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Veröffentlicht am 03.11.2017

Witzige Idee mit tierischen Ermittlern

Glennkill
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Aus der Sicht von Schafen einen Krimi dargestellt zu bekommen, ist ja mal etwas Neues und hat zudem auch etwas Amüsantes. Wenn dann die Schafe auch noch verschiedene Charaktere besitzen und teilweise ...

Aus der Sicht von Schafen einen Krimi dargestellt zu bekommen, ist ja mal etwas Neues und hat zudem auch etwas Amüsantes. Wenn dann die Schafe auch noch verschiedene Charaktere besitzen und teilweise philosophische Weisheiten von sich geben, ist das schon einmal ein echtes Novum.

Ich sah alle Schafe genau vor mir und fand besonders die Schilderung der einzelnen Freßgewohnheiten sehr amüsant. Sie waren insgesamt tiefgründiger als die Menschen dargestellt.
Diese fielen in der Beschreibung ein wenig ab, so daß mir ihre Namen nicht so präsent waren. Die Schafe waren meine Helden und kamen dem Mörder ja auch auf die Schliche.
Anfänglich war ich sehr begeistert, dann aber bekam die Handlung einen Spannungshänger und schleppte sich dann mühsam zum Ende.

Die Idee mit dem Daumenkino war ein guter Gag, allerdings könnte es ein wenig actionreicher ausgefallen sein!

Veröffentlicht am 16.04.2026

Eher Spannungsroman als Thriller!

Meeresdunkel
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Im Rowohlt Verlag erscheint der Thriller Meeresdunkel von Till Raether.

Henrike plant für ihren Mann Hans, Bruder Freddy und die Zwillinge eine Urlaubsreise nach Mallorca und bucht eine Finca mit grandiosem ...

Im Rowohlt Verlag erscheint der Thriller Meeresdunkel von Till Raether.

Henrike plant für ihren Mann Hans, Bruder Freddy und die Zwillinge eine Urlaubsreise nach Mallorca und bucht eine Finca mit grandiosem Blick über die Bucht. Ausspannen und als Familie wieder näher zusammen rücken, das ist ihr Wunsch. Doch kurz nach ihrer Ankunft reist eine dreiköpfige Familie, die ebenfalls die Finca gebucht hat. Keine der Familien ist sonderlich erfreut über die Doppelbuchung, doch die Finca bietet genügend Platz für alle und die beiden Familien ziehen ein und arrangieren sich mit der Situation. Noch ahnen sie nicht, dass sie eine Leiche finden werden und ein Unwetter aufzieht und das friedliche Urlaubsparadies in ein gruseliges Inferno verwandelt.

Dieser Thriller beginnt ruhig, die großartige Finca entpuppt sich als renovierungsbedürftig und nach der ersten Überraschung der Doppelbelegung verbringen zwei Familien gemeinsam die Urlaubstage. Aber sind sie wirklich zufällig gemeinsam an diesem Ort? Später sorgt ein Leichenfund für Aufregung und jeder verdächtigt jeden.

Till Raether zeigt anfangs noch ein friedliches Bild der Ferieninsel mit Marktstimmung und herrlichem Ausblick auf das blaue Meer, doch dann kippt die Stimmung zwischen den Familien und ein Sturmtief über der Ferieninsel verstärkt gleichzeitig die bedrohliche Atmosphäre.

Wenn zwei fremde Familien zufällig im Urlaub zusammen kommen und unter einem Dach wohnen müssen, kann das nur schwierig werden.

Die Vorgänge werden aus der Perspektive von Henrike, Samuel und seinem 8-jährigen Sohn Juri erzählt, wobei sich banale Alltagsszenen mit persönlichen Eindrücken oder Gedanken mischen. Hinzu kommen noch einige Passagen aus der Vergangenheit, die weitere Informationen der Figuren bereit halten. Die Vorstellung der Urlauber ist sehr ausführlich und lässt uns einige Konflikte miterleben, wobei sich mir die Frage stellte, was davon für die weitere Handlung wichtig sein könnte. Nach dem Fund des Toten steigt die Spannung etwas an und das Erscheinen einer alten verwirrten Frau sorgt für gruselige Stimmung.

Die Handlung lässt sich gut lesen, die vielen Protagonisten konnte ich erst nach einiger Lesezeit den einzelnen Familien zuordnen. Die Erwachsenen blieben mir trotz der Einblicke in ihre Beziehung und ihr Seelenleben relativ fremd und manche Entscheidung konnte ich nicht nachvollziehen. Lange Zeit haderte ich mit Juri und seiner Puppe Hedwig, denn er wird sprachlich gesehen nicht kindgerecht dargestellt. Die Handlung wird immer verworrener, als man erfährt, dass es Personen gibt, die mehr über die anderen wissen. Unrealistisch war für mich, dass der Todesfall bei der Familie nur für kurze Bestürzung sorgt und sich die Trauer in Grenzen hält.

Die Auflösung und was die Figuren wirklich verbindet hat mich überrascht, doch insgesamt fand ich die Geschichte sehr wirr und zu konstruiert und hätte mir mehr thrillermäßige Spannung gewünscht.

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Veröffentlicht am 23.01.2026

Verpasste Lebenschancen

Tage des Lichts
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"Tage des Lichts" von Megan Hunter erscheint im C.H.Beck Verlag.

England 1938: Ivy ist 19 Jahre alt und hat noch keine Ahnung, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Sie hat viele Träume, möchte Tänzerin, ...

"Tage des Lichts" von Megan Hunter erscheint im C.H.Beck Verlag.

England 1938: Ivy ist 19 Jahre alt und hat noch keine Ahnung, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Sie hat viele Träume, möchte Tänzerin, Malerin oder Spionin werden? Dann sorgt ein tragischer Schicksalsschlag für einen Bruch, der ihr ihre Träume vergessen lässt und sie führt ein angepasstes Leben als verheiratete Frau und Mutter. Doch das füllt sie nicht aus und sie erkennt mit den Jahren eine Leere, die sie erst viel später mit ihrer Beziehung zu Frances füllen kann. Doch diese Liebe darf nicht sein!

"Wie die Ehe ihr, trotz aller Komplikationen, in so vieler Hinsicht eine Verschnaufpause von den quälenden Mystrien ihrer Jugend verschafft hatte. Es war ein Zustand der Schwebe gewesen, ...in dem man ... in einer ewigen Gegenwart gefangen war." Zitat S. 189

Dieser Roman erzählt Ivys achtzigjähriges Leben in sechs Tagen. Wie verläuft unser Leben, welchen Einfluss haben Schuld, Sehnsucht und Träume auf unseren Lebensweg und können wir unsere Gefühle so ausleben, wie wir es uns erhoffen?

Die Thematik, die hinter der Handlung steht, hat mich sehr interessiert und ich war neugierig auf Ivys Lebensstationen und wollte gern daran teilhaben. Das ist mir nur teilweise gelungen, weil viele Dinge unausgesprochen bleiben und nur hinter den Zeilen angedeutet werden. Es ist ein poetischer und stiller Roman, der mir Ivy und Frances leider nicht sehr nahe gebracht hat.

In den gezeigten Ausschnitten aus Ivys Lebensabschnitten werden ihre Interessen sichtbar, ihre Trauer und ihre Befangenheit, sich von dem Schicksalsschlag zu befreien. Der Tod verändert ihre Vorstellungen von einer Zukunft im kreativen Bereich und sie ist unfähig, sich daraus zu befreien und so lebt sie auch in ihrer Ehe kein erfülltes Leben. In den Lebensstationen erhaschen wir nur einen kurzen Einblick in die Gefühlswelt von Ivy und sind gefordert, uns daraus ein komplettes Bild von ihr zu erstellen. Solche Szenerien liegen mir nicht, wenn etwas geschieht, dann möchte ich mehr darüber wissen und nicht nur andeutungsweise darüber informiert werden. Das fehlt mir und ich konnte mich nicht mit Ivy anfreunden. Wenn hier ein feministischer Ansatz zugrunde liegen sollte, so hat er mich nicht erreicht und auch nicht überzeugt. Wenn Frauen Beziehungen mit Frauen eingehen, so ist das eine Liebe, die damals als Affront gegen die Sitten galt, heute aber selbstverständlich ausgelebt werden kann.

Der atmospärische Erzählstil ist besonders, ich musste damit erst warm werden, vor allem mit den poetischen und etwas blumigen Beschreibungen, die ich durchaus mag. Es gibt einzelne Phrasen, die ich bewusst und gern gelesen habe. Doch wenn viele Szenen und Vorgänge nur zu erahnen sind, fehlt es mir an Klarheit und an dem direkten Bezug zu den gezeigten Figuren und ufert damit in unergründliche Längen aus. Die distanzierte Sicht auf die recht blass gezeigten Frauenfiguren ließ sie mir nicht nahe kommen.

Obwohl mich die Grundthematik interessiert hat, sprang bei diesem Roman der Funke nicht über und ich habe mich regelrecht hindurch bemüht. Wer einen fesselnden Roman sucht, wird hier leider nicht fündig.

Zu poetisch, zu unausgesprochen und zu melancholisch! Hat leider meinen Geschmack nicht getroffen und mich nicht abgeholt!

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Veröffentlicht am 21.05.2025

Alles andere als ein leichter Sommerroman!

Die Garnett Girls
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Der Roman Die Garnett Girls ist das Debüt von Georgina Moore aus dem Kiepenheuer & Witsch Verlag.

Nachdem der Vater die Familie verlassen hat, leben die Garnetts Girls, das sind Mutter Margo und ihre ...

Der Roman Die Garnett Girls ist das Debüt von Georgina Moore aus dem Kiepenheuer & Witsch Verlag.

Nachdem der Vater die Familie verlassen hat, leben die Garnetts Girls, das sind Mutter Margo und ihre drei Töchter Rachel, Imogen und Sasha in Sandcove auf der Isle of Wight. Inzwischen sind die Töchter erwachsen und führen recht unterschiedliche Leben mit ihren Partnern, doch ihr Zusammenhaltsgefühl zieht sie immer wieder zurück zur Familie.

Zu Beginn ging es darum, die unterschiedlichen Charaktere kennenzulernen und einordnen zu können. Erzählt wird wechselweise zwischen Margo und den drei Schwestern, dadurch kommt man ihren Gefühlen, Problemen und Gedanken näher.

Mutter Margo ist eine dominante Frau, die Partys und junge Männer liebt, Probleme mit dem Älterwerden hat und zwar ihre Töchter gern um sich hat, sich aber auch in ihr Leben einmischt. Nachdem ihre große Liebe, ihr alkoholkranker Mann Richard sie verlassen hat, hat sie wechselnde Männerbekanntschaften, aber keine feste Bindung.

Unter der Trennung der Eltern leiden die Töchter leiden bis heute, doch es durfte nie darüber gesprochen werden, Margo hat den Mädchen verboten, über Richard zu sprechen, was traumatische Folgen gehabt hat. Außerdem durften sie seitdem ihren Vater nicht mehr wiedersehen.

Die älteste Tocher Rachel ist der Zusammenhalt der Frauen, sie hat sich um ihre Schwestern, aber auch um ihre Mutter gekümmert, als diese wegen der Trennung zu nichts fähig war. Imogen schreibt Theaterstücke, sie ist verlobt mit einem guten Mann, kann sich aber nicht entscheiden ihn zu heiraten. Die Jüngste ist Sasha, eine Rebellin, die in ihrer Ehe um ihre Freiheit ringt. Alle drei Frauen haben wie ihre Mutter Probleme mit Bindungen und sind auf ihre Weise unglücklich.

Die Frauen wurden mir bis auf Rachel nicht sympathisch, obwohl ich mit ihnen gelitten habe. Dafür habe ich Margos Schwester Alice als sehr umsichtig und verständnisvoll empfunden, sie war für mich der stärkste Charakter im ganzen Buch.

Sehr schön ist die beschriebene Kulisse der Isle of Wight, doch vor den ganzem Drama konnte sie mich leider nicht erreichen.

Von diesem Buch hatte ich mir eine abwechslungsreiche Familiengeschichte mit urlaubsmäßigen Sommergefühlen erhofft, geworden ist es leider ein problematisches Familiengefüge mit ernsten Themen. Dazu gehören eine zerbrochene Liebe, der Verlust einer Vaterfigur, mangelnde Kommunikation und Familiengeheimnisse, die die Frauen auf unterschiedliche Weise geprägt haben. Was mich sehr gewunder hat, ist der Umgang mit Alkohol. Als schlechtes Beispiel und Grund des Scheiterns ihrer Ehe, nennt Margo häufig Richards Alkoholsucht. Dabei fließt auch bei den Garnett Girls regelmäßig der Alkohol in Strömen und anscheinend wird das als völlig normal angesehen. Wer ein Alkoholproblem hat, sollte diesen Roman unbedingt meiden!!!

Die Einblicke in die verschiedenen Charaktere lassen ständig neue Probleme aufkommen, die zwar tiefgründig sind, aber eher oberflächlich erwähnt werden. Von Aufarbeitung oder Auseinandersetzung mit den ernsthaften Problemen ist keine Spur. Den wahren Trennungsgrund zwischen Margo und Richard erfährt man erst spät, zu dem Zeitpunkt fand ich es nicht mehr entscheidend, weil Richard inzwischen andere Probleme hat, die für die Töchter viel bedeutungsvoller sind.

In der Ankündigung wurde mir ein süchtigmachendes Familiendrama versprochen, bekommen habe ich leider nur ein Suchtdrama innerhalb einer problembelasteten Familie!

Ein Debüt, das es auf die Sunday-Times-Bestsellerliste geschafft hat, das allein hätte mich schon stutzig machen sollen. Denn bisher konnte mich von dieser Liste kein Buch begeistern. Und leider ist es auch mit diesem Buch so gekommen. Es ist wie eine Soap-Serie, problembeladen, trotzdem irgendwie trivial und wenig sympathische Figuren

Der Roman konnte mich leider nicht überzeugen, das lag hauptsächlich an der an eine Soap erinnernde Handlung und die meisten Figuren kamen mir einfach nicht nahe. Unter perfektem Sommerroman verstehe ich etwas anderes!

Kein leichter Sommerroman, sondern die Beschreibung einer dysfunktionalen Familie! Konnte mich nicht abholen, zuviel Lärm, Drama und Alkohol!

Veröffentlicht am 19.07.2024

Konnte mich leider nicht überzeugen!

Portugiesischer Pakt
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"Portugiesischer Pakt" heißt der 9. Band der Henrik Falkner-Reihe von Luis Sellano, die in Lissabon spielt und im Heyne Verlag erscheint.

Henrik Falkner führt ein Antiquariat in der Altstadt von Lissabon ...

"Portugiesischer Pakt" heißt der 9. Band der Henrik Falkner-Reihe von Luis Sellano, die in Lissabon spielt und im Heyne Verlag erscheint.

Henrik Falkner führt ein Antiquariat in der Altstadt von Lissabon und da das Geschäft mit alten Büchern nicht so gut läuft, das Gebäude aber renovierungsbedürftig ist, freut er sich über jeden Auftrag, den er bekommen kann. Nun soll er gegen ein großzügiges Honorar für einen Kunden Bücher aus dem Nachlass des kürzlich verstorbenen Senhor Monteiro erwerben. Doch der Auftrag hat einen Haken, denn es stellt sich heraus, dass der Tote höchstwahrscheinlich Opfer eines Mordes wurde. Als dann auch noch Henriks Auftraggeber spurlos verschwindet, ermittelt Henrik und findet eine Spur, die in die Siebzigerjahre führt. als Portugal sich im politischen Umbruch befand.

Henrik lebt als ehemaliger deutscher Ermittler in Lissabon und führt das Antiquariat seines Onkels weiter. Der lukrative Auftrag zum Kauf von Büchern aus einem Nachlass führt Henrik zu einem neuen Fall, denn sein Auftraggeber, Dr. Tavares, verschwindet kurze Zeit später. Auch seine Lebensgefährtin Helena Gomes ermittelt als Polizistin in diesem Fall und erhält über Henrik einige Informationen, die weit in die Siebzigerjahre zurück führen.


Der Erzählstil Luis Sellanos ist gewohnt flüssig, wortgewandt und zeigt die Vorgänge in lebendiger, bildhafter und zeitgemäßer Weise. Interessant sind in den Krimi eingebundene geheinmisvolle Tagebucheintragungen aus den 1970er Jahren, in denen ein Student von den politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen und Verfolgungen berichtet. Dieser interessante Blickwinkel macht für den Leser das Zeitgeschehen und die Situation der Bürger Portugals in der Zeit nach der Nelkenrevolution sichtbar, was für mich den wichtigsten Faktor des Buches darstellt.

Die Beziehung zwischen Henrik und Helena Falkner ist zur Zeit sehr angespannt. Helena kümmert sich liebevoll um ihre Tochter, der Spagat mit ihren beruflichen Einsätzen ist immer ein Drahtseilakt. Ab und zu übernimmt Henrik die Beaufsichtigung, aber eher wie ein unbeteiligter Dritter, Gefühle für das Kind sind kaum erkennbar. Das könnte man mit seinen psychischen Problemen erklären und auch seine Schussverletzung macht ihm noch zu schaffen.

Was soll ich zu dem Buch sagen? Ich mag die Reihe, aber dieses Mal ist mir die Handlung einfach zu undurchsichtig, die Figuren sind nicht greifbar und damit wird es leider nicht sehr spannend. Besonders gestört hat mich das Tatmotiv in der Vergangenheit, diese Begründung hat mich einfach nicht überzeugt. Und auch Henriks Figur konnte mich dieses Mal nicht wirklich packen. Seine ständige Tabletteneinnahme und seine psychisch begründete Lethargie und ewigen Angststörungen passen nicht zu jemandem, den ich als Ermittlerfigur interessiert verfolge.


Wer die Reihe bisher gelesen hat, sollte auch diesen Band nicht auslassen, um die Vorgänge weiter zu verfolgen. Mich konnte der Krimi inhaltlich nicht ganz überzeugen. Gerade so drei Sterne!