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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.03.2026

Unfokussiert, langatmig und leider nicht mein Fall

On Wings of Blood (Bloodwing Academy 1)
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Vielen Dank an den Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar

Jedes Mal, wenn uns ein gehyptes Buch in die Hände fällt, stellt sich eine Frage: „Ist das Buch wirklich so gut?“

Bei „On Wings of ...


Vielen Dank an den Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar

Jedes Mal, wenn uns ein gehyptes Buch in die Hände fällt, stellt sich eine Frage: „Ist das Buch wirklich so gut?“

Bei „On Wings of Blood“ muss ich leider sagen, dass es in meinen Augen absolut overhyped ist. Für mich war die Geschichte der erste Flop im neuen Jahr und dabei habe ich mich sehr auf das Buch gefreut.

Besonders gehypt wird es durch die Anfangsszene und die war auch verdammt gut!
Das hat sich leider sehr schnell verlaufen.

Für mich blieb einfach so viel auf der Gefühlsebene auf der Strecke. Szenen, die eigentlich eine Schockreaktion auslösen sollten, sind an mir abgeprallt, weil ich die Figuren alle furchtbar eindimensional und oberflächlich fand.

Die Zeit im Buch ist nur so davon geflogen, aber leider nicht im positiven Sinne. Es wurde viel erzählt und nichts gezeigt und das war mit eins der größten Probleme, das ich mit der Geschichte hatte. Was wirklich schade ist.

Von mir bekommt „On Wings of Blood“ nur 2 von 5 Sternen!
.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.06.2025

Ein Satz mit X…

Problematic Summer Romance – Die hitzige Unzulässigkeit der Liebe
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Vielen Dank an den Aufbau Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar.


Vor ein paar Jahren hätte ich wohl gesagt, dass ich jedes Buch von Ali Hazelwood lesen und lieben würde, heute ist es eher ...



Vielen Dank an den Aufbau Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar.


Vor ein paar Jahren hätte ich wohl gesagt, dass ich jedes Buch von Ali Hazelwood lesen und lieben würde, heute ist es eher eine Hassliebe zwischen ihren Büchern und mir. Entweder liebe ich sie oder ich finde sie richtig blöd.

Leider gehört „Problematic Summer Romance – Die hitzige Unzulässigkeit der Liebe“
definitiv auf die Seite „richtig blöd“. Der Einstieg in die Geschichte von Maya und Conor war nicht schlecht. Ali hat wie immer stark mit ihren humorvollen Plattitüden gestartet. Und ich wollte mich einfach mit nach Italien träumen.

Für mich war das leider eines der am schlechtesten umgesetzten Age-Gap-Bücher, die ich gelesen habe. Mindestens auf jeder zweiten Seite wird der Altersunterschied erwähnt. Das war nicht nur nervig und frustrierend, sondern auch einfach penetrant. Auch die Art, wie sie von den Freunden ihres Bruders behandelt wurde, fand ich schrecklich und es hat mich auch echt wütend gemacht. Sie ist ein Kind, aber wird gleichzeitig als Überflieger in schulischen und wissenschaftlichen Leistungen dargestellt - mit Anfang 20. Sie hat sehr früh ihren Abschluss gemacht, allein im Ausland gelebt, wissenschaftliche Erfolge erzielt und wird dann herablassend als Kind bezeichnet und behandelt, um auch ja hervorzuheben, dass sie einen Altersunterschied von 15 Jahren haben. Es reicht ja nicht, dass es auf jeder zweiten Seite erwähnt wird.

Maya war witzig und ihre inneren Monologe mochte ich auch sehr. Allerdings hat mich sehr gestört, dass sie als wissenschaftliches Wunderkind dargestellt wurde. Das war für die Geschichte an sich nicht wirklich relevant und mir kommt dieser Perfektionismus bei Protagonistinnen ein bisschen aus dem Hals raus.

Eigentlich kann ich ja keinem Mann widerstehen, den Ali Hazelwood erschaffen hat, aber bei Conor ist mir das wirklich leicht gefallen. Warm geworden bin ich nicht mit ihm. In den Rückblicken fand ich ihn ganz cool. Er war witzig, abenteuerlich und hatte sehr viel Potenzial, um ein Bookboyfriend zu werden, das leider verschenkt wurde.

Alles in allem war „Problematic Summer Romance – Die hitzige Unzulässigkeit der Liebe“
für mich leider eine Enttäuschung.

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Veröffentlicht am 11.03.2025

Langersehnt und doch enttäuscht

All Saints High - Die Perfekte
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„All Saints High - Die Perfekte“ ist der langersehnte vierte Band der All-Saints-High-Reihe von L.J Shen und erzählt die Geschichte von Bailey Followhill und Lev Cole.

Ich habe sehnsüchtig auf Baileys ...

„All Saints High - Die Perfekte“ ist der langersehnte vierte Band der All-Saints-High-Reihe von L.J Shen und erzählt die Geschichte von Bailey Followhill und Lev Cole.

Ich habe sehnsüchtig auf Baileys Geschichte gewartet und konnte es kaum abwarten, wieder nach Todos Santos zurückzukehren.

Bailey war immer die gute und zuverlässige der Followhill-Schwestern gewesen. Sie hat sich ihren Traum erfüllt und wurde als Balletttänzerin an der Juilliard angenommen - doch das hatte seinen Preis. Nun kehrt sie als drogenabhängige junge Frau zurück nach Todos Santos.

Leider konnte mich die Handlung nicht überzeugen. Bailey als drogenabhängige Figur und das ständige Hin und Her zwischen ihr und Lev war nicht meins. Auf mich wirkte ihre Beziehung repetitiv und ich mag leider auch keine Charaktere, die übertrieben dumm oder hinterhältig dargestellt werden und genau das war bei Lev’s Freundin der Fall.

Was zwischen Dean und Knight‘s leiblicher Mutter passiert, hat mir schon in Knights Geschichte nicht gefallen - aber die Entwicklung in diesem Buch fand ich sogar noch schlimmer.

Worüber ich mich allerdings gefreut habe, war das Wiedersehen mit alten Bekannten und die Möglichkeit, zu erfahren, wie es ihnen ergangen ist.

Von mir bekommt „All Saints High - Die Perfekte“ 2 von 5 Sternen.

Vielen Dank an den LYX Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar.

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Veröffentlicht am 12.09.2024

Leider ein Flop

Kingmakers – Jahr 1
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Es handelt sich bei der Kingmaker Reihe von Sophie Lark um eine Second Generation Reihe von ihrer Birthright Reihe.

Ich habe mich sehr auf das Buch und ganz besonders auf das Setting gefreut. Eine Uni ...

Es handelt sich bei der Kingmaker Reihe von Sophie Lark um eine Second Generation Reihe von ihrer Birthright Reihe.

Ich habe mich sehr auf das Buch und ganz besonders auf das Setting gefreut. Eine Uni für Töchter und Söhne von Mafia Familien? Hört sich richtig spannend an! Dem war aber leider nicht so.

Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: die von Anna, Leo und Dean.
Anna und Leo kennen sich schon fast ihr ganzes Leben lang und sind beste Freunde.

Mit Anna bin ich einfach nicht warm geworden. Ich konnte ihre Art zu denken und ihre Handlungen oft nicht nachvollziehen, fand es blöd ok r einfach kindisch. Für mich hat es Sophie Lark leider auch nicht geschafft, Anna in meinen Augen als Anführerin oder jemand in einer

Leo ist ein Sunny- und Goodguy Typ unter den Mafia Leuten. Halt der typische Sportlerstar, der egal was er tut auf Platz 1 landet. Ich fand ihn furchtbar langweilig als Figur. Für mich war er der 0815 golden boy, der hin und wieder mal dunkle Gedanken hegt.

Dean ist der Sohn von Alexei Yenin und leidet schon immer unter dem Betrug der an seinem Vater begangen wurde. Auf der Academy begegnet er seinen verhassten Cousine und will Rache an ihn nehmen. Für mich fehlt hier einfach der Kontext. Um den Hass und den Betrug richtig nachzuvollziehen, sollte man schon die Bände zu den Eltern gelesen haben.

Der Einstieg in das Buch ist mir nicht ganz so leicht gefallen wie erwartet. Es wurden viele Figuren aufeinmal eingeführt, was ein bisschen überwältigend war.

Wo war die Romance? Anna und Leo haben sich die Hälfte des Buches nicht mal gesehen. Aber auch vorher habe ich zwischen den beiden einfach kein Knistern gespürt.
Da hat es für mich schon wesentlich mehr zwischen Dean und Anna gefunkt. Deans POV war für mich ehrlich gesagt auch nicht nötig gewesen.

Mir fehlt hier einfach so unglaublich viel. Für mich war es eigentlich nicht wirklich Dark Romance. Damit möchte ich nicht sagen, dass ich es jemanden in die Hand drücken würde, der noch ein Kind ist, aber für mich war es halt einfach keine Dark Romance, weil die Ausarbeitung fehlte.

Dafür, dass es ein Elitecollege der Besonderen Art war, hat man außer die verschiedensten Fächer wie Spionage und Kampf nichts mitbekommen, was ich schade fand.
Die Spannung war für mich auch nicht da.

Trotzdem konnte ich wegen dem leichten Schreibstil das Buch schnell lesen und die Aufmachung von „Kingmakers“ war wirklich toll!

Dennoch bekommt „Kingmakers- Jahr 1“ von mir nur 2 von 5 Sterne.

Vielen Dank an den Verlag und dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

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Veröffentlicht am 13.06.2024

Zu viel Sex mit eingestampfter Handlung

Not in Love – Die trügerische Abwesenheit von Liebe
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Mit „Not in Love - Die trügerische Abwesenheit von Liebe“ begleiten wir die Protagonisten Rue und Eli auf eine sehr heiße Reise.

Nach Alis erstem Romantasy Buch „Bride“ begibt sich die Autorin wieder ...

Mit „Not in Love - Die trügerische Abwesenheit von Liebe“ begleiten wir die Protagonisten Rue und Eli auf eine sehr heiße Reise.

Nach Alis erstem Romantasy Buch „Bride“ begibt sich die Autorin wieder in vertraute Gefilde und hat mit „Not in Love - Die trügerische Abwesenheit“ ein STEM Buch geschrieben.

Der Einstieg in die Geschichte war ein echtes Abenteuer. Ellenlange Sätze, die selbst Thomas Mann neidisch gemacht hätten. Die Sätze klangen zudem auch noch merkwürdig und ungelenkig. Die ersten 30 % des Buches habe ich zähneknirschend hinter mich gebracht, in der Hoffnung, dass die Geschichte besser wird.

Ich muss euch gestehen: Rue und Elis Geschichte besteht zu 99 % aus expliziten Szenen und hat mir leider nicht gefallen.

Durch die vielen expliziten Szenen ist die Handlung sehr oberflächlich und nicht ganz durchdacht gewesen. Für mich war das Wenige an Plot leider nicht rund.

Ich verliebe mich ja eigentlich immer schnell in Alis Charaktere, aber bei Rue und Eli ist mir das nicht passiert.

Rue fand ich als Charakter total kalt und roboterartig. Eli hatte etwas mehr Substanz, aber für mich ist er ziemlich 0815 mäßig geblieben.

Für mich ist Ali Hazelwood keine Autorin, bei der die Bücher nur vom Spice leben können, und deshalb bekommt „Not in Love - Die trügerische Abwesenheit von Liebe“ leider nur 2 von 5 Sterne.

Vielen Dank an den Aufbau Verlag und NetGalley Deutschland für das Rezensionsexemplar.

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