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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.12.2024

Süß und seicht

The boy you always wanted
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The boy you always wanted war eines meiner meistersehnten Bücher, die ich dieses Jahr lesen wollte.
Der Schreibstil war leicht und flüssig, sodass ich gut mit dem Buch vorankam. Es lässt sich gut lesen, ...

The boy you always wanted war eines meiner meistersehnten Bücher, die ich dieses Jahr lesen wollte.
Der Schreibstil war leicht und flüssig, sodass ich gut mit dem Buch vorankam. Es lässt sich gut lesen, jedoch habe ich teilweise meine Schwierigkeiten gehabt den Fokus nicht zu verlieren.
Ollie und Francine haben mir gut gefallen. Francine ist ein People Pleaser und möchte ihrem Großvater noch einen Wunsch erfüllen einen männlichen Erben für die Familie zu finden und fragt daraufhin einen alten Freund Ollie. Der ist zu Beginn nicht begeistert, jedoch übernimmt er die Rolle.
In dieser Geschichte geht es um Sexismus und die Denkweise, die noch die älteren Generationen der Familie in sich tragen. Ich habe mir da mehr Tiefe gewünscht und hätte gerne mehr darüber gelesen, jedoch wurden diese Themen immer nur angekratzt und nicht vertieft.
Francine hat im ganzen Buch mit sich zu kämpfen und man sieht, wie sie über sich hinauswächst. Ollie hingegen mochte ich zu Beginn gar nicht und konnte ihn nicht nachvollziehen bis auch er Gefühle entwickelt hat und sympathischer wurde.
Die Beziehung zwischen den beiden Hauptcharakteren haben mich leider nicht ganz abholen können und ich war sehr im Zwiespalt, da ich sie wirklich lieben wollte.
Ich habe mir da leider doch mehr erhofft, da mich die asian representation und die Themen sehr angesprochen haben. Jedoch sollte man wissen, dass dies nicht so tiefgründig ist und eher ein süßes Buch ist. Es ist definitiv unterhaltsam, süß und seicht.
3,5/5

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.07.2024

Ich habe mir mehr erhofft

Unwritten Love (Unwritten, Bd. 1)
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Ich habe mich sehr auf Unwritten Love gefreut von Teresa Sporrer und ich weiß nicht so recht, was ich genau sagen soll. Es war für mich kein ein schlechtes Buch, aber gleichzeitig auch kein Highlight. ...

Ich habe mich sehr auf Unwritten Love gefreut von Teresa Sporrer und ich weiß nicht so recht, was ich genau sagen soll. Es war für mich kein ein schlechtes Buch, aber gleichzeitig auch kein Highlight.
Das Setting mit den Charakteren hat mir sehr gut gefallen, genauso wie auch der Schreibstil locker und flüssig war.
Die Aufmachung vom Buch war sehr schön, da auch der Farbschnitt in das Cover überging und mit so viel Detail und Liebe gespielt wurde.
Jedoch war etwas an dem Buch, was mich sehr kalt gelassen hat und ich einfach nicht warm wurde.
Livia hat mir sehr gut gefallen. Sie ist Autorin schreibt unter einem Pseudonym und ihr Buch soll nun verfilmt werden. Daraufhin stoßt sie mit dem Schauspieler Julian zusammen, der ihren Protagonisten verkörpern soll und durch ein wildes Hin und her lehnt er die Rolle doch ab. Da sie aber immer noch möchte, dass er die Rolle annimmt und es wilde Gerüchte gibt, fangen sie an, eine Fake Beziehung aufzubauen. Natürlich entwickeln sie dann auch echte Gefühle füreinander und kommen sich näher.
Der Fake Dating Trope hat mir unglaublich gut gefallen, was für mich eines der besten Tropes sowieso ist. Ich muss aber ehrlich sein, dass aber vor allem Julian mich schon ab und zu genervt hat. Ich kann nicht genau sagen, was es war, aber er war mir einfach nicht so sympathisch, auch wenn man seine Entwicklung im Buch erkannt hat. Es gab ein paar Momente im Buch, wo ich etwas grinsen und schmunzeln musste. Es gab auch tiefgründige Momente, jedoch war es mir manchmal doch zu langgezogen und konnte mich einfach nicht ganz abholen. Vor allem wurden einige Themen angesprochen im Buch, die mir leider nicht weiter vertieft wurden.
Das Buch hatte definitiv spicy Szenen und es wurde ein Tension somit aufgebaut, die einige LeserInnen wahrscheinlich mögen werden. Jedoch hat mich das Buch etwas kalt gelassen, obwohl mir das Setting und die Handlung wirklich gut gefallen haben.
Mein liebster Charakter war tatsächlich Julians Schwester, die manchmal einfach die Show gestohlen hat. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich mehr über sie lesen könnte in Zukunft.
Ich kann das Buch definitiv empfehlen für Leute, die gerne ein bisschen Hollywood Feeling haben möchten und auch Fake Dating mögen.
3,5/5

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.02.2024

Es war ein schöner letzter Band passend für die Jahreszeit

Was wir uns versprechen (Light in the Dark 3)
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Das Cover von dem Buch war mal wieder wunderschön genauso wie die komplette Reihe.
Der Schreibstil war sehr angenehm und ich bin gut durch die Seiten gekommen. Es war definitiv ein Buch, was man sehr ...

Das Cover von dem Buch war mal wieder wunderschön genauso wie die komplette Reihe.
Der Schreibstil war sehr angenehm und ich bin gut durch die Seiten gekommen. Es war definitiv ein Buch, was man sehr schnell beendet, da es sich sehr gut lesen lässt.
Hier geht es mehr um das Thema Schule, was mir gut gefallen hat.
Das Buch hat auch Sprünge von der Vergangenheit und der Gegenwart, wo man Julian und Alicia in der Kindheit besser erlebt. Nach und nach erfährt man, was zwischen beiden passiert ist und wie sich ihre Leben entwickelt haben.
Das Einzige, was mir leider nicht gefallen hat, ist, dass ich keine Bindung aufbauen konnte zu den Charakteren und Alicia mich stellenweise etwas genervt hat. Für mich war es viel zu viel Drama, was nicht nötig war und gleichzeitig war es doch stellenweise zu lang.

Die Beziehung von Julian zu seinem Vater fand ich aber sehr schön dargestellt und ich war sehr froh, wie Antonia Wesseling damit umgegangen ist. Ich mochte die Entwicklung von den Charakteren und zum Ende hin hat es mir recht gut gefallen, auch wenn es mir doch gegen Ende zu schnell war.
Leider hatte das Buch aber nicht genug Tiefe und mit den Charakteren blieb ich irgendwie kalt.
Ich hätte mir etwas mehr gewünscht. Ich denke von der ganzen Reihe ist dieser Band der schwächste und leider auch nicht mein Liebling. Jedoch fand ich es schön für kalte Herbst und Wintertage, da es sehr gut gepasst hat.
Es war ein guter und solider Abschluss. Mein Highlight waren die anderen Charaktere, die im Buch vorkam, die mir persönlich auch die Show der Hauptcharaktere gestohlen haben.

Es war ein gutes Buch für zwischendurch, was man schnell beendet. Ich habe es in einem Rutsch gelesen und als Abschluss der Reihe bin ich zufrieden.
Wenn man die Reihe mochte, dann kann ich es nur empfehlen.

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  • Erzählstil
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.02.2024

Unterhaltsam und schön für Zwischendurch

The Way You See Me
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The way you see me ist der Debutroman von Lisa Sophie Laurent. Ihr Schreibstil sowie das Cover sind überzeugend. Das Cover find ich persönlich ein echter Hingucker.
Das Buch beinhaltet einige wichtige ...

The way you see me ist der Debutroman von Lisa Sophie Laurent. Ihr Schreibstil sowie das Cover sind überzeugend. Das Cover find ich persönlich ein echter Hingucker.
Das Buch beinhaltet einige wichtige Themen und greift immer mehr moderne und aktuelle Themen auf, wie z.B. Umweltschutz, Queere Community, die mentale Gesundheit und Beziehungen. Durch die vielen Themen ist der Fokus der Liebesgeschichte verrutscht, was ich nicht schlimm fand, jedoch kam es überraschend. Ich mochte die vielseitigen Themen, da sie aktuell auch sehr relevant sind.
Die Charaktere fand ich gelungen und perfekt beschrieben. Jedoch gab es etwas, was mich nicht so ganz erreicht hat. Es blieb mir meist doch zu entfernt und ich konnte keine richtige Bindung aufbauen.

Die Themen im Buch haben mir gut gefallen und waren sehr wichtig, jedoch kam es mir stellenweise doch zu gewollt rüber. Dennoch wurde es gut erzählt und leicht und flüssig thematisiert.
Das Setting war traumhaft schön mit dem Baumhaus Café und diese angenehme Atmosphäre hat es dem Buch den passenden Charme verliehen. Zusammen mit Opa Erwin war dieses Café mein liebster Ort im Buch und ein sehr sympathischer Charakter.

Mila und Oscar sind beide sympathisch und leidenschaftliche Personen. Sie lernen sich durch eine Umweltschutzorganisation der Uni kennen und kommen sich näher.
Oscar ist der süße Good Guy und Mila ist dazu sehr sympathisch und hat viele Gedanken immer im Kopf.
Die Liebesgeschichte zwischen beiden verläuft sehr langsam ab, was die Geschichte leider etwas in Länge gezogen.

Das Ende war mir etwas zu schnell im Vergleich zu dem Rest des Buches und hat mich dann doch etwas überrascht.

Dennoch fand ich das Buch sehr unterhaltend und bin gespannt auf weitere Bücher der Autorin. Für Zwischendurch war es perfekt!

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Veröffentlicht am 29.02.2024

Ich habe mir leider mehr erhofft

Book Lovers - Die Liebe steckt zwischen den Zeilen
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Book Lovers war mein erstes Buch von Emily Henry und leider konnte es mich nicht so überzeugen, wie ich dachte. Ich hatte anfangs doch meine Probleme in den Einstieg und wurde bis zum Schluss nicht wirklich ...

Book Lovers war mein erstes Buch von Emily Henry und leider konnte es mich nicht so überzeugen, wie ich dachte. Ich hatte anfangs doch meine Probleme in den Einstieg und wurde bis zum Schluss nicht wirklich warm mit den Charakteren.
Es geht um Nora Stephens, die Literaturagentin ist. Und dann gibt es noch Charlie Lastra, der Verlagslektor. Das Setting spielt in Sunshine Falls, wo Nora und ihre Schwester Libby ihren Urlaub verbringen. Dort trifft Nora auf Charlie und ihre Enemies to Lovers Geschichte beginnt.
Nora ist mir zu Beginn nicht sonderlich sympathisch gewesen und ich habe sie eher als kaltherzig empfunden, was im Laufe des Buches aber besser wird.
Sie arbeitet viel und ist ehrgeizig und stellt ihre eigenen Bedürfnisse hintendran.
Auch Charlie ist zu Beginn nicht sonderlich sympathisch, sondern eher verschlossen und etwas arrogant rüberkam.
Beide müssen an einem Buch arbeiten und kommen sich damit näher. Es gibt einige Wortgefechte, die einige Leute als humorvoll ansehen würden, jedoch war es leider nicht mein Fall. Ihre Beziehung beruht anfangs eher auf die körperliche Ebene, bis es tiefer und emotionaler wurde.
Das Buch konnte mich gut unterhalten, jedoch nicht mitreißen. Ich habe wirklich lange gebraucht das Buch zu lesen und leider hat es mir nicht zugesagt.
Einige Gedanken und Sätze kamen mir zu oft vor, wodurch ich manchmal das Gefühl hatte Wiederholungen zu lesen. Außerdem hätte ich gerne mehr Ausschnitte aus dem Buch gelesen, was Nora am Überarbeiten war.
Ein Pluspunkt jedoch war die Handlung von Büchern und wie die Autorin die Liebe der Charaktere zu Büchern dargestellt hat. Es wurde so leidenschaftlich geschrieben und hat gleichzeitig so gut zum Setting gepasst, da es ein absolutes Wohlfühl-Feeling vermittelt hat.
Dennoch war es ein romantisches und unterhaltsames Buch, was den einen oder anderen Leser gefallen wird. Ich wurde leider mit der Autorin und der Geschichte nicht ganz so warm, aber ich würde es definitiv empfehlen, falls man Romcoms mag!
 

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