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Veröffentlicht am 04.03.2024

Fesselnd geschriebene Romanbiografie

Enid Blyton. Geheimnis hinter grünen Hecken
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Maria Regina Kaiser legt hier eine sehr gut recherchierte Romanbiografie von Enid Blyton vor.
Das Buch umfasst, in vier Teile gegliedert, die Jahre 1902 bis 1968.
Jeder Teil ist in sich nochmals in kurze ...

Maria Regina Kaiser legt hier eine sehr gut recherchierte Romanbiografie von Enid Blyton vor.
Das Buch umfasst, in vier Teile gegliedert, die Jahre 1902 bis 1968.
Jeder Teil ist in sich nochmals in kurze Episoden eingeteilt, die jeweils einen kleinen Ausschnitt aus dem Leben von Enid Blyton umfassen.

Schon der Prolog vermochte mich zu fesseln und machte mich neugierig auf das außergewöhnliche Leben der berühmten Kinderbuch Autorin.

Wir durchstreiften im ersten Teil des Buches gemeinsam die glücklichen Tage ihrer Kindheit die so abrupt endete als der Vater die Familie verließ. Dann geht es im zweiten Teil weiter mit dem Leben der jungen Erwachsenen die ihren Berufswunsch Lehrerin zu werden entdeckt und diesen dann auch durchsetzen kann. Nebenbei beginnt sie, Artikeln für Zeitschriften zu verfassen. So lernt sie auch ihren späteren ersten Mann kennen. Dem Leben mit diesem und ihrem, sich schließlich doch erfüllenden Kinderwunsch, ist der dritte Teil des Buches gewidmet. Im vierten und letzten Teil schließlich geht es um den Krieg der nun auch England erreicht hat, um das Ende ihrer ersten Ehe, die Beziehung zu ihrem zweiten Ehemann und schließlich das langsame abdriften in die Demenz.

Ein zentraler Fokus des Buchs liegt auf der Beziehung und der Interaktion Blytons mit ihren kindlichen Lesern. Man merkt beim Lesen des Buches sehr gut, wie wichtig ihr diese Kontakte waren. Schade ist nur, dass man, mit kleinen Ausnahmen, so wenig über die Bücher selbst und ihre Entstehungsgeschichte erfährt. Hier hätte ich mir etwas mehr Informationen innerhalb des Romans gewünscht.

Den letzten Teil des Buches bilden das Nachwort der Autorin und die, ebenfalls sehr lesenswerten Anhänge die keinesfalls ausgelassen werden sollten da man hier noch eine Fülle von Informationen erhält.

Ich habe in dem Buch viel Neues über Enid Blyton erfahren und große Lust bekommen mich noch genauer mit der Autorin zu befassen. Maria Regina Kaiser lässt auch die negativen Seiten nicht unerwähnt: die rücksichtslose Ader, die Selbstbezogenheit, das unbedingte Durchsetzen des eigenen Willens, das nicht-wahrhaben wollen gewisser Dinge. Und obwohl dies alles aufgezeigt wird, wirkt Blyton niemals unsympathisch weil auch immer die Beweggründe aufgezeigt werden die zu ihren Entscheidungen führen und die für mich schlüssig und gut nachvollziehbar beschrieben sind.
Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd und macht das Buch sehr gut lesbar. Sie wahrt eine gewisse Distanz zu ihrer Protagonistin und schreibt niemals wertend. Das hat mir sehr gut gefallen.
Von mir eine klare Leseempfehlung für diese ausgezeichnet geschriebene Romanbiografie über die wohl berühmteste Kinderbuchautorin der Welt.

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Veröffentlicht am 04.03.2024

Eine absolut zauberhafte Geschichte

Der Rand der Welt: Durch magische Pforten
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Der Einstieg in die von Linda Beller geschaffene Welt ist mir sehr leichtgefallen.
Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen und konnte mir das Reich der Silen bildlich vorstellen.

Melindis, die ...

Der Einstieg in die von Linda Beller geschaffene Welt ist mir sehr leichtgefallen.
Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen und konnte mir das Reich der Silen bildlich vorstellen.

Melindis, die überaus sympathische Protagonistin der Geschichte, ist die zweite Tochter der Königin dieses Reiches in dem ausschließlich Frauen leben.
An einem Hof voller Anmut, Würde und Schönheit steht sie als etwas ungeschicktes Pummelchen immer im Schatten ihrer Mutter und ihrer älteren Schwester.

Nach einer Unterrichtsstunde im Fliegen (wie immer leider erfolglos) wandert sie alleine zurück zum Schloss und kommt auf ihrem Weg an den Rand der Welt. Normalerweise wird jeder der diesen Rand erblickt augenblicklich von Übelkeit ergriffen und sieht alles nur noch verschwommen. Doch bei Melindis ist es dieses Mal anders. Durch ein Portal kann sie in eine andere Welt sehen und erblickt dann auch – das erste Mal in ihrem Leben – ein männliches Wesen. Und damit beginnt Melindis große Reise – nicht nur in andere Welten sondern auch zu sich selbst.

Es war sehr schön Melindis auf dieser Reise zu begleiten und zu sehen, wie sie immer mehr zu sich selbst findet und endlich auch ihre Stärken erkennt, sich immer mehr zutraut und bereit ist sich selbst zu vertrauen und für sich einzustehen. Auch das was sie immer als gegeben hingenommen hat hinterfragt sie nun und baut dadurch auch immer mehr Vorurteile ab. Eine große Hilfe ist ihr dabei ihr neu gefundener Fittich (Vertrauter), die Unke Krötel die sie begleitet und ihr nicht nur mit Rat und Tat zur Seite steht sondern auch so manchen Denkanstoß gibt. So lernt Melindis fremde Welten und Kulturen kennen und findet auch neue Freunde die sie mögen weil sie sie selbst ist und denen ihr Aussehen ziemlich egal ist. Was ich dabei richtig gut fand ist dass bei diesen neuen Freundschaften auch nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, sondern das es auch manchmal Konflikte gibt die dann auch gelöst werden müssen. Ganz wie im Richtigen Leben,

Nach ihrem Fittich findet die Prinzessin auch einen Zauberstab der sehr energisch klar macht dass er zu ihr gehört. Diesen muss sie erst noch beherrschen lernen was keine leichte Aufgabe ist. Hilfe erhält sie dabei von recht unerwarteter Seite und muss durch eine harte Schule gehen und sich einigen unbequemen Dingen stellen bevor sie soweit ist den Stab sicher zu beherrschen.
Doch schließlich ist es soweit: Mit Zauberstab und Unke, an der Seite einer Freundin und ausgestattet mit neuem Selbstbewusstsein zieh sie aus, um ihren gefangenen Freund zu retten.
Wie die Geschichte weitergeht … das müsst ihr selbst lesen. Ich kann nur soviel verraten: Es lohnt sich auf jeden Fall.
Der angenehme und nicht auf Effekthascherei bedachte Schreibstil der Autorin trug sehr dazu bei, das ich mich in der von ihr erschaffenen Welt sehr wohl gefühlt habe. Sie lässt sich Zeit um ihre Welten und ihre Protagonistin vorzustellen und das ist auch gut so, Durch die liebevolle und detaillierte Beschreibung konnte ich mir alles sehr genau vorstellen.
Auch der Humor kommt nicht zu kurz und oft musste ich beim Lesen sehr grinsen.
Mein einziger kleiner Kritikpunkt war, dass die Wortwahl bei den Unterhaltungen, grade zwischen Melindis und und ihrer Schwester, mir etwas zu flapsig war. Ansonsten lies sich das Buch wunderbar rund lesen.
Von mir bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung und ich bin schon sehr auf der 2.Teil gespannt denn die Geschichte ist noch lange nicht auserzählt und ich möchte gerne wissen wie es mit Melindis und ihren Freunden weitergeht.

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Veröffentlicht am 04.03.2024

Leicht und spritzig geschrieben, mit viel Lokalkolorit

Das kleine Kräutercafé – Herzkirschen
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Hauptperson des Romans ist die taffe und überaus sympathische Natália, eine Mittdreißigerin, die versucht sich, zusammen mit ihrer besten Freundin Isa, den Traum von einem eigenen Café zu erfüllen. Da ...

Hauptperson des Romans ist die taffe und überaus sympathische Natália, eine Mittdreißigerin, die versucht sich, zusammen mit ihrer besten Freundin Isa, den Traum von einem eigenen Café zu erfüllen. Da sie dabei aber auf allerlei bürokratische Hindernisse stößt und mit dem an das Café angeschlossenen Catering Service zu wenig Geld verdient, macht sie zusätzlich einen Job als Putzfrau bei der Europäischen Zentralbank.
Dort lernt sie zwei überaus charmante Banker (und deren unsympathischen Chef) kennen, es kommt zu einer dramatischen Verwechslung und während eines Stromausfalls überschlagen sich die Ereignisse...

Meine Meinung:
Eine flotte Liebesgeschichte, mit tollen Protagonisten. Die Figuren sind bis zu den Nebenrollen überaus gut und detailliert gezeichnet und ich konnte zu jedem sofort eine Beziehung aufbauen. Das hat mir sehr gefallen.
Sehr schmunzeln musste ich über die im Roman eingebaute Verwechslungsgeschichte, die Natália immer wieder in absurde Situationen bringt aus denen sie sich nur mit größter Mühe wieder herauswinden kann. Auch die Auflösung dieser Geschichte hat mir sehr gut gefallen.
Die männlichen Protagonisten waren beide auf ihre eigene Art sehr sympathisch, allerdings mochte ich Robert etwas mehr. Für wen sich Natália letztendlich entscheidet... das müsst ihr selber nachlesen.
Die Nebenstorys des Romans in denen es um Yul und Gabriele fand ich wunderbar beschrieben. Über die beiden würde ich auch gerne noch mehr lesen. Yul, der Sohn von Isa, ist ein Teenager auf der Schwelle zum erwachsen werden der in dem Buch sehr viel über sich und die Werte die im wichtig sind lernt. Und Gabriele, die Millionärsgattin aus der High Society ist meine heimliche zweite Lieblingsfigur nach Natália. Auch sie lernt eine Menge über sich und muss letztendlich eine Entscheidung treffen...
Neben den wunderbaren Figurenzeichnungen besticht der Roman durch ein wunderbares Lokalkolorit. Die Atmosphäre Frankfurts zwischen EZB und Berger Straße wird toll eingefangen und ich bekam beim Lesen direkt Lust mal wieder einen Ausflug dorthin zu machen. Man merkt der Geschichte an, dass die Autorin sehr intensiv recherchiert hat und sich gut auskennt in der Bankenstadt. So gelingt es ihr immer wieder die besondere Atmosphäre die dort herrscht einzufangen. Der spritzige und humorvolle Schreibstil der Autorin tut ein übriges damit man sich als Leser in dem Buch wie zuhause fühlt.
Abgerundet wird das Buch durch ein Rezept für die berühmte Frankfurter Grüne Soße und interessante Informationen zu jedem der sieben Kräuter die traditionell dort hineingehören.
Für mich war das Buch ein absolutes Wohlfühlbuch. Ich habe die Figuren, das Setting und die Story wirklich geliebt. Ganz klare Leseempfehlung von mir und ich freue mich schon auf den zweiten Band in dem es dann um Natálias Freundin Isa gehen wird.

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Veröffentlicht am 04.03.2024

Spannende Geschichte der Büste der Nofretete

Die Königin
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Nofretete – den Namen kennt sicher jeder. Und viele haben bestimmt schon der berühmten Büste die im Neuen Museum in Berlin steht einen Besuch abgestattet und sich von ihrer Schönheit verzaubern lassen.
Doch ...

Nofretete – den Namen kennt sicher jeder. Und viele haben bestimmt schon der berühmten Büste die im Neuen Museum in Berlin steht einen Besuch abgestattet und sich von ihrer Schönheit verzaubern lassen.
Doch worin liegt ihre Faszination eigentlich begründet ?
Wie entstand der große Hype um die Königin vom Nil ?
Was ist ihre Geschichte und wie lässt sie sich im historischen Kontext einordnen?
Wie und von wem wurde sie gefunden und war ihre Verbringung nach Deutschland überhaupt rechtmäßig?
Diese und viele weitere Punkte behandelt Sebastian Conrad in seinem neusten Buch das pünktlich zum 100 jährigen Jubiläum der ersten Präsentation der Nofretete Büste in einem deutschen Museum erschienen ist.

Gefunden wurde die Büste im Jahre 1913 von Muhammad Ahmad al-Sanusi bei einer von dem Deutschen Ludwig Borchardt geleiteten Ausgrabung in Amarna. Und an diesem Zeitpunkt setzt das Buch auch an. Sehr kritisch nimmt der Autor hier die Fundteilung unter die Lupe, gerade im Kontext des damals noch herrschenden Imperialismus, und zeigt die Probleme auf die viele Menschen immer noch damit haben dass die Hälfte der Funde an das Land gegangen sind das die Ausgrabung finanziert hat. Gut fand ich hier dass keine Wertung vorgenommen wurde sondern nur Argumente aufgezählt werden. Das regt den Leser zum Nachdenken an.
Nachdem die Büste dann 11 Jahre verborgen gehalten wurde wird sie 1924 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert und tritt ihren Siegeszug an. Sebastian Conrad beschreibt, nach einem Exkurs ins über die Geschichte Echnatons, Nofretetes und den von ihnen eingeführten Monotheismus, wie sich der große Erfolg der Königinnenbüste erklärt, was alles in sie hineininterpretiert werden konnte und warum sie so sehr den Nerv der Zeit traf.

Weiter wird die weltweite Wirkung der Königin beleuchtet die sich als Projektionsfläche für alle möglichen Moden und Strömungen benutzen lässt. Es wird aufgezeigt wie einzelne Länder und Kulturen Nofretete wahrnehmen und warum sich so viele Künstler mit ihr verbunden fühlen. Der Autor erzählt all dies in einer wunderbar anschaulichen Sprache so dass sich alles spannend lesen lässt und man zu keiner Zeit das Gefühl hat in einem trockenen Sachtext gefangen zu sein.
Die Gliederung des Buches fand ich sehr gelungen. Man verfolgt quasi Nofretetes Weg von ihrer Entdeckung über ihre Globalisierung bis hin zu der Frage was die Zukunft für sie bringen mag und sollte. Am Ende legt man das Buch dann zur Seite und ist um einiges schlauer als zu Beginn der Lektüre.

Die Schreibweise von Sebastian Conrad ist sehr flüssig und die Beschreibungen sind sehr anschaulich so dass man sich gut in die jeweils beschriebenen Themen hineinversetzen kann und es zu keiner Zeit langweilig wird sich mit dem Thema zu befassen.
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und ich habe einen wesentlich besseren und differenzierteren Zugang zu Nofretete und ihrer internationalen Geschichte gefunden.

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Veröffentlicht am 28.04.2026

Schöne Cozy Fantasy mit Luft nach oben

The House Witch 1
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Der königliche Hof in Daxaria erwartet einen neuen Koch. Als Finlay Ashowan dann endlich ankommt zeigt er sofort einen sehr beunruhigenden Hang zu Streitigkeiten. Das bekommt nicht nur der Kutscher der ...

Der königliche Hof in Daxaria erwartet einen neuen Koch. Als Finlay Ashowan dann endlich ankommt zeigt er sofort einen sehr beunruhigenden Hang zu Streitigkeiten. Das bekommt nicht nur der Kutscher der ihn am Schloss absetzt zu spüren sondern wenig später auch die Hausdame, das Küchenpersonal, die in der Küche herumlungernden Ritter und sogar die schöne Adlige Lady Annika Jenoure. Aber kochen kann er, der Neue, auch wenn er während der Zubereitung der Speisen nur höchst widerwillig Menschen in seiner Küche duldet. Warum das so ist wird dem Leser nach und nach enthüllt. Fin ist eine Hexe, genauer gesagt eine Küchenhexe, und möchte aufgrund vielfältiger schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit nicht das das bekannt wird. Doch nach und nach fasst er Vertrauen zu einigen Menschen und gewinnt die Achtung des Monarchen sowie einige Freunde. Es könnte fast idyllisch sein am Hofe von Daxaria würde nicht der Schatten des drohenden Krieges mit dem Nachbarland Troivack über allem liegen …
Der erste Teil der Trilogie kann mit einem tollen Schreibstil und atmosphärischen Beschreibungen punkten. Besonders das Essen wird so gut beschrieben das ich als Leser direkt Hunger bekommen habe. Die Figurenbeschreibung war für mich dagegen etwas eindimensional und schwach. Generell ist es in dem Buch so, das die Frauenfiguren stärker sind als die Männer und auch besser geschrieben. Schön fand ich, das die Figuren sich weiterentwickeln und bei manchen ein nachdenken über ihre Rollen stattfindet, so zum Beispiel bei den drei Rittern die Fin als Küchenhelfer zugeteilt werden. Diese drei machen für mich die deutlichste Entwicklung durch und es findet ein umdenken statt. Das hat mir gut gefallen.
Aber auch Finlay selbst entwickelt sich weiter. Nach und nach erfährt man als Leser mehr von seiner Geschichte und er selbst, der sich nur für eine schwache Hexe hält, erfährt mehr über seine geheimnisvollen Kräfte.
Die Autorin lässt sich viel Zeit mit dem Worldbuilding und damit die Leser in die Figuren, Personenkonstellationen, politischen Gegebenheiten, das Magiesystem einzuführen und erklärt auch sehr genau was es mit Hexen und Magiern auf sich hat und warum diese sich nicht wirklich grün sind).
Etwas negativ fand ich die Saufgelage und die vielen Witze über das angeblich Schwulsein mancher Personen. Das wurde mir irgendwann etwas viel.
Alles in allem ein sehr ruhiges und gemütliches Buch das noch Luft nach oben hat und das ich Fans von Cozy Fantasy gerne empfehlen kann.

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