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Veröffentlicht am 14.08.2024

Pull the Trigger

Pull the Trigger
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MC-Romance ist bisher noch ein Sub-Genre, was sehr unterm Radar läuft. Ich greife immer wieder gern dazu und war entsprechend gespannt, als ich auf Pull the Trigger gestoßen bin. Die Autorin und auch den ...

MC-Romance ist bisher noch ein Sub-Genre, was sehr unterm Radar läuft. Ich greife immer wieder gern dazu und war entsprechend gespannt, als ich auf Pull the Trigger gestoßen bin. Die Autorin und auch den Verlag kannte ich bisher nicht. Ich kann aber sagen: Ich werde sicher ein Wiederholungstäter!

In dem Buch geht es um Trigger und Tess. Tess zieht nach Santa Monica und fängt als Barkeeperin im Clubhaus der Motorrad-Gang Devil’s Reach an. Hier trifft sie auf Trigger, der als Präsident von Devil’s Reach natürlich einen sehr hohen Rang hat. Zwischen beiden knistert es, es geht heiß her und gleichzeitig hat das Buch eine wahnsinnige Tiefe, die ich nie erwartet hätte. Das liegt vor allem an Trigger, der einerseits total klischeehaft, andererseits aber auch sehr kaputt und traurig daherkommt. Seine Geschichte hat mich direkt gefesselt und auch berührt, was vor allem auch an den Rückblenden in seine Vergangenheit liegt. Tess hingegen bleibt etwas oberflächlich und man erfährt wenig über sie, das hat mich aber gar nicht so sehr gestört. Die beiden harmonieren sehr gut zusammen und ihre Geschichte konnte mich absolut mitreißen.

Pull the trigger ist auf jeden Fall ein Buch, was nicht spurlos an einem vorbeigeht. Es ist brutal, es ist ehrlich und es kommen Inhalte vor, die triggern können. Es ist wirklich kraftvoll und heftig, aber vor allem lässt einen das Ende absolut verzweifeln. Fieser Cliffhanger, der mich in den Wahnsinn getrieben hat. Einziger Negativpunkt für mich ist, dass der Schreibstil manchmal komisch wirkt und es kleinere Logikfehler im Buch gibt, wo ich mich frage, ob die an der Übersetzung liegen oder das Buch schlecht lektoriert wurde. Trotzdem ist es für mich eine Leseempfehlung, sofern man das Genre mag.

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Veröffentlicht am 14.08.2024

Breaking the Ice

Chicago Saints / Breaking the Ice
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Es geht wieder ab aufs Eis! Nachdem ich mit „Melting the ice“ von Kim Valentine schon ganz viel Freude hatte, war klar, dass ich auch „Breaking the ice“ unbedingt lesen muss. Eishockey-Romance ist mittlerweile ...

Es geht wieder ab aufs Eis! Nachdem ich mit „Melting the ice“ von Kim Valentine schon ganz viel Freude hatte, war klar, dass ich auch „Breaking the ice“ unbedingt lesen muss. Eishockey-Romance ist mittlerweile sowieso ein bisschen mein Ding geworden, aber vor allem der tolle Schreibstil der Autorin konnte mich bisher jedes Mal begeistern.

Dieses Mal geht es um Fynn und Katie. Katie versucht, mit zwei Jobs ihre Familie über Wasser zu halten, nachdem der Vater einfach gegangen ist. Fynn fragt Katie nach einem Date, als sie als Kellnerin arbeitet. Komplett baff stimmt sie zu. Sie kann nicht ahnen, dass es alles nur Fake ist und Fynn eine Wette verloren hat. Doch als sie sich treffen, knistert es einfach gewaltig zwischen ihnen und obwohl Fynn keine guten Absichten hatte, wird hier doch noch etwas Gutes draus.

Während Melting the Ice für mich eine schmerzhafte und zugleich spritzige Story war, empfand ich Breaking the Ice als deutlich lockerer. Das soll nicht heißen, dass es nicht tiefgründig ist. Katie kommt aus schwierigen Verhältnissen und hat es nicht leicht im Leben. Dennoch ist die Geschichte leichtfüßiger und entspannter als Band 1. Fynn ist ein Charakter, der sehr down to earth ist und den man wirklich von Anfang an mag. Katie hingegen bewundert man direkt dafür, wie stark sie ist. Beide harmonieren echt gut miteinander, Fynn unterstützt Katie und zugleich gibt es einige Einblicke in das Team-Leben. Es ist eine angenehme Geschichte, wunderschön und entspannt für Zwischendurch. Man kann viel lachen, ein wenig träumen und sich wirklich ganz gelöst auf Fynn und Katie einlassen. Anders als Band 1, aber nicht minder lesenswert!

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Veröffentlicht am 14.08.2024

gut für zwischendurch

Confessions of a Bad Boy (Baileys-Serie 5)
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Es ist soweit! Endlich geht es wieder zurück nach Starlight zu meiner liebsten und vielleicht etwas verrückten Großfamilie Bailey. Mit Confessions of a bad boy ist jetzt Denver dran, der in Band 5 dieser ...

Es ist soweit! Endlich geht es wieder zurück nach Starlight zu meiner liebsten und vielleicht etwas verrückten Großfamilie Bailey. Mit Confessions of a bad boy ist jetzt Denver dran, der in Band 5 dieser verrückten Reihe seine große Liebe in Cleo finden soll. Das ist aber gar nicht so einfach…

Nach dem Tod ihres Vaters kommt Cleo nach Lake Starlight, nur um bei der Testamentsverlesung zu erfahren, dass ihr Vater sein Abenteuergeschäft Lifetime Adventures sowohl ihr als auch Denver jeweils zur Hälfte hinterlassen hat. Dabei kann sie den eingebildeten Frauenhelden Denver überhaupt nicht ausstehen. Andererseits weiß Cleo eh nicht, was sie mit ihrem Leben machen soll und begibt sich kurzerhand auf eine Reise, die nicht nur dazu führt, dass sie plötzlich Geschäftsführerin in einer Branche ist, die sie nicht kennt, mit Denver ein Realityformat drehen wird und vielleicht auch ihr Herz verliert, sondern vor allem dabei hilft, sich selbst und die Wahrheit über ihren Vater herauszufinden.

Cleo und Denver sind ein klassisches Baileys-Pärchen. Anfängliche Kabbeleien, eine gewisse Spannung zwischen den beiden und jede Menge Spaß liegt in der Luft. Auf Denver hatte ich mich bereits sehr gefreut, da er einer der verantwortungslosesten Charaktere ist, für den Spaß und Leichtigkeit im Vordergrund steht. Schnell merkt man, dass hinter Denvers Fassade mehr steckt und man versteht auch, wieso er nicht der Beziehungstyp ist. Cleo ist von Anfang an sympathisch. Sie kommt aus reichem Haus, hat aber nie die Liebe erfahren, die sie sich gewünscht hat. Jetzt treibt sie ein wenig planlos durch ihr Leben. Denver und Cleo tun einander wahnsinnig gut und das merkt man schnell. Sie wachsen zusammen und auch dank einander. Trotzdem kam mir ihre Beziehung etwas seicht vor, als fehlte die Tiefe. Ich hatte das Gefühl, beide verbindet hauptsächlich Anziehung und nicht das Herz. Das Ende war dann etwas überrumpelnd und hätte irgendwie nicht sein müssen. Dafür konnte der komplette Baileys-Clan wieder sehr überzeugen, vor allem wurde für Band 6 bereits die Geschichte um Phoenix und Griffin lanciert und ich bin jetzt schon wahnsinnig gespannt.

Confessions of a bad boy war ein tolles Buch für zwischendurch, ist aber nicht unbedingt das beste Buch der Reihe. Dennoch eine würdige Ergänzung dieser humorvollen Wohlfühlreihe.

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Veröffentlicht am 14.08.2024

Leckeres zu Weihnachten

Rachs Rezepte für Weihnachten
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Die Rezepte in dem Buch passen sehr gut zu Weihnachten. Die Zutaten sind gut aufeinander abgestimmt und die Menüs klingen allesamt lecker. Für ein besonderes Essen sind die Gerichte sehr gut geeignet. ...

Die Rezepte in dem Buch passen sehr gut zu Weihnachten. Die Zutaten sind gut aufeinander abgestimmt und die Menüs klingen allesamt lecker. Für ein besonderes Essen sind die Gerichte sehr gut geeignet. Die Beschreibungen der einzelnen Rezepte ist sehr einfach und leicht. Sodass man auch keine Probleme beim Lesen und nachkochen hat. Die Zutaten im Großen und Ganzen handelsübliche Zutaten. Auch die Einteilung der Kapitel finde ich sehr gelungen. Die einzelnen Rezepte bieten sehr viel Abwechslung und machen auch Spaß bei der Zubereitung. Und das, was ich bisher ausprobiert habe schmeckte super lecker.

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Veröffentlicht am 14.08.2024

Band 3

The House Mate
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The House Mate ist ein tatsächlich sehr schnell lebiges und recht anspruchsloses Buch, welches mich aufgrund dessen allerdings gut unterhalten hat. Es ist recht kurz und lässt sich somit auch wunderbar ...

The House Mate ist ein tatsächlich sehr schnell lebiges und recht anspruchsloses Buch, welches mich aufgrund dessen allerdings gut unterhalten hat. Es ist recht kurz und lässt sich somit auch wunderbar zwischendurch lesen. Dabei ist der Schreibstil angenehm und luftig. Insgesamt gefällt mir die Geschichte gut, da sie ohne großes Drama auskommt und die Verbindung zwischen den Charakteren trotzdem oder auch gerade deshalb gut zur Geltung bringt.
Max trifft nicht ohne Grund der Schlag, als ihm urplötzlich vermittelt wird, dass er Vater einer einjährigen Tochter sei und die Kindsmutter könne das nicht mehr und er würde das alles besser hinbekommen.
Da ist es nur logisch, dass er versucht so schnell wie möglich eine Nanny zu bekommen, die sich gut um die kleine Dylan kümmern kann, während er der Arbeit nachgeht. Dass er dabei ausgerechnet an Addison gerät ist eigentlich ein wahres Wunder. Die Szene in der sich alle drei kennenlernen ist so süß und toll, dass ich mir nichts besseres hätte vorstellen können. Gleichzeitig mochte ich sehr, dass man beim Lesen gemerkt hat, wie die Beziehung zwischen Addison und Dylan immer stärker wurde und dass Addison die kleine wirklich lieben gelernt hat. Daher war ich sehr schockiert, als Max` Assistentin versucht hat die ganze Sache auseinander zu bringen. Denn das hätte sowohl Dylan, Max selbst und Addison das Herz gebrochen.

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