Die ewig gleichen Baustellen, hoffentlich nicht für immer
Die letzten Tage des Patriarchats78 / 100
Im Prinzip sollte der Name Margarete Stokowski im Kontext der feministischen Bewegung Begriff genug sein, als dass übermäßig viele Wörter zu erklären notwendig wären, welche Bedeutung vor allem ...
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Im Prinzip sollte der Name Margarete Stokowski im Kontext der feministischen Bewegung Begriff genug sein, als dass übermäßig viele Wörter zu erklären notwendig wären, welche Bedeutung vor allem diese Zusammenstellung ihrer Spiegel-Kolumnen hat.
Durch alle Themenfelder und verschiedenen Jahre mit ihren jeweiligen Höhe-, respektive Tiefpunkten hindurch legt sie den gewohnt beißenden Duktus in die Texte, der ihr Ansinnen aus meiner Sicht nur intensiviert und dabei allen Missständen zum Trotz noch für Unterhaltung sorgt.
Inwieweit die Inhalte die Zeit überstehen werden – man und frau möchte hoffen: nicht mehr lange. Momentan sieht es bedauerlicherweise aber nicht danach aus.
Ich hoffe, dass Margarete Stokowski, seit einiger Zeit erheblich von ME/CFS ausgebremst, bald die Energie und Kraft findet, weiter verbalisierend in diese große Kerbe zu schlagen. Gute Besserung!