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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.05.2024

eine dark romcom, spannende Kombi

Butcher & Blackbird - Selbst die dunkelsten Seelen sehnen sich nach Liebe
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Vorerst sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich das Buch auf Englisch gelesen habe, zu der noch erscheinenden Übersetzung also herzlich wenig sagen kann.
Außerdem solltet ihr definitiv die Trigger Warnungen ...

Vorerst sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich das Buch auf Englisch gelesen habe, zu der noch erscheinenden Übersetzung also herzlich wenig sagen kann.
Außerdem solltet ihr definitiv die Trigger Warnungen beherzigen, denn auch, wenn das Buch mit Humor gescrieben ist, gibt es definitiv so einige Szenen wo einem etwas flau werden kann.
Alles in allem hat es mit gut gefallen. Ich mochte das Konzept zweier so moralisch grauer Charaktere, die etwas nicht so gutes mit guten Absichten tun (wenn ich das mal mal so beurteilen kann). Ich mochte die Nebencharaktere, die dem ganzen zusäzlich noch etwas mehr Farbe verliehen haben und auch diese ganze Nummer eines Wettbewerbs deren Teilnehmer zwei Serienmörder sind. Es gab einige Szenen die mich zum lachen gebracht haben, also Humor hat hier nicht gefehlt, allerdings ist es wie gesagt dark romance und es handelt sich oft um sehr darken Humor.
Ich hatte Spaß beim lesen und bin echt schnell durchgekommen. Bin definitiv gespannt, auf Band 2.

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Veröffentlicht am 16.05.2024

spannend aber nicht zu 100% meins :)

Insight – Dein Leben gehört mir
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Fangen wir doch mal mit dem Cover an, das mir ausgesprochen gut gefällt. Ich liebe die Farben und die Kombination. Es ist irgendwie recht schlicht und zieht doch Blicke auf sich. Den Untertitel als Farbschnitt ...

Fangen wir doch mal mit dem Cover an, das mir ausgesprochen gut gefällt. Ich liebe die Farben und die Kombination. Es ist irgendwie recht schlicht und zieht doch Blicke auf sich. Den Untertitel als Farbschnitt passend zum Cover ist natürlich ein nettes Detail. Ebenso wie die Innenklappen durch die man winzige Einblicke in Valerie Sofies Leben als Influencerin bekommt. Das mag ich wirklich sehr.
Antonia greift in diesem Roman ernste Themen auf, die für viele Frauen und sicherlich auch Männer zur bitteren Realität gehören, was das Ganze natürlich besonders erschreckend wirken lässt. Ihre Art die Handlung zu erzählen hat mir gefallen, das Buch hat sich flüssig und schnell lesen lassen und ich hatte zu keinem Zeitpunkt Probleme mit dem Schreibstil oder Ähnlichem. Das ein oder andere Mal hab ich richtig Herzrasen bekommen, nicht, weil ich Angst hatte, sondern vielmehr aus dem einfachen Grund, dass mich gewisse Charaktere und auch Konversationen zur Weißglut getrieben haben. Und das leider auch aus dem Grund, weil ich weiß, dass man als Frau leider des Öfteren nicht richtig ernst genommen wird und das nicht nur in Valeries Geschichte der Fall ist. Den Brief, den Valerie zu Anfang erhält, der alles in Rollen gebracht hat, wenn man so will, war nichts, was man gerne lesen möchte und damit umso ekelhafter, wenn man bedenkt, dass sie tatsächlich so im echten Leben verfasst und verschickt wurden (laut der Autorin war Empfängerin dieser Nachrichten vor vielen Jahren ihre Mutter). Auch ein ‚nettes‘ Detail was sie hier in die Geschichte einfließen lassen hat, weil es das Ganze noch realer macht. Die Charaktere erschienen in meinen Augen sehr authentisch und ich konnte mir beim Lesen gut vorstellen, dass mir ebensolche Personen auch im echten Leben über den Weg spazieren würden. Durch ihre greifbaren Charaktere hat Antonia für mich auch die Welt in der sich Valerie bewegt gut gezeichnet und ich konnte sie mir dadurch auch deutlich besser vorstellen. Die Idee hat mich definitiv fasziniert und ich muss sagen, dass sie in meinen Augen wirklich gut umgesetzt ist. Thrill Elemente die in meinen Augen besonders durch den Aspekt, so real zu sein, zu welchen werden. Ich lese Bücher in diese Richtung um ehrlich zu sein kaum bis gar nicht, dennoch hat mich die Autorin hier überzeugt. Ich bin schnell durch das Buch gekommen und hatte meinen Spaß beim Lesen, wenn man es denn so nennen will, habe mitgerätselt und wurde am Ende definitiv ein bisschen überrumpelt. Aber das müsst ihr schön selbst lesen.

Fazit:
Alles in allem hat mich das Buch nicht zu hundert Prozent so mitgerissen, wie ich gehofft habe, nichtsdestotrotz habe ich es in wenigen Tagen gelesen und bin durch die Seiten geflogen. Erschreckend reale Thematik der Toni hier einen Platz gibt und besonders das Ende hat mich sehr überrascht. Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 20.04.2024

nett für zwischendurch

An Optimist's Guide to Heartbreak
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Ich mag das Cover sehr. Irgendwie greift es sowohl Lucy als auch Cal perfekt auf und ich mag das. Der Titel hält, was er verspricht, aber auf andere Art und Weise, als ich das vielleicht erwartet habe, ...

Ich mag das Cover sehr. Irgendwie greift es sowohl Lucy als auch Cal perfekt auf und ich mag das. Der Titel hält, was er verspricht, aber auf andere Art und Weise, als ich das vielleicht erwartet habe, dazu aber gleich mehr. Was ich definitiv mochte, ist, dass man ab und zu Einblicke in die Vergangenheit bekommen hat, das hat es leichter gemacht, einiges in der Gegenwart zu verstehen. Verhaltensweisen zum Beispiel. Auch Emmas (Cals Schwester) Tagebucheinträge haben das Ganze leichter gemacht. Ich mochte es irgendwie ihre Gedanken zu lesen, obwohl wir sie als Leser nie wirklich kennenlernen.
An sich mochte ich das Buch echt gerne. Es hat sich leicht lesen lassen und ich hatte keine Probleme mich in die Protagonisten einzufühlen. Allerdings und wahrscheinlich widerspreche ich mir hier selbst, konnte ich keine emotionale Bindung zu den Charakteren aufbauen. Ich wurde von der Geschichte nicht mitgerissen und emotional übermannt wie ich das bei vielen Büchern kenne und liebe, sondern hatte beim Lesen vielmehr das Gefühl, als würde ich bei dem emotionalen Aspekt nur von außen zusehen. Dabei habe ich es verstanden. Ich habe viele Entscheidungen verstehen können, was nicht heißt, dass ich sie auch gutheißen würde, und ich vermute, auch das ist ein großer Aspekt, warum mir das Buch nicht zu 100 Prozent gefallen hat. Die Charaktere kamen mir ohne Zweifel sehr authentisch vor. Ich konnte nachempfinden, wie sie gehandelt haben, und konnte es doch irgendwie nicht verstehen. Das Thema des Buches mochte ich sehr. Die Idee, als auch die Umsetzung, haben mir gefallen, nur hat mir wie gesagt dieser Funke gefehlt.
Eine Sache sollte ich vielleicht erwähnen. So sehr ich die Protagonisten beide auch in ihrem Handeln verstanden habe, wären es wahrscheinlich Dinge, über die ich im realen Leben nie hinwegsehen könnte. Und das verpasst dem Buch für mich einen ganz schönen Dämpfer. Trotzdem hatte ich Spaß beim lesen und bin nur so durch die Seiten geflogen. Und nach diesem Ende werde ich mir den zweiten Teil wahrscheinlich holen müssen. Denn der Titel hat sich bewahrheitet. Wäre ich emotional involviert gewesen, wäre vermutlich auch mein Herz gebrochen.
Trotzdem habe ich hier die ein oder andere Sache aus der Vergangenheit, die nur kurz angedeutet wurde, vermisst. Dass es besser und näher erklärt wird, Dinge aus der Vergangenheit mehr beleuchtet und für den Leser deutlicher macht, warum unsere Protagonistin gehandelt hat, wie sie es letztendlich getan hat. Auch hatte ich das Gefühl, dass Cal ein wenig ZU verschlossen war, zu rätselhaft und unnahbar, was es nicht gerade leichter macht, seine Perspektive zu verstehen. Und da hilft auch das Ende nicht wirklich.
Außerdem hatte ich das Gefühl, dass die Lovestory zwischen den beiden sehr auf der Vergangenheit aufgebaut ist und somit deutlich weniger Raum bekommen hat, als ich mir das als Leser vielleicht gewünscht habe. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir vom Klappentext her vielleicht doch etwas ganz anderes erwartet habe. Schiebe ich das allerdings zur Seite, war es alles in allem ein recht gutes Buch.

Fazit:
Alles in allem ein Buch, was sich sehr leicht hat lesen lassen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und es hat Spaß gemacht, wieder nach einer Pause wieder nach dem Buch zu greifen. Allerdings hatte ich ein paar Kritikpunkte und konnte keine wirkliche emotionale Bindung zu den Charakteren aufbauen.

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Veröffentlicht am 02.09.2025

Hatte mir irgendwie mehr erwartet

Love Sick
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Ich mag das Cover recht gern und auch der Farbschnitt der ersten Auflage passt irgendwie zum Inhalt des Buches. Der Schreibstil hat sich recht leicht lesen lassen und man kommt beim Lesen relativ schnell ...

Ich mag das Cover recht gern und auch der Farbschnitt der ersten Auflage passt irgendwie zum Inhalt des Buches. Der Schreibstil hat sich recht leicht lesen lassen und man kommt beim Lesen relativ schnell voran.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich anfangs ein paar Probleme mit den beiden Protagonisten hatte, sie aber irgendwann dann doch ins Herz geschlossen habe, bevor mir dann das letzte Drittel des Buches ein wenig bitter aufgestoßen ist.
Was ich als spannend empfunden habe, ist das Krankenhaussetting, die ganzen medizinischen Dinge, die man auch als Leihe beim Lesen versteht und die ganzen Dynamiken im Gesundheitssystem. Besonders mit dem Hintergedanken, dass die Autorin selbst in diesem System und auch dem Schwerpunkt der beiden arbeitet, hat sich das Buch wie ein Blick hinter die Kulissen angefühlt, den man sonst nicht bekommen würde. Gut finde ich hier, dass sie, zwar abgeschwächt, die Realitäten von Frauen in diesem System nicht beschönigt dargestellt hat. Dass es in diesem Berufszweig nicht leicht ist, war mir persönlich schon bekannt, aber dass es noch schlimmer ist, als gedacht hat mich dann schon enttäuscht.
Gestört hat mich um ehrlich zu sein mangelnde Kommunikation zwischen den beiden Protagonisten, es ist an der ein oder anderen Stelle wirklich daran gescheitert, dass sie sich nicht wie erwachsene einfach darüber unterhalten haben und das hat mir echt ein bisschen den Spaß am Lesen genommen. Außerdem hatte ich im letzten drittel ein wenig den Eindruck, dass einige Charaktere sehr out of Character gehandelt haben, also anders, als man sie kennengelernt hat. Außerdem hat sich das Ende sehr hastig und überstürzt lesen lassen, aber das ist alles nur meine Meinung und sieht aus einer anderen Perspektive sicher wieder ganz anders aus. Leider überschattet das letzte Drittel auch ziemlich die gute Meinung, die ich die ersten zwei Drittel vom Buch hatte, dort hat es mir nämlich wirklich gut gefallen, ich hab die Charaktere ins Herz geschlossen, die Freundesgruppe und ihre Therapiestunden lieben gelernt und gespannt den Verlauf der Ausbildung gefolgt und wie unterschiedlich Julian und Grace diese erlebt haben. Ich würde nicht unbedingt sagen, dass es etwas Neues ist, allerdings hat mir wirklich gefallen, dass man auch beim Lesen gemerkt hat, dass Deidra Duncan wirklich weiß, wovon sie da schreibt.

Fazit:
Alles in Allem würde ich sagen, dass es ein nettes Buch für zwischendurch ist, welches aber auch female rage ein bisschen befeuert, allerdings nicht unbedingt etwas für die, die keine Fans von third Act breakups sind. Für Fans von Grey’s Anatomy allerdings könnte das echt ein gutes Buch sein.

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Veröffentlicht am 14.03.2025

Mochte Band eins leider mehr

Almost isn't enough. Echoes of the Past (Secrets of Ferley 2)
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Ich muss sagen, das Cover ist, wie auch schon bei Band eins, ein echtes Träumchen, dass die beiden zusammenpassen, ist nur die Kirsche auf der Sahnehaube. Außerdem habe ich, nachdem ich nun auch den zweiten ...

Ich muss sagen, das Cover ist, wie auch schon bei Band eins, ein echtes Träumchen, dass die beiden zusammenpassen, ist nur die Kirsche auf der Sahnehaube. Außerdem habe ich, nachdem ich nun auch den zweiten Band gelesen habe und Hazel etwas besser kenne, ein wenig den Eindruck, dass die Cover auch von ihr stammen könnten.
Aber genug zu den Covern und mehr zum Inhalt.
Ehrlich gesagt muss ich zugeben, dass mir Band zwei nicht so gut gefallen hat, wie der Erste rund um Ares und Summer. Ich mochte Damian in Teil eins schon echt gerne und war gespannt auf seine Geschichte, aber irgendwie konnte die mich nicht wirklich abholen. Ich mochte es zwar, die Freundesgruppe wiederzusehen, aber erstens war es nach dem Ende von Band eins nicht das selbe wie vorher und zweitens hab ich das Buch auf einer emotionalen Ebene überhaupt nicht greifen können.
Die Liebe von der die ganze Zeit die Rede war, habe ich überhaupt nicht gespürt beim Lesen, hatte mehr so das Gefühl, dass es eine stumpfe Affäre ist, die die beiden hier eingehen. Außerdem hatte ich so einige Punkte, die ich kritisieren könnte. Zum Beispiel, dass niemand Hazel auf ihr Verschwinden anspricht, nur Summer, Monate nachdem ihre beste Freundin endlich wieder da ist. Und alle behandeln sie so, als wäre nie etwas gewesen. Das kam mir etwas, nun ja, unrealistisch vor. Auch, dass diese Offenbarung, wo sie den gesteckt hat, erst kurz nach der Hälfte des Buches stattgefunden hat. Oder dass die Geschichte hinter den Problemen, die sie von Boston aus selbst nach Ferley verfolgen, erst um die schätzungsweise 90% Marke herum aufgelöst werden und man als Leser bis dahin ebenfalls keine Ahnung hat.
Das wäre sicher alles kein Thema, allerdings war das Buch, besonders was diese Aspekte betrifft leider eher nervig als spannend. Zumindest für mich.
Emotional hat mich das Buch wie gesagt überhaupt nicht abholen können, was schade ist, weil das auf einige ihrer letzten Bücher für mich durchaus zugetroffen ist.
An sich mochte ich das Buch zwar, mir Setting und der Freundesgruppe, aber irgendwie war die Umsetzung einfach nicht so meins.

Fazit:
Band eins hat mir richtig gut gefallen, Band zwei hingegen hat mich emotional nicht wirklich abholen können, ist dennoch aber nicht grundsätzlich schlecht. Damian und Hazels Geschichte war einfach nicht meins.

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