Profilbild von Franeeeeee

Franeeeeee

Lesejury Star
offline

Franeeeeee ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Franeeeeee über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.09.2024

unterhaltsame Liebesgeschichte

A Place to Love
0

Speziell zum Hörbuch

Sprecherleistung

Leider hat mich die Sprecherin des Hörbuchs nicht überzeugt. Die Darstellung der verschiedenen Charaktere war meiner Meinung nach übertrieben, was mich teilweise ...

Speziell zum Hörbuch

Sprecherleistung

Leider hat mich die Sprecherin des Hörbuchs nicht überzeugt. Die Darstellung der verschiedenen Charaktere war meiner Meinung nach übertrieben, was mich teilweise irritiert und genervt hat. Besonders die Stimmen von Poppy und Henry waren in ihrer Tonlage nicht nach meinem Geschmack. Ihre Interpretation wirkte für mich etwas zu aufgesetzt und hat es mir schwer gemacht, mich voll und ganz in die Geschichte hineinzuversetzen.

Schreibstil und Erzählweise

Dies ist bereits mein zweites Buch von Lilly Lucas, wie auch schon beim ersten Buch gefällt mir ihr Schreibstil sehr gut. Er ist einfach und leicht verständlich, was das Leseerlebnis angenehm und unkompliziert macht. Lilly Lucas schreibt in einem flüssigen und unbeschwerten Stil, der es einfach macht, der Handlung zu folgen und in die Geschichte einzutauchen.

Charaktere und Liebesdynamik

Die Charaktere fand ich insgesamt sympathisch, auch wenn die Liebesgeschichte keine großen Überraschungen bot. Die Dynamik zwischen den Figuren war zwar nicht außergewöhnlich oder besonders innovativ, dennoch hat es mir Spaß gemacht, die Entwicklung der Beziehung zu verfolgen. Es war unterhaltsam und herzerwärmend.

Setting und Handlung

Das Setting auf der Farm fand ich besonders gelungen. Es brachte interessante Handlungsstränge und Situationen mit sich, die die Geschichte belebt haben. Auch die Tatsache, dass die Hauptprotagonistin zwei Schwestern hat, fand ich schön und hat der Story zusätzliche Tiefe gegeben.

Tempo und Länge des Hörbuchs

Die Länge des Buchs empfand ich als genau richtig. Die Handlung baute sich in einem angenehmen Tempo auf – es fühlte sich nie zu langsam oder zu langwierig an. Ich konnte die Entwicklung genießen, ohne das Gefühl zu haben, dass die Geschichte unnötig in die Länge gezogen wurde.

Fazit

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, vor allem aufgrund des Settings, der Charaktere und des leichten, unterhaltsamen Schreibstils von Lilly Lucas. Allerdings hat mich die Sprecherin des Hörbuchs eher enttäuscht, da ihre überzogene Darstellung der Charaktere das Hörerlebnis für mich getrübt hat. Trotz dieser Einschränkung war es eine angenehme und unterhaltsame Geschichte und es Wert zu lesen statt zu hören.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.07.2024

Spicy, prickelnd und spannend

Pure Venom
0

Stell dir vor, die Polizei klopft an deiner Tür, um dir mitzuteilen, dass sich ein extrem reicher Unternehmer umgebracht hat. Neben seiner Leiche wurde ein Abschiedsbrief gefunden, in dem er sich für alles ...

Stell dir vor, die Polizei klopft an deiner Tür, um dir mitzuteilen, dass sich ein extrem reicher Unternehmer umgebracht hat. Neben seiner Leiche wurde ein Abschiedsbrief gefunden, in dem er sich für alles entschuldigt, was er dir angetan hat. Deswegen macht er dich mit seinem letzten Willen zur Alleinerbin seines Imperiums.

Die recht kurz erzählte, spannende und prickelnde Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

Besonders hervorzuheben ist das Hörbuch, das durch mehrere Sprecher (drei an der Zahl) eine besondere Tiefe erhält. Die Stimmen von Emily und Wesley haben mir besonders gefallen. Dennoch war es zu Beginn schwierig, zwischen den Kapiteln und Perspektiven zu unterscheiden, da es sowohl zeitliche Sprünge als auch Wechsel der Erzählperspektive gibt.

Die Handlung dreht sich um die drei Hauptprotagonisten Emily, Wesley und Sherman, aus deren Perspektiven die Geschichte erzählt wird.

Die Handlung selbst ist sehr mysteriös und schwer einzuordnen, was mir besonders gefallen hat. Die Dialoge sind gelungen, und Emily als Figur ist sehr spannend, da sie klar weiß, was sie will und eine reizvolle, prickelnde Ader besitzt.

Die "spicy" Passagen sind grundsätzlich sehr ansprechend, jedoch war es für mich im Nachhinein nicht ganz nachvollziehbar, warum Emily so stark von einem ihr fremden Mann angezogen wird. Besonders unter dem Aspekt, dass sie aufgrund einer unbekannten Erbschaft mit einem fremden Mann mitgeht, hätte ich persönlich mehr Skepsis erwartet.

Es wäre wünschenswert gewesen, mehr Hintergrundinformationen und etwas mehr Geschichte zu erhalten; zusätzliche 50 Seiten hätten nicht geschadet. Dadurch hätten Gefühle, Liebe und Lust mehr Raum einnehmen können und wären nachvollziehbarer gewesen. Die gegenwärtige Handlung (ohne Rückblicke) wirkt wie ein Zeitraum von nur 2-3 Tagen, was es schwierig macht, die Entwicklung tiefer Gefühle zu verstehen.

Allerdings darf man nicht vergessen, dass es sich um Dark Romance handelt und dabei einiges romantisiert wird. Wenn man das im Hinterkopf behält, ist es dennoch ein gelungener, spicy Liebesroman.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.04.2024

Enemies to lovers in der koreanischen Sagenwelt -Eine zum Anfang schwache aber stärker werdende, schöne Geschichte zum eintauchen in die koreanische Mythologie.

Kings & Thieves 1: Die Letzte der Sturmkrallen
0

Speziell zum Hörbuch

Die Sprecherin war eine gute Wahl, im Laufe des Hörbuchs hat man eine Vielzahl an Passagen, indem man den Schmerz von der Protagonistin Lina spürt.

Außerdem hat sie ihre sprachliche ...

Speziell zum Hörbuch

Die Sprecherin war eine gute Wahl, im Laufe des Hörbuchs hat man eine Vielzahl an Passagen, indem man den Schmerz von der Protagonistin Lina spürt.

Außerdem hat sie ihre sprachliche Interpretation der anderen Charaktere wirklich gut umgesetzt. Einziger Kritikpunkt hier war die kleine Schwester von Lina, die sehr klein war, (zuletzt mir bekanntes Alter war 8 Jahre alt) hier hat die Sprecherin versucht ihre Stimmung zu verstellen, was mir nicht so gefallen hat.

Nun zu der Handlung an sich und das generelle Erlebnis:

Für die meisten ist der Anfang hier sehr schwer, weil man ohne Einführung, direkt in das Geschehen hineingeworfen wird. Die Geschichte handelt von der koreanischen Sagenwelt und Mythologie, was auch sehr viele Fremdsprachliche Wörter miteinschließt. Am Anfang muss man wirklich Aufmerksam zuhören/ lesen. Ich habe versucht die Wörter zu recherchieren, um die Handlungen besser zu verstehen. Dies erwies sich aber, als schwierig, da man ja nicht wusste wie es geschrieben wird. Im Verlauf der Geschichte werden diverse Dinge erklärt: die Licht ins dunkle bringen und helfen die Welt besser zu verstehen.

Die ersten sechs Kapitel fand ich leider sehr schwach und irgendwie sehr Widersprüchlich denn Lina wird als die große Assassine betitelt jedoch merkt man leider nicht viel davon.

Aber es wurde von Kapitel zu Kapitel besser und es lohnt sich weiter zu hören /lesen. Ab Kapitel sieben hat es mich echt in den Bann gezogen, ich wollte unbedingt mehr hören. Es war sehr spannend, die Dynamik zwischen Lina und Rui hat mir sehr gefallen. Ich war sehr gespannt zu hören wie sich die Beziehung entwickelt. Die Fantasie Elemente sind nicht so stark, da die Dokkaebi menschenähnlich sind und es nur wenig Interaktion gab bei der man ihre Übernatürlichkeit zu hören bekam. Doch zum Ende wird es mystisch, aufregend und dort wird auch sehr zauberhaft beschrieben.

Fazit : Ich würde es jedem empfehlen der eventuell mit Fantasy anfangen möchte und "enemies to lovers" mag. Ich würde behaupten, dass es für mich einfacher und cooler gewesen wäre zu lesen, um sich die Namen und Bezeichnungen durchlesen zu können.

Ich freue mich auf die Weitererzählung der Geschichte von der Letzten Sturmkralle: Lina und Rui, dem König der Dokkaebi.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.03.2024

Fantasy Klassiker - Eine sehr schöne urban Fantasy Story mit tollen Charakteren und einer schönen Heldenreise.

Percy Jackson - Diebe im Olymp (Percy Jackson 1)
0

Ich liebe Fantasy und habe aber erst nach meiner Schulzeit angefangen Bücher zu lesen. Deshalb wollte ich mit den Jugend-Klassikern anfangen. Ich bin positiv überrascht ich konnte eintauchen in die Welt, ...

Ich liebe Fantasy und habe aber erst nach meiner Schulzeit angefangen Bücher zu lesen. Deshalb wollte ich mit den Jugend-Klassikern anfangen. Ich bin positiv überrascht ich konnte eintauchen in die Welt, trotz das ich eher High Fantasy mag . Die Charaktere entwickeln sich im Laufe des Buches weiter, man entdeckt viele verschiedene Orte und ich hatte oft momente wo ich geschockt war was Percy und seine Freunde erleben. Also ich konnte richtig mitfiebern. Es hat mir echt gefallen und habe direkt mit dem zweiten Band gestartet.

Ich fand es war ein einfacher schreibstil aber selbst als Erwachsener hat es sehr Spaß gemacht es zu lesen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.05.2026

Wunderschön geschrieben, aber schwer greifbar

Verrat der Schwäne
0

Schon bevor ich überhaupt mit dem Lesen begonnen habe, hatte ich hohe Erwartungen an dieses Buch. Die Idee eines märchenhaften Fantasy-Retellings mit zwei Frauen im Mittelpunkt, die eigentlich Gegenspielerinnen ...

Schon bevor ich überhaupt mit dem Lesen begonnen habe, hatte ich hohe Erwartungen an dieses Buch. Die Idee eines märchenhaften Fantasy-Retellings mit zwei Frauen im Mittelpunkt, die eigentlich Gegenspielerinnen sein müssten und dennoch zusammenarbeiten, klang unglaublich spannend. Genau diese Prämisse hat mich sofort angesprochen. Dazu kommt, dass dieses Buch optisch eines der schönsten ist, die ich besitze, allein deshalb wird es definitiv einen Ehrenplatz in meinem Regal behalten.

Ein poetischer, aber anspruchsvoller Schreibstil

Die Geschichte wird aus Odiles Ich-Perspektive erzählt und wir werden ohne große Einführung direkt in die Handlung geworfen. Besonders auffällig war für mich sofort der Schreibstil: sehr intensiv, sehr poetisch und voller Metaphern. Viele Formulierungen wirkten kunstvoll und anders als das, was man sonst häufig in Fantasyromanen liest. Genau darin liegt für mich auch die grösste Stärke des Buches. Das sorgt zwar für eine besondere Atmosphäre, macht das Lesen aber gleichzeitig anspruchsvoll. Ich habe das Buch teilweise gelesen und teilweise als Hörbuch gehört und dabei schnell gemerkt, dass dies definitiv keine Geschichte ist, die man einfach nebenbei konsumieren kann. Sobald man für einen Moment nicht hundertprozentig aufmerksam ist, entgehen einem wichtige Details oder Zusammenhänge.
Die Autorin arbeitet zum Teil auch mit gedanklichen Sprüngen, gerade diese haben mich manchmal aus der Geschichte herausgerissen. Beim Hörbuch war das teilweise so verwirrend, dass ich erst Minuten später verstanden habe, dass wir uns gar nicht mehr in derselben Szene befinden. Das ist im Buch zwar nicht ständig passiert, aber die wenigen Male haben gereicht, um meinen Lesefluss deutlich zu stören.
Dadurch fiel es mir insgesamt schwer, wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Ehrlich gesagt hatte ich erst ab 35% das Gefühl, langsam zu verstehen, wohin sich die Handlung entwickelt und wie die Figuren eigentlich zueinanderstehen. Bis dahin war vieles eher ein konstantes Nicht-ganz-Verstehen als ein spannender Überraschungseffekt.

Atmosphärisches Worldbuilding mit zu wenig Erklärung

Was mir hingegen sehr gefallen hat, war die grundsätzliche Atmosphäre des Buches. Ich konnte mir die Welt unglaublich gut vorstellen: diese gehobene Gesellschaft, der französisch angehauchte Stil und die fast theatralische Inszenierung vieler Szenen. Besonders mochte ich, dass die Kapitel als Szenen dargestellt waren, passend dazu, dass Odile selbst Schauspielerin ist. Auch die Magie hatte interessante Ansätze, ich fand sie originell und anders. Gleichzeitig hatte ich aber das Gefühl, dass viele dieser Konzepte nie vollständig ausgearbeitet wurden. Vor allem das Worldbuilding blieb für mich oft zu vage. Viele wichtige Informationen musste ich mir selbst zusammensetzen.


Erst gegen Ende verstand ich überhaupt, dass die Welt offenbar unter dem Verlust der Magie leidet. Diese Dinge wurden aber nie wirklich erklärt, sondern nur in Nebensätzen angedeutet. Dadurch hatte ich oft das Gefühl, als würde mir ein entscheidendes Puzzlestück fehlen. Gerade weil die Ideen so spannend waren, hätte ich mir hier deutlich mehr Hintergrundinformationen gewünscht.

Die Figuren als größte Stärke

Am meisten überzeugt haben mich letztendlich die Charaktere. Besonders Odile mochte ich sehr gerne. Sie ist keine perfekte Figur, trifft fragwürdige Entscheidungen und bleibt manchmal schwer greifbar, aber genau das machte sie interessant. Ich wollte mehr über sie erfahren und ihre Beweggründe verstehen. Auch die Dynamik zwischen Odile und Marie d’Odette hat mir gut gefallen. Leider beginnt dieser Teil der Geschichte erst relativ spät. Aufgrund der Prämisse hatte ich erwartet, dass ihre Beziehung von Anfang an im Mittelpunkt stehen würde. Stattdessen dauert es lange, bis Marie überhaupt wirklich präsent wird. Das fand ich schade, weil genau diese Dynamik letztendlich das emotionale Herzstück des Buches für mich war. Sobald die beiden jedoch gemeinsam Szenen hatten, wurde das Buch für mich deutlich stärker. Ihre Dialoge hatten trotz der mysteriösen Atmosphäre immer wieder etwas Neckendes und Charmantes. Besonders Marie brachte durch ihre gehobenere Art eine schöne Dynamik hinein. Viele ihrer gemeinsamen Szenen hatten kleine humorvolle Momente, die mir wirklich gefallen haben. Leider fehlte mir dennoch etwas Tiefe in der Entwicklung ihrer Beziehung. Ich mochte die Dynamik sehr, aber emotional hat mich das Buch dadurch nie vollständig erreicht, weil der Aufbau dafür einfach zu spät begann.

Eine langsame Handlung mit starkem Ende

Die Handlung selbst ist insgesamt sehr langsam erzählt. Wer große Spannung, viele Plot-Twists oder actionreiche Entwicklungen erwartet, wird hier vermutlich enttäuscht werden. Ich hatte zwar nicht mit einem extrem spannenden Fantasyroman gerechnet, aber doch gehofft, dass zumindest unterschwellige Spannung stärker aufgebaut wird, etwa durch Geheimnisse, Ängste oder kleine Enthüllungen. Gerade der Mittelteil zog sich für mich deshalb ziemlich. Viele Szenen blieben eher flach und hatten wenig emotionale Intensität.
Das Ende hingegen konnte für mich nochmal einiges retten. Dort wurde die Geschichte deutlich stärker und hat meine Gesamtbewertung tatsächlich noch angehoben. Vor allem die letzten Entwicklungen und die Dynamik zwischen den Figuren haben mir besser gefallen. Ohne dieses Ende wäre ich vermutlich eher bei drei Sternen gelandet.
Mit dem Epilog hingegen konnte ich leider wieder weniger anfangen. Insgesamt hatte ich am Ende eher das Gefühl, dass dieser Stoff von einem zweiten Band profitiert hätte, um die Welt, die Figuren und ihre Beziehungen wirklich vollständig auszuarbeiten.


Fazit: Verrat der Schwäne ist für mich ein Buch voller großartiger Ideen, wunderschöner Atmosphäre und eines wirklich besonderen Schreibstils. Die poetische Sprache, die ungewöhnlichen Metaphern und die märchenhafte Stimmung machen die Geschichte einzigartig. Gleichzeitig stehen genau diese Stärken dem Buch manchmal auch im Weg, weil dadurch viele Dinge unnötig kompliziert oder zu vage wirken.
Das Worldbuilding bleibt oft unklar, die Handlung ist sehr langsam und einige emotionale Entwicklungen hätten deutlich mehr Raum gebraucht. Trotzdem konnte mich die Dynamik zwischen Odile und Marie teilweise überzeugen, auch wenn ich hier gerne noch mehr gesehen hätte. Außerdem hatte die düstere, märchenhafte Atmosphäre definitiv ihren Reiz.

Ich würde das Buch deshalb Leserinnen und Lesern empfehlen, die Lust auf eine eher ruhige, atmosphärische Fantasygeschichte mit poetischem Schreibstil und ungewöhnlichen Ideen haben und die damit leben können, dass nicht jede Frage vollständig beantwortet wird.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere