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Veröffentlicht am 31.07.2024

Der bisher beste Band der Reihe

Die Seelenpferde von Ventusia, Band 3 - Sturmmädchen
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Noch immer sind die Einwohner Ventusias in Gefahr, denn die Göttertochter, die ein gefährliches Rennen mit sieben Mädchen und ihren Seelenpferden verlangt, wird langsam ungeduldig. Währenddessen möchte ...

Noch immer sind die Einwohner Ventusias in Gefahr, denn die Göttertochter, die ein gefährliches Rennen mit sieben Mädchen und ihren Seelenpferden verlangt, wird langsam ungeduldig. Währenddessen möchte sich Sophie in der Menschenwelt endlich so geben, wie sie wirklich ist und damit etwas gegen die Wünsche ihrer Stiefmutter aufbegehren. Auch die strenge Reitlehrerin geht ihr gegen den Strich, denn Sophie sind ihre veralteten Methoden im Umgang mit den Pferden im Reitstall verhasst. Sie setzt auf die besondere Verbindung zu den Pferden, anstatt auf Reitgerte und Co. Doch es fällt Sophie schwer sich durchzusetzen. Da entdeckt sie in einer Box eingesperrt einen großen schwarzen Hengst, der nur schwer zu bändigen ist. Sofort merkt sie, dass er besonders ist, nicht ahnend, dass er sie in ihre alte Heimat Ventusia zurückbringen soll, wo sie hoffentlich am gefährlichen Rennen für die Göttin teilnehmen wird.

Ein tolles Cover diesmal und auch ein besonderes Mädchen, das hier nach Ventusia gebracht werden soll. Sophie war mir auf Anhieb sympathisch, schon allein, weil sie versucht, sie selbst zu sein, auch wenn es ihr zunächst noch sehr schwer fällt und sie sich zwingen muss, ihrer Mutter und der Reitlehrerin nicht nachzugeben. Dabei spielen auch ihre lila Haare, die dem Cover die tolle Färbung geben, eine Rolle. Zunächst dachte ich schon, der dritte Band wird wieder ein etwas veränderter Abklatsch der beiden ersten, doch irgendwie war hier von allem etwas mehr drin: mehr Gefahr, mehr Spannung, mehr Dringlichkeit. Und somit war ich auch neugieriger auf den weiteren Verlauf der Geschichte. Quer einzusteigen empfehle ich trotzdem nicht, denn der dritte Band greift sehr viel auf, was in den Vorgängern vorbereitet wurde. Auch die Charaktere kennt man besser, wenn man die Reihe von vorn beginnt.

Sophia ist ein tolles Mädchen, das sich viele Gedanken macht, aber in den Augen ihrer Stiefmutter nie gut genug ist. Diese Tatsache ließ mich sehr mit ihr mitfühlen und hoffen, dass sie in Ventusia glücklicher sein kann. Doch dort droht nun überall Gefahr, sei es durch feindlich gesinnte Wesen, Konflikte mit den anderen jugendliche Protagonist*innen oder die Bedrohung durch die Göttertochter. Da gab es diesmal sehr viele spannende und überraschende bedrohliche Momente, so dass ich unbedingt wissen wollte, wie der Band ausgeht. Auch fand ich besser, dass die enthaltenen Botschaften diesmal etwas geschickter verpackt und daher subtiler waren. Gerade ältere Kinder und Jugendliche können sich mit Sicherheit gut in die Charaktere hineinversetzen. Dazu muss man auch kein großer Pferdefan sein, auch normale Fantasy-Leser sind hier richtig. Der Schreibstil ist geradlinig und lässt mich gut in die Welt von Ventusia und ihre verschiedenen Regionen eintauchen. Gerade am Ende fand ich die neue Richtung, die die Geschichte um das Rennen der Mädchen von Ventusia nimmt, super und überraschend. So werde ich mit Sicherheit auch den nächsten Band lesen. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 10.07.2024

Wunderschöne, romantische Geschichte mit Witz und Tiefgang

Wolke Sieben ganz nah
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So war das nicht geplant. Die 27-jährige Delphi Bookham wird durch einen Bissen Fertigburger aus dem Leben gerissen. Dabei hatte sie noch so viel vor... naja, eigentlich war ihr Leben eher unspektakulär, ...

So war das nicht geplant. Die 27-jährige Delphi Bookham wird durch einen Bissen Fertigburger aus dem Leben gerissen. Dabei hatte sie noch so viel vor... naja, eigentlich war ihr Leben eher unspektakulär, wie ein flimmerndes Video im Büro einer seltsamen After-Life-Therapeutin in einer Art Wartehalle nach Evermore bezeugt. Doch dort trifft Delphi auch endlich auf ihren Traummann, der dann jedoch nur versehentlich dort gelandet ist und weiterleben darf. Das darf nicht wahr sein! Irgendwie handelt Delphi eine letzte Frist für sich heraus, ein 10-Tage-Ultimatum. Doch wenn sie den tollen Typen bis dahin nicht geküsst hat, wird sie die Erde für immer verlassen müssen.

Die Beschreibung des Buches hat mich irgendwie an "Stadt der Engel" in lustig erinnert. Witzige Liebesgeschichten mag ich einfach und auch das Cover hat mich angesprochen. Das Buch beginnt auch gleich richtig gut und ohne lange Vorreden stürzen wir uns mehr in den Tod der Protagonistin als in ihr bisher doch recht tristes Leben, in dem sie als Apothekenhelferin arbeitet und eigentlich keine Freunde hat. Im Gegenteil, sie hält jede mögliche Beziehung ab. Warum das so ist, erfährt man auch im Laufe der Geschichte. Schon das Gespräch mit der Therapeutin in einer Art Zwischenwelt ist weird und auch etwas traurig, wenn man Delphis Lebensrückblick sieht. Und dann taucht da dieser wunderschöne Mann auf und interessiert sich ausgerechnet für sie. Ab da hatte mich die Handlung spätestens komplett gefangen genommen.

Für Delphi beginnt ein Wettlauf mit der Zeit um ihr eigenes Leben. Doch wie findet man in London einen Mann, von dem man eigentlich nichts weiß, und das in nur 10 Tagen. Das Ultimatum macht die Geschichte spannend und kurzweilig. Man kann super mitfiebern und auch mitlachen, denn Delphi ist nicht gerade ein detektivisches Naturtalent. Ausgerechnet ihr Nachbar, der schlecht auf sie zu sprechen ist, scheint Hilfe leisten zu können. Während der Suche trifft sie auf viele Menschen, mit denen sie interagieren muss und so nutzt sie ihre vermeintlich letzten Tage ganz anders als vorher. Für mich war es ganz toll mitzuerleben, wie Delphi lebendiger wird, als je zuvor. Die Liebesgeschichte hat mich auch an einem Punkt überraschen können. Zudem finden viele Gespräche statt: Über das Leben, die Familie, über Lebenspläne und verpasste Chancen. Dabei fielen viele wunderschöne Sätze, die zum Nachdenken anregen. Dabei geht aber der Witz und die Romantik nicht verloren und das gefiel mir ausgezeichnet. Das Buch war genau das Richtige fürs Herz und das Ende war viel zu schnell erreicht. Wer das Genre mag, sollte das Buch unbedingt auf seine Leseliste setzen. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 30.06.2024

RomCom Highlight

Yours Truly
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Briana ist mit Leib und Seele Ärztin in einer Notaufnahmen und hat sich ganz ihrem Beruf verschrieben, der sie wenigstens etwas von ihrer bevorstehenden Scheidung und den Sorgen um ihren Bruder, der dringend ...

Briana ist mit Leib und Seele Ärztin in einer Notaufnahmen und hat sich ganz ihrem Beruf verschrieben, der sie wenigstens etwas von ihrer bevorstehenden Scheidung und den Sorgen um ihren Bruder, der dringend eine neue Niere braucht ablenkt. Eine Beförderung scheint sicher, doch dann erhält auch Jacob, der Neue im Team eine Chance. Natürlich ist Briana nicht gut auf den Konkurrenten zu sprechen, der sich mit seinem seltsamen Verhalten auch nicht gerade beliebt macht. Bis er ihr einen Brief schreibt, in dem er sich erklärt. Briana antwortet und so entsteht ein stetiger Austausch von kleinen Nachrichten, die beide erfreuen und nicht mehr missen möchten. Bald schon ist da mehr als Freundschaft und der uneigennützige Jacob möchte sogar Brianas Bruder mit einer Organspende helfen. Spürt Briana dabei wirklich nur Dankbarkeit oder ist da längst mehr zwischen ihnen?

Beim Cover dachte ich zuerst an den Dschungel, aber weit gefehlt. Trotzdem erschließt sich die Gestaltung im Laufe der Geschichte sehr gut. Optisch ist das Buch jedenfalls ein Hingucker. Im Buch lernen wir zuerst Briana kennen, eine engagierte Ärztin, die allerdings privat alles andere als zufrieden und glücklich sein kann. Die Probleme werden dann noch von ihrem Chefarzt vergrößert, der ihr zunächst eine Beförderung wider Erwarten vorenthält. Auftritt Jacob! Briana hält ihn für jemanden, der ihr mit Vitamin B ihren Posten streitig machen möchte, die Belegschaft tuschelt über seine mangelnden Fähigkeiten, doch eigentlich ist er ein freundlicher, selbstloser Typ, der allerdings durch eine Sozialphobie eingeschränkt ist, was die Kommunikation anbelangt. Leichter fällt es ihm, seine Gefühle schriftlich auszudrücken. So entstehen viele kleine Briefe und Zettel und es ist einfach zum Dahinschmelzen schön, wie Briana und Jacob immer mehr Verständnis füreinander aufbauen können. Und vielleicht sogar ein bisschen mehr als das.

Beide haben ihre eigenen Dämonen, was dazu führt, dass wir hier eher eine Slow Burn Romance miterleben dürfen. Das Krankenhaussetting nimmt gar nicht mal so viel Raum ein. Total liebenswert und lustig ist Jacobs Familie, wo man keine Hemmungen hat, die Dinge beim Namen zu nennen, außer es geht um Jacobs Exfreundin, denn mit der gibt es ein nicht unerhebliches Problem. Weitere Themen sind die Nierenkrankheit von Brianas Bruder und die dringend benötigte Organspende, aber auch Brianas Scheidung und ihre Enttäuschung, was Beziehungen angeht, die doch ein Leben lang halten sollten. Nach und nach kommen die inneren Konflikte der beiden Hauptfiguren ans Licht und das geht beim Lesen direkt ins Herz. Die Gefühlswelt ist stimmig und mich hat die emotionale Achterbahn sehr berührt. Yours truly war endlich mal wieder eine RomCom, bei der alles gepasst hat und somit ein Highlight. 5 Sterne

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Veröffentlicht am 13.06.2024

Übernatürlich spannend

Old Bones - Die Toten von Roswell
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Der reiche Firmeninhaber Lucas Tappan, der sich mit Raumfahrttechnik einen Namen gemacht hat, möchte Archäologin Nora Kelly für eine privat finanzierte Ausgrabung engagieren. Nora ist zunächst wenig begeistert, ...

Der reiche Firmeninhaber Lucas Tappan, der sich mit Raumfahrttechnik einen Namen gemacht hat, möchte Archäologin Nora Kelly für eine privat finanzierte Ausgrabung engagieren. Nora ist zunächst wenig begeistert, fürchtet sie doch wegen der Lage der Grabung und möglicher außerirdischer Funde um ihre Reputation. Schließlich landet sie doch an der Ausgrabungsstelle, dem Fundort vermeintlicher Ufo-Trümmer bei Roswell. Doch statt der erwarteten Beweise für die Existenz außerirdischen Lebens, findet sie zwei Leichen, die wohl keines natürliche Todes gestorben sind. So ruft sie FBI-Agentin Corrie Swanson auf den Plan, die mit dem Fall betraut wird. Obwohl die Knochen alt sind, begeben sie sich die beiden auf gefährliches Terrain.

Ich liebe alte Fälle oder auch Cold Cases, daher ist die Reihe Old Bones des bekannten Autoren-Duos Preston & Child für mich jedesmal wieder ein Muss. Der Ort Roswell ist weit über die USA hinaus ein Begriff und wir mit Außerirdischen, Ufos, Verschwörungstheorien und andern spooky Vorfällen in Verbindung gebracht. Zunächst war ich skeptisch, ob mir das gefallen würde, denn ich bin absolut kein Fan von Aliengeschichten oder Science Fiction. Das Buch braucht auch ein bisschen, bis die Handlung an Fahrt aufnimmt, denn Nora Kelly will zunächst mit der Ausgrabung nichts zu tun haben und riskiert ihren Job an der Uni. Je weiter die Handlung fortschreitet, umso mehr wollte ich allerdings wissen, was dort an der Ausgrabungsstätte passiert ist. Warum liegen dort die Überreste zweier Lebewesen? Wer hat sie womöglich umgebracht? Corrie Swanson, die den Fall übertragen bekommt zeigt hier wieder, was sie forensisch drauf hat. Dann überschlagen sich die Ereignisse plötzlich. Vor allem ein Ereignis hat mich richtig getroffen.

Am Ende dachte ich nur noch, egal wie das jetzt ausgeht, ich muss es einfach wissen. Und obwohl ich kein Freund übernatürlicher Erklärungen und Phänomene bin, hat mich das Ende doch mal so richtig geflasht, denn da kam wirklich alles zusammen, was man sich vorstellen kann. Oder eben auch nicht. An Spannung mangelte es jedenfalls nicht und ich bin einfach ein Fan dieser beiden toughen Frauen, die sich immer wieder in Gefahr bringen, um die Fälle zu lösen. Das Cover passt im Übrigen ganz hervorragend zum Inhalt. 5 Sterne

Und ich freue mich jetzt schon sehr auf den neuen Fall "Old Bones - Das neunte Opfer", der leider erst im März 2025 erscheint. Doch ich denke, es lohnt sich zu warten.

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Veröffentlicht am 09.06.2024

Bezaubernde rivals to lovers Geschichte in Zeiten eines göttlichen Krieges

Divine Rivals
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Nachdem sich Iris' Bruder für den Krieg der Göttin rekrutieren ließ, lebt diese mit der Mutter allein in Oath, wo sie die Schule verlässt und ihr Leben als Schreiberling bei der Oath Gazette fristet. Sie ...

Nachdem sich Iris' Bruder für den Krieg der Göttin rekrutieren ließ, lebt diese mit der Mutter allein in Oath, wo sie die Schule verlässt und ihr Leben als Schreiberling bei der Oath Gazette fristet. Sie möchte unbedingt den Posten der Kolumnistin ergattern, doch damit steht sie nicht allein. Ihr neureicher Kollege Roman hat es ebenfalls auf die Stelle abgesehen und steht besser da als sie, die wegen des Gesundheitszustandes ihrer Mutter oft zu spät kommt. Trotzdem berührt dieser Konkurrent ungewollt ihr Herz. Doch auch die geheimnisvollen Briefe, die eines Abends als Antwort auf eine Nachricht an ihren Bruder durch alte Magie in ihrem Zimmer landen, lassen es schneller schlagen. Und die Bedrohung durch den Krieg der Götter rückt immer näher.

Divine Rivals habe ich einfach auf gut Glück angefangen zu lesen, ohne genau zu wissen, worauf ich mich einlasse. Ich hatte viel Gutes über das Buch gehört und fand das Cover sehr ansprechend. Zudem hatte ich lange kein Fantasy-Buch mehr gelesen. Anfangs war ich überrascht, wie normal die Welt, die Rebecca Ross hier aufbaut, auf mich gewirkt hat. Es ist nicht die hochtechnisierte Welt, in der wir gerade leben, sie fühlt sich eher wie Anfang des letzten Jahrhunderts an, nur dass in Divine Rivals eben noch Götter existieren und manchmal Magie auftaucht, wo man sie als Leser*in nicht unbedingt erwartet. Das macht die Storyline irgendwie unberechenbar und reizvoll. Vor allem in Bezug auf Iris und ihren geheimnisvollen Brieffreund, sorgt das für gefühlvolles Knistern und ich mochte es sehr, wie sich die beiden trotz aller Vorsicht füreinander öffnen. Das bringt jedoch Iris auch in gewisse Konflikte, denn auch Roman, ihr leider Rivale, löst mehr Gefühle in ihr aus, als ihr lieb ist. Nach und nach offenbaren sich hier Verstrickungen in Romans Leben, die ein ganz anderes Licht auf ihn werfen, als das des ehrgeizigen Journalisten.

Der Schreibstil der Autorin ist auch etwas ganz Besonderes, so habe ich es zumindest empfunden. Ihre Sprache ist zart und sie tastet sich sehr langsam voran, was bei manchen Lesern den Eindruck hervorrufen könnte, dass zu wenig passiert. Doch das kann ich so nicht bestätigen. Manchmal empfand ich die Gedanken von Iris und Roman fast als poetisch, tiefgehend und sie reflektiern sehr gut ihre jeweiligen Sichtweisen. Hauptsächlich erzählt die dritte Person von Iris, aber auch Romans Sicht wird berücksichtigt und obwohl ich als Leserin mehr weiß, als die beiden, empfinde ich die Entwicklungen als spannend und zu Herzen gehend. Vor allem ist auch der Krieg zwischen den beiden Göttern anfangs nur fast nebensächlich angedeutet, nimmt aber in der Handlung dann immer mehr Raum ein. Man erfährt Legenden, die die Gründe für den Konflikt beleuchten, doch trotz aller Informationen, bleibt die Götterwelt diffus und unberechenbar. Dadurch hat mich die Geschichte gefesselt, mitfühlen lassen und durch den Cliffhanger war sofort klar, dass ich die bald erscheinende Fortsetzung unbedingt lesen muss. Ein außergewöhnliches Buch mit einem gemäßigten Fantasyanteil und einer gefühlvollen Liebesgeschichte und einem brutalen Krieg zwischen vermeintlichen Rivalen. 5 Sterne

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