen wirklich überdramatisiert wurden. Ein bisschen weniger hätte sicher manchmal gereicht. Dennoch fühlte ich mich, bis auf die etwas zähen Seiten am Anfang und zwischendrin, sehr unterhalten und habe vor allem mit Sarah gelitten. Umso mehr mochte ich das emotionale Ende, welches ein recht realistisches Happy End zu bieten hatte, das nicht zu aufgesetzt wirkte.

Ebenso ist meine Meinung zu den Charakteren ein bisschen gespalten. Ich mochte zwar sowohl Sarah, als auch Eddie sehr gern. Beide fand ich wirklich gut und nachvollziehbar geschrieben und obwohl beide teilweise etwas übertrieben reagierten, konnte ich sie durchweg verstehen. Nicht immer reagieren Menschen nun mal vernünftig. Ebenso mochte ich Sarahs Eltern und Freunde sehr gern. Doch dann waren da noch zwei Charaktere, deren Handeln ich, trotz des Leides, welches ihnen widerfahren ist, überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Leider kann ich hier nicht schreiben, um welche es sich handelt, da ich sonst zu viel verraten würde, doch wer diesen Roman liest, wird sicher bald verstehen, wen ich meine.

Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass dieses Buch sowohl seine guten als auch schlechten Seiten hat. Es ist mit etwas Geduld durchaus unterhaltsam und teilweise wirklich emotional. Allerdings sollte man nicht mit einer wahnsinnig spannenden Geschichte rechnen, denn dafür fehlte diesem Roman noch ein bisschen das gewisse Etwas.

Veröffentlicht am 09.05.2018

Gut, aber nicht ganz meins

Ghost Flight - Jagd durch den Dschungel
0

Gerade erst aus den Fängen eines afrikanischen Diktators gerettet, bekommt der Ex-Elitesoldat und Gründer von Enduro Adventures, Will Jaeger, den Auftrag, mit ausgewählten Kandidaten und unter Begleitung ...

Gerade erst aus den Fängen eines afrikanischen Diktators gerettet, bekommt der Ex-Elitesoldat und Gründer von Enduro Adventures, Will Jaeger, den Auftrag, mit ausgewählten Kandidaten und unter Begleitung eines Kamerateams, ein rätselhaftes Flugzeugwrack aus dem Dschungel Brasiliens zu bergen. Doch schon vorher ereilt ihn die schreckliche Nachricht vom Tod seines Freundes Smithy, der auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Außerdem taucht immer wieder ein geheimnisvolles Zeichen auf, welches eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem deutschen Reichsadler hat und welches er schon einmal gesehen hat, nämlich bei den Unterlagen seines verstorbenen Großvaters.

Als erstes geht mein Dank an den Harper Collins Verlag, der mir dieses Leseexemplar für eine Leserunde auf Lovelybooks zur Verfügung gestellt hat. Es hat mir wirklich Spaß gemacht, daran teilzunehmen, auch wenn ich nicht ganz von diesem Thriller überzeugt war.

Der Schreibstil des Autors ist im Großen und Ganzen recht einfach, aber auch sehr bildlich. Leider war mir dies allerdings an so mancher Stelle zu viel des Guten. Er beschreibt teilweise Gegenstände und Gegenden mit solch einem Enthusiasmus, dass er sich in Details vergisst, die nicht wirklich etwas für die Geschichte getan haben. Viel mehr hat es sich manchmal so sehr gezogen, dass ich bis über die Hälfte brauchte, um mich richtig in die Handlung hinein zu finden, obwohl ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Außerdem konnte sie mich bis zum Ende nicht vollends packen.

Und das, obwohl ich die Idee hinter der Story und auch den Plot recht gelungen fand. Man merkt von der ersten Seite an, dass der Autor, ein bekannter Survivalist und Abenteurer mit eigenen Fernsehshows, genau weiß, wovon er schreibt und vor allem, dass er richtig gut recherchiert hat. Mir wurde dies aber eben manchmal zu viel, weil sich Grylls in den zahlreichen Details verlor. So wurden Seiten benötigt, um eine Situation zu beschreiben, die sich Sekunden, höchstens Minuten abgespielt haben kann, Gegenstände wurden bis auf jede Kleinigkeit beschrieben und von allen Seiten, mit Vor- und Nachteilen betrachtet. Ebenso wurden die militärischen Hintergründe so ausführlich behandelt, dass ich teilweise fast dachte, ich hätte es mit einem Sachbuch zu tun. Allerdings wurde dies dann auf den letzten Seiten etwas besser und auch das Ende kann man so stehen lassen, wenn es auch nicht voll zufriedenstellend ist. Mit einem Cliffhanger hätte ich nicht gerechnet und ich würde einen eventuellen zweiten Band auch nicht mehr lesen. Dennoch war die Geschichte in sich schlüssig und sogar auf ihre eigene Weise spannend.

Was die Charaktere angeht, so waren diese, wie auch schon die Handlung, recht ausführlich beschrieben, was mich bei ihnen aber überhaupt nicht gestört hat, weil sie dadurch recht greifbar wurden. Außerdem waren sie durchweg realistisch geschrieben und gut gezeichnet. Jaeger konnte mich von Anfang an begeistern, ebenfalls dessen Freund und Kollege Raff. Auch Irina, eine der wichtigsten Teilnehmer, hatte etwas für sich, wenn ich anfangs auch nicht so richtig mit ihr warm wurde. Richtig gut fand ich an ihr vor allem, dass sie etwas besonderes an sich hatte.

Ich kann abschließend nur sagen, dass ich dieses Buch, trotz dass ich bis zum Ende nicht richtig damit warm geworden bin, recht gelungen finde. Gerade diejenigen, die sich für Militär, Survival und den Zweiten Weltkrieg interessieren und dabei nichts gegen ausführliche Beschreibungen haben, werden hiermit voll auf ihre Kosten kommen. Für mich war es allerdings nicht ganz das, was ich mir vorgestellt hatte, auch wenn ich ab und zu meine guten Momente mit diesem Thriller hatte.

Veröffentlicht am 16.02.2024

Kartellprinzessin und Weißer Prinz

Hades' Hangmen - Tanner
0

Mit Adelita und Tanner bekommt man hier eine typische Romeo und Julia Geschichte, denn beide stehen auf unterschiedlichen Seiten, die sich hart bekriegen. Das fand ich schon sehr interessant und auch die ...

Mit Adelita und Tanner bekommt man hier eine typische Romeo und Julia Geschichte, denn beide stehen auf unterschiedlichen Seiten, die sich hart bekriegen. Das fand ich schon sehr interessant und auch die Liebesgeschichte zwischen den beiden sehr romantisch, dennoch konnte auch dieser Band nicht mehr so ganz an die ersten fünf heranreichen.

Wie schon der vorherige Band, hat sich auch dieser wieder etwas gezogen, nicht so sehr, denn es ist schon etwas mehr passiert, aber dafür waren die Sexszenen eben auch nicht ganz so spicy, trotzdem aber wirklich toll geschrieben. Überhaupt war ich hier immer wieder hin- und hergerissen, denn einerseits liebe ich die Hangmen und die kommen hier auf jeden Fall wieder viel öfter vor, andererseits fühlt es sich so an, als würde der Reihe so langsam die Luft ausgehen. Sogar die ein oder andere Wendung war leider vorhersehbar.

Allerdings muss ich sagen, gibt es hier auch wieder einige Kampfszenen, eine bittersüße Liebesgeschichte und ziemlich viele Rückblenden, die zwar wichtig sind, um einiges nachvollziehen zu können, die ich aber teilweise auch kürzer vollkommen in Ordnung gefunden hätte. Richtig schlimm fand ich, dass wieder etwas geschehen ist, was ich schon in einem Band vorher ziemlich dumm fand. Warum müssen sich Charaktere immer wieder so entscheiden? Ich verstehe es nicht, auch nicht aus Liebe.

Ansonsten habe ich die Charaktere hier aber wieder sehr gemocht. Zwar fand ich Adelita anfangs noch etwas zickig und Tanner als Weißer Prinz war auch nicht gerade ein Ausbund von Liebenswürdigkeit, aber dennoch merkt man immer wieder, dass viel mehr hinter den beiden steckt und irgendwann gab es auch eine große Entwicklung. Am Ende war ich einfach nur froh, wie die Geschichte der beiden ausgegangen ist.

Alles in allem hat Tillie Cole mit einem tollen Schreibstil auch hier wieder eine solide, teilweise unterhaltsame und spannende Geschichte geschrieben, die mit diesem Band aber noch immer nicht ganz abgeschlossen ist. Umso glücklicher bin ich, dass ich auch den achten Band noch als E-Book ergattern konnte.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.11.2025

Nicht meine Geschichte

Die Unmöglichkeit des Lebens
0

Also, eigentlich mochte ich die Bücher von Matt Haig bisher echt gern. Vor allem „Ich und die Menschen“ fand ich einfach nur großartig. Aber dieses Buch hier war absolut nicht mein Fall, die Geschichte ...

Also, eigentlich mochte ich die Bücher von Matt Haig bisher echt gern. Vor allem „Ich und die Menschen“ fand ich einfach nur großartig. Aber dieses Buch hier war absolut nicht mein Fall, die Geschichte viel zu abgedreht, wirr und esoterisch angehaucht.

Eigentlich hatte ich mit einer lebensbejahenden Geschichte gerechnet, vielleicht sogar mit ein paar Lebensweisheiten, aber das, was man hier tatsächlich geboten bekommt, ist in meinen Augen nichts, was ich ernst nehmen kann. So geht es um eine mysteriöse, außerirdische Präsenz unter Wasser, besondere Fähigkeiten und dann gibt es noch den Kampf für die Umwelt, gegen den Kapitalismus und einen komischen Typen, der keine Rücksicht auf Land und Leben nimmt. Außerdem geht es darum, sich selbst vergeben zu können, denn Grace leidet extrem unter Selbstvorwürfen, wobei dieser Aspekt der Geschichte zumindest noch etwas emotional war.

Erzählt wird die Geschichte dabei in Form einer E-Mail von Grace an ihren ehemaligen Schüler Maurice. Der Schreibstil ist super und gespickt mit viel Humor, so wie ich es bereits vom Autor gewohnt bin. Die Charaktere waren okay, aber nichts Besonderes. Grace ist vierundsiebzig, mit den typischen Wehwehchen, die dieses Alter mit sich bringen, verändert sich aber im Laufe der Geschichte auf ziemlich verrückte Weise. Dann gibt es noch den für sein Alter recht flippigen Alberto und seine Tochter Martha, die Grace zur Seite stehen. Christina, Grace Freundin. lernt man allerdings nur nebenbei kennen.

Alles in allem kann ich verstehen, dass der Autor mit diesem Buch auf verschiedene Themen aufmerksam machen möchte, allerdings mochte ich die Art und Weise nicht. Ich konnte leider mit der Geschichte nicht wirklich etwas anfangen und im Großen und Ganzen auch nicht unbedingt mit den Charakteren. Dafür war aber zumindest der Schreibstil einmal mehr großartig.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere