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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.07.2024

Anstrengend.

Forever Never
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„Forever Never“ lässt mich sehr zwiegespalten zurück, hat dieser Roman für mich doch etliche Schwächen.

Das Positive ist definitiv der Stil von Lucy Score, der sich sehr gut, authentisch und locker lesen ...

„Forever Never“ lässt mich sehr zwiegespalten zurück, hat dieser Roman für mich doch etliche Schwächen.

Das Positive ist definitiv der Stil von Lucy Score, der sich sehr gut, authentisch und locker lesen lässt. Zudem sind die Protagonisten in einem erwachsenen, reifen Alter. Durch die wechselnde Erzählperspektive und wenige Slots, die uns in die Vergangenheit führen, lernen wir die beiden samt einem Teil ihrer gemeinsamen Vergangenheit kennen.
Brick – der schon immer sehr verantwortungsbewusst, beschützend war und zum Typ Einzelgänger zählt – lebt ein einfaches Leben auf Mackinac Island. Die Verhaltensweisen seiner Eltern haben ihn merklich geprägt, während ihn die Freundin seines Bruders in den Wahnsinn trieb. Und als jene Frau, die er immer wollte, mit der Absicht auftaucht, länger zu bleiben, bringt sie alles durcheinander und erinnert Brick an das, was er nie haben kann.
Rems Besonderheiten – die Synästhesie – und ihr chaotisches, verschrobenes Wesen sorgten öfter für Abwechslung und amüsante Unterhaltung. Zudem steckt in dem zierlichen Wirbelwind neben taffem Selbstbewusstsein auch Verletzlichkeit.

Score band in ihrer Second-Chance-Friends-to-Lovers-Romance einen Suspense-Handlungsstrang ein, gab dem Geschehen durch das Kleinstadt-Setting eine cozy Atmosphäre und stellt uns die eine oder andere interessante Nebenfigur vor.

Mein Problem: Die Story ist derartig in die Länge gezogen, dass nur wenig Vorankommen zu spüren, kaum Spannung oder Aufregung vorhanden war. Wirklich fesselnde Ereignisse sind an einer Hand abzählbar, während sich das Heiß-Kalt-Hin-und-Her-Spiel zwischen Rem und Brick ewig zieht, ohne eine wirkliche Entwicklung vorzuweisen. Selbst ausschweifende, inhaltlich wiederholende Dialoge bringen die Charaktere nicht weiter. Schon bevor es zur Sache geht, kreisten die Gedanken beider umeinander – vor allem den Körper und den Austausch von Flüssigkeiten diesen betreffend.
Auch die Spicy-Moments, von denen es etliche gibt, seitenweise, haben mich einerseits positiv überrascht und zugleich unglaublich abgeturnt. Ich fand Scores direkten Ausdruck und die derbe Wortwahl passend, und bestimmte Vorlieben heiß. Jedoch wurde der explizite Teil, der Akt selbst samt Bricks Äußeren, so dermaßen unrealistisch und übertrieben ausgeschmückt – was bei diesem Mann alles dick, groß und schwer ist und wie lang und oft er ejakuliert, Du meine Güte … – dass die Vorstellung jeglichen Funken Erotik abdämpfe.

Auch wenn sich Romantik und Spannung in Grenzen hielten, gab es einiges an Humor und Sarkasmus. Remis Geheimnis um ihren plötzlichen Besuch in der Heimat sowie die Auflösung trieben mich zumindest dazu, „Forever Never“ zu beenden. Denn sie ist nicht grundlos zurück nach Mackinac Island gekommen ...

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Veröffentlicht am 28.06.2024

Puh. Enttäuschend.

Die Traumgänger - Aufbruch nach Deseo
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„Die Traumgänger“ ist die neue Fantasy-Reihe von Markus Heitz, in der der bekannte Autor jedoch die jüngere Leserschaft anspricht und diese auf ein wagemutiges Abenteuer schickt.

Finn, aus dessen Wahrnehmung ...

„Die Traumgänger“ ist die neue Fantasy-Reihe von Markus Heitz, in der der bekannte Autor jedoch die jüngere Leserschaft anspricht und diese auf ein wagemutiges Abenteuer schickt.

Finn, aus dessen Wahrnehmung wir die Geschichte verfolgen, ist ein sportbegeisterter und aufgeweckter Junge, der seit einem Unfall vorübergehend an den Rollstuhl gefesselt ist. Da kommt ihm sein beeindruckendes Talent, das Beeinflussen seiner (Tag-)Träume, zugute. Denn während dieser kann er seine Beine benutzen und allerhand entdecken. Bis eines Nachts Sanja – und mit ihr etwas Bedrohliches – auftaucht und sich einfach nicht wegdenken lässt… Und ganz bald verschwimmen die Grenzen zwischen Traum und Realität, während der 13-Jährige so einiges über sein Können und die Welten lernt und mit Sanja plötzlich auf die, nicht ganz ungefährliche, Suche nach ihren Eltern geht…

In „Aufbruch nach Deseo“ lässt Heitz lediglich den Grundstein für seine Geschichte entstehen, denn nach dem Ende wartet noch allerhand darauf, aufgeklärt und erkundet zu werden. Die schmale Hardcover-Ausgabe ist wirklich hübsch anzusehen und der Ton altersgerecht, jedoch muss ich leider sagen, dass Stil und Verlauf an Einfachheit nicht zu unterbieten sind. Auf Details, die das Worldbuilding oder die Charaktere greifbar werden lassen, wird ebenso verzichtet wie auf Gefühl und Spannung. Das Tempo ist von Anfang an rasant, frei von Entwicklungen und authentischen Reaktionen – bspw. Hinterfragen oder Zweifeln –, sodass es scheint, als hätte eine Ausarbeitung der Figuren und der Storyline kaum oder gar nicht stattgefunden.

Finn, ein konventioneller Charakter, mit dem sich eine breite Masse sicher leicht identifizieren kann, und seine neue Bekanntschaft stehen im Fokus. Sina brachte mit ihrem äußerlich düsteren Auftreten, ihrer oft forschen und herrischen Art wie mit verschrobenen Eigenheiten zumindest hin und wieder einen Funken Witz mit. Ebenfalls interessant und originell: Markus Heitz greift das untypische Thema der luziden Träumerei auf.

Fazit: Schade. Nur weil die Zielgruppe Kinder ab elf Jahren sind, sollte nicht auf Einfallsreichtum und Tiefe verzichtet werden.

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Veröffentlicht am 14.06.2024

Netter Mystik-Jugendroman.

Jane und die Geheimnisse von Branwell Hall
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Ob in dieser Geschichte wirklich relevante Parallelen zu dem Klassiker „Jane Eyre“ bestehen, mag ich nicht beurteilen, jedoch empfand ich die Einbringung und Darstellung der bekannten Sagen um das „Kleine ...

Ob in dieser Geschichte wirklich relevante Parallelen zu dem Klassiker „Jane Eyre“ bestehen, mag ich nicht beurteilen, jedoch empfand ich die Einbringung und Darstellung der bekannten Sagen um das „Kleine Volk“ als gelungen.
Der Aufbau selbst konnte mich nicht gänzlich überzeugen: Halten sich in der ersten Hälfte des Romans, der im Gesamten einen schmalen Umfang aufweist, Ereignisse und signifikantes Vorankommen in Grenzen, zieht die Autorin das Tempo dann deutlich an, bis sich dieses regelrecht überschlägt und somit die – durchaus spannenden – Geschehnisse kaum zur Geltung kommen und sich nur schwer greifen lassen.
Der Stil war zwar gut lesbar, doch auch recht schlicht. Statt den Verlauf mit mehr Mysterien, Informationen oder charakterlicher und zwischenmenschlicher Tiefe zu bestücken, wurden etliche Abschnitte für die detailreiche Beschreibung von Räumen oder Monologen, die in Fragen enden, aufgewendet.
Die romantische Entwicklung zwischen dem Au-pair und dem aktuellen Schlossherren, wie auch dessen plötzlicher Verhaltensumschwung, ging einfach und rasch vonstatten, sodass mir jegliche Authentizität, jedes Gefühl bzgl. der Verbindung verwehrt blieb.
Dafür gab es Geheimnisse über Janes Großmutter und die Familie der Branwells, die das Interesse an den Zusammenhängen kaum abflachen lassen. Wirklich niedlich waren Audrey und der Umgang von Jane und Liam mit der Kleinen.

Letztendlich lässt sich sagen, dass „Jane und die Geheimnisse von Branwell Hall“ einige überraschende und spannende Momente bereithält und die Frage stellt: Was Du bereit wärst, für die Erfüllung eines Wunsches zu bezahlen?
Insgesamt eine nette Story mit Mystik-Vibes, die darauf hinweist, immer auch das Kleingedruckte zu lesen. 

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Veröffentlicht am 03.06.2024

Ein netter Roman, dem es an Tiefe, Spannung und Romantik fehlt.

Infinity Alchemist
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„Infinity Alchemist“ wird als Romantasy beworben, in die neben dem Dark Academia-Feeling auch leidenschaftliche Liebe eingebunden ist.

Eine Zusammenfassung erspare ich mir und verweise auf den Klappentext.

Beginnen ...

„Infinity Alchemist“ wird als Romantasy beworben, in die neben dem Dark Academia-Feeling auch leidenschaftliche Liebe eingebunden ist.

Eine Zusammenfassung erspare ich mir und verweise auf den Klappentext.

Beginnen wir mit dem Positiven: Kacen Callenders Stil ist sehr einfach zu lesen, Handlungsorte kamen detailreich zur Geltung und es war, trotz der Komplexität, leicht, sich einzufinden, Gegebenheiten und die Figuren zu verstehen. Der Ton war überraschend modern, die Dialoge öfter humorvoll und die aufgegriffenen Themen wichtig.

Vor allem die Aussage von Ash, dass das Erlernen von Alchemie nicht nur den Gutbetuchten zugänglich gemacht werden sollte, blieb in Erinnerung. Projiziert auf unsere Welt: Bildung sollte jedem Menschen zustehen, unabhängig von Rang und Vermögen. Abgesehen davon ist er die treibende und bindende Kraft; vollzieht im Verlauf die größte Entwicklung. Mit Ramsays „Feeling“, der Wandelbarkeit, schuf Callender einen Charakter, der sehr aktuell ist. Jedoch wirkte Ramsay impulsiv und kindisch, agierte für Stand und Alter unverhältnismäßig. Und dann wäre da Callum, der für mich pragmatischste und vernünftigste des Trios. Ich nahm ihn als sehr reflektierten, offenen Menschen wahr. Unter anderem einprägsam waren seine Ehrlichkeit und seine Einstellung zu Beziehungen: Es ist ok, wenn man mehr Menschen zur selben Zeit liebt oder begehrt.

Insgesamt fand ich die Protagonisten inklusive ihrer Fehler, den aufschlussreichen, mehrfach berührenden Vergangenheiten, Ängsten und Intentionen interessant. Doch wer auf innige Dynamiken, emotionale Ausbrüche, explosive Spannung(en) und Romantik hofft, könnte enttäuscht werden. Letztendlich blieb die Storyline eher seicht, wenn auch die Alchemie gut inszeniert und eingebracht wurde. Angesprochene Themen fanden, der Wichtigkeit zum Trotz, maximal oberflächliche Erwähnung. Bindungen und Gefühle konnte ich nur sehr selten wahrnehmen. Dafür hält die Suche nach dem „Buch der Quelle“ intelligente Aussagen und Überlegungen bereit.

Konflikte wurden rasch und, ebenso wie das Ende, viel zu einfach, harmonisch abgehandelt, was der Stimmung des Romans die Beklemmung, die Gefahr nahm. Sequenzen, die Potenzial für Tempo und Aufregung gehabt hätten, gingen, wie auch die „Dark-Akademia“-Vibes, unter.

Alles in allem schrieb Kacen Callender eine nette, queere Geschichte, der es stellenweise an Ausbau und Tiefe fehlte, an Emotionen und Action. Außerdem ist die Bezeichnung „Romantasy“ nicht sonderlich treffend.

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Veröffentlicht am 27.05.2024

Inhaltlich mangelhaft, sonst ganz gut.

Perfect Addiction
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♡ „𝘌𝘪𝘯𝘦 𝘒𝘢𝘦𝘮𝘱𝘧𝘦𝘳𝘪𝘯 𝘨𝘪𝘣𝘵 𝘯𝘪𝘦𝘮𝘢𝘭𝘴 𝘢𝘶𝘧, 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘢𝘯 𝘪𝘩𝘳𝘦𝘮 𝘵𝘪𝘦𝘧𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘗𝘶𝘯𝘬𝘵.“ ♡



🥊 𝐏𝐞𝐫𝐟𝐞𝐜𝐭 𝐀𝐝𝐝𝐢𝐜𝐭𝐢𝐨𝐧



Von ihrem Freund und ihrer Schwester betrogen, verlässt Sienna aufgewühlt, tief verletzt ihre Wohnung. ...


♡ „𝘌𝘪𝘯𝘦 𝘒𝘢𝘦𝘮𝘱𝘧𝘦𝘳𝘪𝘯 𝘨𝘪𝘣𝘵 𝘯𝘪𝘦𝘮𝘢𝘭𝘴 𝘢𝘶𝘧, 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘢𝘯 𝘪𝘩𝘳𝘦𝘮 𝘵𝘪𝘦𝘧𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘗𝘶𝘯𝘬𝘵.“ ♡



🥊 𝐏𝐞𝐫𝐟𝐞𝐜𝐭 𝐀𝐝𝐝𝐢𝐜𝐭𝐢𝐨𝐧



Von ihrem Freund und ihrer Schwester betrogen, verlässt Sienna aufgewühlt, tief verletzt ihre Wohnung. Mit Jax teilt die Mittzwanzigerin nicht nur Jahre voller Erinnerungen, sondern auch die Leidenschaft zum Kämpfen. Auf der Suche nach einer neuen Bleibe landet sie durch eine glückliche Fügung vor Kaydens Tür. Ebenfalls einem MMA-Kämpfer. Nach anfänglichen Schwierigkeiten schlägt Sienna dem augenscheinlichen Bad Boy einen Deal vor:

Sie trainiert ihn, damit er Jax bei einem Underground-Wettkampf schlagen und dessen Titel für sich beanspruchen kann. Dafür gewährt er ihr Unterschlupf.

Kayden und Sienna kommen einander immer näher, doch ist die Trainerin wirklich bereit, ihre Rachegedanken loszulassen? Und wer wird den Ring als Sieger verlassen, für wen wird sich Siennas Herz entscheiden?



Claudia Tans Stil war im Gesamten gut und modern zu lesen, detailreich und öfter humorvoll, wenn auch hin und wieder die Dialoge etwas gestellt, steif wirkten.

Beide Protagonisten, von denen nur die weibliche ihre Perspektive wiedergibt, wurden, samt Hintergründen und Intentionen, detailliert gezeichnet.

Während Sienna mit dem Chaos in ihrem Inneren und Selbstzweifeln kämpft, verbirgt Kayden unter einer harten Schale, seinem überlegenen Auftreten einiges an Schmerz. Obgleich explizite Szenen nicht überhandnahmen, waren Prickeln und das zunehmende Verlangen spürbar.

Leider wurde sich keine Zeit für die emotionale Entwicklung genommen. Romantische Gefühle und das „Verliebt sein“ bis hin zu „Partnertattoos“ wurden in Windeseile abgehandelt, sodass es mir hier deutlich an Authentizität gefehlt hat. Hingegen wurden sowohl die Thematik um die illegalen Kämpfe wie die Szenen, in denen der Sport zum Einsatz kam, realistisch ausgebaut und auf interessante, oft temporeiche Art zur Geltung gebracht. Abwechslung wird der Handlung durch einige herzliche Nebencharaktere, wie Evan und Brent, wechselnde Schauplätze und die sich häufenden Konflikte verliehen.

Die Storyline ist ereignisreich, hält Raum für inneres Wachstum und einen Hauch Kitsch, knisternde Momente und Wendungen bereit. Aber auch für sensible Themen wie Trauer und deren Bewältigung, ungesunde Beziehungsformen, die (selbst)zerstörerische Seite von Rache und die Notwendigkeit, loszulassen.



Doch bedauerlicherweise täuscht all das durchaus positive nicht darüber hinweg, dass weder Korrektorat noch Lektorat sorgfältig gearbeitet haben. Aus diesem Grund gibt's für „Perfect Addiction“ mit viel Wohlwollen meinerseits 3,5 Sterne.


»𝘋𝘪𝘳 𝘨𝘦𝘩𝘰𝘦𝘳𝘵 𝘮𝘦𝘪𝘯 𝘨𝘢𝘯𝘻𝘦𝘴 𝘨𝘰𝘵𝘵𝘷𝘦𝘳𝘥𝘢𝘮𝘮𝘵𝘦𝘴 𝘏𝘦𝘳𝘻.«

»𝘏𝘢𝘣𝘦 𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘢𝘴 𝘸𝘪𝘳𝘬𝘭𝘪𝘤𝘩? (…) 𝘝𝘪𝘦𝘭𝘭𝘦𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘭𝘪𝘦𝘣𝘴𝘵 𝘋𝘶 𝘑𝘢𝘹 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘮𝘦𝘩𝘳, 𝘢𝘣𝘦𝘳 𝘋𝘦𝘪𝘯 𝘏𝘢𝘴𝘴 𝘢𝘶𝘧 𝘪𝘩𝘯 𝘵𝘳𝘦𝘪𝘣𝘵 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘴 𝘢𝘯, 𝘸𝘢𝘴 𝘋𝘶 𝘵𝘶𝘴𝘵. 𝘜𝘯𝘥 𝘸𝘦𝘯𝘯 𝘋𝘶 𝘪𝘩𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘭𝘰𝘴𝘭𝘢𝘦𝘴𝘴𝘵, 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦 𝘪𝘤𝘩 𝘯𝘪𝘦 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘗𝘳𝘪𝘰𝘳𝘪𝘵𝘢𝘦𝘵 𝘴𝘦𝘪𝘯.«

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