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Veröffentlicht am 14.07.2024

Today I'll talk to him

Today I’ll Talk to Him (1)
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Peinliche Teenager Lovestory trifft hier auf Pseudo-Drama.
„Today I’ll talkt o him” lockt mit einem modernen Setting in Zeiten von Social Media und einer Protagonistin, die ein erhebliches Problem mit ...

Peinliche Teenager Lovestory trifft hier auf Pseudo-Drama.
„Today I’ll talkt o him” lockt mit einem modernen Setting in Zeiten von Social Media und einer Protagonistin, die ein erhebliches Problem mit der menschlichen Kommunikation hat. Schüchternheit ist per se erstmal nichts schlimmes. Doch bereits im Prolog musste ich mich fragen, wie sie später das Problem mit der Lüge ihrer Klassenkameradin, die ihr den Platz beim Sportplatz weggenommen hat durch die Nummer, gelöst hat. Es wäre doch aufgefallen, wenn sie bei beiden Nummern nichts gesagt hätte. Immerhin konnte Layla nicht wissen, welche Nummer ihre Klassenkameradin eigentlich hat.
Aber soweit zur ersten Logiklücke von vielen weiteren in diesem Buch.

Das Design des Buches ist sehr ansprechend. Der Farbschnitt ist um das ganze Buch herum und ich mag es, dass es als Erweiterung des Covers dient.
Der Einstieg selbst in die Geschichte ist einfach und an sich finde ich die Idee sehr gut, dass die Liebesgeschichte rund um das Spiel Sims basiert und wir eine Twitch Community haben.
Das ist etwas Neues und Modernes, was vor allem jüngere Leser ansprechen dürfte.
Durch eine Idee mit ihrer Internetcommunity kam es zur Idee, dass sie mit ihrem Schwarm Asher ins Gespräch kommt, der zufällig am gleichen College wie sie ist.
Statt also die Sims die Aufgaben erledigen zu lassen, wird sie auf die Probe gestellt und muss im realen Leben aus ihrer Kartoffel-Komfort-Zone heraus.
Doch ich habe schnell gemerkt, dass die Story sehr vor sich hinplätschert und viele spannende Momente zu schnell vorbei oder nur abgehakt waren. Manche Passagen wirkten wie Lückenfüller, um die Seiten zu füllen und trugen auch nicht viel zur Handlung bei.
Laylas Verhalten erschien mir oft übertrieben und ihre Besessenheit von Asher wirkte dann schon wieder Cringe, wenn man sieht, dass sie zwei Sims Figuren nach ihm und sich benannt hat, um daraus ein Happy Family Spiel zu machen.
Ein weiterer Punkt, der mir sehr unlogisch vorkam, war die Tatsache, dass sie anonym auf Twitch bleiben möchte und deshalb eine Koala Maske trägt. Gleichzeitig benennt sie die Figuren nach ihrem Schwarm und sich und erzählt freimütig aus ihrem realen Leben und dass Asher ihr Schwarm ist.
Es wäre also ein Leichtes herauszufinden, wer sie real ist und welches College die zwei besuchen.
Das war für mich die größte Logiklücke im ganzen Buch und der Grund, was die Handlung auch vorhersehbar machte.
Grundsätzlich finde ich den Gedankengang gut, dass es sich um eine schüchterne Protagonistin handelt, die mit dem Erwachsenwerden und dem Verliebtsein kämpft.
Dennoch war es für mich den Hype nicht wert und eher eine Enttäuschung.

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Veröffentlicht am 25.12.2025

Zu Langatmig

For Whom the Belle Tolls
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„For whom the belle tolls” ist eine Fantasygeschichte mit Slice of Life Aspekten, Romantik und Humor, die ich jedoch nach knapp 300 Seiten abgebrochen habe.

Der Einstieg erfolgt sehr schnell. Man lernt ...

„For whom the belle tolls” ist eine Fantasygeschichte mit Slice of Life Aspekten, Romantik und Humor, die ich jedoch nach knapp 300 Seiten abgebrochen habe.

Der Einstieg erfolgt sehr schnell. Man lernt Lily rasch kennen, wobei sie zu Beginn noch recht blass als Protagonistin wirkt. Der Fokus liegt zunächst stärker auf ihrem bisherigen Leben als auf ihr selbst. Erst nach ihrem Tod wird sie als Figur greifbarer und ihre Art von Humor sowie ihre Eigenheiten treten deutlicher hervor.

Das Jenseits ist sehr detailliert ausgearbeitet und folgt keinem festen Konzept. Stattdessen greift die Autorin verschiedene Glaubensvorstellungen auf, was grundsätzlich spannend ist. Auch unterschiedliche Arten von Verlust und Tod werden thematisiert und nachvollziehbar erklärt. Allerdings verliert sich die Geschichte dabei zunehmend in ausführlichen Beschreibungen, was Tempo und Spannung deutlich hemmt. Die humorvollen, teils nerdigen Kommentare sind ein nettes Extra, können die fehlende Dynamik jedoch nicht ausgleichen.

Emotional konnte mich das Buch leider nicht abholen. Weder zu Lily noch zu Bel konnte ich eine echte Verbindung aufbauen, und das angekündigte Knistern zwischen ihnen blieb für mich aus. Der Slow Burn entwickelte sich hier eher im Schneckentempo. Grundsätzlich ist eine langsame, vorsichtige Annäherung nichts Negatives, doch beim Lesen stellte sich zunehmend das Gefühl ein: Komm endlich aus dem Pott.


Bel als Teufel ist zwar eine durchweg sympathische Green Flag, und auch die anderen Dämonen scheinen Lily sofort ins Herz zu schließen, doch gerade diese Konfliktarmut nahm der Geschichte zusätzlich Spannung.

Nach etwa 200 Seiten stellte sich für mich die zentrale Frage: Wohin möchte diese Geschichte eigentlich führen?
Wo ist der rote Faden?
Was ist das Ziel?
Soll der Fokus auf Trauerbewältigung liegen?
Auf Lilys Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod?

Für mich blieb das unklar. Stattdessen wirkte vieles wie die Beschreibung eines Arbeitsalltags. Der Schauplatz Jenseits mit Dämonen hätte ebenso gut durch unsere reale Welt ersetzt werden können, da sich die Abläufe und Dynamiken kaum davon unterschieden.
Auch nach über 250 Seiten entwickelte sich kein Spannungsbogen.

Jede weitere Seite fühlte sich zäh an. Ich hoffte bis zuletzt, dass sich ein klarer Fokus herauskristallisiert und der Funke doch noch überspringt, doch das blieb aus.
Zu viele Nebenfiguren und ausschweifende Passagen, die ins Leere laufen, erweckten zunehmend den Eindruck reiner Seitenfüllung.
Ich glaube, die Geschichte hätte deutlich gewonnen, wenn der Fokus stärker auf Emotionen statt auf ausufernden Beschreibungen gelegen hätte. In diesem Fall wäre weniger tatsächlich mehr gewesen.

Als Sharkie, ein kleines Mädchen, eingeführt wurde, keimte noch einmal Hoffnung auf. Sie ist ein liebevoll gezeichneter Charakter mit kindlicher Neugier und tiefem Trauma. Doch als die Handlung schließlich in Richtung Mutterschaft, Kinderkriegen und einer quasi halb-adoptierten Beziehung zwischen Lily und Sharkie abdriftete, verlor mich das Buch endgültig.

An diesem Punkt fühlte es sich an, als würde Alltag lediglich in ein Fantasysetting verpackt, ohne dass dies erzählerisch notwendig oder gewinnbringend wäre oder dass die Geschichte ein Ziel verfolgt.

Die Autorin verfügt zweifellos über einen guten Schreibstil, und die Themen Tod, Verlust, Trauer und das Danach bieten enormes Potenzial. In dieser Umsetzung jedoch hätte eine stärkere Fokussierung der Handlung der Geschichte sehr gutgetan.

Aus diesen Gründen habe ich das Buch schließlich abgebrochen.

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Veröffentlicht am 20.10.2025

Zu Extrem

How to kill a Fairytale
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„How to kill a fairytale“ habe ich vom Verlag als Hörbuch Rezensionsexemplar erhalten. Anny ist mir als Autorin nicht unbekannt und ich habe schon mehrere Werke von ihr gelesen.
Bei dieser Geschichte habe ...

„How to kill a fairytale“ habe ich vom Verlag als Hörbuch Rezensionsexemplar erhalten. Anny ist mir als Autorin nicht unbekannt und ich habe schon mehrere Werke von ihr gelesen.
Bei dieser Geschichte habe ich eine interessante Märchenwelt erwartet und auch bisschen Hintergrund, wie die Märchen wirklich abgelaufen sind. Immerhin ist es Dark Romantasy und die Märchen sind ursprünglich voll von Sex, Gewalt und Kanibalismus, die im Lauf der Zeit angepasst und entschärft worden sind.
Leider bin ich hierbei nicht warm geworden mit der Geschichte.
„How to kill a fairytale“ ist der erste Band einer Dilogie und dreht sich um die dreizehnte Fee, die einst Dornröschen verfluchte. In die ganze Geschichte kommt noch der Auftragsmörder Landon.
Der Grundsatz der Geschichte klang vielversprechend, jedoch bot der Prolog schon einen schweren Einstieg und das Konstrukt der Märchenwelt hinterließ bis zum Ende ein dickes Fragezeichen in meinem Kopf.
Ich fand die Dynamik zwischen Ivory und Landon sehr schwierig und bin auch nicht damit warm geworden. Für mich fühlte es sich so an nach dem Motto: Da sind die beiden, sie sind Soulmates und fertig.
Ich konnte die Verbindung nicht wirklich spüren und auch nicht das Knistern zwischen ihnen. Mir fehlte auch der rote Faden, worauf alles hinaus laufen sollte und obwohl ich das Hörbuch gehört habe, musste ich leider oft genug zum physischen Buch greifen, um Stellen noch mal nachzulesen, weil ich das Gefühl hatte mir fehlt eine Erklärung.
Es war auch nicht erkennbar, ob sie grade einen inneren Gedankenmonolog führen oder sich direkt unterhalten, weshalb ich auch hier oft genug im Buch nachlesen musste, wie der Diolog abläuft.
Hier hätte ich mir eine andere Umsetzung gewünscht, um es deutlicher zu machen, z.B. durch einen kleinen Hall oder dass beide die Sätze jeweils von ihren Charakteren sprechen.

Der Märchenanteil kam mir ein wenig zu kurz.
Es sind Märchen vorgekommen oder Andeutungen dazu, jedoch habe ich hier auf mehr Tiefe gehofft, wieso die Charaktere so geworden sind oder wie ihre Geschichte ablief, dass sie nun bestimmte Dinge tun.
Der Märchenaspekt ging dabei an vielen Stellen verloren und hätte auch weggelassen werden können, so dass es genauso gut komplett in unserer Welt hätte spielen können.

Die Geschichte hatte oft genug für mich den Vibe: Ivory und Landon gegen alle.

Eve, die im Lauf der Geschichte dazu kommt, war ein weiterer Störfaktor, die nichts Besseres zu tun hatte als sich dauerhaft an Landon ran zu machen.

In den Rückblenden wird Stück für Stück Ivorys Geschichte erzählt und auch Landon erhält Momente, wo seine Geschichte angedeutet werden.
Hänsel und Gretel waren noch spannend und interessant, das Wonderland einfach nur extrem um das Extrem willen.
Ich hätte an der Stelle keine Details gebraucht. An diesem Punkt dachte ich nur, dass ich einem verdrehten Hentai gelandet bin. Mir hätte die Andeutung gereicht, was Ivory im Wonderland tun musste und die Fantasy des menschlichen Geistes ist grausamer, als so manch geschriebenes Wort.
Das war mir persönlich to much und hätte ich nicht zwangsweise ausgeschrieben gebraucht. Dabei ist mir die Frage aufgekommen: Wie extrem muss Dark Romantasy heutzutage sein und werden, um Leser des Genres happy zu machen?
Denn hier trifft ein Extremes auf das Nächste.

Die beiden Sprecher haben einen guten Job gemacht und gute Stimmen, aber auch hier bin ich nicht warm geworden.
Sophie Schure als Ivory war mir zu hell von der Stimmfarbe.
Für das, was die dreizehnte Fee getan hat, tun musste und erlebt hat, wirkte mir die Stimme zu lieb und unschuldig.
Max Müller dagegen war als Landon zu dunkel. Es wirkte für mich, als wäre die Stimme absichtlich mit so viel Tiefe wie möglich aufgenommen worden, um Landon noch dunkler darstellen zu können. Besonders das vorlesen seiner Kapitelanfänge hatte für mich diesen dunklen, nasalen und gezogenen Vibe von Snape. Jeden Moment dachte ich, gleich kommt der Satz „Seite 394 im Buch“. Der Text selbst wurde dann im normalen Tempo aufgenommen, ohne es zu ziehen. Warum also bei den Kapitelankündigungen?

Mein Fazit ist, dass Anny hier eine sehr komplexe Welt geschaffen hat, die kaum erklärt wird. Sie möchte mit den Anfängen der Märchenwelt spielen und wie sie entstanden sind, was aber kaum Thema ist.
Hier hätte ein Glossar oder eine Art Vorwort geholfen, um den Einstieg zu erleichtern.
Die vielen Extreme in dem Buch haben es schwer gemacht eine Bindung zu den Charakteren zu bekommen und auch, wenn das Ende einen großen Cliffhänger hat, werde ich Band 2 nicht lesen.
Im gesamten fehlte mir der rote Faden und ich bin mit vielen Fragezeichen durch die Geschichte gegangen.
Ich kenne andere Geschichten von Anny, die im New Adult Bereich sind und mir persönlich besser gefallen.

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Veröffentlicht am 09.09.2025

Eher jüngere Zielgruppe

Misfits Academy – Wir gegen die Welt
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Nachdem ich mit Band 1 schon meine Probleme hatte, hatte ich gehofft, dass ich vielleicht mit Band 2 besser zurecht kommen würde. Aber leider wurde es eher schlimmer. Der Vibe von Schulakademie-Mischung ...

Nachdem ich mit Band 1 schon meine Probleme hatte, hatte ich gehofft, dass ich vielleicht mit Band 2 besser zurecht kommen würde. Aber leider wurde es eher schlimmer. Der Vibe von Schulakademie-Mischung und X-Men wird in Band zwei stärker, so dass ich das Gefühl hatte, das ganze Grundkonzept stützt sich darauf. Der Stil konnte mich noch weniger überzeugen, als in Band 1.

Die Autorin hat sich Mühe gegeben hier eine Jugendbuchreihe mit eigenem Stil und Entwicklung zu schaffen, die sich an jüngere Leser als Zielgruppe richten, die vielleicht nicht mit den Filmen groß geworden sind.

Die Kapitel sind wieder aus unterschiedlichen Sichtweisen geschrieben und sehr kurz, was die Story unübersichtlich macht und mehrere Konflikte entstehen lässt. Die ständig, schnell wechselte Perspektive macht mir als Lesenden schwer Sympathie oder Einfühlungsvermögen für einen Charakter aufzubauen, Handlungen richtig nachzuvollziehen oder in die Story abzutauchen.
Emotional konnte das Buch mich leider nicht packen und somit baute sich für mich wenig Spannung auf.

Im Großen und Ganzen sind vor allem die vielen Figuren und die kurzen Kapitel das Problem, die mich wenig in die Geschichte haben eintauchen lassen. Weniger ist manchmal mehr und dafür hätten die Kapitel dann länger werden können. Denn per se habe ich kein Problem damit, wenn ein Buch mehrere Perspektiven hat.

Der Band knüpft an Band 1 ein, jedoch bekommt man keine Auffrischung, wie ich es aus anderen Büchern kenne.

Für mich hat es zu sehr den Charakter X-Men-Vibe versprüht, als dass ich das Gefühl hatte hier etwas Neues zu lesen, was mich überrascht oder fesselt.

Ich denke für eine jüngere Zielgruppe könnte das Buch gut sein und auch die kürzeren Kapitel angenehmer. Für mich jedoch ist es das nicht und ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen.

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Veröffentlicht am 16.05.2025

Fehlgriff

My Idea of No. 14
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Obwohl das Buch eine ehr gute Aufmachung hat und ich viel Gutes dazu gehört habe, konnte es mich nicht überzeugen.
Ich bin weder mit dem Schreibstil noch mit den Charakteren warm geworden. Es gab oft zu ...

Obwohl das Buch eine ehr gute Aufmachung hat und ich viel Gutes dazu gehört habe, konnte es mich nicht überzeugen.
Ich bin weder mit dem Schreibstil noch mit den Charakteren warm geworden. Es gab oft zu wenig Kommunikation und Tiefe in der Handlung und die beiden Protagonisten blieben ziemlich blass.
Ich hatte das Gefühl, dass um die Beziehung von Leah und ihrem Dad ein ziemliches Theater gemacht wurde. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass da lange um den heißen Brei geredet wurde. Ich konnte da nicht mitfiebern und auch die Handlungen zwischen Leah und Sam waren für mich nicht greifbar.
Auf einmal sollen sie einen gemeinsamen Tanz aufführen? Was?
Ich dachte, es geht um Football?
Die Zeit war zu dem Thema auch ziemlich schnell abgehakt und ich habe mich gefragt, wozu das überhaupt eingebaut wurde.
Die supergeheime Beziehung zwischen den beiden ist nicht wirklich geheim und man sieht auf den ersten Blick, dass da die Funken fliegen.
Als Protagonistin blieb sie für mich sehr distanziert und ich konnte mit ihr nichts anfangen.

Sam hätte Spannung mit reinbringen können und er wirkte auf den ersten Seiten auf jeden Fall wie ein interessanter Charakter. Leider konnte das nicht lange gehalten werden.

Die vielen spannenden Momente waren oft schnell vorbei, die emotionale Tiefe fehlte mir an vielen Stellen. Vor allem in der Love Story ging es viel zu schnell und ich konnte die Emotionen nicht nachvollziehen.
Das Buch habe ich abgebrochen.

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