Ich hab mich sehr auf den Queeren Roman der Reihe und wünsche mir definitiv mehr davon. Und für ihren ersten Queeren Roman hat es die Autorin toll geschafft.
Von der White Stone Crew war Jane für mich ...
Ich hab mich sehr auf den Queeren Roman der Reihe und wünsche mir definitiv mehr davon. Und für ihren ersten Queeren Roman hat es die Autorin toll geschafft.
Von der White Stone Crew war Jane für mich die unnahbarste und auch echt schwierig zu greifen. Und das hab ich auch beim lesen gemerkt. Ich bin einfach nicht mit ihr warm geworden. Abby hat mich da etwas mehr abgeholt, da hätte mir nur mehr Hintergrund Infos geholfen.
Ich fand das Thema „Gynäkologie“ mega wichtig und super was alles angesprochen wurde und wie. Ich finde man hätte es aber ein wenig reduzieren können.
Für mich war es ein gutes Buch für zwischen durch und ich freu mich auf den Abschluss der Reihe
Mich hat das Buch nach etwa dem ersten Drittel einfach nicht mehr abgeholt.
Ich liebe das Setting und muss sagen es steckt so viel Liebe und Detail in den Worten der Autorin. Ich habe das Gefühl so viele ...
Mich hat das Buch nach etwa dem ersten Drittel einfach nicht mehr abgeholt.
Ich liebe das Setting und muss sagen es steckt so viel Liebe und Detail in den Worten der Autorin. Ich habe das Gefühl so viele neue Düfte kennengelernt zu haben, dass ich am liebsten gleich in eine Parfümerie gehen muss und mich eindecke. Ich liebte es wie ich jede Szene förmlich riechen konnte und mein olfaktorischer Sinn immer wieder beim Lesen angesprochen wurde. Besonders im Kopf geblieben sind mir die "Düfte" der Städte (in dem Fall London und Paris). Ich fand es eine gelungene Idee und überlege seitdem selbst wie ich den Duft meiner Stadt beschreiben kann oder soll.
Leider hat es für mich da aufgehört. Emmeline und Odell haben mich weder einzeln noch zusammen überzeugt. Ich hätte mir so sehr gewünscht, mehr über die beiden zu Erfahren. Was denken Sie außerhalb des Settings oder Ihrer Beziehung? Was machen sie, wenn sie nicht auf Rosehill sind? Sie waren mir einfach zu oberflächlich und vorhersehbar. Ein bisschen hat mich die Story auch an ein anderes Buch der Autorin erinnert. Die Erzählung war mir etwas zu konstruiert. Muss wirklich kurz vor Ende noch die allbekannte Trennung kommen? Kann nicht etwas anderes "dramatisches" Passieren?
Emmerline und Odell waren nicht meins und trotzdem haben mich die beiden Geschwister um so mehr neugierig gemacht und ich hoffe sehr auf Band2 und 3 . Denn die Idee und das Setting finde ich wundervoll gewählt?
Ich war sehr neugierig auf das norwegische Keksimperium und Carolin Wahls neuen Roman. Leider hat er mich nicht ganz überrascht.
Die beiden Charaktere fand ich ganz süß, haben sich aber sehr vorhersehbar ...
Ich war sehr neugierig auf das norwegische Keksimperium und Carolin Wahls neuen Roman. Leider hat er mich nicht ganz überrascht.
Die beiden Charaktere fand ich ganz süß, haben sich aber sehr vorhersehbar entwickelt und ich hätte mir mehr Detail/Tiefe gewünscht (Hobbys, was machen sie neben Beruf/Beziehung). Generell hatte ich das Gefühl, dass alles sehr oberflächlich blieb.
Auch der Grund warum sich Lucas 6 Jahre nicht gemeldet hat, aber dann beim Kosgen anfängt, war mir zu konstruiert. Die Geschichte um Lucas wirkte auf mich konstruiert und über ihn als Individuum habe ich beim Lesen nicht viel Erfahren. Auch die Rolle des Großvaters in der ganzen Misere fand ich super unpassend und gewissermaßen unnötig.
Andere Details wie z.B. der TEAROOM oder die Krankheit des Großvaters bzw. wie es mit dem Imperium weiter geht wurden dagegen einfach nicht erläutert oder weiter thematisiert.
Insgesamt ist es ein nettes Buch für zwischendurch und lässt sich durch den flüssigen Schreibstil schnell lesen.
Oh wie sehr habe ich dieses Buch erwartet, nach dem mich Teil eins mit zu vielen offenen Fragen zurückgelassen hat. Und der Anfang hat mich nicht enttäuscht. Die Spannung startetet ab dem ersten Kapitel ...
Oh wie sehr habe ich dieses Buch erwartet, nach dem mich Teil eins mit zu vielen offenen Fragen zurückgelassen hat. Und der Anfang hat mich nicht enttäuscht. Die Spannung startetet ab dem ersten Kapitel (Prolog). Auch wenn ich kurz überlegen musste, was den alles in Band 1 passiert war und wie alle hießen. Ich muss aber sagen, dass die Storyline ab der Mitte des Buches geschwächelt hat. Ich fand die Verbindung mit Six nicht gut gelungen. Sie gab uns Lesenden eigentlich kaum eine Chance mit zuraten, da sie in Band 1 nicht vorhanden war. Ich hatte das Gefühl es müsste unbedingt ein Knotenpunkt der ganzen Charaktere geben. Das war mir persönlich zu weit hergeholt und ich habe es nicht ganz abgekauft. Außerdem war im letzten Drittel ganz deutlich, in welche Richtung die Auflösung ging und dadurch war für mich die Spannung auch weg.
Ich habe mich immer wieder gefragt: Brauchte es wirklich das zweite Buch? Und klar der Cliffhänger nach Band 1 war toll, aber Band 2 war für mich unnötig in die länge gezogen und hatte zudem nicht das schöne Wintersetting, dass überzeugen konnte.
Band 2 hat meine Erwartungen nicht ganz getroffen, lies sich aber trotzdem flüssig lesen und durch die Perspektive von Six konnte zumindest zum Teil die Spannung aufrecht erhalten werden.
Ich muss sagen, dass mir noch keine Rezension so schwer gefallen ist, wie diese. Ich bin mir auch immer noch nicht sicher, was ich von dem Buch genau halte, möchte aber meine Gedanken und Meinung trotzdem ...
Ich muss sagen, dass mir noch keine Rezension so schwer gefallen ist, wie diese. Ich bin mir auch immer noch nicht sicher, was ich von dem Buch genau halte, möchte aber meine Gedanken und Meinung trotzdem versuchen zu verschriftlichen.
Die beiden Protagonistinnen haben mir gut gefallen und ich fand es waren beides starke Charaktere die in ihrer gewissen weise einzigartig waren und sich gut ergänz sowie weiter entwickelt haben. Das Klara CODA ist, fand ich auch einen interessanten Ansatz und freu mich, dass DGS immer mehr in Literatur repräsentiert wird.
Das Buch war flüssig zu lesen und mir haben die teils kurzen Kapitel aus wechselnder Sicht gut gefallen.
Leider hört es jetzt auch schon auf mit dem Lob.
Zwei kleine Kritikpunkte sind auf inhaltliche Fehler zurück zu führen. Vielleicht fällt es mir sonst nur nicht auf, aber Recherchefehler sind einfach zu vermeiden und es wundert mich, dass über den einen die Testleserinnen nicht gestolpert sind. Dann lieber keine Cross-Medialen-Referenzen. Ich finde es super, dass DGS mehr Anerkennung (auch in Büchern bekommt) würde mir aber auch wünschen, dass Gebärden bzw. in diesem Fall Ausführungen des Fingeralphabets korrekt beschrieben werden. Insbesondere in der DGS sind Handformen besonders wichtige grammatikalische Merkmale.
Ein größerer Kritikpunkt war meiner Meinung nach aber (ACHTUNG SPOILER) der Handlungsstrang zum Thema "sexuelle Belästigung" am Arbeitsplatz. Der Handlungsstrang hat meiner Meinung nach die Storyline nicht "weiter" gebracht und war teils unnötig. Ich finde es ein sehr intensives Thema (nicht umsonst gibt es eine CN) und ich fand es recht schlecht abgehandelt. Ich habe das Gefühl im NA Genre ist es immer mehr ein Muss schwere teils triggernde Themen (oft sexuelle Übergriffe o.ä.) einzubauen. Wirklich thematisiert werden diese jedoch. In diesem Buch, wurde dieser Handlungsverlauf zwar von Beginn an aufgebaut. Abgehandelt wurde er jedoch in den letzten paar Seiten und wirklich thematisiert und aufgefangen im Anschluss wurde das Thema nicht.
Da stellte ich mir die Frage: Braucht es das wirklich? Wäre die Storyline nicht ohne einen widerlichen alten weißen Mann, der seine Macht missbraucht genug?
Mir hätten Klara und Noel gereicht. Und ich muss sagen, dass ich das Buch so mit einem leicht bitteren Geschmack beende.
Dennoch werde ich die folge Bände lesen und bin gespannt wie es weitergeht.