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Veröffentlicht am 09.09.2024

Schönes Erstlesebuch der Idefix-Reihe

Idefix und die Unbeugsamen - Der große Taubenschlag
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Dies ist das erste Abenteuer rund um Idefix und die Unbeugsamen, welches mein Sohn und ich gelesen haben und es hat uns wirklich gut gefallen. Obwohl wir die anderen Teile der Reihe nich nicht ...

Dies ist das erste Abenteuer rund um Idefix und die Unbeugsamen, welches mein Sohn und ich gelesen haben und es hat uns wirklich gut gefallen. Obwohl wir die anderen Teile der Reihe nich nicht kennen, war es kein Problem hier einzusteigen, da die wichtigsten Tiere am Anfang alle kurz beschriebenen und vorgestellt werden.

In diesem Teil geht es um den Taubenschlag der in Lutetia steht, Labienus möchte sich hier selbst verewigen und hat deshalb eine riesige Adlerstatue mitten auf den höchsten Punkt des Gebäudes gesetzt. Die Familie von Athletix ist dadurch aber im Taubenschlag eingeschlossen worden und nur Idefix und die Unbeugsamen können der Taubenfamilie jetzt noch helfen. Aber natürlich liegt der Feind von Idefix, Zerberus, mit seiner Meute schon auf der Lauer um ihnen Schwierigkeiten zu machen und Idefix hat noch ein ganz anderes Problem wenn es hoch hinaus geht...

Die Schriftgröße des Buches ist wirklich super für Erstleser geeignet, sie ist nämlich schön groß und ohne Schnörkel. Ausserdem gibt es fast auf jeder Seite bunte Bilder, die das Gelesene unterstützen und nochmal den Spaßfaktor verstärken. Mein Sohn und ich haben am Anfang etwas Zeit gebraucht alle Tiere unterscheiden zu können, denn die meisten Namen enden natürlich auf -ix und das macht es einem anfangs nicht ganz einfach. Da man aber bei Bedarf immer nochmal nach vorne zu der Vorstellung der Tiere blättern kann, gelingt der Einstieg dennoch ganz gut.

Das Abenteuer hat uns gefallen, es gab Action und Abenteuer, aber es wurde auch immer wieder humorvoll und manchmal auch magisch. Favorit meines Sohnes war Weissnix, der mit seinen Tränken auch diesmal Chaos stiftet aber die dann doch im Endeffekt hilfreich sind, das war ein wirklich großer Spaß zu lesen!

Die Bilder sind wirklich sehr schön in diesem Buch, doch hätten wir und die Bilder manchmal mit etwas anderem Inhalt gewüscht, so haben wir zum Beispiel ein großes Bild vom Taubenschlag mit der Statue obendrauf vermisst oder auch wie Idefix frei von Angst fliegen kann.

Das Abenteuer von Idefix und den Unbeugsamen hat uns viel Spaß gemacht und wir werden jetzt auf jeden Fall nach neuen Abenteuern Ausschau halten. Gern empfehlen wir das Buch weiter.

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Veröffentlicht am 03.09.2024

Drachenbahnen und verborgene Königreiche

Royal Institute of Magic, Band 1 - Die Hüter der verborgenen Königreiche
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Das Cover und der Klappentext hatten mich hier sofort in seinen Bann gezogen und ich wollte das Buch deshalb unbedingt lesen, es hat mich etwas an einen Mix aus "Harry Potter" und "Der Herr der ...

Das Cover und der Klappentext hatten mich hier sofort in seinen Bann gezogen und ich wollte das Buch deshalb unbedingt lesen, es hat mich etwas an einen Mix aus "Harry Potter" und "Der Herr der Ringe" erinnert aber das Buch hatte dann doch etwas ganz eigenes an sich. Was ich etws schade finde ist, dass es im Buch weder eine Karte noch kleine Zeichnungen vor den Kapiteln gab. Dies macht ein Kinderbuch meiner Meinung nach immer noch ein Stück magischer.

Das Buch dreht sich um den fast 15-jährigen Ben, dessen Eltern vor ein paar Jahren verschwunden sind. Seitdem übernachtet er wechselnd bei seinen Freunden, mal mit, mal ohne das Wissen der Eltern. Nach Jahren gelangt Ben unerwartet an einen Hinweis der ihm mehr über das Verschwinden seiner Eltern verraten könnte und so macht er sich mit seinem Freund Charie auf diesem Hinweis nachzugehen. Welch fantastischer Trip sie allerdings erwartet, damit hätte wohl keiner der beiden gerechnet, von Drachenbahnen über merkwürdige Fahrstühle bishin zu fantasievollen Hotels betreten sie bald eine Welt, die ganz der Fantasie verschrieben ist. Doch es lauert Gefahr, denn sobald sie angekommen sind wir klar, dass die Eltern von Ben auch hier verzweifelt gesucht werden.

Der Schreibstil ist der Gruppe der älteren Kinder angemessen, das Buch ist einfach und leicht zu lesen, die Kapitel haben eine angenehme Länge. Der Autor hat es ausserdem verstanden, die Welt des Insitute of Magic sehr lebendig und anschaulich zu beschreiben und die Ideen die er dabei hatte haben mir sehr gut gefallen. Das Setting hat hin- und wieder an Harry Potter erinnert, hatte jedoch auch etwas ganz Eigenes. Nicht ganz verstanden habe ich deshalb, warum ein Satz fast von besagtem Buch bzw. Film abgekupfert wurde. Im Buch taucht nämlich der Satz auf "Warum R. Warum nicht Kanninchen oder Katzen? Damit könnte ich umgehen". Dieser Satz erinnert schon sehr an Rons Spruch über die Spinnen und dass er lieber den Schmetterlingen folgen würde. Da man sich als Autor ja vom berühmten Werk HP abheben möchte, sollte soetwas dann nicht unbedingt sein.

Ben ist seit Jahren auf der Suche nach seinen Eltern und dies ist auch wirklich nachvollziehbar beschrieben worden, immer wieder kommt die Sehnsucht durch dass Ben wieder mit seinen Eltern leben möchte. Allerdings hatte ich, gerade am Anfang des Buches den Eindruck, ich würde es mit einem jüngeren Kind zu tun haben, vielleicht mit einem 11 oder 12- jährigen. Ich war dann etwas verblüfft das Ben und Charie fast 15 Jahre als sein sollen, im Laufe der Geschichte habe ich mich daran gewöhnt, aber für mich haben die beiden Jungs immer etwas kindlicher als ein Jugendlicher gewirkt.

Sehr schön fand ich die fantasievollen Ideen des Institutes die immer wieder Spaß gemacht haben zu lesen. Sehr schön fand ich auch wie die historische Geschichte des Institutes, die eng mit Elisabeth I. zusammenhängt in die Geschichte eingebunden wurde. Es gab im Buch auch, gerade in der zweiten Hälfte immer wieder spannende Wendungen, Action und Verfolgungen die spannend zu verfolgen waren. Ab einem gewissen Punkt hat mich vorallem auch Charlie positiv überrascht, fand ich ihn am Anfang etwas nervig wegen seinem Hang alles magische erklären zu wollen, so steckte doch unerwartet ein echter Kämpfer in dem Jungen! Ab und an gab es auch langatmigere Passagen aber insgesamt hat mir die Geschichte Spaß gemacht und ich bin gespannt auf den zweiten Teil der Reihe!

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Veröffentlicht am 30.08.2024

Der Aufstieg einer Frau

Die Schwarze Gräfin. Geheimnisse an der Eisenstraße
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Als ich diesen Klappentext gelesen habe war ich sofort fasziniert und wollte wissen was hinter diesem Buch steckt und wie die Frau es geschafft hat so weit zu kommen. Ich hatte ein paar sehr tolle Lesestunden ...

Als ich diesen Klappentext gelesen habe war ich sofort fasziniert und wollte wissen was hinter diesem Buch steckt und wie die Frau es geschafft hat so weit zu kommen. Ich hatte ein paar sehr tolle Lesestunden mit dem Buch, auch wenn es ein ganz anderer historischer Roman war, als ich sonst so lese, aber das ist keinesfalls negativ gemeint!

Inhaltlich führt uns die Geschichte ins Jahr 1949, an der Eisenstraße. Magdalena lebt in ärmlichen Verhältnissen und leidet unter den Wutausbrüchen ihres trunksüchtigen Mannes. Doch nach außen hin freundlich, beherbergt sie eine dunkle Seele und weiß genau, was sie will: ein Leben voller Luxus und Unabhängigkeit wie das der gerade verstorbenen Ehefrau von Oscar Schneeberg, Erbe einer Hammerherrendynastie. Dafür würde Magdalena sogar über Leichen gehen – auch über die ihres Mannes. Gelingt es ihr, den reichen Industriellen für sich zu gewinnen und zur »Schwarzen Gräfin« aufzusteigen?

Das Buch ist größtenteils aus Sicht von Magdalena geschrieben, doch immer mal wieder kommen auch andere Charaktere der Handlung zu Wort, was das ganze sehr abwechslungsreich gemacht hat. Der Schreibstil hatte von Beginn an etwas ganz Eigenes an sich und hebt sich sehr von anderen Romanen des Genres ab. Er ist kurz, prägnant mit eher kurzen Kapiteln und passt sehr gut zur Protagonistin der ganzen Geschichte. Ich war sofort in der Handlung drin und habe die ersten Kapitel gleich mit der Protagonistin mitgefiebert und gehofft! War mir die Protagonistin zunächst sehr sympthisch, so hat sie meine Sympathie im Buch immer mehr verloren, was aber nicht schlimm ist, denn das Buch macht ja von Anfang an darauf aufmerksam dass sich Protagonistin Magdalena ihr Glück nimmt und über teile eines dunklen Charakters verfügt.

Dennoch hat mir das Buch sehr viel Spaß gemacht und obwohl mir die Charaktere nicht so nahe kamen, war ich immer wieder gespannt wie Magdalena ihr Ziel erreicht und teils fasziniert von ihrer Durchtriebenheit ans Ziel zu kommen egal mit welchen Mitteln. Es gibt neben der Spannung auch immer wieder etwas schwarzen Humor der zwischen den Seiten aufblitzt und auch Wendungen bzw. Überraschungen mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Die Geschichte besticht sehr durch ihre Rafinesse und dennoch lernt man auch etwas über die damalige Zeit kennen.

Fazit: Ein Buch, dass im Genre "historischer Roman" mal ganz anders ist und deshalb wirklich viel Spaß gemacht hat zu lesen. Gern empfehle ich das Buch weiter.

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Veröffentlicht am 26.08.2024

Mondmagie und Seelentiere

Moona
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Schon alleine das Cover springt einem bei diesem Buch förmlich ins Auge, die Farbwahl ist einfach toll, dazu das schöne Schloss im Hintergrund und Moona und das Faultier ziehen außerdem die Blicke auf ...

Schon alleine das Cover springt einem bei diesem Buch förmlich ins Auge, die Farbwahl ist einfach toll, dazu das schöne Schloss im Hintergrund und Moona und das Faultier ziehen außerdem die Blicke auf sich! Unbedingt wollte ich deshalb wissen was sich hinter dem Cover verbirgt und der Klappentext hat sich ebenfalls sehr interessant angehört.

Dass Moona eine magische Verbindung zu Tieren aufbauen kann, ist ihr Gabe und Bürde zugleich und macht sie zu einer Außenseiterin in ihrer Welt – in Anglimar, wo sie als Baby hingebracht wurde, um ihr Leben zu retten. Eigentlich stammt sie aus dem Volk der Kunasa, die sehr naturverbunden auf der Insel Sanyala leben. Eine große Sehnsucht, dunkle Träume und Moonas innere Stimme lassen sie aus ihrer behüteten Welt ausbrechen und ihre wahre Bestimmung finden. Eine Bestimmung, die in einer uralten Prophezeiung geschrieben steht und die Moona mithilfe ihres Seelentieres unter allen Umständen erfüllen will. Dass Moona eine magische Verbindung zu Tieren aufbauen kann, ist ihr Gabe und Bürde zugleich und macht sie zu einer Außenseiterin in ihrer Welt – in Anglimar, wo sie als Baby hingebracht wurde, um ihr Leben zu retten. Eigentlich stammt sie aus dem Volk der Kunasa, die sehr naturverbunden auf der Insel Sanyala leben. Eine große Sehnsucht, dunkle Träume und Moonas innere Stimme lassen sie aus ihrer behüteten Welt ausbrechen und ihre wahre Bestimmung finden. Eine Bestimmung, die in einer uralten Prophezeiung geschrieben steht und die Moona mithilfe ihres Seelentieres unter allen Umständen erfüllen will.

Der Schreibstil war von Beginn an sehr einfach und leicht zu lesen, dabei kindgerecht ohne sonderlich schwierige Worte im Text. Zusätzlich gibt es im Buch sehr schöne Illustrationen in schwarz-weiss die gut zum Inhalt der Geschichte passen und diesen zusätzlich auflockern. Gerade der Beginn der Geschichte konnte mich schon sehr mitreißen und so habe ich mich gern mit Moona gemeinsam ins Abenteuer am Hof der Königin gestürzt.

Moona ist ein eigentlich sehr sympathisches junges Mädchen, das sein Herz am rechten Fleck hat und nach Gerechtigkeit sucht. Dennoch gab es wenige Situationen, in denen mir ihr Verhalten nicht sehr angenehm aufgefallen ist, beispielsweise als sie ihrem Freund absichtlich ein schlechtes Gewissen machen möchte. Insgesamt jedoch ist Moona ein tapferes Mädchen welches das Beste für Land, Tiere und Menschen möchte.

Der erste Teil der Handlung dreht sich viel um die Königin und die Zeit die Moona mit ihren Eltern im Palast verbringt. Ich fand diesen Teil sehr spannend und mit vielen Geheimnissen gespickt, immer wieder gibt es im Buch spannende Wendungen die die Geschichte noch abenteuerlicher machen. Es gibt aber auch eine schöne Portion Humor in der Geschichte, die meist von den Tieren ausgeht, von Moonas Zwergfaultier aber auch von einem Pony. In der zweiten Hälfte wird die Geschichte magischer und bunter und gerade hier werden Kinder wohl ihren Spaß haben. Ab und an gab es kleine Logikfehler, die aber Kinder wohl auch überlesen werden und auch das Ende fand ich in Teilen etwas abrupt aber auch dies ist absolut Geschmackssache.

Fazit: Eine wirklich empfehlenswerte, fantasievolle Geschichte die Kinder begeistern kann.

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Veröffentlicht am 19.08.2024

Ein Debüt der intensiven Gefühle

Ava liebt noch
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Als ich den Klappentext von diesem Buch gelesen habe war ich sofort neugierig auf die Geschichte. Es hat mich sehr angesprochen wie es eine Fra schaffen, oder auch nicht schaffen kann, neben der Rolle ...

Als ich den Klappentext von diesem Buch gelesen habe war ich sofort neugierig auf die Geschichte. Es hat mich sehr angesprochen wie es eine Fra schaffen, oder auch nicht schaffen kann, neben der Rolle der Mutter auch eine Frau mit Leidenschaften und heißer Gefühle zu bleiben. Das Buch war etwas anders als ich es erwartet hatte, aber dennoch hab ich die Geschichte von Ava sehr gerne gelesen.

In der Geschichte wird das Leben der 43jährigen Ava vorallem von ihrer Familie bestimmt. Ihr Leben dreht sich um den wöchentlichen Einkauf, die Kinder zum Sport zu fahren oder auf Elternabende zu gehen, ihr Mann und sie leben mehr oder weniger nebeneinander her. Er macht Karriere, Ava ist für Kinder und Haushalt zuständig. Dann lernt sie den neunzehn Jahre jüngeren Kieran kennenlernt und er erweckt Gefühle in ihr von denen Ava nicht gedacht hätte das diese noch in ihr existieren. Da auch der junge Mann sich zu Ava hingezogen fühlt, stürzen sich die beiden bald in eine Affäre. Doch schon bald muss Ava sich entscheiden ob ihr die Liebe und Leidenschaft zu Kieran wichtig ist oder ihre Kinder, die schon dem Tratsch in der Kleinstadt aussetzen sein könnten.

Der Schreibstil des Buches war einfach und leicht verständlich, hatte aber dennoch eine große Soogwirkung da die Autorin es sehr gut geschafft hat die Gefühlswelt von Ava intensiv und lebendig zu beschreiben. Ich bin deshalb nur so durch die Seiten geflogen und wollte immer wissen wie das Buch weiter geht und ob es für Ava und Kieran eine Chance geben könnte.

Die Charaktere von Kieran und Ava waren für einen Debütroman gut ausgearbeitet und viele Frauen werden sich in der Figur der Ava wiederfinden können. Kieran wirkt erst etwas klischeehaft aber mit der Zeit wurde auch seine Person tiefgründiger. Das Buch konzentriert sich sehr auf diese beiden Protagonisten und so haben Avas Mann und ihre Kinder eher blass auf mich gewirkt, was aber nicht schlimm war, da sich das Buch schon sehr auf die beiden Liebenden und ihre Gefühle konzentriert.

Der Anfang des Buches hat mir sehr gut gefallen und ich war richtig in den Bann gezogen als Ava beginnt Gefühle für den schönen fremden jungen Mann zu entwickeln. Auch wenn es teils etwas klischeehafte Ereignisse gab so hat man doch sehr mit den beiden mitgefiebert. Bin ich zunächst davon ausgegangen das Buch könnte sehr sexorientiert werden und jede kleinste Handlung ausführlich beschrieben werden würde, so hab ich mich doch hier gründlich getäuscht, es wurde alles sehr elegant umschrieben. Auch hatte ich gedacht, dass sich das Buch rein auf den Zeitpunkt konzentriert in dem Ava 43 Jahre alt und die Kinder klein sind, aber das Buch zieht sich tatsächlich über mehrere Jahrzehnte. Die Sehnsucht und die Gefühle von Ava und Kieran wurden dabei gut beschrieben nur hatte ich manchmal das Gefühl es gibt zwischen ihnen vorallem sexuelle Anziehung. Ich habe hier manchmal die Tiefe vermisst. Es gab teils intensive Gespräche aber diese hätten für mich mehr sein dürfen. Etwas Punktabzug gibt es von mir auch, weil ich das Gefühl hatte die Rolle der Mutter wird hier extrem klischeehaft und sehr negativ dargestellt. Etwas positiver was die Mutterschaft angeht hätte das Buch schon sein dürfen in meinen Augen.

Fazit: Ein Debüt indem es um tiefe Gefühle, Hoffnung und Freiheit geht. Sehr gut geschrieben mit ein paar kleineren Schwächen aber unbedingt zu empfehlen!

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