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Veröffentlicht am 03.07.2024

Ein gutes Buch, aber meinen Geschmack trifft es eher nicht

Die perfekte Mutter
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Die Journalistin, Mutter und Ehefrau Molly hat lange unter der Totgeburt ihres 2. Kindes gelitten. Jetzt, zwei Jahre und einen Umzug später, geht es ihr besser. Bis in dem kleinen Ort, in dem sie lebt, ...

Die Journalistin, Mutter und Ehefrau Molly hat lange unter der Totgeburt ihres 2. Kindes gelitten. Jetzt, zwei Jahre und einen Umzug später, geht es ihr besser. Bis in dem kleinen Ort, in dem sie lebt, ein totes Baby am Flussufer gefunden wird, und sie darüber berichten soll.

Barbara, die Frau des Polizeichefs, macht sich Sorgen um ihren verhaltensauffälligen Sohn und dem Umgang ihrer jugendlichen Tochter. Sie ist eine Helikoptermutter und schuld an ihren Problemen sind grundsätzlich andere – dabei steht sie sich selbst im Weg, weil sie voreingenommen, manipulativ und gemein ist, es schon immer war...

Die problembelastete Teenagerin Sandy hat etwas zutiefst Verstörendes erlebt, dann verschwindet auch noch ihre Mutter Jenna - genau wie die Hausangestellte Rose, die für eine Freundin von Molly arbeitet...

Ich fand 1. Hälfte langatmig: Es geht dreht sich viel um die Sorgen der Mütter um ihre Kindergarten- bzw. Schuldkinder, und ihre Ehemänner, die diese Bedenken nicht ernst nehmen. Gleichzeitig machen sich die Ehemänner Sorgen um Dinge, die ihre Frauen nicht ernst nehmen.

Sandys Geschichte war für mich von Anfang an rätselhaft, aber sie zieht sich meiner Meinung nach unnötig in die Länge.

Zwischendurch gibt es Einblicke in die Vergangenheit, in Mollys und Jennas...

Ab ca. der 2. Hälfte fand ich das Buch interessanter, ereignisreicher, spannender: Molly stolpert über dunkle Geheimnisse und es ergeben sich auch erschütternde Zusammenhänge zu Verbrechen der Vergangenheit.

“Die perfekte Mutter” ist gut geschrieben und die Dramaturgie ist ausgeklügelt - das Mysterium um das tot aufgefundene Baby sowie die verschwundenen Frauen entfaltet sich für meinen Geschmack allerdings vieeel zu langsam und ich fand die Handlung ein bisschen zu konstruiert.

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Veröffentlicht am 24.04.2024

Die Umsetzung der rätselhaften Handlung gefiel mir nicht

Die Einladung
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“Die Einladung” hat meinen Geschmack nicht getroffen: Ich empfand vieles als demonstrativ sowie konstruiert gestaltet. Für mich fehlte es zudem den Charakteren an Tiefe, ich fand ihr Verhalten nicht selten ...

“Die Einladung” hat meinen Geschmack nicht getroffen: Ich empfand vieles als demonstrativ sowie konstruiert gestaltet. Für mich fehlte es zudem den Charakteren an Tiefe, ich fand ihr Verhalten nicht selten wenig glaubwürdig bzw. kaum nachvollziehbar und mir waren die meisten eher unsympathisch.

Die mysteriösen, komplexen, Geschehnisse weckten jedoch meine Neugier, sodass ich das Buch dennoch zu Ende gelesen habe.

Die Auflösung bzw. die Wahnsinns-Wendungen zum Ende hin haben mich dann auch wirklich überrascht!!!

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Veröffentlicht am 14.04.2024

Ich bin zwiegespalten, aber Spannung hat die Autorin drauf!!!

Wenn sie wüsste
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Ich empfand die Handlung einerseits unglaubwürdig und konstruiert, andererseits raffiniert. Die Prämisse ist großartig, die Umsetzung fand ich allerdings teilweise etwas seicht und manchmal wenig plausibel. ...

Ich empfand die Handlung einerseits unglaubwürdig und konstruiert, andererseits raffiniert. Die Prämisse ist großartig, die Umsetzung fand ich allerdings teilweise etwas seicht und manchmal wenig plausibel. Ab ungefähr der 2. Hälfte war ich dann begeistert: Es gibt eine Wahnsinns-Wendung, der weitere Überraschungen folgen, wodurch es nervenaufreibend spannend wird, sodass die Elemente, die meinen Geschmack nicht trafen, bzw. die, die ich als Ungereimtheiten empfand, keine Rolle mehr spielten. Das Ende war mir dann doch wieder zu “abenteuerlich”, wenn auch gleichzeitig durchdacht – wie gesagt: Dieses Buch lässt mich zwiegespalten zurück!

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Veröffentlicht am 20.02.2024

Ich bin zwiegespalten...

The Family Guest
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Ich fand den Schreibstil von Anfang an mitreißend, flüssig sowie lebendig, und die Prämisse (eine manipulative Austauschschülerin verbreitet Chaos + Zerstörung innerhalb ihrer Gastfamilie) bietet faszinierend ...

Ich fand den Schreibstil von Anfang an mitreißend, flüssig sowie lebendig, und die Prämisse (eine manipulative Austauschschülerin verbreitet Chaos + Zerstörung innerhalb ihrer Gastfamilie) bietet faszinierend verstörenden Nervenkitzel.

Ich empfand die Charaktere allerdings als eher stereotypisch und nicht besonders glaubwürdig gestaltet, was sich, meiner Meinung nach, teilweise auch auf die Handlung überträgt.

“The Family Guest” ist nervenaufreibend spannend sowie wendungsreich und ich war durchweg neugierig: Was ist hier los? Wie wird es enden?

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Veröffentlicht am 29.10.2023

Mir fehlte es an Spannung

Drei kleine Lügen
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Es geht um Familien, Freundschaften und sexuelle Beziehungen, die fast alle mehr oder weniger toxisch sind.

Die Handlung wird sehr atmosphärisch geschildert und die Figuren sind interessant, aber mir ...

Es geht um Familien, Freundschaften und sexuelle Beziehungen, die fast alle mehr oder weniger toxisch sind.

Die Handlung wird sehr atmosphärisch geschildert und die Figuren sind interessant, aber mir fehlte die Spannung.

Während des letzten Viertels fand ich die Geschehnisse dann endlich packend, aber meiner Meinung nach geht dann alles ganz schnell und einfach, zudem fand ich die Auflösungen wenig überzeugend.

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