Reihe wurde von Band zu Band schwächer und ist immer noch nicht zu Ende. Eigentliche Handlung kaum existent, stattdessen viel Füllstoff und extrem viel Erotik. Muss man mögen.
Reihe wurde von Band zu Band schwächer und ist immer noch nicht zu Ende. Eigentliche Handlung kaum existent, stattdessen viel Füllstoff und extrem viel Erotik. Muss man mögen.
Nach dem Tod ihrer Eltern kehrt Helena in die schottische Heimatstadt ihrer Mutter zurück und muss schon bald feststellen, dass es Magie und böse Mächte gibt. Außerdem trifft sie auf Tyrael, einen mysteriösen ...
Nach dem Tod ihrer Eltern kehrt Helena in die schottische Heimatstadt ihrer Mutter zurück und muss schon bald feststellen, dass es Magie und böse Mächte gibt. Außerdem trifft sie auf Tyrael, einen mysteriösen Bad Boy, der ebenfalls in all diese Geheimnisse verstrickt zu sein scheint, und von dem sie unwiderstehlich angezogen wird.
Für mich versprach diese Geschichte alles, was ich liebe: das Setting einer geheimnisvollen schottischen Küstenstadt, Magie und eine sich anbahnende Liebesgeschichte. Leider konnte das Buch meinen Erwartungen aber nur bedingt entsprechen. Während ich zu Beginn noch gut in das Buch hineingefunden habe, wurde ich mit jedem Fortschreiten der Handlung immer verwirrter. Die Autorin hatte wirklich wahnsinnig viele Ideen und hat versucht sie alle irgendwie in diese Geschichte reinzuquetschen, was mir einfach zu viel war. Weniger ist manchmal mehr und das Buch hätte davon profitiert, wenn der Fokus auf weniger Aspekte gelegt wprden wäre.
Durch das ständige Aufwerfen neuer Fragen und Handlungsstränge konnte ich mich auch nicht emotional auf die Figuren oder generell die Handlung einlassen, denn es blieb einfach zu wenig Raum um mal an einer Stelle zu verweilen und die Charaktere oder die Stimmung allgemein richtig kennenzulernen. Stattdessen habe ich nur versucht irgendwie am Ball zu bleiben, um halbwegs nachzuvollziehen, was eigentlich gerade passiert.
Dabei war es auch nicht so hilfreicht, dass aus etlichen Ich-Perspektiven geschrieben wurde, wobei es sich bei den Erzählern teilweise wirklich nur um Nebenfiguren handelte, die erst gegen Ende relevant wurden. Auch hier hätte ich es besser gefunden, wenn der Fokus bei den Protagonisten Helena und Tyrael geblieben wäre, damit man wenigsten sie richtig zu fassen bekommen hätte.
Dafür war aber der Schreibstil angenehm zu lesen, auch wenn er bisweilen wie die Handlung etwas sprunghaft wirkte, kam ich insgesamt damit gut klar.
Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht überzeugen, und wenn das Buch nicht mit einem so fiesen Cliffhange geendet hätte und ich nicht noch einige Fragen geklärt haben wollen würde, würde ich nicht unbedingt die Fortsetzung lesen wollen. Aber man kann der Autorin zu gute halten, dass sie sich viele Gedanken gemacht hat und einige tolle Ideen hatte, nur sollte sie diese für ihr nächstes Werk vielleicht etwas dosierter einstetzen.
Also, man sollte meinen diese Dynamik wurde mittlerweile bis zum Erbrechen diskutiert. Wir haben sie aus jedem Blickwinkel, aus jeder Geschlechterperspektive, von oben nach unten und umgekehrt beleuchtet. ...
Also, man sollte meinen diese Dynamik wurde mittlerweile bis zum Erbrechen diskutiert. Wir haben sie aus jedem Blickwinkel, aus jeder Geschlechterperspektive, von oben nach unten und umgekehrt beleuchtet. Meiner bescheidenen Meinung nach muss eine Geschichte über die Beziehung zwischen einem Schüler und seinem Lehrer im Jahr 2026 etwas Neues bieten. Sie muss subversiv wirken, eine neue Wendung der uralten Geschichte darstellen oder zumindest verdammt gut geschrieben sein. Nichts davon trifft hier zu. Sicher, sie mag plumper sein als die vielen Vorgänger, aber ich bin mir nicht sicher, ob das die Originalität ist, die ich suche. Sie folgt ihrem vorhersehbaren Muster, bleibt angenehm an der Oberfläche und endet genau so, wie man es erwartet. Die Einbindung der Digitalsisierung war ganz nett, aber auch nicht so neuartig. Kann man lesen, muss man aber nicht.
Lo Blacklock ist mittlerweile mit Judah verheiratet und hat zwei Söhne. Nach fünf Jahren Pause vom Schreiben ist die Reisejournalistin bereit, ihre Karriere wieder aufzunehmen. Sie ist überrascht, als ...
Lo Blacklock ist mittlerweile mit Judah verheiratet und hat zwei Söhne. Nach fünf Jahren Pause vom Schreiben ist die Reisejournalistin bereit, ihre Karriere wieder aufzunehmen. Sie ist überrascht, als sie eine Einladung zur Presseeröffnung eines Luxushotels der Leidmann-Gruppe am Genfersee erhält. Judah ermutigt sie, hinzugehen, und sie hofft, ein oder zwei bezahlte Artikel zu ergattern, insbesondere wenn sie Marcus Leidmann, den zurückgezogen lebenden Milliardär und Eigentümer, interviewen kann. Nach der Veranstaltung kann sie ihre Mutter in England für ein paar Tage besuchen.
Lo ist sofort überrascht, dass ihr Flugticket in die erste Klasse aufgewertet wurde. Im Hotel angekommen, trifft sie überraschend auf drei Personen aus ihrer Vergangenheit: Ben Edward (ihren Ex-Freund), Alexander, einen Gourmetkritiker, und Cole, einen Fotografen. Sie alle waren mit ihr auf der Aurora, und sie hat darüber einen Bestseller geschrieben („Dark Waters“). Dann findet man in ihrem Zimmer eine Nachricht, dass sie so schnell wie möglich in Suite 11 kommen soll. Die Leser werden gespannt sein, wie und welche Entscheidungen Lo erneut in die missliche Lage einer anderen Person verwickeln. Lo scheint das Unglück zu verfolgen, sobald sie auf Missionen geht.
Erinnern Sie sich an die Handlung von „Die Frauen in Kabine 10“? Oder gehören Sie zu denen, die Ruth Ware um eine Fortsetzung gebeten haben? Mir fällt kein einziger Grund ein, warum man sich eine Fortsetzung eines Thrillers wie „Die Frauen in Kabine 10“ wünschen sollte. Er endete perfekt.
Ich brauche ganz bestimmt keine Fortsetzung eines Buches, das ich vor neun Jahren gelesen habe. Und trotzdem haben wir hier eine mittelmäßige Fortsetzung. Ich stimme einigen anderen zu, die Folgendes gesagt haben: Ein Thriller braucht NIEMALS eine Fortsetzung. Thriller sollen fesseln, nicht neun Jahre lang in die Länge gezogen werden!
Als Fan von Ruth Ware freue ich mich natürlich auf ihre nächsten Bücher, egal ob Fortsetzung nötig ist oder nicht.
Über dieses Buch gibt es allerdings nicht viel zu sagen. Es ist ein typischer, temporeicher Ruth-Ware-Roman, den wir alle kennen und lieben. Ihr Schreibstil fesselt den Leser und macht es schwer, das Buch aus der Hand zu legen.
Ich finde den Inhalt dieses Buches allerdings nervig. Das Einzige, was man über „Die Frau in Suite 11“ wissen muss, ist, dass die Hauptfigur Lo Blacklock unglaublich naiv ist. Sie wiederholt dieselben Fehler, ohne daraus zu lernen, was die Geschichte unrealistisch macht.
Es ist schade, denn ich hatte mich auf ein weiteres Buch von Ruth Ware gefreut. Hoffentlich hat sie in ihrem nächsten Buch etwas Spannenderes zu bieten. Ich vermisse ihre früheren Werke. Ich würde dieses Buch meinen lesebegeisterten Freunden nicht empfehlen; es ist aber trotzdem einigermaßen unterhaltsam. Auch wenn man sich während des Lesens immer wieder über Los Dummheit ärgern wird.
Ich konnte es kaum glauben, dass das die Gesamtzahl war! Ich habe jedes einzelne Wort markiert und zweimal gezählt. Diese übermäßige Verwendung von Schimpfwörtern hat jegliche Spannung und Faszination zerstört. Auch die Handlung fand ich unrealistisch, substanzlos und repetitiv; die Hauptfigur wirkte flach und oberflächlich, und die Nebenfiguren waren eindimensional, sodass man ihnen nicht die Daumen drücken konnte. Ich hätte das Buch beinahe nicht zu Ende gelesen, aber meine Neugierde siegte. 🤷🏻♀️ Ich wollte wissen, wie sich die Handlung entwickelt und außerdem herausfinden, wie viele Schimpfwörter insgesamt fallen.
Ich habe mich wirklich bemüht, dieses Buch zu mögen, immer und immer wieder, bis ich schließlich merkte, dass es reine Zeitverschwendung ist.
Es fing vielversprechend an, aber dann ging es sofort bergab.
Die ...
Ich habe mich wirklich bemüht, dieses Buch zu mögen, immer und immer wieder, bis ich schließlich merkte, dass es reine Zeitverschwendung ist.
Es fing vielversprechend an, aber dann ging es sofort bergab.
Die Medea ist hier eine verliebte, naive Jungfrau in Nöten, die ihre Kräfte nicht richtig einsetzen kann.
Sie hat mit keiner der Versionen der mythischen Medea etwas gemein.
Sobald sie Jason trifft, wird sie so dumm, und das ganze Buch ist voller peinlicher Momente.
Erst gegen Ende hört Medea auf, ein Opfer zu sein, und beginnt, mächtig und klug zu sein, aber leider kommt das zu spät (dafür gibt es von mir nur 2 Sterne).
Die Autorin hat beschlossen, den Mythos zu verändern, und obwohl ich das normalerweise gut finde, hat es hier nicht funktioniert, weil die Änderungen keinen Sinn ergaben.
Ich warte immer noch darauf, eine Medea zu lesen, die klug und mächtig ist und nicht wieder nur ein Opfer, selbst in ihrer eigenen Version der Geschichte. Medea ist so viel mehr als das.
Ich wünsche mir eine Geschichte, in der sie einfach nur nach Macht strebt (warum haben wir so große Angst davor, Frauen zu schreiben, die einfach nur mächtig sein wollen?) und in der sie immer noch in Jason verliebt sein kann, dabei aber nicht ihren Verstand verliert.