flache Figuren, die extrem lösbare Konflikte unnötig kompliziert machen
Das Kupferne Zeichen(Rezension auf Zeitmangel in Stichpunkten)
Positiv:
- das Schmieden & die auch für Laien gut verständlichen Beschreibungen von Vorgängen dieses Handwerks
Neutral:
- der Schreibstil war nichts besonderes, ...
(Rezension auf Zeitmangel in Stichpunkten)
Positiv:
- das Schmieden & die auch für Laien gut verständlichen Beschreibungen von Vorgängen dieses Handwerks
Neutral:
- der Schreibstil war nichts besonderes, aber auch nicht störend
Negativ
- alle Männer wollen die Protagonistin, sind ihr Vater/Bruder oder beides
- Doppelmoral von Erzählung wenn andere Mädchen mit Rittern/Knappen flirten/schlafen und wenn die Protagonistin es tut; Doppelmoral der Protagonistin in mehreren Aspekten, die ich ohne spoilern nicht nennen kann
- generell ist die Protagonistin nicht sonderlich nett zu ihrem Umfeld, wird aber trotzdem von allen positiv dargestellten Figuren geliebt
- Perspektivwechsel zu anderen Figuren, nur um erzählt zu bekommen wie toll die Protagonistin ist. Aller Gedanken drehen sich um sie
- bei mir entstand weder Mitgefühl noch Sympathie mit irgendeinem Charakter
- Erzähler behandelt zwei traumabedingt bzw. von Geburt an permanent mit "kindlichem" Verstand versehene Figuren extrem ableistisch, sind quasi Haustiere & sterben beide