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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.12.2024

Gläserner Mensch

The Killer Profile
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Die Idee gefällt mir gut das mit Hilfe von KI und Menschen (!) ptoentielle Bewerber ausgewählt und bewertet werden können. Das ausgerechnet Midnight auf einen potentiellen Killer trifft macht ...

Die Idee gefällt mir gut das mit Hilfe von KI und Menschen (!) ptoentielle Bewerber ausgewählt und bewertet werden können. Das ausgerechnet Midnight auf einen potentiellen Killer trifft macht es spannend. Der weil werden zwei Frauen überfallen und brutal ermordet. Mignight bringt die Morde mit dem Killerprofil in Verbindung. Nur glaubt ihr keiner. Der Killer spürt das Mignight im Näher kommt. Punktabzug gibts von mir da viele Szenen vorhersehbar waren. Midnight und ihr Umfeld ist mir oft zu glatt und zu perfekt. Eine solche Anhäufung von guten und lieben Menschen scheint mir doch etwas zuviel. Der Täter wird zwischendurch zu Wort kommen mit seinen Gedanken und Gefühlen. Berichte aus seiner Kindheit und der wohl angeborenen abartigen Neigung, die er lange Zeit unterdrückt und erst durch Necto wieder geweckt wird. Das Buch hatte ich mir aufgrund der Klappenbeschreibung gekauft. es ist nicht schlecht jedoch nicht so reißerisch wie erwartet.

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Veröffentlicht am 21.08.2024

Zwei unterschiedliche Frauen

Du kennst sie
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Die Barkeeperin Sophie die an Silvester einen nervigen Gast umbringt. Das ist ein cooles Intro. Wie sie beschreibt wie ihr Menschen im allgemeinen gegen den Strich gehen. Dann als Gegenspielerin Nora, ...

Die Barkeeperin Sophie die an Silvester einen nervigen Gast umbringt. Das ist ein cooles Intro. Wie sie beschreibt wie ihr Menschen im allgemeinen gegen den Strich gehen. Dann als Gegenspielerin Nora, die Polizistin die in dem Mordfall ermittelt. Nora ist besonnen und sehr sensibel, sie fühlt mit den Opfern und kann sich gut in die Situationen hineindenken. Hingegen ist Sophie oft spontan und unbeherrscht.
Die Handlung springt mehrfach in die Vergangenheit und zwischen den Personen hin und her. Aufgelockert durch sehr kurze Zwischenkapitel, die mir gut gefallen haben.
Für mich ist Nora die sympathischere Person. Sie ist neu in der Gegend und muß sich erst einleben, Gut gefüllt mir Murph ihr Kollege und Chef.
Natürlich lernen sich die beiden Frauen kennen. Zum Teil sind manche Stellen sehr langatmig. Da kommt die aufgebaute Spannung leider abhanden. Die Grundidee gefällt mir gut, man hätte sich jedoch nicht so verzetteln sollen. Da wäre weniger wohl mehr gewesen.
Sicher ist das Buch nicht jedermanns Sache und kein gewöhnlicher Thriller. Es lässt sich gut lesen und ist mal was anderes. Das Ende verrate ich nicht. Man könnte es jedoch erahnen.

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Veröffentlicht am 12.09.2022

Klimawandel - mal anders

Die Welt kippt
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Klimawandel als Thriller, das ist mal ganz was Neues. Hier treffen die unterschiedlichsten Personen aufeinander. Die deutsche Klimaaktivistin Tessa, die Managerin Shannon (die nur klimaneutrale Projekte ...

Klimawandel als Thriller, das ist mal ganz was Neues. Hier treffen die unterschiedlichsten Personen aufeinander. Die deutsche Klimaaktivistin Tessa, die Managerin Shannon (die nur klimaneutrale Projekte vermarktet). Dann gibt es noch unsere Regierung die untereinander nicht konform agiert (was absolut realitätsnah rüberkommt). Und die Chinesen mischen hier ihre eigene Suppe mit. Diese haben einen Klimarechner erfunden - Minverva. Der sehr exakt den Klimawandel berechnen kann. China hat Zhang Li entsandt um die Weichen weltweit für eine Monopolstellung zu stellen. In Afrika werden riesige Wüstenflächen aufgekauft um dort später Wasserstoff zu erzeugen. Gleichzeitig werden gezielt verschiedene skeptische Personen die dies untersuchen auf raffinierte Weise umgebracht. Natürlich ist auch die USA vertreten. Teilweise mußte ich beim Lesen schon genau aufpassen wer wo aktiv ist. Gegen Schluß verknüpfen sich die Fäden. Auf jeden Fall ein etwas wachrüttelndes Buch mit sehr guten Wissen. Fasziniert haben mich die mathematischen Berechnungen rund ums Wasser.

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Veröffentlicht am 17.03.2024

sehr viel Verwirrung

Der Twyford-Code
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Bücher die Edith Twyford geschrieben hat sollen einen Code enthalten. Diesen will Steve nach zig Jahren entschlüsseln. Seine Lehrerin verschwand und nun sucht er die Lösung.

Mit seinen damaligen Kameraden ...

Bücher die Edith Twyford geschrieben hat sollen einen Code enthalten. Diesen will Steve nach zig Jahren entschlüsseln. Seine Lehrerin verschwand und nun sucht er die Lösung.

Mit seinen damaligen Kameraden nimmt er Kontakt auf und alle zieht es in den Bann.

Der Schreibstil war für mich sehr gewöhnungsbedürft, manchmal mußte ich immer weiter lesen und manchmal mußte ich mich zwingen weiterzulesen.

Es gib viel verworrene Handlungen - da konnte ich teilweise gar nicht mehr folgen. Viele Flashbacks in die Vergangenheit folgen. Das Buch kam mir wie ein literarisches Puzzle vor, ich mußte die Teile auslegen und später zusammen setzen.

Als Krimi würde ich das Buch nicht einstufen, dazu fehlte mir die Spannung.

Die Lösung fand ich sehr originell, darauf wäre ich nie gekommen, das reißt das Ruder nochmals herum.

Wie immer im Leben ist das Buch reine Geschmackssuche.



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Veröffentlicht am 08.08.2024

Viel mehr als nur ein Mord

Im Unterholz
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Das Cover und der Farbschnitt sind schön stimmig gewählt. Es ging auch spannend los mit Isabella. Vera die einstige Reporterin wird gebeten sich einen Mord anzusehen und Informationen einzuholen. Das bekommt ...

Das Cover und der Farbschnitt sind schön stimmig gewählt. Es ging auch spannend los mit Isabella. Vera die einstige Reporterin wird gebeten sich einen Mord anzusehen und Informationen einzuholen. Das bekommt sie gut hin, sie nähert sich dem Mörder immer mehr. Von dem Opfer ist wenig bekannt. Sie lebte sehr einsam und hinterließ eine kleine Tochter. Es tauchen immer wieder Flashbacks von Maria auf und irgendwann stellt sich heraus das Isabella Maria ist. Es gibt schnell einen Verdächtigen und wie meist ist dies der Falsche. Esther hat bei Isabella gewohnt. Die betagte Untermieterin kann Vera gute Hinweise geben. So führt eine Spur zu Kim, Marias erstgeborener Tochter die sie zur Adoption freigab und erwachsen ist. Ihr ehemaliger Liebhaber Jörgen und sie begingen als Jugendliche ein abscheuliches Verbrechen. Ist das das Motiv? Nun es ist ein interessantes Buch, als reinen Krimi würde ich es nicht bezeichnen da es an etlichen Stellen viel zu langatmig ist. Unterhaltsam ist es und wie meistens Geschmackssache.

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