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Veröffentlicht am 08.05.2026

Home Before Dark – langatmig ohne Spannung und Thrill

Home Before Dark
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Home Before Dark, von Eva Björg Ægisdóttir

Cover:
Gefällt mir, es macht neugierig auf das Buch.

Inhalt und meine Meinung:
Vor 10 Jahren verschwand Marsibils Schwester Stina spurlos. Marsibil gibt sich ...

Home Before Dark, von Eva Björg Ægisdóttir

Cover:
Gefällt mir, es macht neugierig auf das Buch.

Inhalt und meine Meinung:
Vor 10 Jahren verschwand Marsibils Schwester Stina spurlos. Marsibil gibt sich seit dieser Zeit die Schuld am Verschwinden ihrer Schwester. Denn sie hatte einen heimlichen Brieffreund und in ihren Briefen hat sie sich als Stina ausgegeben. An dem Abend, an dem Stina verschwand wollte sie sich mit dem unbekannten Brieffreund treffen.
Nun bekommt sie nach 10 Jahren wider einen Brief von diesem Brieffreund und Marsibil will versuchen Stinas Verschwinden nun aufzuklären.

Die Familie von Marsibil entwickelt sich zum reinsten psycho Drama.

Der Erzählstil liegt mir so gar nicht.
Für mich fehlte die Spannung komplett. Nur im letzten Viertel wird es mal kurzzeitig spannend um dann aber wieder zu kippen.
Für mich hat die Autorun viel zu viel eingepackt. Alles und jeder wurde so dargestellt dass es verdächtig sein könnte.
Dadurch wurde das ganze viel zu verwirrend, zu unglaubwürdig und zu langatmig. Ich musste mich regelrecht zwingen am Buch dran zu bleiben.
Alles dreht sich irgendwie immer wieder im Kreis.

Am Ende wurde vieles geklärt und passte zusammen, aber es blieben auch noch viele Fragen und einiges war zu Unglaubwürdig oder zu viel Zufall.

Autorin:
Eva Björg Ægisdóttir ist Jahrgang 1988 und lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Reykjavík. Sie ist in Akranes geboren und aufgewachsen, der Stadt, in der ihre Krimis spielen. Nach ihrem Abschluss in Soziologie zog sie nach Trondheim in Norwegen, wo sie einen Master in Globalisierung machte.

Mein Fazit:
Eindeutig zu wenig Spannung. Für mich eher ein Roman mit psycho Drama und Krimi Elementen.
Von mir 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 16.05.2025

Umlaufbahnen - abgebrochen

Umlaufbahnen
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Umlaufbahnen, von Samantha Harvey

Cover:
Schön bunt und passt zum Inhalt.

Inhalt und meine Meinung:
Ein Buch das polarisiert.
Die einen werden es super toll und literarisch wertvoll finden, für die andere ...

Umlaufbahnen, von Samantha Harvey

Cover:
Schön bunt und passt zum Inhalt.

Inhalt und meine Meinung:
Ein Buch das polarisiert.
Die einen werden es super toll und literarisch wertvoll finden, für die andere und auch für mich ist es einfach zu langatmig und ohne Handlung.

Es geht um sechs Astronauten, bzw. Kosmonauten wie die russischen Raumfahrer immer bezeichnet werden, die in einer Raumfähre um die Erde kreisen und Beobachtungen und Versuche durchführen.
Dabei erfahren wir ihre Gedanken, die teilweise sehr wirr und abstrus, teilweise auch voller Phantasie oder einfach in die Vergangenheit gerichtet sind.
Dies wiederholt sich immer und immer wieder, ohne dass für mich eine erkennbare Handlung oder eine Entwicklung zu erkennen ist.

Der Schreibstil ist sehr bildreich und poetisch, aber für mich total nichtssagend.
Es gibt keine richtigen Dialoge, alles ist in indirekter Rede. Vielleicht macht es das auch so eintönig und das geschriebene kann mich nicht berühre oder erreichen.

Nach zwei Dritteln habe ich das Buch abgebrochen.

Autorin:
Samantha Harvey, 1975 geboren, ist eine britische Schriftstellerin . Ihr literarisches Werk erhielt hymnische Besprechungen und wurde für viele renommierte Preise nominiert. Sie lebt in Bath und unterrichtet dort Kreatives Schreiben.

Mein Fazit:
Poetische Gedanken über alles und jeden aneinandergereiht, für mich aber ohne Handlung oder Aussage.
Ich kann für mich, dem Buch nur 2 Sterne geben.

Veröffentlicht am 08.01.2025

Eifersucht - langweig

Eifersucht
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Eifersucht von Jo Nesbø,

Cover:
Das Cover gefällt mir, es fällt auf und macht neugierig, die Farbgestaltung und der blaue Buchschnitt passen super.

Inhalt und meine Meinung:
Im Buch sind sieben unterschiedlich ...

Eifersucht von Jo Nesbø,

Cover:
Das Cover gefällt mir, es fällt auf und macht neugierig, die Farbgestaltung und der blaue Buchschnitt passen super.

Inhalt und meine Meinung:
Im Buch sind sieben unterschiedlich lange kriminalistische Geschichten, In allen geht es um das Thema Eifersucht.
Doch ich muss sagen, nur die erste hat mir gefallen. Alle anderen sind langweilig oder/und mit logischen Feiern sowie sehr unglaubwürdig und konstruiert.
Also eigentlich wurde ich vom Buch enttäuscht.

Autor:
Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Jo Nesbø lebt in Oslo.

Mein Fazit:
Ich hatte mir viel mehr erhofft. Bin enttäuscht, deshalb auch nur 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 31.08.2024

Aus dem Haus – wenn man wirklich alles nur negativ sieht

Aus dem Haus
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Aus dem Haus, von Miriam Böttger

Cover:
Sehr nüchtern und grafisch, passt zum Buch.

Inhalt und meine Meinung:
Nicht das was ich erwartet habe!
Ich dachte dies ist ein witziger, ironischer, bestimmt auch ...

Aus dem Haus, von Miriam Böttger

Cover:
Sehr nüchtern und grafisch, passt zum Buch.

Inhalt und meine Meinung:
Nicht das was ich erwartet habe!
Ich dachte dies ist ein witziger, ironischer, bestimmt auch oft zugespitztes Buch über den Kosmos „Familie“.
Doch es ist nur ein ständiges Jammern und Klagen, sowie Beschuldigungen anderen gegenüber, die ich als bösartig, falsch und unter der Gürtellinie empfinge.

Die Tochter beschreibt ihre Familie, bzw. ihre Eltern, denn über sich selber gibt sie kaum etwas preis.
Dieses Buch ist nicht lustig, sondern ich empfinde es nur einfach deprimierend und vieles widerspricht sich selber.
Immer wieder wollte ich es abbrechen, habe aber dann doch auf die entscheidende Wende gehofft, die dann leider nicht kam.
Mich stößt das alles eher ab.

Auch den Schreibstil fand ich langweilig und schwierig. Gab es oft total verschachtelte Sätze über eine halbe Buchseite.
Ich habe mich wirklich durch das Buch gequält und war froh als ich durch war.

Autorin:
Miriam Böttger ist Journalistin (ZDF).. Sie schreibt, seit sie denken kann, hatte aber nie Zeit (Familie), ihren Roman bei einem Verlag unterzubringen. Das hat sich vor ein paar Monaten geändert.

Mein Fazit:
Dieser Familie geht es so gut und doch ist für sie alles nur schlecht.
Ich kann eigentlich nur den Kopf schütteln
Ich kann nur 2 Sterne vergeben.

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Veröffentlicht am 21.08.2024

Nur nachts ist es hell – viel zu durcheinander

Nur nachts ist es hell
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Nur nachts ist es hell, von Judith W. Taschler

Cover:
Passt zu einem historischen Buch.

Inhalt und meine Meinung:
Die „Erzählern“ Elisabeth“ erzählt in der Ich-Form und spricht den Leser direkt an Ich ...

Nur nachts ist es hell, von Judith W. Taschler

Cover:
Passt zu einem historischen Buch.

Inhalt und meine Meinung:
Die „Erzählern“ Elisabeth“ erzählt in der Ich-Form und spricht den Leser direkt an Ich dachte das soll wohl eine Nähe erzeugen. Bei mir kommt das aber eher etwas anbiedern (überheblich) an.
Erst später im Buch habe ich begriffen, sie spricht ja nicht mich als Leser an sondern eine ihrer Nachkommen für die sie wohl diese Aufzeichnungen schreibt.
Die Erzählweise ist dann leider auch sehr konfus und verwirrend. Es entwickelt sich kein Roman, sondern es sind lose Erinnerungen von Elisabeth die sich kreuz und quer durch ihr Leben ziehen. Deshalb sind mir auch viele Zusammenhänge nicht klar geworden: wer mit wem, hat der oder die da noch gelebt, kannten die sich da schon, etc.
Es ergibt sich für mich kein flüssiger Lesefluss.

Ich weiß nicht ob es anders (besser, einfacher) gewesen währe wenn ich das erste Buch der Autorin, auch zu dieser Familie, gelesen hätte.

Ach ja, und war der Titel aussagen soll blieb mir auch unklar.

Autorin:
Judith W. Taschler, geboren 1970 in Linz, wuchs mit sechs Geschwistern, vielen Tieren und Büchern in einem großen, gelben Haus im Mühlviertel auf. Sie lebt heute in Innsbruck.

Mein Fazit:
Mir war alles viel zu durcheinander, weshalb ich die Zusammenhänge teilweise nicht begriffen habe.
Deshalb von mir auch nur 2 Sterne.

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