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21laura

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.06.2025

Romantisch und witzig

Und plötzlich ist es wunderbar
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Das Cover von Mhairi McFarlanes "Und plötzlich ist es wunderbar" verspricht bereits ein romantisches Buch und ist in typischer Liebesroman-Manier gestaltet: Neben den Filmrollen - welche einen auf den ...

Das Cover von Mhairi McFarlanes "Und plötzlich ist es wunderbar" verspricht bereits ein romantisches Buch und ist in typischer Liebesroman-Manier gestaltet: Neben den Filmrollen - welche einen auf den Inhalt vorbereiten - ist es in rosa gestaltet und wartet zudem mit einem richtig schönen Farbschnitt auf.

Zur Geschichte:
Der Plot beginnt quasi mit einem Happy End: Nachdem Edie und Elliot bereits in der Vergangenheit eine Beziehung hatten, diese jedoch von Edie beendet wurde, findet das Paar wieder zusammen und wagt einen neuen Versuch. Dabei müssen die beiden durch Elliots Promi-Status verschiedene Stolpersteine und Hürden bewältigen.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Auch der Schreibstil gefällt mir total, insbesondere den Satzbau von Mhairi McFarlane trifft genau meinen Geschmack. Dabei ist der Roman leicht geschrieben und trifft genau die richtige Prise Witz und Esprit, ohne albern zu wirken.

Einen Stern Abzug gebe ich, weil das Buch zwischendrin etwas langgezogen war und es etwas gestraffter hätte sein können.

Insgesamt hat mir "Und plötzlich ist es wunderbar" aber wirklich gut gefallen und es ist eine tolle Lektüre für alle Romantiker!

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Veröffentlicht am 30.01.2025

Ganz gut

Something Old, Someone New
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"Was mich betrifft, gibt es vier -und nur vier - nicht verhandelbare Dinge", hatte ich auf unserem ersten Date gesagt. "Willst du, John >Zweitname< Jacobs wissen, welche das sind?"

Eines der unverhandelbaren ...

"Was mich betrifft, gibt es vier -und nur vier - nicht verhandelbare Dinge", hatte ich auf unserem ersten Date gesagt. "Willst du, John >Zweitname< Jacobs wissen, welche das sind?"

Eines der unverhandelbaren Dinge, die Shea in einer Beziehung wichtig sind, ist die Grundregel: Keine Vintage-Ringe zur Verlobung. Als ihr Freund John ihr mit genau so einem einen Heiratsantrag macht, ist sie zunächst entsetzt und macht sich kurz darauf auf die Suche nach der Vergangenheit des Ringes, um zu prüfen, ob dieser mit schlechtem Karma belegt ist.

Wir begleiten Shea an verschiedene Stationen, da der Ring nicht nur eine Vorbesitzerin hatte, und erfahren alles über seine Vergangenheit.

Der Plot ist zunächst eigentlich innovativ, durchdacht und romantisch, doch leider hapert es ein wenig an der Ausführung. Man rennt gefühlt durch die einzelnen Stationen des Ringes. Da hätte ein wenig mehr Zeit und vielleicht eine Station weniger besser gepasst. So aber kann man der Geschichte irgendwann nur noch mit Mühe folgen. Die Charaktere sind ganz gut ausgearbeitet, bleiben alles in allem aber etwas blass.

Die Geschichte hat wahnsinniges Potenzial, ist an einigen Stellen jedoch nicht ganz rund. Trotzdem ist der Roman alles in allem eine nette Geschichte für zwischendurch.

Veröffentlicht am 30.03.2024

Sehr seichte Lektüre

Sylt im Getriebe
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"Sylt im Getriebe", ein Glücksroman von Claudia Thesenfitz besticht mit einem typischen Wohlfühlroman-Cover: blauer Himmel, Sand, Strand, ein Leuchtturm. Man bekommt direkt Lust, selber ans Meer zu fahren ...

"Sylt im Getriebe", ein Glücksroman von Claudia Thesenfitz besticht mit einem typischen Wohlfühlroman-Cover: blauer Himmel, Sand, Strand, ein Leuchtturm. Man bekommt direkt Lust, selber ans Meer zu fahren und dort ein paar schöne Tage zu verbringen.

Auch der Inhalt ist ein klassischer Frauenroman-Plot. Marina ist in ihrer Ehe schon seit längerem unglücklich, sie steckt mitten in den Wechseljahren und wird von Panikattacken geplagt. Als dann ihre Cousine Bine ihre Hilfe im Fahrradverleih auf Sylt benötigt, stellt Marina sich ihren Ängsten und fährt alleine auf die Insel. Dort merkt sie immer mehr, was ihr im Leben fehlt und knüpft neue Freundschaften. Auch ihr Liebesleben wird durcheinander gewirbelt.

Der Schreibstil dieses Romans ist einfach gehalten und sehr angenehm zu lesen. Der Plot ist ein absolut durchschnittlicher Roman und sehe vorhersehbar. Das weiß man aber natürlich vorher, wenn man dieses Buch in die Hand nimmt. Mich persönlich hat gestört, dass vieles sehr überzogen dargestellt wurde und fast schon albern wirkte.

Dennoch ist "Sylt im Getriebe" alles in allem ein herrlicher Roman, den man zwischendurch (oder besonders im Urlaub an der Nordsee :) ) gut schmökern kann.

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Eine mystische Reise in die Vergangenheit

Die Geister von La Spezia
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Das Cover von "Die Geister von La Spezia", geschrieben von Oliver Paschke, macht direkt neugierig auf den Inhalt. Durch seine dunklen Farben und das Boot im Hintergrund fragt man sich direkt, was es mit ...

Das Cover von "Die Geister von La Spezia", geschrieben von Oliver Paschke, macht direkt neugierig auf den Inhalt. Durch seine dunklen Farben und das Boot im Hintergrund fragt man sich direkt, was es mit dieser Geschichte wohl auf sich hat.

Zum Inhalt:
Die magisch begabte Ermittlerin Pat möchte im Todesfall von Percy Shelley - Mann der bekannten Autorin Mary Shelley, Autorin des Bestsellers "Frankenstein" - ermitteln. Dabei katapultiert sie sich unter Zuhilfenahme von übersinnlichen Mitteln in die Gedanken der jungen Mary. Sie reisen gemeinsam in Marys Vergangenheit, im herauszufinden, was genau bei dem schreckliche Seeunglück geschehen ist, welches Mary ihren Mann gekostet hat.

Mein Fazit:
Dem Schreibstil konnte ich leider nicht besonders gut folgen. Es waren anfangs viele schnelle Dialoge und Charaktere und es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich in die Geschichte hineingefunden hatte. Irgendwie war alles etwas konfus und das hat sich leider durch das ganze Buch gezogen. Dabei waren die Beschreibungen und die Atmosphäre an sich ganz gut ausgearbeitet.
Die Geschichte war originell, leider aber auch an vielen Stellen ziemlich zäh.

Alles in allem war das Buch ganz okay.

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Veröffentlicht am 02.02.2026

Hatte mir mehr erhofft

Böser, böser Wolf
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Das düstere Cover sowie der Klappentext von "Böser, böser Wolf" laden direkt zum Lesen ein. Die Geschichte hörte sich anfangs richtig spannend und originell an: Eine entführte Krimiautorin und ein böser ...

Das düstere Cover sowie der Klappentext von "Böser, böser Wolf" laden direkt zum Lesen ein. Die Geschichte hörte sich anfangs richtig spannend und originell an: Eine entführte Krimiautorin und ein böser Wolf, welcher die Geschichte brutal in der Realität umsetzt - das klingt nach einem Erfolgsgarant.

So spannend und interessant die Geschichte auch startet, verliert sie im Laufe der Seiten rapide an Fahrt. Die Charaktere bleiben blass, die Handlung - so stark sie auch gestartet war - wird nach und nach immer verworrener. Irgendwann konnte ich der ganzen Geschichte nicht mehr so richtig folgen und der Plot fühlte sich wahnsinnig konstruiert an.

Ich hätte mir von diesem Buch deutlich mehr erhofft, vor allem, da ich die Weihnachtskrimis von Alexandra Benedict wirklich gerne gelesen habe, aber dieses Buch ist leider maximal mittelmäßig.

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