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Veröffentlicht am 18.02.2024

Toller Auftakt des Strand-Dreiteilers

Der Strand: Vermisst
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Auf der Halbinsel Darß im kleinen Ort Sellnitz verschwindet Lilly Sternberg, ein gehörloses Mädchen, das bei seinen Großeltern lebt. Die Ermittlungen leitet Kriminalhauptkommissar Tom Engelhardt, der mit ...

Auf der Halbinsel Darß im kleinen Ort Sellnitz verschwindet Lilly Sternberg, ein gehörloses Mädchen, das bei seinen Großeltern lebt. Die Ermittlungen leitet Kriminalhauptkommissar Tom Engelhardt, der mit seiner kleinen Tochter eigentlich ein ruhiges Leben führen wollte. Trotz intensiver Bemühungen bleibt Lilly verschwunden, nur ihr Fahrrad wird gefunden. Ihre beste Freundin erhält eine seltsame Nachricht mit dem Foto einer in den Sand gemalten, womöglich verschlüsselten Nachricht. Daher wird Kryptologin Mascha Krieger hinzugezogen. Die Zusammenarbeit startet holprig. Hat Lillys Verschwinden etwas mit dem Mord an ihrer Mutter vor etlichen Jahren zu tun? Was weiß ihre Freundin? Oder ist ihr Freund und ehemaliger Lehrer der Täter?

Die Strand-Trilogie wollte ich schon lange lesen. Mich reizte das Setting auf der Halbinsel an der Ostsee und neue, gute Ermittler*innen sind mir immer willkommen. Schnell baut sich in der Geschichte eine gewisse Dringlichkeit auf, denn das Verschwundene Mädchen ist gehörlos und damit vermeintlich besonders gefährdet. Durch die Ermittlungsarbeit lernt man auch schnell den Kriminalhauptkommissar und das Team um ihn kennen. Alle wirken überaus sympathisch und geben jederzeit ihr Bestes. Die neu hinzugerufene Mascha wird zunächst eher misstrauisch begutachtet, doch schnell werden Vorbehalte ihr gegenüber über Bord geworfen und aus ihr und Engelhardt wird ein effizientes Gespann.

Bei der Durchleuchtung des Umfelds der Vermissten, merkt man sehr schnell, dass es hier und da Geheimnisse zu geben scheint, von denen die Verantwortlichen nicht wollen, dass sie ans Licht kommen. Da sind die Großeltern von Lilly, der Großvater war einst Bürgermeister von Sellnitz, der Freund von Lilly gerät in Verdacht, ebenso ein guter Freund. Lillys beste Freundin scheint auch nicht ganz ehrlich zu sein und auch deren Vater, ein Baulöwe wirkt zwielichtig. Verdächtige gibt es also genug und nur langsam werden einige Zusammenhänge in diesem Gewirr aus Heimlichkeiten aufgedeckt.

Der Schreibstil von Karen Sander konnte mich schnell fesseln. Die Handlung wird von der Ermittlung getragen. die meisten Kapitel werden durch den Tag gekennzeichnet. Zwischendurch kommt auch immer eine unbekannte Person zu Wort, bei der es sich ersten Vermutungen nach um Lilly handeln könnte. Geschickt bindet Sander auch das Privatleben von Tom und Mascha in die Geschichte ein. Beide tragen offene Wunden aus der Vergangenheit mit sich und wirken dadurch wie normale Menschen, in die man sich gut hineinversetzen kann. Da am Ende des ersten Bandes zwar sowas wie ein Fahndungserfolg zu verbuchen ist, jedoch noch viele Fragen offen bleiben, hatte ich mir gleich den zweiten Band bereitgelegt und das kann ich auch nur jeder Leserin und jedem Leser empfehlen, denn man möchte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Der Auftakt des Strand-Dreiteilers hat mir insgesamt wirklich super gefallen. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 18.02.2024

Tolle Bandengeschichte rund um die Natur, Tiere und Freundschaft

Die wilden Pfifferlinge – Dann retten wir eben die Welt!
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Luca, Mücke und Yoko wohnen im selben Mehrfamilienhaus und sind beste Freunde. Sie werden richtig ärgerlich, wenn der Hausmeister wiedermal die Wildblumen im Vorgarten mäht oder die Nachbarin die Tauben ...

Luca, Mücke und Yoko wohnen im selben Mehrfamilienhaus und sind beste Freunde. Sie werden richtig ärgerlich, wenn der Hausmeister wiedermal die Wildblumen im Vorgarten mäht oder die Nachbarin die Tauben von ihrem Balkon verscheucht. Als sie ein altes Baumhaus auf einem versteckt liegenden Grundstück entdecken ist klar, dass es das perfekte Quartier für eine Bande wäre. Die Wilden Pfifferlinge wollen gemeinsam Natur und Lebewesen schützen. Doch dann ist da noch ein anderer Junge, der das Baumhaus für sich beansprucht, ein zwielichtiger Anzugtyp, der dauernd in der Gegend auftaucht und der Hausmeister lässt sich kaum noch blicken. Viel zu tun für die Wilden Pfifferlinge.

Von den Wilden Pfifferlingen gibt es bereits zwei Bände. Wir kannten zwar die Autorin Judith Allert, doch ihre Buchreihe war neu für uns. Meine Tochter durfte in der Schule einer Autorenlesung dazu lauschen und kam völlig begeistert mit dem zweiten Band nach Hause. Natürlich wollte sie auch erfahren, wie es mit den Wilden Pfifferlingen losgeht, daher musste auch der erste Band unbedingt gelesen werden. Das Cover finden wir total einladend für Kinder, die Abenteuer mögen. Wer träumt nicht von einem Baumhaus und tierbegeistert sind auch die meisten Kinder. Wir hatten schon ein paar Bücher gelesen, die von der Illustratorin Caroline Opheys gestaltet wurden und sind wieder hin und weg von den vielen farbenfrohen Bildern, die einem so ein positives Gefühl geben und die Geschichte perfekt ausschmücken.

Auch die Geschichte selbst enthält so viele tolle Aspekte. Luca, Mücke und Yoko sind eher Stadtkinder und trotzdem stromern sie am liebsten den ganzen Tag draußen herum und haben einen ausgeprägten Sinn für den Schutz aller Lebewesen und das bisschen Natur, dass ihnen zur Verfügung steht. Für sie ist das Nachbargrundstück ein echter Abenteuergarten und die positiven Gefühle, die sie damit verbinden, sind in jeder Zeile spürbar. Als Kind bekommt man richtig Lust, rauszugehen und sich die Welt genauer anzusehen. Meine Tochter mochte vor allem die vielen Begegnungen mit Tieren, ganz besonders das Eichhörnchen, aber auch den ersten richtigen Fall der Wilden Pfifferlinge fand sie sehr spannend. Etwas geht auf dem Grundstück nicht mit rechten Dingen zu und da müssen die Kids natürlich ermitteln. Wirklich toll war auch die Wendung im Fall des mürrischen Jungen, der den Pfifferlingen das Baumhaus streitig macht. Für meine Tochter war es schon ganz schön viel Text, doch durch die tollen Illustrationen und den spannenden Verlauf ist sie dran geblieben. Das Buch eignet sich auch toll zum Vorlesen. Insgesamt eine richtig schöne Mischung aus Freundschafts-, Umwelt- und Tiergeschichte mit einem spannenden Fall zum Ermitteln. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 21.01.2024

Wunderschöne Wohlfühl-Liebesgeschichte im Verlagswesen

Literally Love 1. Paperthin Touch
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Clio hat ihren Traumjob als Lektorin beim Imprint eines großen Verlages. Sie kommt auch super mit ihren Kolleginnen aus. Doch nun soll sie das neue Buch von Bryn Spurling betreuen, eines Autors, dessen ...

Clio hat ihren Traumjob als Lektorin beim Imprint eines großen Verlages. Sie kommt auch super mit ihren Kolleginnen aus. Doch nun soll sie das neue Buch von Bryn Spurling betreuen, eines Autors, dessen erstes Buch ein Riesenerfolg war und von allen gefeiert wurde. Nur Spurling selbst, der niemals in der Öffentlichkeit auftritt, soll eher der mürrische Typ sein und eher schwierig, wenn es um sein Werk geht. Gleich bei den ersten Email-Kontakten bringt er Clio zu einer unbedachten Reaktion. Anders als erwartet entsteht daraus aber nicht nur eine gute, anspornende Basis für die Zusammenarbeit, sondern auch Neugier auf diesen unverschämten Typen, dessen Wort sie so berühren. Immer öfter enthalten die Korrekturen an seinem Buch auch persönliche Dinge und plötzlich verlangt der Starautor ein Treffen mit Clio...

Paperthin Touch fällt schon durch das grelle Cover ziemlich auf. Darauf sind einige korrigierte Manuskriptseiten zu sehen und im Hintergrund ebenfalls Bücher. Tatsächlich geht es in dem Roman auch ziemich viel um dieses wunderschöne Medium und allein deswegen mochte ich das ganze Drumherum schon sehr, sei es die Verlagsszene, die hier dargestellt wird, das Arbeiten am konkreten Roman oder auch die vielen Erwähnungen von Büchern im Text. Clio finde ich als Protagonistin ganz erfrischend. Sie ist mit sich und ihrer Arbeit zufrieden, wohnt in einer WG und ist selbstbewusst. Nur die Beziehung zu ihrem Vater, die seit dessen Verlassen der Familie eigentlich keine mehr ist, macht ihr dann und wann zu schaffen. Vor allem, als ihre Mutter ihr offenbart, dass sie sich wieder mit diesem Mann trifft. Über Bryn hingegen weiß man genauso wenig wie Clio. Allerdings entwickeln sich die Mails der beiden schnell zu einem lustigen Schlagabtausch. Die freche Art der beiden finde ich toll und auch sehr nah an der Realität. Da fliegen nicht nur die Fetzen sondern auch die Funken und die haben bei mir auch gezündet.

Sehr besonders ist das Buch, weil man viel von dem Schriftverkehr als abgedruckte und korrigierte Buchseiten präsentiert bekommt, in denen man die Randnotizen lesen muss. Das klappt nach etwas Gewöhnung wunderbar und man glaubt fast, der Roman handelt von Clio und Bryn, weil es einige Parallelen gibt. Nach und nach hat man den Eindruck, dass hinter dem Buch noch mehr steckt und dass es Gründe dafür gibt, warum Bryn Spurling keine Figur der Öffentlichkeit ist. Bis zur Auflösung gibt es einiges an Drama, aber auch an schönen Momenten, die dafür gesorgt haben, dass ich das Buch sehr gern gelesen habe. Ein wunderschöner Wohlfühl-Liebesroman inklusive einiger Probleme und toller Einblicke in die Arbeit als Lektor
in. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 21.01.2024

Super Mischung mit Magie und Spannung

Der Achte Tag
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Als sein Vater stirbt, kommt der Jugendliche Jax nicht wie üblich bei einer Verwandten unter, sondern auf Wunsch seines Vaters bei Riley, der gerade einmal ein paar Jahre älter ist als er selbst und sich ...

Als sein Vater stirbt, kommt der Jugendliche Jax nicht wie üblich bei einer Verwandten unter, sondern auf Wunsch seines Vaters bei Riley, der gerade einmal ein paar Jahre älter ist als er selbst und sich gerade so durchzuschlagen scheint. Jax ist wie vor den Kopf geschlagen. Dann wacht er eines Tages auf und scheint in einer menschenleeren Welt gelandet zu sein und gerät in Panik. Doch am nächsten Tag ist alles wieder normal. Von Riley erfährt er die Wahrheit. Die beiden gehören zu den Wechslern, die zwischen Mittwoch und Donnerstag noch einen zusätzlichen Tag erleben, während er für andere nicht zugänglich ist. So erfährt Jax auch von Evangeline, einem geheimnisvollen Mädchen, dass anscheinend im Haus gegenüber versteckt gehalten wird oder gar gefangen ist. Durch sie könnte der achte Tag und die gesamte Menschheit in Gefahr geraten. Jax tut alles, um sie zu schützen und die Zerstörung der Welt, wie er sie kennt, zu verhindern.

Ich war zunächst skeptisch, weil mir weder der Verlag, noch die Autorin etwas sagten. Doch ich fand die Inhaltsbeschreibung sehr reizvoll und das Cover versprach eine Art Weltuntergangsszenario. Mit Jax konnte ich sofort mitfühlen. Er ist eigentlich ein unauffälliger, eher in sich gekehrter Junge, hat seine Eltern verloren und keine Ahnung, wie es weitergehen soll. Riley erscheint ihm nicht gerade als die geeignete Person, um sein Vormund zu sein und eigentlich wäre er viel lieber bei seiner Tante geblieben. Nach und nach erfährt er und damit auch wir Leser*innen, warum sein Vater Riley diese Verpflichtung auferlegt hat. Und das ist nicht das letzte Geheimnis, dass es in diesem tollen Jugendfantasy-Abenteuer mit dystopischen Zügen zu enthüllen gibt. Die Zusammenhänge sind wirklich grandios erdacht. Die Idee eines achten Tages in Verbindung mit der Legende von König Artus, um die sich viele Geschichten und Filme ranken, hat mich sehr gefesselt. Es ist hier wirklich ein besonderes Fantasy-Abenteuer mit einem sympathischen, glaubwürdigen Helden entstanden.

Gefallen haben mir auch die verschiedenen magischen Fertigkeiten und zeitweise auch die Ungewissheit, wer hier gut und wer böse ist. Evangeline bleibt lange Zeit eine Person, die ich schlecht einordnen konnte und niemals hatte ich so ein grandioses Finale erwartet. Insgesamt war ich total positiv überrascht und muss gestehen, dass das Buch eines meiner Jugendfantasy-Highlights des Jahres geworden ist, weil es einfach mal erfrischend anders war, als die gerade den Markt überschwemmenden Romantasy-Geschichten. Nach dem Ende will ich auch unbedingt wissen, wie es mit Jax und den anderen Wechslern weitergeht. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 09.01.2024

So macht die Vorbereitung auf den Schwimmkurs Spaß

Wieso? Weshalb? Warum? Komm mit zum Schwimmen
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Ich war wirklich positiv überrascht, welchem Thema sich der neue Band 26 der Reihe "Wieso? Weshalb? Warum?" widmet, weil ich glaube, dass es ein sehr wichtiges und aktuelles ist, dem unbedingt Aufmerksamkeit ...

Ich war wirklich positiv überrascht, welchem Thema sich der neue Band 26 der Reihe "Wieso? Weshalb? Warum?" widmet, weil ich glaube, dass es ein sehr wichtiges und aktuelles ist, dem unbedingt Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Immer mehr Kinder können nicht richtig schwimmen, trauen sich manchmal überhaupt nicht ins Wasser. Daher finde ich schon allein den Aufforderungscharakter des Titels so toll: Komm mit zum Schwimmen! Das Buch erklärt auch gleich kindgerecht, warum es so wichtig ist, schwimmen zu lernen. Kinder merken, dass es sinnvoll und hilfreich ist und das lernt man oft gern und motivierter. Außerdem machen die Bilder sowohl am See, als auch im Schimmbad und im Meer schon richtig Lust aufs Planschen, Spielen und Üben.

Doch bevor es an das Schwimmen selbst geht, ist es wichtig zu wissen, was man im Schwimmbad braucht und wie man sich dort verhalten muss. Auch hier klärt das Buch auf, ohne zu belehrend zu sein. Besonders gut gefallen uns die Seiten zum Schwimmkurs, denn vieles, was man hier auf den Bildern und unter den Klappen sieht, wird auch wirklich so durchgeführt. Selbst wenn die Kurse variieren, erkennt man bei so vielen Beispielen immer etwas wieder. Richtig gut ist auch, dass nicht alle Kinder gleich behandelt werden, denn es gibt immer solche, die sich nicht so schnell ins Wasser trauen und sich erst an das Wasser gewöhnen müssen. Auch sie haben einen Platz im Buch gefunden, so dass sie mutiger werden können und sich verstanden fühlen. Nebenbei wird immer auch wieder auf das Verhalten im Schwimmbad eingegangen, z.B. Nicht rennen, schubsen etc.

Von den ersten spielerischen Übungen, über das Erlernen der Schwimmbewegungen, über das Tauchen, bis hin zum ersten Abzeichen, dem Seepferdchen, wird alles Wichtige gezeigt und erklärt. Natürlich lernt man so nicht gleich das Schwimmen, aber es bereitet die Kinder gut vor, macht neugierig und motiviert dazu, es selbst auszuprobieren. Das Buch endet hier aber noch nicht, denn es gibt noch interessante Seiten über die verschiedenen Schwimmsportarten wie Wasserball, Turmspringen und Synchronschwimmen, wobei auch auf Menschen mit Beeinträchtigungen eingegangen wird. Besonderheiten beim Baden im Meer bereiten die jungen Schwimmer*innen auf den nächsten Strandurlaub vor. Es gibt sogar einen kleinen Überblick über schwimmende Tiere. Es ist wirklich bemerkenswert, wie unterschiedlich sich die einzelnen Lebewesen im Wasser fortbewegen. Unsere beiden Töchter haben sich auch über die vorletzte Seite gefreut. Dort geht es ins Erlebnisbad, das tatsächlich dem ähnelt, das wir immer besuchen und wo es ein Piratenschiff im Kinderbereich gibt.

Ganz zum Schluss erläutert die Schildkröte, die mit witzigen Sprüchen durch das Buch begleitet, noch die wichtigsten Baderegeln sehr ausführlich. Ich kenne diese aus meiner Kindheit noch kurz und prägnant und finde, dass man sie sich in der Art besser merken konnte, aber hier sind sie dafür witziger illustriert. Überhaupt sind die Bilder toll und sehr lebensnah. Zwar gibt es außer den Klappen hier wenig zum Interagieren, aber ich glaube so ziemlich jedes Kind wird nach dem Lesen auf einen baldigen Besuch im Schwimmbad drängen. Also nichts wie hin! Ein tolles Thema, super umgesetzt. 5 Sterne

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