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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.01.2026

Düster und romantisch

What the Night Hides
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Dämonen die aus dem Nebel kommen, greifen die Stadt an und ein Zirkel bestehend aus Dämonenjägern und Hexen muss die anderen Menschen beschützen. Der Klappentext dieses Buches hat mich sofort angesprochen ...

Dämonen die aus dem Nebel kommen, greifen die Stadt an und ein Zirkel bestehend aus Dämonenjägern und Hexen muss die anderen Menschen beschützen. Der Klappentext dieses Buches hat mich sofort angesprochen und ich war total gespannt, was in dieser Geschichte alles passieren wird.

Das Cover von What the night hides sieht total magisch aus und ich die Bilder im Buch und die generelle Gestaltung ist wunderschön. An den Schreibstil musste ich mich erst einmal gewöhnen, aber nach ein paar Seiten ging das dann auch.

Micah und Quinn als Charaktere haben mir ganz gut gefallen. Quinn hat im laufe der Geschichte gelernt für sich selber einzustehen und eigene Entscheidungen zu treffen und Micah musste lernen, mit den gefunden Wissen ihrer Vergangenheit und ihren Fähigkeiten, umzugehen und hat viel Stärke bewiesen. Die Beiden zusammen waren super!

Die Story an sich war zwar schon und interessant aber auch ein wenig zu langatmig. Oft Mals hat mir die Spannung gefehlt und ich habe mir ein bisschen mehr erhofft, nachdem mich der Klappentext so begeistert hat. Das Setting wiederum hatte mich wieder umgehauen. Ich liebe es wenn Bücher in Edinburgh spielen und ich finde die Autorin hat im Allgemein die verschiedenen Orte in der Geschichte sehr lebhaft beschreiben.

Alles in einem hat mir die Geschichte ganz gut gefallen, auch wenn ich mir ein wenig mehr erhofft habe. Die Charaktere und das Setting haben mich dennoch angenehm durch das Buch gebracht.

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Veröffentlicht am 05.06.2025

War okay

Lessons in Faking
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Das Buch war nich schlecht aber auch nicht unglaublich herausragend. Hatte mir ehrlich gesagt etwas mehr erhofft von der Story und von den Charakteren. Aber der Schreibstil war sehr gut und ein paar süße
Momente ...

Das Buch war nich schlecht aber auch nicht unglaublich herausragend. Hatte mir ehrlich gesagt etwas mehr erhofft von der Story und von den Charakteren. Aber der Schreibstil war sehr gut und ein paar süße
Momente gab es auch. Leider konnte ich aber einfach nicht wirklich rein finden und es ging mir auch in manchen Momenten einfach etwas zu schnell und mir hat ein wenig die Tiefe bei den Charakteren gefehlt, denn zu denen konnte ich nicht wirklich ein Bindung aufbauen.

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Veröffentlicht am 28.09.2024

Habe mir etwas mehr erhofft!

Wir treffen uns im nächsten Kapitel
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,,Wir treffen uns im nächsten Kapitel“ hat mir nur so mittelmäßig gefallen.

Der Schreibstil wahr ehrlich gesagt etwas gewöhnungsbedürftig und es hat lange gedauert, bis ich da so wirklich rein gekommen ...

,,Wir treffen uns im nächsten Kapitel“ hat mir nur so mittelmäßig gefallen.

Der Schreibstil wahr ehrlich gesagt etwas gewöhnungsbedürftig und es hat lange gedauert, bis ich da so wirklich rein gekommen bin.

Auch die Charaktere waren für mich nicht wirklich greifbar und kamen oft sehr gefühlskalt und lau rüber. Nur in den Momenten wo Erin wieder sehr selbstbezogen und egozentrisch war, hat die Autorin ihr gewisse Charakterzüge verliehen. James war an sich ganz in Ordnung, man hat zwar viel von seiner Familie und Dramen erfahren, aber auch bei ihm hat mir irgendwo das greifbare gefehlt. Miscommunication war in diesem Buch auch ein sehr großes Thema und ich merke immer wieder, dass mir dieser Trope einfach nicht liegt und sehr nervt.

Die Idee hinter der Geschichte fand ich richtig cool. Mit einem noch nicht bekannten Verehrer in Form von Notizen auf den Seiten verschiedener Bücher zu kommunizieren klingt sehr cool. Zum Teil wurde die Idee sehr gut umgesetzt, aber meiner Meinung nach, hätte man auch da noch ein wenig was raus holen können.

Im Großen und Ganzen war das Buch letztendlich okay. Es war jetzt nicht absolut wow und hat mich umgehauen, aber es war auch keine komplette Katastrophe.

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Veröffentlicht am 22.05.2024

Langatmig ohne schlaggebende Ereignisse

Dich schickt der Himmel
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Dich schickt der Himmel hat mir leider nicht so gut gefallen.

Bevor ich zu den schlechten Punkten komme, möchte ich dennoch sagen, dass Sophie Kinsella einen super einfachen Schreibstil hat, der sogar ...

Dich schickt der Himmel hat mir leider nicht so gut gefallen.

Bevor ich zu den schlechten Punkten komme, möchte ich dennoch sagen, dass Sophie Kinsella einen super einfachen Schreibstil hat, der sogar bei 500 Seiten dich denken lässt, dass das Buch garnicht so lang ist.

Die Geschichte war meiner Meinung nach sehr langatmig. Es hat sehr lange gedauert bis es mit der eigentlichen Storyline angefangen hat. Ich finde das sich fast die Hälfte des Buches nur um den Laden in dem Fixie arbeitet und um die Familie gedreht hat. Ich habe ja nichts gegen ein paar Kapitel, die nicht unbedingt zur Storyline beitragen, aber bei diesem Buch waren diese Art von Kapiteln sehr überwiegend und ich habe zwischendurch schon oft vergessen um was es eigentlich noch in dem Buch gehen soll. Ich möchte damit nicht sagen, dass diese nebensächlichen Themen total unwichtig und nicht interessant waren, sondern eher, dass der Focus zu lange auf diese Themen gerichtet war, wenn der Klappentext eigentlich etwas anderes verspricht. Ich muss gestehen, dass mich das Buch dann erst so richtig auf den vielleicht letzten 100 Seiten abholen konnte.

Kommen wir zu den Protagonisten. Fixie war an sich ganz okay aber manchmal einfach sehr naiv und es hat mich irgendwann sehr genervt das sie sich einfach nicht gegenüber ihrer Geschwister durchsetzen konnte. Ihre Geschwister und ihren Onkel fand ich richtig schlimm, nervig und undankbar zumindest bis kurz vor Ende des Buches. Genauso wie ihren Exfreund Ryan. Ich meine wann kam es am Anfang denn mal zu einer richtigen Absprache der beiden und warum kommen sie zusammen ohne jemals darüber eine Entscheidung zusammen zu treffen. Seb kam für mich als Hauptprotagonist ziemlich selten vor und auf ihn wurde auch erst so zum Schluss richtig eingegangen. Obwohl ich sagen muss, dass er mir von allen Personen am liebsten war.

Letzten Endes waren die letzten 100 Seiten dann ganz süß und vor allem das Ende war dann noch sehr schön geschrieben. Ich finde es wirklich Schade das mir also der größte Teil des Buches nicht gefallen hat

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Veröffentlicht am 07.05.2024

Ein Buch was okay war

Wen immer wir lieben (Immer-Trilogie, Band 1)
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Wen immer wir lieben konnte mich leider nicht so wirklich überzeugen. Der Schreibstil war zwar sehr einfach, so das man schnell durch das Buch durch kam, trotzdem hat es sich angefühlt als würde ich nicht ...

Wen immer wir lieben konnte mich leider nicht so wirklich überzeugen. Der Schreibstil war zwar sehr einfach, so das man schnell durch das Buch durch kam, trotzdem hat es sich angefühlt als würde ich nicht so richtig voran kommen.

Die Idee der Geschichte ist eigentlich sehr cool, aber wurde einfach nicht gut umgesetzt. Zum Anfang hin fand ich alles noch total interessant und war so gespannt wie es weiter geht, aber danach wurde ich immer mehr enttäuscht.

Ich konnte mit der Beziehung zwischen den Charakteren einfach nicht wirklich warm werden. Lina hat mich mit ihrer Art irgendwann nur noch genervt. Anders kann ich es einfach nicht sagen. Sie war teilweise so von sich selbst und ihren Theorien überzeugt, dass es irgendwann langweilig war ihr zuzuhören und ich konnte nur noch mit den Augen rollen. Ben fand ich an sich als Protagonist echt super. Sein Charakter hat mir gefallen und auch wie er in manchen Situationen handelt. Mir persönlich hat aber einfach der Vibe zwischen den Beiden gefehlt.

Der Sinn hinter dem ganzen war ja, dass Lina beweisen wollte das Ben der typische Badboy ist und Ben wiederum wollte beweisen das es nicht so ist. Wie er das beweisen wollte war dann aber oft sehr vorhersehbar und hat das ganze dann irgendwann langweilig gemacht.

Im Großen und Ganzen war das Buch okay. Mehr aber auch nicht, denn ganz oft hat mir einfach das gewisse etwas gefehlt um die Kapitel interessanter zu machen.

(Diese Rezension ist auf keinen Fall eine Kritik an die Autorin sondern lediglich meine eigene Meinung und Empfindung zum Buch.)

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