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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.07.2024

Ein auf und ab!

Vicious Love
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Der Schreibstil von L. J. Shen war wie immer flüssig, leicht und manchmal etwas derb. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, habe gut in die Story reingefunden und mit den Charakteren gefühlt. Allerdings ...

Der Schreibstil von L. J. Shen war wie immer flüssig, leicht und manchmal etwas derb. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, habe gut in die Story reingefunden und mit den Charakteren gefühlt. Allerdings war dies nicht mein erstes Buch von der Autorin und ich konnte einige parallelen zu anderen Werken von ihr feststellen. Dadurch war mir die Geschichte an sich leider etwas zu ähnlich zu einigen anderen Büchern von ihr. Trotzdem konnte mich die Story packen und hat mich in ihren Bann gezogen. Zwischen den Charakteren war es ein auf und ab. Einige Handlungen konnte ich nicht ganz nachvollziehen und hätte ich eventuell anders dargestellt - aber ich bin ja nicht die Autorin 🥹 alles in allem ein gelungenes Buch!

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Veröffentlicht am 21.07.2024

Ein Buch zum Wohlfühlen.

Skogen Dynasty (Crumbling Hearts, Band 1)
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Mir hat das Buch sehr gut gefallen, allerdings kam bei mir nicht diese gewisse Sogwirkung auf. Die Charakter waren nahbar und emotional, das Setting in Norwegen war gemütlich und gut beschrieben. Für ...

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, allerdings kam bei mir nicht diese gewisse Sogwirkung auf. Die Charakter waren nahbar und emotional, das Setting in Norwegen war gemütlich und gut beschrieben. Für zwischendurch ein schönes Buch, mit einem emotionalen Thema, welches sich durch das Buch zieht und natürlich viel Liebe.

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Veröffentlicht am 08.01.2026

Ein gelungener Debütroman von Elsie!

Off to the Races
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„Off to the Races“ hat mich insgesamt positiv überrascht – besonders dafür, dass es sich um Elsie Silvers Debütroman handelt. Der Schreibstil ist wirklich gelungen: flüssig und sehr angenehm zu lesen. ...

„Off to the Races“ hat mich insgesamt positiv überrascht – besonders dafür, dass es sich um Elsie Silvers Debütroman handelt. Der Schreibstil ist wirklich gelungen: flüssig und sehr angenehm zu lesen. Ich bin gut durch die Seiten gekommen und habe mich gerne in der Geschichte aufgehalten.

Die Figuren sind insgesamt gut ausgearbeitet und wirken lebendig. Allerdings waren mir die Hauptfiguren stellenweise nicht besonders sympathisch, was es mir hin und wieder etwas schwer gemacht hat, eine emotionale Bindung zu ihnen aufzubauen. Dennoch haben sie Tiefe und Entwicklung, was den Eindruck wieder ausgleicht.

Besonders interessant fand ich die Einblicke in den Pferderennsport. Dieses Setting war für mich erfrischend anders und hat der Geschichte eine besondere Atmosphäre verliehen. Die Beziehung zwischen DD und Billie war dabei einfach zuckersüß und hat viele emotionale Momente geschaffen. Auch die Entwicklung der Beziehung zwischen Vaughn und Billie empfand ich als sehr authentisch und glaubwürdig dargestellt.

Zwar ist das Buch insgesamt nicht besonders spannend im klassischen Sinne, doch die emotionalen Komponenten sind gut gesetzt. Das kleine Drama gegen Ende hat zur Story gepasst und wurde schön aufgelöst, sodass die Geschichte einen stimmigen und emotional befriedigenden Abschluss gefunden hat.

Insgesamt ist „Off to the Races“ ein gelungenes Debüt mit starken emotionalen Momenten, hat mich im Vergleich zu ihren anderen Büchern aber nicht komplett gepackt – deswegen "nur" 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 23.10.2025

Spannend, aber der Funke ist nicht ganz übergesprungen

Silver Elite
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Ich muss ehrlich sagen, meine Gefühle zu Silver Elite lassen sich gar nicht so leicht in Worte fassen. Irgendwie hat mich das Buch gleichzeitig fasziniert und ein kleines bisschen ratlos zurückgelassen.

Die ...

Ich muss ehrlich sagen, meine Gefühle zu Silver Elite lassen sich gar nicht so leicht in Worte fassen. Irgendwie hat mich das Buch gleichzeitig fasziniert und ein kleines bisschen ratlos zurückgelassen.

Die Grundidee fand ich wirklich spannend und vielversprechend – es steckt definitiv Potenzial und Kreativität in der Geschichte. Leider hatte ich jedoch das Gefühl, dass manche Aspekte nicht ganz so detailliert ausgearbeitet wurden, wie ich es mir gewünscht hätte. Gerade die Welt und einige Zusammenhänge hätten für meinen Geschmack noch etwas mehr Tiefe vertragen.

Mit den Charakteren ging es mir ähnlich: Wren blieb für mich ein wenig schwer greifbar, ich konnte keine richtige Verbindung zu ihr aufbauen. Cross dagegen mochte ich eigentlich sehr gerne, aber manchmal wirkte er etwas sprunghaft in seinem Verhalten.

Auch die Lovestory zwischen den beiden konnte mich bedauerlicherweise nicht ganz so mitreißen, wie ich gehofft hatte. Die Emotionen sind für mich nicht richtig übergesprungen, der berühmte letzte Funke hat einfach gefehlt.

Trotzdem gab es einige wirklich spannende und interessante Stellen, die mich gefesselt haben. Leider waren manche Wendungen dann aber auch wieder recht vorhersehbar, wodurch etwas von der anfänglichen Spannung verloren ging.

Was mir jedoch richtig gut gefallen hat, war der Schreibstil von Dani Francis. Er liest sich flüssig, atmosphärisch und macht definitiv Lust auf mehr. Auch wenn Silver Elite für mich ein paar Schwächen hatte, bin ich dennoch neugierig, wie es in der Fortsetzung weitergeht – Potenzial ist auf jeden Fall da!

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Veröffentlicht am 16.10.2024

Für mich war es leider kein richtiger Psychothriller 😬

Stalker – Er will dein Leben.
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Die Grundidee bei Stalker fand ich nicht verkehrt und die Geschichte bietet einen soliden Spannungsbogen. Der Schreibstil ist dabei klar und einfach gehalten, was den Lesefluss unterstützt und es leicht ...

Die Grundidee bei Stalker fand ich nicht verkehrt und die Geschichte bietet einen soliden Spannungsbogen. Der Schreibstil ist dabei klar und einfach gehalten, was den Lesefluss unterstützt und es leicht macht, sich schnell in die Geschichte einzufinden. Einige Kapitel sind sehr fesselnd und man wollte wissen wie es weitergeht.

Allerdings bleibt der Thriller hinter meinen Erwartungen zurück. Die Handlung selbst bietet zwar Potenzial, doch viele Wendungen und Auflösungen erscheinen mir zu einfach gestrickt und stellenweise unlogisch. Anstelle eines tiefgründigen Psychothrillers ist “Stalker” oft eher ein simpler Krimi mit spannenden Momenten. Genau hier fehlt mir die Tiefe: Die “Psycho”-Komponente, die ich von einem solchen Buch erwarte, ist zu wenig ausgeprägt.

Auch die Charaktere bleiben für mich relativ blass. Ich habe keinen richtigen Zugang zu ihnen finden können und konnte mich nicht wirklich mit ihnen identifizieren oder ihre Motive vollständig nachvollziehen.

Alles in allem ist “Stalker” ein solides Buch, das durchaus spannend ist, aber mich leider nicht vollends überzeugen konnte.

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