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Else

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.02.2025

Teil 1 sollte man kennen...

Die Brandung – Leichenfischer
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Von jumpeng

Die Autorin Karen Kliewe war mir bisher unbekannt und mir war nicht bewusst, dass es sich hier um den 2. Teil einer deutsch-dänischen Krimireihe handelt. Es war auch ohne den ersten Teil möglich, ...

Von jumpeng

Die Autorin Karen Kliewe war mir bisher unbekannt und mir war nicht bewusst, dass es sich hier um den 2. Teil einer deutsch-dänischen Krimireihe handelt. Es war auch ohne den ersten Teil möglich, zu lesen, jedoch hätte es mir sicherlich den Einstig in die Protagonisten, den Kommissar Ohlsen Ohlsen und die Archäologin und ehemaligen Polizistin Fria Svensson erleichtert. Immer wieder stößt man auf Sätze, die sich auf „damals“ beziehen. Somit hätte ich sicherlich auf eine Erklärung zum etwas merkwürdigen Mitbewohner Maarten. Da die Texte zu den einzelnen Personen z. T. recht kurz sind, entsteht für mich eine unangenehme Unruhe beim Lesen dieses Krimis. Und gerade in den ersten Seiten tauchen recht viele Namen auf, die man erstmal zuordnen muss.
Dieser Fall ist am Ende des Buches zwar gelöst, aber es ist klar, dass es (irgendwie) weitergeht...
Ich werde den dritten Teil nicht lesen, aber dieses Buch war in Ordnung.

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Veröffentlicht am 24.06.2024

Man sollte die vorhergehenden Bücher auch kennen...

Toskanisches Verhängnis
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Man sollte die vorhergehenden Bücher auch kennen... - es war mir nicht bewusst, dass es schon 3 Bänder dieser Serie gab, darum hatte ich öfter das Gefühl, mir fehlt Wissenswertes zu den Verbindungen zwischen ...

Man sollte die vorhergehenden Bücher auch kennen... - es war mir nicht bewusst, dass es schon 3 Bänder dieser Serie gab, darum hatte ich öfter das Gefühl, mir fehlt Wissenswertes zu den Verbindungen zwischen den einzelnen Protagonisten. Leider stellte ich dann nach Beendigung des Buches fest, das am Ende eine kurze Zusammenfassung der Personen ist - für mich leider zu spät!

Ich wollte wissen, wie es ausgeht, kann aber nicht sagen, dass mich dieser Kriminalroman so richtig gefesselt hätte. Für einen Krimi nicht so wirklich spannend genug. Es "dümpelt" eine Geschichte um die Suche nach dem Mörder bzw., da ein zweiter Todesfall dazu kommt, die Suche nach zwei Mördern so vor sich dahin.

Ein farbenfrohes Cover, welches die toskanische Landschaft zeigt, macht das Buch interessant. Für mich ist das Titelbild schöner als der Krimi.

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Veröffentlicht am 13.06.2024

Unterhaltsam...

Komm schon, Baby!
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Unterhaltsam - so, wie wir die bisherigen Bücher von Ellen Berg kennen gelernt haben, ist auch dieses Werk wieder sehr amüsant, wenn auch gleich maßlos überzogen in meinen Augen. Aber man legt das Buch ...

Unterhaltsam - so, wie wir die bisherigen Bücher von Ellen Berg kennen gelernt haben, ist auch dieses Werk wieder sehr amüsant, wenn auch gleich maßlos überzogen in meinen Augen. Aber man legt das Buch nicht aus der Hand, weil es die Leserin doch fesselt, man möchte wissen, wie diese Story ausgeht.
Eine Hebamme, die selbst schwanger ist und es nicht merkt bzw. es auch gar nicht wahrhaben will, das kann ja alles vorkommen. Allerdings erscheint mir die ganze Liebesgeschichte um die Protagonistin "Juli" schon extrem weit hergeholt! So finde ich auch einige Stellen, die sich um Schwangerschaften im allgemeinen und die körperlichen Eigenschaften der Frauen etwas unpassend formuliert bzw. scheinen diese von einer echten Hebamme geschrieben zu sein.
Der Sinn des Bildes auf dem Cover erschließt sich mir nicht, aber schön bunt...

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Veröffentlicht am 13.06.2024

Die italienische Gefühlsküche

Die Spaghetti-vongole-Tagebücher
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Tja, so irgendwie hatte ich mir nach dem Klappentext etwas anderes unter diesem Buch vorgestellt – ich erwartete einfach mehr „famiglia“, hatte mich auf turbulente italienische Familienmitglieder eingestellt. ...

Tja, so irgendwie hatte ich mir nach dem Klappentext etwas anderes unter diesem Buch vorgestellt – ich erwartete einfach mehr „famiglia“, hatte mich auf turbulente italienische Familienmitglieder eingestellt. Das ganze italienische Temperament fehlt vollständig in diesem Buch, schade. Auf mehr als 170 Seiten dreht sich alles nur um verschiedene Rezepte, deren Zubereitung und Einkauf der Zutaten – 186 Seiten hat die ganze Geschichte. Auf diesen 15 Seiten kommt die Familie zum Feiern zusammen!
Zu viel wird über italienische Berühmtheiten, die mir z. T. leider völlig unbekannt sind, und Diven berichtet. Hinweise zur Buchung eines motorisierten Segelbootes hatte ich auch nicht erwartet. Der Lesende erfährt in diesem Buch viel über Traditionen, Kultur, Essen und verschiedene Lebensmittel, so wie es in Italien üblich ist.
Den Autor Stefan Maiwald kannte ich bisher nicht. Ich erwartete einen Familiengeschichte mit einem Schwiegersohn, der seine Schwiegereltern beeindrucken möchte – nicht genaue Straßenbezeichnungen, damit man von einem Ort zum nächst genannte kommt. Für mich ist dies eher ein Reiseführer für Restaurants und Delikatessenhändler.
Die bisherigen Bücher von Stefan Maiwald werden als Publikumserfolge beschrieben – ich kann mit diesem Buch leider so gar nichts anfangen. Der Schreibstil ist flüssig, gut lesbar.

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Veröffentlicht am 27.10.2025

Keine wirklichen Abenteuer...

Prince of Germany
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Leider war mir entgangen, dass es sich um ein zweisprachiges Wendebuch handelt, als ich mich für dieses Buch entschied. Dieses Buch enthält gerade mal 129 Seiten in einer Sprache - auf mindestens 50 Seiten ...

Leider war mir entgangen, dass es sich um ein zweisprachiges Wendebuch handelt, als ich mich für dieses Buch entschied. Dieses Buch enthält gerade mal 129 Seiten in einer Sprache - auf mindestens 50 Seiten wird das Familienleben des Amerikaners in seiner Heimat beschrieben. Sicher auch wichtig, um die Lebensunterschiede und seine Verwirrung hier in Deutschland zu verstehen, aber somit kommt der Lesende höchstens auf 80 Seiten, auf denen die Dinge / Situationen beschrieben werden, die dem Protagonisten merkwürdig erschienen sind.
Jedes Land hat seine Sitten und Gebräuche, was auch wichtig ist. Aber sich nun zu wünschen, jeden Sonntag einkaufen zu gehen kann nur von jemandem kommen, der nie im Einzelhandel selbst gearbeitet hat. Alle beschriebenen Situationen haben nichts spektakuläres an sich, so dass es mir nicht gelang, an irgendeiner Stelle dieses Buches zu lachen.
Mir war Jordan Prince völlig unbekannt, habe auch kein weiteres Bedürfnis, mir etwas von ihm anzusehen, zu hören oder ein weiteres Buch zu lesen.

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