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Veröffentlicht am 15.11.2024

Geschichte der Geburtshilfe

Die Berghebamme – Hoffnung der Frauen
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Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, ich freue mich, Linda Winterberg entdeckt zu haben u d habe inzwischen auch weitere Bücher von ihr gelesen.

Dieses Buch ist der Beginn einer Reihe um die ...

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, ich freue mich, Linda Winterberg entdeckt zu haben u d habe inzwischen auch weitere Bücher von ihr gelesen.

Dieses Buch ist der Beginn einer Reihe um die junge Hebamme, die direkt nach ihrer Ausbildung in München zurück in ihre bayerisches Heimatdorf zieht um dort als Hebamme zuarbeiten.

Der Schreibstil ist sehr fesselnd, die Charaktere vielfältig und sehr interessant.

Am besten gefällt es mir aber, ganz nebenbei sehr viel über die Geburtshilfe zu der damaligen Zeit zu lernen.
Das damalige Frauen- und Menschenbild, besonders auf den abgeschiedenen Dörfern ist schon ein besonderes. Es hat sehr viel Freude gemacht, in diese Welt einzutauchen.
Auch die persönlichen Beziehungen der Protagonisten sind sehr interessant zu verfolgen und ich freue mich schon sehr, ihre Entwicklung in einem folgenden Buch weiter begleiten zu können.

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Veröffentlicht am 03.04.2024

Eindringlich

Für immer, dein August (Mühlbach-Saga 2)
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Dieses Buch lässt die deutsche Geschichte in der Zeit der Weltkriege lebendig werden.

Mit August und Lotte schafft die Autorin es meisterhaft, die damaligen Geschehnisse und das Gesellschaftsbild ...

Dieses Buch lässt die deutsche Geschichte in der Zeit der Weltkriege lebendig werden.

Mit August und Lotte schafft die Autorin es meisterhaft, die damaligen Geschehnisse und das Gesellschaftsbild in seiner ganzen furchtbaren Weite erlebbar zu machen.
Der Leser mit mitten drin, in Mühlbach, einer kleinen, engstirnigen Gemeinde in der Pfalz.

Durch Ort- und Perspektivwechsel ist dieses Buch sehr abwechslungsreich und es beleuchtet den Schrecken von vielen Seiten.

Die Gräueltaten der Nationalsozialisten werden sehr deutlich, ebenso deutlich aber auch das Wegsehen und negieren der Bevölkerung.

Ein wichtiges Thema in dieser Zeit, möge nicht abermals ein Diktator regieren und keiner will es gemerkt haben!

Die Liebesgeschichte, die Familiengeschichte der Autorin ist sehr fesselnd und emotional.

Insgesamt ein wirklich überzeugendes Buch!

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Veröffentlicht am 06.04.2022

Wohlfühlbuch

Die kleine Buchhandlung im alten Postamt
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Dieser kleine Liebesroman ist ein ganz tolles Wohlfühlbuch für zwischendurch.

Die Protagonistin zieht auf das Land, verwirklicht sich selbst, rettet den Sohn vor dem Abrutschen auf die schiefe ...

Dieser kleine Liebesroman ist ein ganz tolles Wohlfühlbuch für zwischendurch.

Die Protagonistin zieht auf das Land, verwirklicht sich selbst, rettet den Sohn vor dem Abrutschen auf die schiefe Bahn.
Es geht um Familie, um Freundschaft, um Liebe und ein bisschen um Fußball.

Dieses Buch macht Freude beim Lesen, alles wird gut, daran besteht niemals ein Zweifel. Die Charaktere sind sehr sympathisch und durchaus interessant.

Es gibt auch definitiv spannende Handlungsstränge, es ist nicht nur die Liebe allein, die dieses Buch ausmacht.

Ganz besonders toll fand ich das Wiedertreffen der altbekannten Charaktere des letzten Buches, Lucy, Sam, Freya und Bunty sind wieder mit dabei, das macht dieses Buch noch ein bisschen netter und gemütlicher, es ist wie ein nach Hause kommen nach Little Maudly.

Allerdings fand ich den geschichtlichen Input im letzten Buch interessanter als den Fußballhintergrund in diesem Roman.

Ich würde dieses Buch definitiv als kleine Lektüre für zwischendurch empfehlen.

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Veröffentlicht am 16.06.2026

Dystopie

Insel der Ratten
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Dieses Buch stürzt mich in einen Zwiespalt:
Ich mag Jo Nesbø, ich mag vor allem seine Art zu schreiben, er hat keine Berührungsängste mit schwierigen sozialen und gesellschaftlichen Themen.
Aber ...

Dieses Buch stürzt mich in einen Zwiespalt:
Ich mag Jo Nesbø, ich mag vor allem seine Art zu schreiben, er hat keine Berührungsängste mit schwierigen sozialen und gesellschaftlichen Themen.
Aber ich mag keine Dystopien.

Dieses Buch ist also sehr gut geschrieben, es ist atmosphärisch dicht und düster und es passt alles. Vor allem passt es zur Kernfrage: Rache oder Gerechtigkeit.

Schwere Schicksale, für mich teilweise nicht nachvollziehbar, wie es noch arbeitende Beamte geben kann, wenn Jugendbanden marodieren.
Diese Welt passt für mich hinten und vorne nicht.

Aber der Kern, das Thema, das ist großartig. Großartig umgesetzt.

Ein kurzes kompaktes Buch, das aber noch lange nachhallt und zum Nachdenken anregt.
Aber für mich auch wieder eine Bestätigung: ich mag keine Dystopien, auch nicht wenn sie herausragend geschrieben sind.

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Veröffentlicht am 16.06.2026

Knuffig

Klein aber tot
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Klein aber tot ist ein solider Kriminalroman.
Das Besondere an ihm ist sein Setting, er spielt in den Miniaturwelten des Miniaturwunderlandes in Hamburg, dort sind die Schauplätze und die Personen ...

Klein aber tot ist ein solider Kriminalroman.
Das Besondere an ihm ist sein Setting, er spielt in den Miniaturwelten des Miniaturwunderlandes in Hamburg, dort sind die Schauplätze und die Personen auch zu bewundern.

Ansonsten ist es ein ganz solider Kriminalroman mit einer gut nachvollziehbaren Geschichte und überraschenden Wendungen.
Der eine Fall wird gelöst, der nächste bleibt offen, wir werden Jojo also wieder treffen. Und dann vielleicht auch mal den abwesenden Chef. Wobei ich da so meine Vermutungen habe.

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, weder besonders anspruchsvoll noch fantasielos und platt.
Dieses Buch ist durchaus auch für jugendliche Miniaturfans geeignet, es ist recht kurz und absolut unblutig.

Gut gefällt mir auch das humorvolle, witzige in dieser Geschichte.
Klein aber tot ist insgesamt ein kleiner, kurzer und sehr unterhaltsamer Krimi für Zwischendurch.

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