Dieses Buch habe ich bei der Lesejury gewonnen (noch einmal danke dafür!) und anschließend im Buchclub gelesen!
Dafür, dass es einfach nur wundervoll aussieht, hat es mich ...
Missing Page von Katie Kento
Dieses Buch habe ich bei der Lesejury gewonnen (noch einmal danke dafür!) und anschließend im Buchclub gelesen!
Dafür, dass es einfach nur wundervoll aussieht, hat es mich leider sehr enttäuscht!! Ich hab ganz lange gar nicht verstanden, um was es in der Geschichte überhaupt geht, und was das Ziel ist... Außerdem war mir die Geschichte viel zu langatmig und hätte definitiv um 100 Seiten gekürzt werden können!
Das Ende war dann zwar schon ganz spannend, allerdings auch sehr durcheinander...
All in all war ich doch ziemlich enttäuscht von dem Buch und der Geschichte...
„>Ich habe Jahrhunderte der Folter durchlebtUnd doch bist du die größte Qual für mich.
„>Ich habe Jahrhunderte der Folter durchlebt<, sagte er so leise, dass es mich berührte. >Und doch bist du die größte Qual für mich.<“
„The Stars are Dying“ – Nytefall (Band 1) von Chloe C. Peñaranda
„The Stars are Dying“ hat mich zunächst sehr angesprochen, dann allerdings rasch abgebaut. Ich habe mich für dieses Buch beworben, da es mir optisch unheimlich gut gefallen hat, wodurch ich auch sehr gespannt darauf war, endlich in die Geschichte einzutauchen. Seite für Seite habe ich gehofft, dass mich die Handlung endlich fesselt. Doch leider ist dies nie richtig geschehen. Bis auf die letzten 100-150 Seiten hatte ich starke Probleme mit den Charakteren warm zu werden. Die Handlung selbst hat jedoch wirklich Potential! Mir gefällt das Prinzip mit dem Libertatem und den wahren Identitäten der beiden Protagonisten, allerdings war hier der Schreibstil zu schwach bzw. die Geschichte zu wenig ausgebaut. Hier und da hätten Szenen gekürzt oder gestrichen werden können, um dem Buch mehr Tiefe zu geben. Gerade in den ersten 2/3 des Buches gab es einige Stellen, an denen sich die Geschichte meiner Meinung nach nur gezogen hat, die mich auch eher verwirrt haben, anstatt zum Verständnis der Handlung beizutragen. Aber ich liebe es, wie „Nyte“ einfach eine Abwandlung von „Night“ ist, mir ist es tatsächlich erst aufgefallen, als Astrea es erwähnt hat.
Handlung:
Astrea weiß nicht, wer sie ist und zu was sie eigentlich in der Lage ist. Nyte dagegen weiß genau, wer er ist und wer sie ist und in welcher Beziehung sie zu einander stehen. Nur hier und da erlebt Astrea Rückblicke aus ihrem vorherigen Leben, kann diese allerdings nicht in einen Zusammenhang bringen. Als sie Nyte begegnet fühlt sie sich zu diesem mystischen „Mann“ hingezogen, ohne genau zu wissen warum… Der Weg sich aus ihrer Gefangenschaft zu Befreien führt schließlich dahin, dass sie im Libertatem um ihr Leben kämpfen muss. Allerdings lernt sie sich und ihre Mitmenschen im Laufe dessen immer besser kennen, aber war das ihr Todesurteil?
Protagonisten:
Mir fällt es diesmal sehr schwer mich zu den beiden Protagonisten zu äußern, da sie mich beide nicht so richtig von sich überzeugen konnten. Dennoch finde ich es stark von Astrea, wie sie ,stets für die Menschen die ihr was bedeuten, kämpft. Sie ist sehr wissbegierig und lernt verdammt schnell, was ihr definitiv zu Nutzen wird während des Libertatem. In Bezug auf Nyte fand ich es interessant zu lesen, wie er lernt mit Gefühlen umzugehen. Er ist es nicht gewöhnt Liebe zu empfinden. Dennoch wurde ich mit seiner geisterhaften Gestalt nicht warm…
Cover:
Das Cover gefällt mir wirklich unglaublich gut! Nicht nur der Schutzumschlag, sondern auch die Zeichnung darunter und im Inneren ist einfach nur wunderschön. Genauso passend ist der Farbschnitt, er rundet die optische Gestaltung des Buchs einfach perfekt ab und verleiht ihm das gewisse Etwas! Wow!!!
Schreibstil:
Wie bereits oben erwähnt ist der Schreibstil ausbaufähig. Leider ist es mir nicht gelungen in die Geschichte einzutauchen. Es ist sehr sehr schade, da die Handlung selbst wirklich Potential hat, hier allerdings mangelhaft umgesetzt wurde…
Fazit:
Für jüngere New Adult Fantasy Leser ist das Buch eventuell etwas, ich würde es allerdings nicht noch einmal lesen.
"If you loved me more today than you loved me yesterday, then I can`t wait for tomorrow"
Ugly Love ("Zurück ins Leben geliebt") von Colleen Hoover
Lange Zeit habe ich mich ein wenig gestreubt Bücher ...
"If you loved me more today than you loved me yesterday, then I can`t wait for tomorrow"
Ugly Love ("Zurück ins Leben geliebt") von Colleen Hoover
Lange Zeit habe ich mich ein wenig gestreubt Bücher von Colleen Hoover zu kaufen und zu lesen, allerdings habe ich vor kurzem die englische Version von "Zurück ins Leben geliebt" in einer öffentlichen Bücherzelle entdeckt, so dass ich doch eine Ausnahme gemacht habe. Ich liebe es ab und zu auf Englisch zu lesen und dafür war dieses Buch wirklich angenehm, da es meiner Meinung nach sehr einfach zu lesen und zu verstehen ist. Dennoch wird das Buch nicht in meinem Bücherregal bleiben, sondern wieder in eine Bücherzelle in meiner Umgebung wandern, um noch weitere Personen glücklich zu machen. Wir wissen doch alle, dass (englische) New Adult Bücher da sehr sehr selten vorkommen.
Handlung:
Tate zieht für ihr Studium nach San Francisco zu ihrem Bruder Corbin. Gegenüber seiner Wohnung wohnt der attraktive aber sehr verschlossene Miles, welcher eine ungeheur anziehende Wirkung auf Tate hat. Rasch bemerken beide, dass sie der Anziehung zwischen einander nicht aus dem Weg gehen können und erlauben sich einen Kuss... Miles fühlt sich nicht dazu in der Lage lieben zu können und besteht darauf, dass ihre Beziehung rein köperlich existiert und sie ihm keine Fragen zu seiner Vergangenheit und Zukunft stellen darf. Tate willigt ein, allerdings beginnt sie schnell damit ihn zu lieben...
Protagonisten:
So richtig bin ich mit beiden nicht warm geworden... Tate hat wirklich wirklich Ausdauer! Sie arbeitet extrem viel und extrem lange im Krankenhaus, um dann Zuhause weiter eine Ewigkeit zu lernen... Doch für Miles legt sie die ein oder andere Pause ein. Sie hat sich wirklich in ihn verliebt und redet sich ein, dass ihr das Körperliche genügt, allerdings weiß sie, dass das definitiv nicht der Fall ist... Ich kann sie absolut verstehen, dass sie mehr über diesen verschlossenen Mann erfahren will, allerdings verstehe ich aber auch Miles, der einfach noch nicht dazu in der Lage ist darüber zu reden. Miles ist von einer ungeheuren Vergangenheit geplagt, die nur ein weiterer Mensch verstehen kann...
Cover:
Sowohl das englische als auch das deutsche Cover überzeugen mich leider beide nicht besonders. Gelesen habe ich das Buch selbst in der englischen Variante, wo ich das Cover bis zum Plot am Ende nicht so ganz zuordnen konnte. Im Nachhinein ist es allerdings ganz passend. Die deutsche Version passt meiner Meinung nach gar nicht zum Buch selbst...
Erzählstil:
Mir hat gut gefallen, dass Tate immer nur im Jetzt erzählt hat und Miles das, was vor sechs Jahren passiert ist. So hat man nach und nach erfahren, was Miles zu dem Mann gemacht hat, der er heute ist. Auch von der Sprache her war es wirklich gut zu verstehen und würde sich auch für Einsteiger eignen, die gerade erst anfangen englsiche Bücher zu lesen.
Fazit:
Das Ende war ergreifend allerdings hat mir zwischen drin die Tiefe gefehlt... Ich hätte gerne mehr Dialoge zwischen beiden gehabt.
Ich dachte eigentlich mich als frischen Swiftie würde das Buch begeistern, allerdings müsste ich es leider bereits nach dem ersten Kapitel abbrechen, da es sich für mich mehr wie eine wissenschaftliche ...
Ich dachte eigentlich mich als frischen Swiftie würde das Buch begeistern, allerdings müsste ich es leider bereits nach dem ersten Kapitel abbrechen, da es sich für mich mehr wie eine wissenschaftliche Arbeit gelesen hat, als ein Buch, dass ich in meiner Freizeit lesen möchte.
Wissenschaftliche Publikationen lese ich bereits im Rahmen meines Studiums zur Genüge.
Dennoch kann ich mir vorstellen, dass das Buch durchaus informativ ist, und den ein oder anderen unbekannten Fakt bereithält!
Auch wenn ich es nicht wollte, habe ich dieses Buch leider nach knapp 100 Seiten abgebrochen. "Pause" hat somit leider dazu geführt, dass ich die Geschichte pausiert habe. Eigentlich ...
"Pause" von Lena Kupke
Auch wenn ich es nicht wollte, habe ich dieses Buch leider nach knapp 100 Seiten abgebrochen. "Pause" hat somit leider dazu geführt, dass ich die Geschichte pausiert habe. Eigentlich hatte ich sehr große Hoffnungen in die Geschichte und auch die positiven Rezensionen, haben mich auf das Buch freuen lassen, allerdings konnte es mich inhaltlich nicht überzeugen. Das Cover und die Gestaltung des Buches finde ich wirklich wunderschön, auch die Message, welcher hinter der Geschichte steckt finde ich wichtig, jedoch ist der Funken einfach nicht übergesprungen! Ich hoffe sehr, dass ich später noch einmal zu diesem Buch greifen werde!
Handlung:
Hanna ist 36 Jahre alt und hat eigentlich nicht vor, jemals wieder zu ihren Eltern zu ziehen, allerdings kommt das Leben häufig anders als geplant und sie zieht vorübergehend wieder bei ihnen ein. Es wimmelt nur so von Konflikten, welche darauf warten gelöst zu werden. Auch mit ihrem Freund in Berlin, der das ein odere andere Konzert, als wichtiger empfindet...
Charaktere:
Auch wenn die Charaktere eigentlich sehr authentisch sein sollten, empfand ich das leider gar nicht... Besonders mit Hannas Eltern bin ich überhaupt nicht warm geworden! Genauso war mir Paul sehr sehr unsympathisch, da er Hannah immer wieder versetzt hat...
Cover:
Das Cover gefällt mir wirklich richtig richtig gut! Es ist einfach mal etwas ganz anderes, dass ich so noch nicht im Regal stehen habe!
Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist definitiv nicht schlecht, allerdings konnte er mich aber auch nicht zu 100% fesseln.
Fazit:
Leider musste ich das Buch abbrechen, ich hoffe jedoch, dass ich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal neu in die Geschichte eintauchen werde.