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Veröffentlicht am 02.09.2025

Isabellas Lovstory in Honeybridge

Honeybridge. All Mine
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Isabellas Lovestory in Honeybridge

Die Autorin verspricht mit ihrem ersten Band der spicy Romance-Serie eine Beziehungs- Liebesgeschichte mit stimmungsvollem Smalltown-Charme und goldenem Herbstglanz ...

Isabellas Lovestory in Honeybridge

Die Autorin verspricht mit ihrem ersten Band der spicy Romance-Serie eine Beziehungs- Liebesgeschichte mit stimmungsvollem Smalltown-Charme und goldenem Herbstglanz - so richtig zum Einkuscheln und Träumen.
Es geht dabei vor allem um Isabella, die nach ihrer gescheiterten Ehe und Scheidung nach Honeybrigde zieht um dort als Single-Frau sich ihren Traum von einem eigenen Restaurant erfüllen möchte. Und um Etienne, den Frauenheld von Honeybrigde, der One-Nigth-Stands bevorzugt und von einigen Geheimnissen umgeben ist. Gleich bei der ersten Begegnung zwischen den beiden Protagonisten knistert es gewaltig und man spürt sprichwörtlich die sexuelle Anziehungskraft der Beiden. Dies zieht sich auch in allen Kapiteln durch, zumal sich Isabella entschieden hat ein Jahr auf Sex zu verzichten und keine Beziehung mit einem Mann einzugehen.
Gekonnt hat die Autorin den Zusammenhalt, die Freundschaft und das Füreinander -dasein zwischen den Freunden und der Bevölkerung des Kleinstädtchens zum Ausdruck gebracht.
Der Schreibstiel lässt ein flüssiges Lesen zu, die Wortwahl und Ausdruck vermitteln ein Kopfkino und man kann sich alles gut vorstellen.
Gestört hat mich ein bisschen, dass es immer wieder sehr viele Beschreibungen von körperlichen Beziehungen und Wünschen gab, vor allem zu Beginn der Handlung. Irgendwie fehlte mir der Tiefgang der Geschichte, die erst gegen Ende an Fahrt aufnahm. Ich bin jedoch auf die Folgebände gespannt, wo es sicher auch noch um die anderen Protagonisten und das Leben in der Kleinstadt Honeybrigde gehen wird.

Alles in allem ein empfehlenswertes Buch zum Einkuscheln und Träumen.

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Veröffentlicht am 01.08.2025

Hero - Reflexion ihres Lebens - Selbstfindung einer jungen Frau

Hero
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Katie Buckley (Autor) Roman "Hero"
verspricht eine moderne Liebesgeschichte: romantisch und authentisch, kämpferisch und hochemotional und stellt sich die "Kann man lieben und trotzdem frei sein?"

Hero ...

Katie Buckley (Autor) Roman "Hero"
verspricht eine moderne Liebesgeschichte: romantisch und authentisch, kämpferisch und hochemotional und stellt sich die "Kann man lieben und trotzdem frei sein?"

Hero , eine junge Frau lebt mit einem Mann zusammen, der ihr einen Heiratsantrag macht. Jede Frau wäre darüber glücklich, doch nicht Hero. Sie erbittet sich eine Woche Bedenkzeit, um über die Frage, ihre Zukunft, ihre Vergangenheit und ihr Leben nachzudenken.Was will sie wirklich. Auf keinen Fall "nur" die Frau eines Mannes sein, abhängig, sich unterordnen müssen und ihre Bedürfnisse eventuell hintenan-stellen.

während der einwöchigen Beziehungspause lässt Hero ihr bisheriges Leben Revue passieren, erzählt in Form eines Tagesbuches jeden Tag einen Lebensabschnitt, beginnend von der Kindheit, Jugendzeit bis um Heute. Dabei geht sie schonungslos mit sich selbst um, mit ihrer Umwelt, der Familie, Freund:innen und vor allem den Beziehungen zu Männern.

Man erfährt pikante, teils brisante Details aus ihrem Leben, die sie zu dem gemacht haben was und wie sie ist, aber auch wie sie NICHT sein möchte.

Ich persönlich kam nur sehr schwer in die Lektüre hinein, konnte mich teilweise nicht mit Hero anfreunden. Ihr Leben, besonders die Beziehungen zu den Männern war für mich teilweise unverständlich und nicht so richtig nachvollziehbar.Sie hätte auch damals schon öfter mal Nein sagen können oder selbst gegensteuern.

Es fiel mir teilweise sehr schwer der Geschichte zu folgen, da oft viele Gedankensprünge und Nebengeschichten keinen roten Faden erkennen ließen.
Der Schreib- und Erzählstil war ungewohnt, da mehr oder weniger die Gedanken von Hero fragmentarisch, manchmal sprunghaft und ohne Zusammenhänge niedergeschrieben wurden und sich dadurch auch keine fortlaufende Geschichte ergab, wie ich es eigentlich erwartet hatte.

Dennoch ist es eine sprachliche literarische Meisterleistung, die an den Leser höhere Ansprüche stellt. Wer die Form des fragmentarischen, sprunghaften Lesens mag, ist Hero sicher ein interessantes Buch. Die Grundidee, sein Leben selbstkritisch zu reflektieren und eine Zukunftsebene zu erkennen bzw. zu schaffen, finde ich sehr gut. Ich denke, dass es auch nicht so einfach ist, dieses Thema literarisch umzusetzen.

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Veröffentlicht am 08.12.2023

Mord in der Faschingszeit

Commissario Tasso treibt den Winter aus
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Gianna Milani (Autor) gelang es mit dem Kriminalroman "Commissario Tasso treibt den Winter aus" die Leser:Innen in die Zeit von 1963 zu versetzen. Die Handlung spielt in Tramin in Sürdtirol, wo der Kommissar ...

Gianna Milani (Autor) gelang es mit dem Kriminalroman "Commissario Tasso treibt den Winter aus" die Leser:Innen in die Zeit von 1963 zu versetzen. Die Handlung spielt in Tramin in Sürdtirol, wo der Kommissar Aurelio Tasso etwas widerwillig den Egetmann-Umzug besucht Traditionell , wird dabeil der Winter ausgetrieben. Mit im Umzug sind sogenannte Schnappviecher, die Tasso einen gehörigen Respekt einflößen.
Als jedoch mittendrin ein junger Mann zu Tode kommt, ist der Kommissar und sein alter Freund sowie die ehemalige Praktikantin Mara Oberhöller sofort zur Stelle, um den Fall aufzuklären. Dieser entpuppte sich nach zahlreichen Beschuldigungen und Verdächtigungen als Mord.

Ich war froh, dass im Vorfeld alle handelnden Personen aufgeführt waren, da man bei der Vielzahl leicht durcheinander kommen kann. Die beiden ersten Romane kenne ich nicht, konnte den Handlungen aber sehr gut folgen. Vor allem Maria Oberhöller war mir sehr sympathisch, da die Frauen in den 1960/70 Jahren ja noch etliche Probleme hatten sich durchzusetzen und beruflich anerkannt zu werden. Verwunderlich ist es daher her nicht, dass sie die meiste Aufklärungsarbeit leistete.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, die Spannung ließ zwischendurch etwas nach, aber das der Kriminalroman regte zum mitdenken und ermitteln an.

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Veröffentlicht am 28.05.2024

ein kleines Monstercher sucht ein Zuhause

Ungeheuer lieb (Band 1)
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Ungeheuer lieb" ist ein Kinderbuch ab 8 Jahre und wurde von der Autorin Sonja Kaiblinger geschrieben und wurde von Anton Riedel illustriert.Erschienen ist es im März 2024 im Baumhaus Verlag und der 1. ...

Ungeheuer lieb" ist ein Kinderbuch ab 8 Jahre und wurde von der Autorin Sonja Kaiblinger geschrieben und wurde von Anton Riedel illustriert.Erschienen ist es im März 2024 im Baumhaus Verlag und der 1. Band einer Buchreihe.
Gelesen habe ich es mit meiner 10 jährigen Enkelin und meiner, von mir ehrenamtlich betreuten Lesegruppe mit Schülern zwischen 8 und 11 Jahren.
Dabei war festzustellen, dass manche die Geschichte sehr cool oder witzig fanden, aber andere konnten sich nicht so gut dafür begeistern, egal ob Jungen oder Mädchen.
Mir pesönlich hat die Geschichte in Bezug auf die Geschwisterbeziehungen sehr gut gefallen. Aber das Thema Mobbing, dem Ludwig stets ausgesetzt war, wurde m.E. nur oberflächlich betrachtet. Dabei kommt es sehr oft in den Schulen vor, das Kinder von anderen gemobbt werden. Hier hätte ich mir etwas mehr Tiefgründigkeit gewünscht.
Ludwig, der wissenschaftlich sehr interessiert ist, landet durch Egon, der ihn sehr gerne mobbt, in einer Mülltonne. Dort lernt er das lila Monsterchen kennen, welches von der Autorin sehr gut beschrieben ist. Es liegt auch im Buch als Lese-Kärtchen dabei. Positiv für ein Kinderbuch auch das farbige Lesebändchen. Das Monsterchen ist sehr anhänglich und Ludwig wird es nicht mehr los. Zusammen mit seiner Schwester forscht er nach woher das kleine, lilafarbene, wuschelige und sehr gefräßige Tierchen kommt, welches auch noch Zauberkräfte zu haben scheint. Auch vor dem Eindringen in ein Labor schreckt er nicht zurück.
Da hätten wir am etwas zu schnellem Ende der Geschichte am liebsten doch noch etwas mehr dazu erfahren wollen...... doch das wird man erst im Band 2 verfolgen können.
Die Illustrationen gefielen den meisten mitlesenden Kindern, erinnerte doch das Monsterchen mit seinen großen Glubschaugen an ein kleines Glubschi (wie ein paar Mädchen erzählten).
Positiv sind das große Schriftbild und die altersentsprechende Kapitellänge. Fazit: Einige Kinder sind auf den Folgeband gespannt, andere mochten die Geschichte nicht so besonders.

https://www.amazon.de/review/R2NLV7REFO2D8F/ref=cmcrsrpdrdp_perm?ie=UTF8

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Veröffentlicht am 31.10.2025

Streiten und Versöhnen - wie geht das

Die Streitsaurier
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Das hochwertig verarbeitete und gut in der Hand liegende Buch "Streitsaurier" von Annette Langen und illustriert von Gloria Jasionwski, erschienen im Baumhaus-Verlag hatte aufgrund des Klappentextes unser ...

Das hochwertig verarbeitete und gut in der Hand liegende Buch "Streitsaurier" von Annette Langen und illustriert von Gloria Jasionwski, erschienen im Baumhaus-Verlag hatte aufgrund des Klappentextes unser Interesse geweckt. Leider hat es uns ein wenig enttäuscht, da ich viele Bücher von der Autorin kenne, die pädagogisch wertvoller sind. Worum geht es: Zwei Saurier treffen sich auf einer plötzlich auftauchenden vermeintlichen winzig kleinen Insel, die sogar bewachsen ist. Jeder stellt Besitzansprüche und es kommt zu Reibereien und Meinungsverschiedenheiten. Diese tragen sie in einem anundfürsich friedlichen Wettbewerb aus, indem sie ihre Kräfte messen, wer höher, schneller, besser ist. Die Aufgaben dazu animieren die Kinder mitzumachen. Aber als Streit sehen sie das nicht an, schließlich kommen so kleine Wettbewerbe tagtäglich zwischen Kindern vor. Ih hätte mir gewünscht aufzuzeigen wie man sich richtig toll streieten kann und danach eine Strategie zur Versöhnung.
Das ist zwar mit uten Absichten hier im Buch versucht worden, aber als Erwachsener sieht man die Dinge sicher etwas anders.
Meine Enkelin (knapp 3 Jahre und sehr wissbegierig, hinterfragt alles) hat das Buch gefallen,hat sogar versucht die Sauriersprache nachzuahmen. Was selbst mir kaum gelungen ist. Auch die Bilder hat sie immer wieder betrachtet, stets neues entdeckt und konnte mit manchen Dingen, die aus dem Meer schauten gar nichts anfangen. Das war auch bei meiner Lesegruppe (zwischen 4 und 6 Jahre) so. Die Geschichte fanden sie lustig, das Ende mit der Versöhnung und der wieder verschwundenen vermeintlichen Insel erfassten sie erst nach Gesprächen.
Dennoch ist das Buch für Saurierfans eine amüsant zu lesende Geschichte, die auch zum Mitmachen und erzählen einlädt.

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