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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Eine tolle Grundidee, die mich leider nicht richtig überzeugen konnte

Marked - Eine teuflische Liebe
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Schreibstil:
Der Schreibstil war flüssig und verständlich. Die Charaktere wurden sehr gut umgesetzt.

Meine Meinung:
Lucky besucht eine Schule, in der sie vor 15 Jahren zur Schule ging und flog. Sie soll ...

Schreibstil:
Der Schreibstil war flüssig und verständlich. Die Charaktere wurden sehr gut umgesetzt.

Meine Meinung:
Lucky besucht eine Schule, in der sie vor 15 Jahren zur Schule ging und flog. Sie soll dort die Geister Kinder vertreiben. Doch es wurde von Schulkinder ein Dämon heraufbeschworen. Der Dämon gibt sich erst zufrieden wenn er ihre Freundin Kayla hat, die ein Geist ist und sich seit Lucky denken kann an ihrer Seite befindet.

Jamie, ein unbekannter Mann steht auf einmal vor ihrer Tür und behauptet er könne seit neuestem tote Menschen sehen und möchte Luckys Hilfe, doch wer ist er wirklich und was hat er vor?

Die Handlung des Buches fand ich ganz interessant, auch die Spannung gab es, aber nach der Hälfte des Buches war es irgendwie nicht langweilig aber auch nicht weiter spannend.

Man lernte weiterhin neue Charaktere kennen oder auch wie sie sich verändern, wer wirklich hinter der Fassade steckt.

Ich weis nicht, ich persönlich habe die Liebe vergeblich gesucht, klar Interesse am anderen Geschlecht gibt es, auch die Anziehung, aber es wurde nicht so sehr rüber gebracht das es etwas mit Liebe zu tun hat.

Auch Lucky die Hauptprotagonistin hat mich manchmal mit ihrem Getue genervt. Aber dazu möchte ich nicht mehr verraten :)

Das Ende hat, wie ich finde kein Cliffhänger, man kann sich damit zufrieden geben. Man kann sich alles weitere selbst denken.

Fazit:
Eine tolle Grundidee, die mich leider nicht richtig überzeugen konnte.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Eine tolle Geschichte die mich leider nicht überzeugen konnte

Unendlich wir
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Schreibstil:
Ansich finde ich den Schreibstil toll, nur erwische ich mich manchmal wie ich abschweife oder z.B.: bei Erzählungen aus der Vergangenheit schalte ich ab und überflieg es, ansonsten bin ich ...

Schreibstil:
Ansich finde ich den Schreibstil toll, nur erwische ich mich manchmal wie ich abschweife oder z.B.: bei Erzählungen aus der Vergangenheit schalte ich ab und überflieg es, ansonsten bin ich ganz da wenn es um die zwei und ihre Geschichte geht.

Meine Meinung:
Bonnie Rae Shelby flüchtet nach ihrem Konzert auf die Brücke und ist dort kurz davor zu springen, doch aufeinmal ist da ein fremder Mann in der Nähe der sie umstimmen möchte. Der fremde Mann lässt sie nach seinen Worten alleine zurück, doch Bonnie überlegt es sich und springt nicht. Sie ist neugierig geworden und geht dem fremden Mann hinterher. Er wartet tatsächlich um sicher zu gehen das sie nicht springt. Nach einigen Sekunden sitzt Bonnie in seinem Auto und Finn Infinity Clyde hat sich bereit erklärt sie ein Stück mitzunehmen.

Sie lernen sich während der Fahrt immer besser kennen, Finn ist ganz hin und weg, weil Bonnie etwas merkwürdiges mit ihm anstellt.
Nach einigen Stunden werden sie polizeilich gesucht und in der Presse wird behauptet das Bonnie entführt worden ist, was natürlich nicht stimmt aber da Finn ein Ex Häftling ist wird einiges behauptet.

Ich fand diese Geschichte etwas eintönig, die zwei sind längere Zeit gemeinsam unterwegs lernen sich kennen und fangen an sich zu verlieben. Zwischendurch gibt es Erinnerungen von ihren verlorenen Zwillingsgeschwistern die beide verstorben sind.
Ich persönlich mag das überhaupt nicht, diese Abschnitte aus der Vergangenheit.

Es wechselt manchmal auch zwischen Bonnie und Finn, das allerdings finde ich wieder rum gut, weil man dadurch auch erfährt was Finn denkt und fühlt.

Bonnie redet sehr oft vom Gangsterduo Bonnie und Clyde, es sei Schicksal das Bonnie und Finn Clyde zueinander gefunden haben. Finn ist ein Genie in Mathe und versucht Bonnie etwas zu erklären und bringt sie damit zum einschlafen.

Dazu muss ich sagen das die Autorin bei beiden Themen sehr gut recheriert hat. Sei es den ganzen Formeln von Mathematik oder das Gangsterduo Bonnie und Clyde.

Das Ende war passend zur Geschichte, hat mich dazu gebracht doch ein Blümchen mehr zu vergeben :D

Fazit:
Eine tolle Geschichte die mich leider nicht überzeugen konnte.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Von mir gibt es 3/5 Blumen, weil es so viele Protagonisten waren die mich anfangs verwirrt hatten,

The Diviners - Aller Anfang ist böse
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Erster Satz:
In einem vornehmen Stadthaus in der gefragten Upper East Side von Manhattan herrscht Festbeleuchtung.

Schreibstil:
Ich hab bisher kein Buch von Libba Bray gelesen, aber ich war gleich in ...

Erster Satz:
In einem vornehmen Stadthaus in der gefragten Upper East Side von Manhattan herrscht Festbeleuchtung.

Schreibstil:
Ich hab bisher kein Buch von Libba Bray gelesen, aber ich war gleich in der Geschichte drin, es herscht Spannung und es ist nichts vorhersehbar. Libba Bray hat es geschafft die 20er Jahre vor meinem Augen zu erwecken, wie z.b. schwarz-weiß Filme, schockierende Klamotten, Flüsterkneipen und lauter Partys.

Meine Meinung:
Evie O'Neill ist 17 Jahre alt, wohnt mit ihren Eltern in Ohio, bis sie zur Strafe von ihren Eltern nach Manhattan zu ihrem Onkelchen geschickt wird.
Sie sieht ihre Strafe als Jackpot, hofft darauf das sie in Manhattan bekannt wird, genießt das Nachtleben in vollen Zügen. Evie nimmt, wie sie eben ist, kein Blatt vor den Mund.
Sie hat eine Gabe: wenn sie einen Gegenstand berührt, kann sie die intimsten Geheimnisse der Besitzer sehen.

Memphis ist 17 Jahre alt. Seine Fähigkeit, Menschen zu heilen, verlor er, als er seine Mutter heilen wollte. Diese lag im Sterben, und Memphis hatte eine Begegnung mit einem Mann mit Hut in seiner Vision. Dieser forderte eine Entscheidung von ihm: das Leben oder den den Tot seiner Mutter.

Sam hat eine besondere Gabe, er ist ein Diviner. Wenn er in einer Menschenmenge untertauchen will, muss er lediglich daran denken, dass ihn niemand beachtet und schon bleibt er unentdeckt. Bei seinen Diebeszügen ist diese Gabe sehr von Vorteil.

Will ist Evies Onkelchen, er führt das das Museum und kennt sich auch dementsprechend aus. Er ist ein eher ruhiger, nachdenklicher Typ und man wird kaum schlau aus ihm. Will ist alleinstehend hatte niemals eigene Kinder und hat die Liebe seines Lebens verloren. Er hat nur das Museum und Jericho, seinen Gehilfen.

Normalerweise drück ich mich immer vor so dicken Wälzer, aber hier kam ich einfach nicht drumherum.
Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen und die Seiten sind dahingeflogen, manchmal war ich etwas verwirrt mit den ganzen Protagonisten, aber das wurde mit der Zeit besser. Man lernt einiges über die ganzen Charakteren. Wer z.b.: welche Gaben hat und etwas über die Vergangenheit von jedem einzelnen.

Die goldenen Zwanziger wurden sehr gut beschrieben, sodass ich in einer Flüsterkneipe zu Besuch war und die Mode zu Gesicht bekam.

Fazit:
Von mir gibt es 3/5 Blumen, weil es so viele Protagonisten waren die mich anfangs verwirrt hatten und es doch keinen Zusammenhang zwischen den allen gibt. Das Ende mit dem Mörder war sehr abrupt abgeschlossen und geht direkt weiter mit einem Vorgeschmack zu Band 2.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Mehr Emotionen dann wäre es super

Liebe braucht keinen Ort
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Erster Satz:
Liza zögerte kurz, bis nach einer Sekunde das blaue Licht auf Grün wechselte, dann ging sie durch den Torbogen und in den Wartebereich der Notaufnahme.

Schreibstil:
Sehr interessant geschrieben, ...

Erster Satz:
Liza zögerte kurz, bis nach einer Sekunde das blaue Licht auf Grün wechselte, dann ging sie durch den Torbogen und in den Wartebereich der Notaufnahme.

Schreibstil:
Sehr interessant geschrieben, sodass man es schnell durchgelesen hat.

Cover:
Ich mag ja alles was mit Herzen und Liebe zu tun hat, das kitschige hat mich angesprochen.

Meine Meinung:
Liza lebt im Jahr 2218 in London und lernt den Beruf Empathin und lernt dadurch eines Tages David in der Notaufnahme kennen. Als sie ihn das erste mal traf empfand sie ein heftiges ziehen, ein unwillkürliches persönliches Hingezogensein. So etwas hatte sie noch nie gegenüber einem Jungen verspürt. Aber wer war er?

Die Welt die geschaffen wurde fand ich sehr interessant, z.B. Liza als Emphatin und die Gaben die die Menschen bekommen/haben, oder wie weit die Technik fortgeschritten ist.
Es werden auch Drohungen von Terroristen geben wo hier völlig neue Waffen zum Einsatz kommen.

Ihre beste Freundin Rani hab ich auf Anhieb gemocht, hat kein Blatt vor den Mund genommen und war genau das gegenteil von Liza.

Die Liebesgeschichte zwischen Liza und David empfand ich als sehr schnell, man hat als Leser sehr wenig mitbekommen, die Kennenlernphase wird hier ausgelassen.
Es war Liebe auf den ersten Blick und seitdem konnte sich Liza ohne ihn kein Leben mehr vorstellen. Liza wusste gleich das sie mit David ihr Leben verbringen möchte und würde für ihn alles stehen und liegen lassen um mit ihm auf seinem Planeten weiter zu leben. Doch das ist nicht so leicht wie sie denkt da David ihr etwas verheimlicht..

Ich hätte es schöner gefunden wenn es detaillierter gewesen wäre das man als Leser mitfühlen kann.

Fazit:
Schade, ansich eine gute Geschichte mit tollen Ideen, nur hätte ich es besser gefunden wenn man mehr auf die Liebesgeschichte eingegangen wär. Vielleicht wird darauf in Band 2 mehr eingegangen ich bin gespannt.

Veröffentlicht am 15.09.2016

kein Must Read

Dornenherz
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Erster Satz:
Heute vor einem Jahr habe ich gelernt, dass man sterben kann, ohne tot zu sein.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr flüssig und bildhaft geschrieben. Diese Emotionen der Hauptprotagonistin ...

Erster Satz:
Heute vor einem Jahr habe ich gelernt, dass man sterben kann, ohne tot zu sein.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr flüssig und bildhaft geschrieben. Diese Emotionen der Hauptprotagonistin fühlt man in jeder Situation mit.

Meine Meinung:
Anna hat vor einem Jahr ihre Schwester Ruth verloren, die bei einem Autounfall ums Leben kam und kommt nicht darüber hinweg. Sie ist gefangen in ihrer Trauer, fühlt sich schuldig und möchte ihre verlorene Schwester ersetzen und ist sogar mit Ruth ihrem damaligen Freund zusammen. Durch diese Situation hatte ich Probleme in diese Geschichte einzusteigen doch mit der Zeit verstand ich Anna.
Ein Jahr nach dem tragischen Unfall entdeckte sie ihre verlorene Leideschaft wieder: das Malen. Durch eine Katze, fand sie eine Engelstatue auf einem Friedhof und lernte dort auch Phil kennen. Daraufhin konnte man sehen wie sie langsam wieder zu sich selbst fand.

Eine steinerne Rose, vollkommen lebensecht. Und doch ist sie auch tot. Tot. Das Wort hämmert in meinem Kopf. Ich habe keine Träume mehr. Keine Zukunft. Alles, was mir geblieben ist, ist die Erinnerung an diesen einen Tag, an dem ich zu Stein geworden bin. Kalt. Unfähig zu fühlen. Unfähig, mich zu bewegen. Unfähig zu leben. Wie mein Engel inmitten von weißen Rosen. Mein Rosenengel. S.35

Das Hauptthema dieses Buch liegt im emotionalen Bereich, man bekommt ihre Gefühle und Gedanken mit da es in der Ich- Perspektive geschrieben wird. Es ist sehr schön ihre Entwicklung mitzuverfolgen.
Es gibt noch eine zweite Handlung der in der Vergangenheit spielt von Johanna, wo mit der Zeit klar wird das es immer mehr Gemeinsamkeiten zu Anna gibt.

Fazit:
Dornenherz ist anfangs eine ruhige Geschichte die sich etwas zog aber gegen Ende konnte mich die Story fassen. Es ist eine nicht einfache Geschichte über den Umgang mit Trauer und den Weg zu sich selber. Man wird mit Rosengedichte in jedem Kapitel begleitet.