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Veröffentlicht am 03.11.2017

ein Dilogiefinale, das mich genauso fasziniert hat wie bereits der erste Band

Countdown to Noah (Band 2): Unter Bestien
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Kurzbeschreibung
Teile keinen Proviant.
Vermeide jede Berührung.
Und das Wichtigste: Schließ sie nicht in dein Herz.
Nach den Geschehnissen in NNY scheint es schwerer denn je, sich an diese drei Regeln ...

Kurzbeschreibung
Teile keinen Proviant.
Vermeide jede Berührung.
Und das Wichtigste: Schließ sie nicht in dein Herz.
Nach den Geschehnissen in NNY scheint es schwerer denn je, sich an diese drei Regeln zu halten. Angeschlagen und verletzt treten Cassidy und ihre Freunde den Rückweg an – jederzeit bereit, sich gegen die Noahs zu verteidigen, die ihnen auf den Fersen sind. Doch der Feind wandelt längst unter ihnen. Denn mit jedem Tag, der vergeht, wird die Noah in Cassidy stärker und sie spürt, wie sie langsam, aber stetig selbst zur Bestie wird. Sie weiß: Wenn sie diesen Kampf verliert, wäre es nicht nur das Ende ihres eigenen Lebens, sondern auch das ihrer Freunde.
(Quelle: Sternensand Verlag)

Meine Meinung
Bereits der erste Teil der „Countdown to Noah“ – Dilogie konnte mich vollkommen mitreißen. Nun ist endlich das Finale „Countdown to Noah: Unter Bestien“ aus der Feder von Fanny Bechert erschienen. Und ich war unheimlich gespannt wie es hier wohl weitergehen würde.
Das Cover passt perfekt zum ersten Band und der Klappentext hat mich richtig neugierig gemacht. Also habe ich mich rasch ins Buch gestürzt.

Die Charaktere sind wieder einmal richtig gut gezeichnet. Fanny Bechert beweist hier das sie es einfach kann.
Cassidy ist noch immer infiziert, sie wird auch immer mehr zur Noah. Und wenn das passiert, dann ist sie halt kein Mensch mehr für die Zeit. Noch aber kann sie sich wieder fangen. Ihre Freunde sind Cassidy noch immer sehr wichtig und ihre Persönlichkeit empfand ich auch in diesem zweiten Teil als stark und tough. Sie ist einfach sie, authentisch und glaubhaft, genau das gefällt mir an ihr so sehr.
Daniels Entwicklung ist einfach super. Ich mochte ihn mit jedem Satz mehr, auch wenn ihm die Noahs gegen den Strich gehen. Er zeigt hier aber nicht nur Stärke, es gibt hier auch immer wieder Momente wo man eine andere eher verletzlichere Seite an ihm entdeckt. Seine Facetten haben mich hier wirklich überrascht.

Die Nebencharaktere sind echt gelungen. Einige sind bereits bekannt aus dem ersten Teil, es tauchen aber auch neue auf. Dieses sind vornehmlich Noahs, es werden ja immer mehr von ihnen. Sie alle fügen sich aber ohne Probleme ins Geschehen ein, passen sehr gut dazu.

Die Handlung schließt direkt an Band 1 an. Daher ist es auch unbedingt notwendig diesen vorher gelesen zu haben. Nur dann sind die Zusammenhänge auch wirklich verständlich und man kann dem Geschehen folgen.
Zu Beginn dieses zweiten Teil war ich erst einmal vollends verwirrt (danke Fanny!). Ich wusste ehrlich nicht was ich davon halten sollte. Genau das aber erzeugt direkt zu Anfang ungeheuer viel Spannung und als Leser klebt man am Buch. Jedenfalls ging es mir so, ich konnte gar nicht anders als lesen. Ich musste wissen wie Fanny Bechert diesen Anfang weiterführen würde, wie es generell weitergeht. Die Handlung gewinnt an Fahrt, es ist spannend, gibt immer wieder unvorhersehbare Wendungen und auch die Emotionen fehlen hier keinesfalls. Kurzum ich war richtig begeistert.

Dann aber kam das Ende. Ich weiß ganz ehrlich nicht was ich davon halten soll. Einerseits schien es irgendwie zu schnell zu gehen, dennoch aber bin ich total begeistert wie es ausgeht. Ich bin zwiegespalten. Der Schluss ist schlüssig und es passt, keine Frage. Nur irgendwie, ach lest selbst und findet heraus was ich meine.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Countdown to Noah: Unter Bestien“ von Fanny Bechert ein Dilogiefinale, das mich genauso fasziniert hat wie bereits der erste Band.
Charaktere, die ich als authentisch und sehr gut gezeichnet empfand, ein flüssig zu lesender mitreißender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die nahtlos an Band 1 anknüpft und in der es jede Menge Spannung und unvorhersehbare Wendungen gibt, haben mich wunderbar unterhalten und überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

Veröffentlicht am 26.10.2017

der Roman hat mich von Beginn an in seinen Bann gezogen

Berühre mich. Nicht.
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Kurzbeschreibung
Sie dachte, dass sie niemals lieben könnte. Doch dann traf sie ihn …
Als Sage in Nevada ankommt, besitzt sie nichts – kein Geld, keine Wohnung, keine Freunde. Nichts außer dem eisernen ...

Kurzbeschreibung
Sie dachte, dass sie niemals lieben könnte. Doch dann traf sie ihn …
Als Sage in Nevada ankommt, besitzt sie nichts – kein Geld, keine Wohnung, keine Freunde. Nichts außer dem eisernen Willen, neu zu beginnen und das, was zu Hause geschehen ist, zu vergessen. Das ist allerdings schwer, wenn einen die Erinnerungen auf jedem Schritt begleiten und die Angst immer wieder über einen hereinbricht. So auch, als Sage ihren Job in einer Bibliothek antritt und dort auf Luca trifft. Mit seinen stechend grauen Augen und seinen Tätowierungen steht er für alles, wovor Sage sich fürchtet. Doch Luca ist nicht der, der er auf den ersten Blick zu sein scheint, und als es Sage gelingt, hinter seine Fassade zu blicken, lässt dies ihr Herz gefährlich schneller schlagen …
(Quelle: LYX)

Meine Meinung
Laura Kneidl ist eine Autorin die ich bisher eher aus dem Fantasygenre sehr gut kannte. Jetzt ist mit dem New Adult „Berühre mich. Nicht“ der erste Teil der „Berühre mich – Reihe“ der Autorin erschienen. Ich wurde hier auf Anhieb vom Klappentext und auch vom Cover angesprochen und so habe ich mich auch schnell ans Lesen gemacht.

Die hier handelnden Charaktere hatten es mir hier wirklich angetan. Auf mich wirkten sie sehr authentisch und glaubhaft, ich konnte sie mir richtig gut vorstellen.
Sage ist die Protagonistin hier und ich mochte sie sehr gerne. Sie ist ohne alles nach Nevada gekommen, will dort um jeden Preis neu anfangen. Sie will studieren und sucht sich, um sich die Utensilien dafür und eine Wohnung leisten zu können eine Job. Sage ist aber sehr schüchtern und wirkte ziemlich ängstlich auf mich. Sie mag es überhaupt nicht von Männern berührt zu werden, da wird Sage richtig panisch. Sie versucht sich dies aber nicht anmerken zu lassen, gibt sich als stark und tough.
Luca ist der männliche Protagonist dieser Geschichte. Er scheint ein Bad Boy zu sein, liebt Tattoos und hat wechselnde Frauengeschichten. Also ist Luca eigentlich genau das was Sage gar nicht ab kann. Allerdings ist Luca weit mehr als es den Anschein macht, ich habe ihn ehrlich in mein Herz geschlossen.

Neben diesen beiden genannten gibt es noch andere interessante Charaktere. Hier ist mir beispielweise April sehr aufgefallen. Sie und Sage treffen am College aufeinander und kommen von da an sehr gut miteinander klar. Jeder der Nebenfiguren ist sehr gut ausgearbeitet und vorstellbar beschrieben.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und flüssig zu lesen. Ich habe dieses Buch innerhalb kürzester Zeit durchgehabt, war komplett gefesselt, im Bann des Buches gefangen.
Geschildert wird das Geschehen hier aus der Ich-Perspektive von Sage. Ich empfand diese Sichtweise als sehr gut, denn so kann man ihre Gedanken und Gefühle richtig gut nachempfinden, lernt Sage immer besser kennen.
Die Handlung hat mich von Beginn an sehr fasziniert und ich war vollkommen hin und weg. Man ist recht schnell drin, lernt zunächst Sage gut kennen. Dann taucht Luca auf, hier geht’s dann aber nicht direkt heiß her, nein es geht langsam und genau das ist auch gut so. Es passt so einfach viel besser zu Sage und Luca. Ich habe mich total mit den beiden identifizieren können, die Emotionen und Gefühle waren für mich jederzeit greifbar. Die Geschichte von Sage und Luca ist neu, einzigartig und wirklich sehr besonders.

Das Ende ist ganz fies, es hat mich atemlos gemacht, mein Herz ist gebrochen und ich brauche nun ganz schnell den zweiten Teil. Dieser erscheint im Januar 2018, also noch gut 3 Monate langes quälendes Warten ist angesagt.

Kurzbeschreibung
Kurz gesagt ist „Berühre mich. Nicht“ von Laura Kneidl ein Reihenauftakt, der mich vollkommen in seinen Bann gezogen hat.
Authentische sehr gut dargestellte Charaktere, ein lockerer flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die mich komplett gefangen genommen hat und in der ich die Emotionen und Gefühle regelrecht greifen konnte, haben mich wunderbar unterhalten und vollkommen begeistert.
Unbedingt lesen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Dramaturgie
  • Figuren
  • Gefühl
  • Geschichte
Veröffentlicht am 01.10.2017

ein wirklich gelungener Auftakt der Reihe, der mich gefangen nehmen konnte

Der Fluch der sechs Prinzessinnen (Band 1): Schwanenfeuer
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Meine Meinung
Die Autorin Regina Meissner war mir keine unbekannte Autorin mehr. Nun ist es soweit, ihr neuestes Werk „Der Fluch der sechs Prinzessinnen: Schwanenfeuer“ steht in den Startlöchern. Ich war ...

Meine Meinung
Die Autorin Regina Meissner war mir keine unbekannte Autorin mehr. Nun ist es soweit, ihr neuestes Werk „Der Fluch der sechs Prinzessinnen: Schwanenfeuer“ steht in den Startlöchern. Ich war sehr angetan vom Cover und der Klappentext versprach mir viele tolle Lesestunden. Also begann ich schnell mit dem Lesen.

Von den Charakteren war ich sehr angetan. Jeder von ihnen hat ganz bestimmte Eigenheiten, die sehr gut ins Geschehen hineinpassen.
Ayden ist ein Jäger, der mir auf Anhieb richtig sympathisch war. Er ist sehr locker und positiv eingestellt, was mir sehr zugesagt hat. Er denkt nicht böse, im Gegenteil, Ayden will Estelle helfen. Auch wenn er ein wenig lange braucht um wirklich zu verstehen was los ist.
Estelle hat es mir zugegeben nicht ganz so einfach gemacht wie ich es mir erhofft hatte. Ich habe nicht direkt einen Zugang zu ihr gefunden. Das hat sich aber zum Glück gegeben, nach ein paar Seiten konnte sie mich auch von sich überzeugen. Ich habe mit ihr mitgelitten, mitgefiebert und mit ihr gehofft, dass sie den Fluch überwindet, dass sie und Ayden glücklich werden.

Die Nebenfiguren sind der Autorin gut gelungen. Man kann sie sich genauso gut vorstellen wie die beiden Protagonisten, kann die Handlungen nachvollziehen und alles gut verstehen.

Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig, ich bin leicht ins Buch hineingekommen und konnte ohne Probleme folgen. Dank der tollen Beschreibungen kann man sich alles wirklich gut vorstellen, es erwacht alles vor dem inneren Auge zum Leben.
Geschildert wird das Geschehen aus den Perspektiven von Ayden und Estelle. Mir gefiel dies wirklich gut, denn so lernt man beide Protagonisten richtig gut kennen.
Die Handlung ist märchenhaft, anders kann ich es wirklich nicht sagen. Es geht sehr spannend zu, immer wieder lauern hier Gefahren, es gibt sehr viele Steine, die aus dem Weg geräumt werden müssen.
Die von Regina Meissner geschaffene Welt ist richtig toll. Es ist alles sehr schön detailliert, man kann sich die Orte, die zum Teil sehr mystisch auf mich wirkten, wirklich sehr gut vorstellen.

Das Ende war mir ein ganz kleines bisschen zu offen gehalten, es kam irgendwie zu abrupt. Ich hätte wirklich noch ewig weiterlesen können, habe mich sehr wohl in der Welt von Ayden und Estelle gefühlt. Und ich hatte so gehofft es würde ein Happy-End geben, also so ein richtiges, wie es in Märchen immer vorhanden ist.
Nun warte ich neugierig auf den zweiten Teil, bin gespannt welche der Schwestern dann die Hauptrolle spielen wird.

Fazit
Kurz gesagt ist „Der Fluch der sechs Prinzessinnen: Schwanenfeuer“ von Regina Meissner ein wirklich gelungener Auftakt der Reihe, der mich gefangen nehmen konnte.
Charaktere, die von der Autorin sehr gut und vorstellbar beschrieben wurden, ein leicht und flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die spannend gehalten ist, deren Welt mich mit tollen Orten überzeugen konnte und in der es vielerlei Märchenelemente zu finden gibt, haben mich begeistert und mir richtig tolle Lesestunden beschert.
Sehr empfehlenswert!

Veröffentlicht am 15.05.2017

einfach ein richtig klasse Roman, den man lieben muss

Der letzte erste Blick
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Kurzbeschreibung
Manchmal genügt ein einziger Blick ...
Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das ...

Kurzbeschreibung
Manchmal genügt ein einziger Blick ...
Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von der Emery sich unbedingt fernhalten wollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz …
(Quelle: LYX)

Meine Meinung
Bisher konnte mich Bianca Iosivoni mit ihren Romanen immer überzeugen. Daher war ich nun wirklich froh und glücklich, dass ich „Der letzte erste Blick“ lesen durfte. Der Klappentext und auch die Leseprobe, die ich vorher gelesen habe, haben mich unheimlich neugierig gemacht. Daher habe ich mich auch sogleich ans Lesen gemacht.

Die hier vorkommenden Charaktere haben es mir von der ersten Zeile an angetan. Ich empfand sie alle als sehr gut beschrieben und konnte ihre Handlungen nachvollziehen.
Dylan und Emery, zwei Protagonisten wie geschaffen für diese Geschichte. Hier hat Bianca Iosivoni wirklich erstklassige Arbeit geleistet. Sie waren mir beide von Beginn an sympathisch. Emery mit ihrer schlagfertigen Art, was man durchaus wörtlich nehmen darf, mochte ich einfach. Sie weiß was sie will und ist nicht auf den Mund gefallen. In Montana hat sie schlechte Erfahrungen machen müssen, die sie nun hinter sich lassen will. Im Verlauf kommt hier all das ans Licht was sich dort abgespielt hat.
Dylan ist ein Kerl, der das Herz genau an der richtigen Stelle hat. Auch er hat schon einiges erlebt und versucht auf seine ganz eigene Art und Weise damit umzugehen. Er ist sehr liebenswert und charmant, mein Herz hat er damit im Sturm erobert.

Doch nicht nur die beiden Protagonisten sind gelungen, auch die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen. Ich bin wirklich gespannt was man als Leser hier noch so alles über Mason oder Elle oder Luke oder all die anderen noch so erfahren wird.

Der Schreibstil der Autorin ist unverwechselbar. Ich mag ihn total gerne, bin sehr flüssig und locker durch das Geschehen gekommen. Bianca Iosivoni hat es wieder einmal geschafft und mich mit ihrem Stil in den Bann ihrer Geschichte gezogen.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Perspektiven von Emery und Dylan. Für beide Sichtweisen hat Bianca Iosivoni die Ich-Perspektive verwendet. Ich empfand sie als sehr passend, da ich beiden Protagonisten so noch viel näher war und die Handlungen sehr gut verstehen konnte.
Die Handlung hat mich von Beginn an abgeholt. Ich habe mich verdammt wohlgefühlt beim Lesen, war ganz abgetaucht und gefangen. Mir gefiel wie Emery und Dylan zunächst miteinander umgingen, wie sie sich aneinander annähern, ja das ganze Knistern zwischen ihnen, alles war für mich greifbar und nachvollziehbar. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden entwickelt sich langsam aber stetig, so wie es mir gefällt. Es bleibt die gesamte Geschichte über erhalten, wird zusätzlich noch verstärkt durch die Streiche, die Emery und Dylan sich gegenseitig spielen. Zudem schickt Bianca Iosivoni den Leser auch immer wieder auf ein Auf und Ab der Gefühle. Man kann als Leser gar nicht anders als weiterlesen, denn man will wissen ob sie sich kriegen und wie es weitergeht.
Neben den Gefühlen und Emotionen gibt es auch ein paar erotische Szenen, die sich sehr gut ins Geschehen einfügen. Und auch ernste Dinge bringt Bianca Iosivoni zur Sprache. Die Mischung stimmt hier einfach von vorne bis hinten.

Das Ende mag vielleicht ein kleine wenig vorhersehbar sein. Man hat zumindest das Gefühl, es gibt aber durchaus auch noch einige Überraschungen, die man so nicht erwartet. Mir persönlich hat dieser Schluss gut gefallen, er schließt gut ab und macht das Geschehen rund.

Fazit
Kurz gesagt ist „Der letzte erste Blick“ von Bianca Iosivoni ein New Adult Roman, der mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat.
Sehr gut ausgearbeitete sympathische Charaktere, ein flüssiger unverwechselbarer Stil der Autorin und eine Handlung, die sowohl sehr viele Gefühle und Emotionen beinhaltet aber durchaus auch ernstere Dinge anspricht, haben mich begeistert und rundum überzeugt.
Uneingeschränkt zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Charaktere
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Gefühl
  • Cover
Veröffentlicht am 04.05.2017

richtig guter Auftakt der Dilogie

Der Schwarze Thron 1 - Die Schwestern
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Kurzbeschreibung
Düster und unglaublich fantasievoll: Die Fantasy-Entdeckung aus den USA!
Sie sind Schwestern. Sie sind Drillinge, die Töchter der Königin. Jede von ihnen hat das Recht auf den Thron des ...

Kurzbeschreibung
Düster und unglaublich fantasievoll: Die Fantasy-Entdeckung aus den USA!
Sie sind Schwestern. Sie sind Drillinge, die Töchter der Königin. Jede von ihnen hat das Recht auf den Thron des Inselreichs Fennbirn, aber nur eine wird ihn besteigen können. Mirabella, Katharine und Arsinoe wurden mit verschiedenen magischen Talenten geboren — doch nur, wer diese auch beherrscht, kann die anderen Schwestern besiegen und die Herrschaft antreten. Vorher aber müssen sie ein grausames Ritual bestehen. Es ist ein Kampf um Leben und Tod — er beginnt in der Nacht ihres sechzehnten Geburtstages …
(Quelle: Penhaligon Verlag)

Meine Meinung
Der Fantasyroman „Der Schwarze Thron: Die Schwestern“ stammt von der Autorin Kendare Blake. Es ist der Auftaktband der Dilogie und mich sprach bereits das Cover sehr an. Als ich dann den Klappentext gelesen hatte war klar, ich muss dieses Buch lesen.

Die Charaktere dieser Geschichte empfand ich als sehr gut ausgearbeitet. Jede der drei Schwestern, die hier im Mittelpunkt stehen, hat etwas Besonderes an sich. Als Leser trifft man so auf Katharine, vom Clan der Giftmischer, Arsinoe von den Naturbegabten und Mirabella, die eine Elementwandlerin ist. Jede von ihnen kann den Thron erklimmen, nur eine aber wird es am Ende auch schaffen während die anderen sterben.
Ich mochte ganz besonders Katharine. Sie ist zielstrebig und lässt sich nicht unterkriegen. Sie hatte es nie besonders leicht, im Clan herrscht eine gewisse Härte vor.
Mirabella hat von Anfang an erfahren wie es ist wenn der Tempel über die Erziehung wacht. Sie muss mit sehr hohen Erwartungen fertig werden, der Druck ist immens.
Arsinoe wird von ihrem Clan genauso angenommen wie sie ist. Sie vertrauen ihr, haben sie doch mit Liebe erzogen.
Jede der Schwestern hat gute Seiten aber auch schlechte. Die Mischung ist sehr ausgeglichen.

Auch die Nebenfiguren dieser Geschichte, meist die jeweiligen Mitglieder des Clans und das Gefolge, sind gut gezeichnet. Man entwickelt als Leser zu manchen Sympathien, andere wiederum mag man vielleicht nicht ganz so.

Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und ich bin richtig angenehm durch die Seiten des Buches gekommen. Ich konnte ohne Probleme folgen, es ist alles klar und verständlich gehalten.
Geschildert wird das Geschehen aus der personalen Perspektive. Dabei wechselt es kapitelweise zwischen den jeweiligen Clans, man lernt sie alle richtig gut kennen.
Das Geschehen ist fantastisch und spannend. Zu Anfang hat man eine Karte, wo die Insel Fennbirn gut dargestellt ist. So weiß man immer wo man sich gerade befindet.
Der Schwerpunkt dieses ersten Bandes liegt vor allem darin die Schwestern kennenzulernen. Wer am Ende die Krone bekommen wird ist hier noch vollkommen unklar. Der Kampf aber hat längst begonnen.
Neben der Spannung und Dramatik gibt es auch kleinere Liebesgeschichten, die sich gut ins Geschehen einfügen. Sie drängen sich nicht auf, im Gegenteil, man nimmt sie als Leser wahr, nicht mehr. Der Kampf um den Thron zieht sich klar als roter Faden durch das gesamte Buch.

Das Ende ist spannend und es gab auf dem Weg dorthin Wendungen, die mich überrascht haben. Und dann ist es vorbei, mit einem Cliffhanger vom Feinsten. Ich bin nun unheimlich neugierig auf das Finale, möchte wissen wer den Thron letztlich besteigt.

Fazit
Kurz gesagt ist „Der Schwarz Thron: Die Schwestern“ von Kendare Blake ein erstklassiger Auftakt der Dilogie rund um die Thronbesteigung der Insel Fennbirn.
Vorstellbare sehr gut gezeichnetste Charaktere, ein flüssiger sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als sehr spannend, fantastisch und abwechslungsreich empfand, haben mich wirklich wunderbar unterhalten und begeistert.
Wirklich zu empfehlen!