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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.06.2024

Die finale Schlacht

This Vicious Grace - Die Verbannten
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„The Vicious Grace. Die Verbannten“ ist der Abschlussband von Emily Thiedes Last-Finestra-Dilogie. Da dieser Band die Geschichte von Alessa und Dante weitererzählt, würde ich empfehlen, den vorherigen ...

„The Vicious Grace. Die Verbannten“ ist der Abschlussband von Emily Thiedes Last-Finestra-Dilogie. Da dieser Band die Geschichte von Alessa und Dante weitererzählt, würde ich empfehlen, den vorherigen Band zuerst zu lesen.
Das Cover gefällt mir gut. Der Schreibstil ist sehr flüssig, wodurch man der Geschichte im Verlauf problemlos folgen kann. Die Handlung setzt kurze Zeit nach dem letzten Teil ein. Dante hat durch Alessas Einsatz überlebt und versucht, seinen Platz im Leben zu finden. Ohne seine Kräfte und Fähigkeiten fühlt er sich jedoch der Gruppe nicht mehr zugehörig. Zudem fügt ihm die Nähe zu Alessa Schmerzen zu, was in ihrer Beziehung nicht gerade förderlich ist. Außerdem stellt sich heraus, dass die Götter noch nicht fertig sind und der allesentscheidende Kampf noch vor ihnen steht. Um diese zu Überleben ist es nötig, sich mit den Ghiotte zusammenzutun. Doch diese sind eine eingeschworene Gesellschaft, welche sich schon vor Jahren vor der Welt zurückgezogen hat. Jetzt ist es an Dante und Alessa, sie zunächst zu finden und anschließend davon zu überzeugen, dass sie gemeinsam den finalen Kampf bestreiten.
Anfangs hatte sich die Handlung etwas gezogen, doch spätestens zum großen Finale, konnte mich die Geschichte richtig packen. Besonders gut gefallen hat mir der Einstieg mit den Rückblenden. Dadurch bin ich wieder gut in die Geschichte reingekommen. Auch die Gespräche zwischen den Göttern fand ich spannend mitzuverfolgen. Das Ende fand ich sehr gelungen und hat die Dilogie gut abgerundet.

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Veröffentlicht am 03.06.2024

Skye und Gabriel

Move On - New England School of Ballet
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„Move On“ ist der vierte Band der New England School of Ballet-Reihe, welche von Anna Savas geschrieben wurde. Da es in jedem Band um ein anderes Pärchen geht, können die einzelnen Bände unabhängig voneinander ...

„Move On“ ist der vierte Band der New England School of Ballet-Reihe, welche von Anna Savas geschrieben wurde. Da es in jedem Band um ein anderes Pärchen geht, können die einzelnen Bände unabhängig voneinander gelesen werden. In diesem Band sind Skye und Gabriel im Fokus.
Das Cover passt optisch perfekt in die Reihe. Der Schreibstil ist locker und flüssig gehalten. Man kommt gut in die Geschichte rein und kann der Handlung aus den Perspektiven von Skye und Gabriel problemlos folgen. Beide sind für sich sehr sympathische Menschen, die man schon nach kurzer Zeit ins Herz schließen kann. So würden beide einander jedoch nicht beschreiben, denn sie teilen eine Vergangenheit, die nicht gut zwischen ihnen ausgegangen ist.
Im ersten Jahr waren sie noch gemeinsam an der New England School of Ballet, sind einander nähergekommen. Dann zerstört Gabriels Unfall seinen Traum und beide geraten immer mehr auseinander. Das es nicht gerade friedlich zwischen ihnen zu Ende gegangen ist, merkt man nach ihrem erneuten Aufeinandertreffen direkt an. Da scheinen noch immer Gefühle im Spiel zu sein, die bei jedem Wiedersehen hochkommen. Dabei möchten sich beide eigentlich auf ihre Karrieren fokussieren. Doch ihre Gefühle füreinander haben einen anderen Plan. Ich fand es unterhaltsam, ihre Gespräche mitzuverfolgen, sowie zu sehen, wie sie sich einander langsam, aber sicher wieder näherkommen.
Eine schöne Geschichte, die mich gut unterhalten konnte.

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Veröffentlicht am 03.06.2024

Basiswissen für gesunde Ernährung

100 geniale Tricks für eine gesunde Ernährung
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„100 geniale Tricks für eine gesunde Ernährung“ wurde von Dr. med. Matthias Riedl geschrieben. Es handelt sich dabei um einen Ratgeber, in dem sowohl Ernährungstricks als auch Hinweise und Rezepte zu finden ...

„100 geniale Tricks für eine gesunde Ernährung“ wurde von Dr. med. Matthias Riedl geschrieben. Es handelt sich dabei um einen Ratgeber, in dem sowohl Ernährungstricks als auch Hinweise und Rezepte zu finden sind, mittels derer sich der Körper und man selbst besser fühlen kann. Es ist eher für Anfänger geeignet, da recht viel Basiswissen vermittelt wird.
In der Regel gibt es einen Trick, der für die Umsetzung genauer erklärt wird. Zudem gibt es ein paar Rezepte zum Nachkochen, die sich interessant angehört haben. Was ich besonders wichtig fand, war der Hinweis zu Beginn, dass es nicht von 0 auf 100 geht. Das man sich langsam an ein verändertes Verhalten gewöhnen muss und am besten mit einer Veränderung anfängt. Hat man sich langsam daran gewöhnt, dann mit weiteren weiterzumachen. Das Buch enthält viele Tricks, die ich bereits kannte. Jedoch hat es auch ein paar neue Ideen geliefert, wie ich mich gesünder ernähren und für ein bisschen mehr Abwechslung sorgen kann.

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Veröffentlicht am 29.04.2024

Xavier und Clara

My One True Ex Best Friend (Greene Family 7)
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„My One True Ex Best Friend“ wurde vom Autorenduo Piper Rayne geschrieben. Es handelt sich dabei um den siebten Band der Greene-Familiy-Serie, welche von der Familie Greene handelt. Die einzelnen Bände ...

„My One True Ex Best Friend“ wurde vom Autorenduo Piper Rayne geschrieben. Es handelt sich dabei um den siebten Band der Greene-Familiy-Serie, welche von der Familie Greene handelt. Die einzelnen Bände können unabhängig voneinander gelesen werden. In diesem Band geht es um die Geschichte von Xavier und Clara.
Das Cover passt optisch perfekt in die Reihe. Der Schreibstil ist locker und leicht, wodurch sich der Handlung von Anfang an gut folgen lässt. Erzählt wird dabei aus den Perspektiven von Xavier und Clara. Ich habe schon lange auf die Geschichte der Beiden gewartet. Es wurde schon so lange angeteasert, dass zwischen den ehemaligen besten Freunden etwas passiert sein muss, wodurch sie getrennte Wege gehen. Zudem hat sich Xavier verändert, wodurch Familie und Freunde ihn kaum noch als den hilfsbereiten jungen Mann kennen, der er früher war. Als er dann jedoch bemerkt, dass Clara und einer seiner Football-Kollegen miteinander anbändeln, wird ihm klar, was er im Leben wirklich will und versucht darum zu kämpfen.
Auch wenn diese Geschichte für mich zu den eher schwächeren der Reihe gehört hat, konnte sie mich gut unterhalten. Eine schöne Friends to Lovers-Geschichte.

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Veröffentlicht am 29.04.2024

Harlow & Zack

Lakestone Campus of Seattle, Band 1: What We Fear (SPIEGEL-Bestseller mit Lieblingssetting Seattle)
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„Lakestone Campus of Seattle, Band 1: What We Fear“ wurde von Alexandra Flint geschrieben. Es handelt sich dabei um den ersten Band ihrer Lakestone Campus of Seattle Reihe. In diesem Band geht es um die ...

„Lakestone Campus of Seattle, Band 1: What We Fear“ wurde von Alexandra Flint geschrieben. Es handelt sich dabei um den ersten Band ihrer Lakestone Campus of Seattle Reihe. In diesem Band geht es um die Geschichte von Harlow und Zack.
Das Cover ist wunderschön gestaltet worden. Der Schreibstil ist locker und flüssig. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und konnte der Handlung auch im Verlauf problemlos folgen. Erzählt wird dabei aus den Perspektiven von Harlow und Zack. Beide sind herzensgute Charaktere, die man schon nach kurzer Zeit gernhat. Sie sind sympathisch und versuchen sich durch die Schwierigkeiten im Leben nicht unterkriegen zu lassen und das bestmögliche daraus zu tun. Harlow gerät dabei etwas über die Strenge. Auch wenn sie es nur gut meint und keine Andere Wahl sieht, als etwas Kriminelles zu tun, um ihren Bruder zu retten. Glücklicherweise erhält sie dadurch die Chance ihres Lebens und kommt ohne eine Gefängnisstrafe davon – vorausgesetzt sie gerät nicht wieder in Schwierigkeiten und hält sich von ihrer alten Gruppe fern. Sie lebt sich langsam an der Uni ein und findet Anschluss. Dabei lernt sie dann auch Zack kennen. Den eher zurückgezogenen, freundlichen jungen Mann, welcher aufgrund eines Gendefekts nicht sprechen kann. Es war schön zu sehen, dass es Menschen in seinem Leben gibt, die für ihn da sind und ihn so akzeptieren, wie er ist. Wie Harlow und er zueinander gefunden haben, war schön mitzuverfolgen. Einzig die Tatsache, dass sie etwas lange gebraucht hat, um die Kurve zu bekommen und nicht alles mit sich selbst auszumachen hatte mich etwas gestört. Jedoch hat dies gut gezeigt, dass die Charaktere nicht perfekt sind und jeder auf seine eigene Art gewisse Macken hat.
An sich eine schöne Geschichte, die mich gut unterhalten konnte.

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