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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.09.2025

Auftakt der mich neugierig gemacht hat auf die weitere Reihe

Goldcrest Manor - Velvet Meadows
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~Cover~
Das Cover von Goldcrest Manor- Velvet Meadows sieht richtig schön aus mit diesem Tor auf dem Cover und der Villa im Hintergrund. Besonders schön finde ich die Blumenranken im Vordergrund, solche ...

~Cover~
Das Cover von Goldcrest Manor- Velvet Meadows sieht richtig schön aus mit diesem Tor auf dem Cover und der Villa im Hintergrund. Besonders schön finde ich die Blumenranken im Vordergrund, solche schönen Blumen hätte ich gerne selber in meinem Garten stehen. Den Farbschnitt finde ich auch sehr süß mit den Hufeisen und den Blüten. Von außen macht das Buch auf jeden Fall einiges her.
~Schreibstil~
Der Schreibstil von Yvy Kazi hat mir ganz gut gefallen. Ich mochte diese Zitate aus dem Buch von Kenzies Opa sehr gerne und fand das eine schöne Idee. Insgesamt war der Schreibstil auch gut zu lesen und hat mir geholfen das Buch zu beenden, obwohl ich mit dem Inhalt teilweise so meine Schwierigkeiten hatte. Sie hat aber sehr angenehm geschrieben und so bin ich trotzdem durch die Geschichte geflogen.
Ab hier kann die Rezension Spoiler enthalten
~Inhalt~
Kenzie darf nicht mehr reiten seitdem sie einen Reitunfall hatte und ihr nach diesem Epilepsie diagnostiziert wurde. Nach dem Unfall bricht Julian, ihr bester Freund, den Kontakt zu ihr ab, obwohl sie sich gerade näher gekommen waren. Kenzie zieht zum Studieren nach London und lässt alles hinter sich. Nach ihrem Studium kehrt sie zurück und trifft wieder auf Julian, der nicht mehr so ist, wie er mal war. Dann müssen die beiden gezwungenermaßen wieder mehr Zeit miteinander verbringen und kommen sich dabei wieder näher.
~Charaktere~
Kenzie mochte ich eigentlich ganz gerne, aber ich fand ihren Umgang mit Julian teilweise nicht so gut, auch wenn ich verstehe, dass sie von Julian noch ersetzt wurde. Ich finde es schade, dass wir nicht rausfinden durften, was Kenzie jetzt machen möchte, aber ich fand es schön zu sehen, dass sie gemerkt hat, dass sie in ihrer Zukunft etwas anderes machen möchte. Sie tat mir auch sehr leid, dass ihre Krankheit damals so viel in ihrem Leben verändert hat, aber mittlerweile scheint sie ja ihren Weg zu finden.
Julian mochte ich ganz gerne und ich fand es sehr interessant, dass er Polo gespielt hat. Bisher habe ich noch kein Buch mit diesem Sport gelesen. Deswegen fand ich die Einblicke in diesen Sport sehr interessant. Ich mochte, dass Julian sich sehr süß, um Kenzie gekümmert hat und immer darauf aus war, dass ihr Leben gut verläuft und es ihr gut geht. Sein Verhalten als 16- jähriger war natürlich nicht in Ordnung, aber zum Glück konnte Kenzie ihm noch verzeihen.
Die neue Freundesgruppe der beiden gefällt mir sehr gut und ich freu mich schon die Geschichten der anderen zu lesen, die in dieser Geschichte schon angedeutet wurden .
~Handlung~
Die Handlung von Goldcrest Manor hat mir ganz gut gefallen, obwohl ich zeitweise Probleme damit hatte. Das Buch hatte für mich einige Längen und ich weiß nicht genau woran das lag, aber ich konnte mich nie dazu aufraffen dieses Buch weiterzulesen. Ich mochte wie Kenzie und Julian sich wieder angenähert haben, aber ich mochte es gar nicht wie Kenzie sich die ganze Zeit verhalten hat. Es ist auch sehr viel auf einmal passiert und wurde dann nur so kurz angeschnitten, wie Kenzies Besuch bei Elody oder auch ihr erneuter Anfall. Vieles ist passiert und wurde dann nie wieder erwähnt. Trotzdem haben mich die kleinen Momente zwischen Maeve und Archie schon sehr gespannt auf Band zwei gemacht.
~Fazit~
Ich habe dieses Buch als Prämie von der Lesejury erhalten und bedanke mich dafür ganz herzlich beim Verlag, dies hat meine Meinung natürlich in keinster Weise beeinflusst. Leider war das Buch nicht ganz mein Fall und ich bin sehr traurig deswegen. Ich habe früher sehr viele Pferdebücher gelesen und habe mich deswegen riesig auf das Buch gefreut, doch irgendwie hat es nicht die erwartete Nostalgie in mir ausgelöst. Vielleicht hatte ich auch einfach falsche Ansprüche an das Buch oder es zum falschen Zeitpunkt gelesen. Leider war die Handlung für mich auch nicht ganz stimmig. Aber die Dynamik in der Freundesgruppe hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich auf die anderen Bücher der Reihe, um zu sehen, wie es für alle weitergeht.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.07.2025

Ein Protagonist, der die ganze Geschichte kaputt gemacht hat

Problematic Summer Romance – Die hitzige Unzulässigkeit der Liebe
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~Cover~
Das Cover von Problematic Summer Romance lässt auf einen süßen Sommerroman schließen. Die Checkliste auf dem Cover finde ich mega, weil ich einfach ein riesiger Listenfan bin. Ansonsten ist es ...

~Cover~
Das Cover von Problematic Summer Romance lässt auf einen süßen Sommerroman schließen. Die Checkliste auf dem Cover finde ich mega, weil ich einfach ein riesiger Listenfan bin. Ansonsten ist es halt ganz süß, aber nicht der größte Hingucker für mich.
~Schreibstil~
Der Schreibstil von Ali Hazelwood gefällt mir wie immer sehr gut. Sie bringt in ihre Bücher die richtige Portion Humor mit ein und ich musste beim Lesen wieder sehr oft schmunzeln. Außerdem kann ich ihre Bücher immer sehr schnell lesen und so war es auch dieses Mal, die einzelnen Leserundenabschnitte waren immer in kürzester Zeit immer vorbei. Der Schreibstil hat mich auf jeden Fall durchs Buch gebracht, wenn der Schreibstil nämlich auch noch schlecht gewesen wäre, hätte ich es vermutlich sehr gequält zu Ende gelesen.
Ab hier kann die Rezension Spoiler enthalten
~Inhalt~
Maya reist zu der Hochzeit ihres Bruders Eli und seiner Verlobten Rue nach Italien. Dort trifft sie auf Conor, den besten Freund ihres Bruders in den sie seit vielen Jahren verliebt ist. Aber Conor will nichts davon wissen, weil Maya 15 Jahre jünger ist als er und er deswegen eine Beziehung für problematisch hält. Doch natürlich können sie sich während der Zeit in Italien nicht aus dem Weg gehen.
~Charaktere~
Maya ist eine tolle Protagonistin gewesen und ich hätte mir ein anderes Ende für die gewünscht mit jemandem der sie wirklich schätzt. Toll, dass sie rausgefunden hat, was sie wirklich will und auch ihre Entwicklung und dass sie ihre Probleme in den Griff bekommen. Sie war sehr fröhlich und ich mochte ihre Art einfach super gerne und gerade auch ihr Umgang mit Kindern ist wundervoll. Ich bin auch sehr froh, dass wir die Geschichte nur aus ihrer Sicht gelesen haben, weil Conor hätte ich nicht ertragen.
Conor ist so ein unsympathischer Protagonist gewesen. Ich bin beim Lesen aggressiv geworden sobald er dabei war. Wie kann man mit Absicht so fies zu jemandem sein, den man liebt. Das verstehe ich einfach nicht und deswegen kann ich einfach nicht nachvollziehen, was Maya an ihm findet. Er hat das Buch für mich leider wirklich ins negative gezogen. Selten von so jemand unsympathischen gelesen, wie Conor.
~Handlung~
Die Handlung hat mir vom Aufbau her gut gefallen. Die Mischung aus Rückblicken und der Gegenwart waren ganz gut geglückt. Leider ist die Geschichte aber die meiste Zeit nur so vor sich hingeplätschert und die Handlung hat sich im Kreis gedreht, vor allen Dingen auch in Bezug auf Conors Gründe gegen die Beziehung. Es ist mir beim Lesen leider alles irgendwann auf die Nerven gegangen. Nur der Handlungsstrang mit der Hochzeit von Eli und Rue hat mir gut gefallen, weil das das einzige war, was etwas Spannung in die Geschichte gebracht hat.
~Fazit~
Ich habe dieses Buch im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks erhalten und bedanke mich dafür ganz herzlich beim Verlag, dies hat meine Meinung natürlich in keinster Weise beeinflusst.
Leider haben sich meine Erwartungen an dieses Buch nicht erfüllt. Ali Hazelwood hatte mich bisher noch nie enttäuscht doch leider war es jetzt so weit. Die Spannung in der Geschichte war nicht sonderlich hoch und leider war der Protagonist super unsympathisch, was das Lesen für mich sehr anstrengend gemacht hat. Ich dachte es wird so ein richtig schönes Sommerbuch, aber leider nicht. Deswegen kann ich das Buch leider auch nicht wirklich weiterempfehlen, aber vielleicht habt ihr ja weniger Probleme mit dem Protagonisten. Da die Hochzeit der schönste Moment in diesem Buch für mich war, muss ich das Buch unbedingt auch noch lesen, das habe ich bisher irgendwie noch gar nicht gemacht, das werde ich aber noch nachholen.

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Veröffentlicht am 12.03.2025

Schwächer als Band eins- hat mich aber trotzdem neugierig auf den finalen Band gemacht

Shattered Palace
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~Cover~
Das Cover ist relativ schlicht und mir mit seiner schwarzen Farbe etwas zu düster. Die Akzente in den Metallic-Farben gefallen mir sehr gut und lassen sich das Cover etwas von den anderen abheben. ...

~Cover~
Das Cover ist relativ schlicht und mir mit seiner schwarzen Farbe etwas zu düster. Die Akzente in den Metallic-Farben gefallen mir sehr gut und lassen sich das Cover etwas von den anderen abheben. Auch der Farbschnitt in der gleichen Farbe passt gut dazu. Es ist ganz nett anzusehen, aber keins meiner Lieblingscovern.
~Schreibstil~
Der Schreibstil von Kim Nina Ocker hat mirgut gefallen. Ich mag es einfach wie sie schreibt. Es war sehr angenehm zu lesen und, wenn ich dann zum Lesen gekommen bin, habe ich immer sehr viele Seiten am Stück verschlungen, weil ich dank des Schreibstils immer wieder sofort in der Geschichte drin war. Interessant fand ich auch, dass sie dieses Buch aus drei verschiedenen Sichten geschrieben hat, das war mal etwas anderes. Lest unbedingt mal ein Buch von Kim Nina Ocker, sofern ihr das noch nicht getan habt.
Ab hier kann die Rezension Spoiler enthalten
~Inhalt~
!Nicht weiterlesen, wenn man Band eins nicht kennt!
Charlotte hat einen Angriff auf sie nur knapp überlebt und möchte jetzt unbedingt wissen, wer ihr das angetan hat und sie mit ihrem Auto von der Brücke gedrängt hat. Dabei gerät sie immer weiter zwischen die Fronten des Streites zwischen den Familien von Gideon und Roméo und immer mehr in die kriminellen Dinge hinein. Deswegen muss sie auch Roméo um Hilfe bitten von dem sie sich eigentlich nicht helfen lassen möchte. Und auf einmal steht sie nicht nur zwischen den Familien der beiden, sondern auch zwischen ihren Gefühlen für die beiden Männer. Wobei sie beide Dinge zu verbergen haben.
~Charaktere~
Charlotte war mir auch in Band eins sehr sympathisch und war es auch hier wieder. Ich war sehr froh, dass ihr nichts schlimmeres passiert ist beim dem Unfall. Ich fand ihre Gedankengänge sehr nachvollziehbar und ich habe mit ihr mit gerätselt, wer ihr all das angetan hat. Auch ihre Gedankengänge fand ich klar und nachvollziehbar und ich konnte auch ihren Zwiespalt zwischen den beiden Männern nachvollziehen, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob ich überhaupt möchte, dass sie mit einem der beiden am Ende zusammen ist.
Gideon war mir im letzten Buch eigentlich ganz sympathisch, aber mit seinen Aktionen in diesem Buch hat er sich jede Sympathie bei mir verspielt. Er war übergriffig und es war so schlimm, dass er ihr Nein einfach nicht akzeptiert hat. Er hat sich so aufgeführt und wenn das Ende wirklich stimmt, dann ist er bei mir absolut unten durch. Für mich ist er für Charlie keine gute Option und ich hoffe, dass sie das auch weiterhin so sieht.
Roméo war mir auch nicht sympathisch, aber wenigstens war Charlie gegenüber einigermaßen in Ordnung. Allerdings mochte ich sein Auftreten auch nicht und ich kann noch nicht ganz einschätzen, ob er Charlie nicht auch nur benutzt. Irgendwie waren beide männliche Charaktere nicht so mein Fall.
~Handlung~
Die Handlung war spannend aufgebaut und ich fand es interessant, aber teilweise auch anstrengend, dass wir die Geschichte aus drei Sichten lesen durften. Ich habe mit Charlotte mit ermitteln wollen und fand es ein bisschen schade, dass wir gar nicht so viel aufgelöst haben in diesem Buch. Zum Glück wird aber wohl alles in Band drei aufgeklärt werden und ich bin da echt schon gespannt drauf. Insgesamt war die Handlung unterhaltsam und ich habe mich beim Lesen nicht gelangweilt.
~Fazit~
Mir wurde dieses Buch vom Verlag über Netgalley zur Verfügung gestellt. Ganz herzlichen Dank dafür, dies hat meine Meinung natürlich in keiner Weise beeinflusst. Das Buch hat mich irgendwie ein bisschen zwiegespalten zurück gelassen. So grundsätzlich hat es mir richtig gut gefallen und es war spannend, aber gleichzeitig weiß ich nicht so ganz, wie es mir gefällt nicht zu wissen mit wem Charlotte am Ende zusammen kommt und wer noch welche Geheimnisse hütet. Das Ende war zwar ein Cliffhanger, aber ich kann es noch ertragen momentan nicht zu wissen, wie es weitergeht, auch wenn ich Band drei natürlich trotzdem lesen werde. Ehrlich gesagt, hat mir Band eins wesentlich besser gefallen und vielleicht waren meine Erfahrungen auch zu hoch. Nichtsdestotrotz war es eine stimmige Fortsetzung und ich möchte die Reihe trotzdem weiterempfehlen, weil ich beim Lesen gut unterhalten gewesen bin. Man muss aber auf jeden Fall zuerst Band eins lesen, weil man sonst furchtbar gespoilert werden würde.

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Veröffentlicht am 16.02.2025

Leider nicht ganz so gut, wie ich es von Elle Kennedy gewohnt bin

The Dixon Rule
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~Cover~
Das Cover von the Dixon Rule sieht ganz nett aus, auch wenn die Farben nicht so wirklich mein Fall sind, weil mir die Kombination der Farben echt nicht so gut gefallen, aber das ist bekanntlich ...

~Cover~
Das Cover von the Dixon Rule sieht ganz nett aus, auch wenn die Farben nicht so wirklich mein Fall sind, weil mir die Kombination der Farben echt nicht so gut gefallen, aber das ist bekanntlich ja Geschmackssache. Nichtsdestotrotz passt das Cover gut zu dem Cover von Band eins, auch wenn es mir nicht gefällt.
~Schreibstil~
Der Schreibstil war ganz so, wie ich es von Elle Kennedy gewohnt bin. Ich glaube, wenn ihr Schreibstil nicht so angenehm gewesen wäre, hätte ich das Buch vermutlich abgebrochen, weil mir der Inhalt nicht so gut gefallen hat. Der Schreibstil hat aber dafür gesorgt, dass ich das Buch dennoch relativ schnell beenden konnte.
Ab hier kann die Rezension Spoiler enthalten
~Inhalt~
Diana kann es kaum fassen, dass ihr neuer Nachbar ausgerechnet Shane ist, den sie überhaupt nicht leiden kann. Doch dann stellen die beiden fest, dass sie jeweils ihren Expartner loswerden wollen und schließen einen Deal bei dem sie sich als Paar ausgeben. Doch je näher Diana und Shane sich kommen, desto mehr werden aus vorgespielten Gefühlen echte Gefühle.
~Charaktere~
Diana war mir anfangs nicht allzu sympathisch, weil ich ihr Verhalten Shane gegenüber zunächst wirklich unmöglich fand. Mit der Zeit aber wurde sie mir sympathischer, auch wenn ich bis zum Ende nicht komplett mit ihr warm geworden bin. Auch ihr Umgang mit der Situation mit ihrem Ex konnte ich nicht ganz nachvollziehen, auch wenn ich natürlich nicht weiß, wie ich gehandelt hätte, wenn ich in ihrer Situation gewesen wäre. Keine Ahnung, irgendwie war sie als Person für mich leider einfach nicht so wirklich greifbar.
Shane war mir eigentlich ganz sympathisch und es hat mir gut gefallen, dass er sich von Diana nicht unterkriegen lassen hat. Besonders gut hat mir sein Umgang mit seiner Schwester gefallen, er hat sich wirklich gut um sie gekümmert. Ein bisschen schwierig fand ich sein Verhältnis zu seiner Exfreundin, aber zum Glück ist ihm schnell klargeworden, dass sie nicht die richtige Person für ihn ist.
~Handlung~
Der Handlungsaufbau hat mir grundsätzlich ganz gut gefallen, auch wenn mir am Ende viel zu viel passiert ist und somit keins der behandelten Themen für mich mit der ausreichenden Tiefe behandelt wurde. Da wollte die Autorin einfach zu viel für ein Buch. Ansonsten war es aber alles ganz nett und unterhaltsam, auch wenn ich mir vielleicht noch ein paar mehr Hockey Szenen gewünscht, die kamen mir in diesem Buch auch etwas zu kurz. Außerdem hat diese überladende Handlung leider dafür gesorgt, dass ich in den traurigen Momenten gar nicht mit den Protagonisten mitfühlen konnte.
~Fazit~
Mir wurde dieses Buch vom Verlag über Netgalley zur Verfügung gestellt. Ganz herzlichen Dank dafür, dies hat meine Meinung natürlich in keiner Weise beeinflusst.
Leider war dieses Buch nicht hundertprozentig mein Fall. Anfangs hatte ich mit Dianas Verhalten und fand sie super unsympathisch, weil sie grundlos alle im Haus gegen Shane aufgehetzt hat. Und später fand ich leider die wichtigen Themen viel zu kurz abgespeist und ich habe beim Lesen absolut nicht mitfühlen können, da hätte es mir für den Verlauf der Geschichte besser gefallen, wenn da vielleicht ein ernsteres Thema weniger gewesen wäre und dieses dafür ausführlicher behandelt worden wäre. Für mich war dieses Buch leider eins der schwächeren Bücher von Elle Kennedy, obwohl ich eigentlich alle Bücher von ihr wirklich gerne gemocht habe.

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Veröffentlicht am 09.08.2024

Ich habe mir ein bisschen mehr erhofft

Flat-Out Celeste
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~Cover~
Das Cover ist relativ schlicht gehalten, was mir eigentlich auch ganz gut gefällt. Der Farbverlauf ist sehr schön und auch die Farbauswahl gefällt mir ganz gut. Insgesamt ist es ein ganz gelungenes ...

~Cover~
Das Cover ist relativ schlicht gehalten, was mir eigentlich auch ganz gut gefällt. Der Farbverlauf ist sehr schön und auch die Farbauswahl gefällt mir ganz gut. Insgesamt ist es ein ganz gelungenes Cover, auch wenn man es vielleicht noch etwas auffälliger gestalten können, weil es einem glaube ich so nicht sofort ins Auge springt.
~Schreibstil~
Das Buch war leider in der dritten Person geschrieben, was ich nun Mal gar nicht leiden kann, obwohl ich dieses Mal relativ gut drüber hinwegsehen konnte und das Buch trotzdem zügig durchlesen konnte. Zu Celeste war trotzdem eine gewisse Distanz da, was ja aber nachvollziehbar war und es ist mit der Zeit auch immer besser geworden. Mit gelitten habe ich auch und vor allen Dingen mit Julie und Matt, die Trennung der beiden hat mein Herz gebrochen und bei ihrer Versöhnung nachher hat der Schreibstil der Autorin die ganze Szene sehr emotional für mich gemacht. Insgesamt war der Schreibstil ganz gut und hat mich gut durchs Buch gebracht.
Ab hier kann die Rezension Spoiler enthalten
~Inhalt~
Celeste hat es in ihrem Leben nicht leicht. Sie ist nicht gerade das, was man an der High school als normal bezeichnen würde. Deswegen ist sie auch nicht gerade beliebt, aber sie hofft, dass auf dem College alles anders werden wird. Als Justin ihr immer E-Mails schreibt, um sie für sein College anzuwerben, merkt sie dass es vielleicht doch nicht so schlimm ist, wenn man Menschen in sein Leben lässt und Freundschaften schließt.
~Charaktere~
Celeste war mir ganz sympathisch. Ich mochte ihre Art, weil sie anders war als andere Protagonistinnen und ihre Art erfrischend war. Auch wie sie versucht hat sich anzupassen, wie zum Beispiel bei der Bandprobe, war interessant, obwohl sie mir dabei wirklich leid getan hat, weil sie ja auch nicht wirklich wusste wie sie sich verhalten soll. Das ist mit der Zeit aber immer besser geworden hatte ich das Gefühl. Sie hat mehr an Selbstbewusstsein gewonnen und in meinen Augen hat sie beim Lesen eine gute Charakterentwicklung durchgemacht.
Justin war mir auch ganz sympathisch. Ich mochte seine Art sehr gerne, gerade in seinen E-Mails hat er super nett gewirkt und ich hätte noch sehr viel mehr solche E-Mails lesen können. Er war sehr gut zu Celeste und ich glaube ich hätte mir noch gewünscht, dass wir sogar noch Kapitel aus seiner Sicht hätten lesen dürfen, um ihn noch besser kennenzulernen.
~Handlung~
Die Handlung hat mir recht gut gefallen, weil ich es sehr interessant fand, wie sie sich im Verlauf der Geschichte verändert hat. Das hat mir gut an der Handlung gefallen, weil es gut erzählt war, wie sie sich verliebt hat und auch neue Freundschaften geknüpft hat. Auch der Handlungsstrang mit Matt und Julie hat mir gut gefallen, auch wenn ich es gehasst habe, dass die beiden getrennt waren. Insgesamt war die Handlung aber sehr gut und auch unterhaltend dabei.
~Fazit~
Ich habe dieses eBook über Netgalley erhalten und bedanke mich dafür ganz herzlich beim Verlag, dies hat meine Meinung natürlich in keinster Weise beeinflusst.
Ich bin sehr zwiegespalten was das Buch angeht. Ich wollte es mögen und zwar unbedingt, weil ich Band eins damals noch unter anderem Titel geliebt habe, aber ich fürchte, dass ich der Geschichte vielleicht einfach entwachsen bin oder auch meine Erwartungen zu hoch gewesen sind, weil ich Band eins damals so sehr geliebt habe. Es hat beim Lesen mein Herz gebrochen, dass Matt und Julie getrennt waren und das hat mir leider das ganze Leseerlebnis vermiest, auch wenn sie am Ende ein Happy End gemocht haben. Celeste mochte ich ganz gerne und ich fand es auch spannend zu lesen, wie sie ihr Leben angefangen hat zu leben und neue Erfahrungen zu sammeln. Ich kann das Buch durchaus empfehlen, aber vielleicht eher an Leute, die Band eins erst vor einigen Monaten gelesen haben und nicht wie ich vor vielen Jahren, da man dann vielleicht nicht so verklärt an Band eins denkt, wie ich.

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