In diesem Kinderbuch geht es um einen Bären, der sich nicht wie ein 'richtiger' Bär fühlt und sich auf eine Reise zu sich selbst begibt. Dabei hilft ihm eine Feder, die ihm dabei helfen soll.
Die ...
In diesem Kinderbuch geht es um einen Bären, der sich nicht wie ein 'richtiger' Bär fühlt und sich auf eine Reise zu sich selbst begibt. Dabei hilft ihm eine Feder, die ihm dabei helfen soll.
Die Illustrationen sind wunderschön! Farbenfroh, detailreich und super fantasievoll. Die Geschichte selbst spricht über Freundschaft, Verlust und Hoffnung – wichtige Themen, die auch Kinder gut verstehen können. Mir hat besonders der Illustrationsstil gefallen und wie fantastisch die Autorin die Bilder gestaltet hat. Besonders schön auch die goldenen Elemente! Auch die Geschichte ist wirklich schön und hat spannende Momente für Kinder und Erwachsene.
Insgesamt ist das Buch ein tolles Buch zum Vorlesen und Anschauen. Es bietet eine schöne Mischung aus tiefsinniger Botschaft und traumhaften Bildern, die Kinder und Erwachsene gleichermaßen berühren. Ein echter Schatz für jedes Bücherregal!
Eine lesbische, tättowierte Schwester, die Verbrechen aufklärt und ermittelt, das ist doch mal etwas ganz neues, was ich vorher noch nie gelesen habe!
Schwester Holiday ermittelt, als in der Klosterschule, ...
Eine lesbische, tättowierte Schwester, die Verbrechen aufklärt und ermittelt, das ist doch mal etwas ganz neues, was ich vorher noch nie gelesen habe!
Schwester Holiday ermittelt, als in der Klosterschule, in der sie unterrichtet, plötzlich Brände gelegt werden und irgendwie alle verdächtig sind.
Besonders gut haben mir die queeren Elemente gefallen, die immer wieder eingestreut werden und so eine Geschichte, die in der Vergangenheit vermutlich hetero erzählt worden wäre, auch auf queere Weise wunderbar darstellt.
Die Spannung in diesem Kriminalroman war jetzt nicht so riesig groß, aber ich habe mich dennoch gut unterhalten gefühlt und auch die Nebenfiguren waren wirklich gut konstruiert und sehr interessant geschrieben.
Alles in allem ein wirklich interessanter Roman, mal ganz anders als bisher geschrieben und besonders durch die verschiedenen ungewöhnlichen Figuren lesenswert!
Anika Landsteiner erzählt von Scham, ihren Ursprüngen und warum besonders Frauen oft mit Scham zu kämpfen haben, wenn Männer dies nicht tun. Dabei geht es vor allem auch um Themen des Körpers und der Familie.
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Anika Landsteiner erzählt von Scham, ihren Ursprüngen und warum besonders Frauen oft mit Scham zu kämpfen haben, wenn Männer dies nicht tun. Dabei geht es vor allem auch um Themen des Körpers und der Familie.
In verschiedenen Kapiteln werden sachbuchartig aber trotzdem einfach zu lesen verschiedene wissenschaftliche Hintergründe erläutert. Dazu beschreibt Anika Landsteiner immer wieder auch persönliche Erfahrungen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es lies sich flüssig lesen und war auch durchweg interessant. Einzig das Cover gefällt mir leider überhaupt nicht und wird der Qualität dieses Buches nicht gerecht.
Eine bessere Gestaltung hätte dem Buch sicher gut getan und einiges zur Lesefreude beigetragen.
Ansonsten würde ich das Buch allen empfehlen, die ein feministisches Interesse haben und sich gerne mit Gender Themen auseinandersetzen und dabei neues lernen möchten.
Der Roman handelt von Jette, Eva und Lukas. Eva und Lukas sind verheiratet und haben zwei Kinder und Jette arbeitet in einer Videothek. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Jette, Eva ...
Der Roman handelt von Jette, Eva und Lukas. Eva und Lukas sind verheiratet und haben zwei Kinder und Jette arbeitet in einer Videothek. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Jette, Eva und Lukas erzählt. Es entwickelt sich eine Dreiecksgeschichte.
Mir hat der Roman wirklich gut gefallen, auch wenn ich das Ende doch als monogame Entscheidung gelesen habe. Die Figuren haben alle ihre eigene Stimme und sind sehr rund und lebendig gestaltet. Ich mag alle drei Figuren gleich gerne und das ist ja schon mal was.
Das Ende hätte ich mir eindeutiger gewünscht, also dass die drei eine Beziehung miteinander haben und so eine moderne Form der Auflösung von diesen Dreiecksgeschichten entsteht, leider war hier irgendjemand wohl nicht mutig genug den Lesenden ein modernes Ende zuzutrauen.
Das Cover finde ich wirklich toll und auch super passend für die Geschichte und den Handlungsort!
Der Roman handelt von Jette, Eva und Lukas. Eva und Lukas sind verheiratet und haben zwei Kinder und Jette arbeitet in einer Videothek. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Jette, Eva und Lukas erzählt. Es entwickelt sich eine Dreiecksgeschichte.
Mir hat der Roman wirklich gut gefallen, auch wenn ich das Ende doch als monogame Entscheidung gelesen habe. Die Figuren haben alle ihre eigene Stimme und sind sehr rund und lebendig gestaltet. Ich mag alle drei Figuren gleich gerne und das ist ja schon mal was.
Das Ende hätte ich mir eindeutiger gewünscht, also dass die drei eine Beziehung miteinander haben und so eine moderne Form der Auflösung von diesen Dreiecksgeschichten entsteht, leider war hier irgendjemand wohl nicht mutig genug den Lesenden ein modernes Ende zuzutrauen.
Das Cover finde ich wirklich toll und auch super passend für die Geschichte und den Handlungsort!
Marlene arbeitet den Sommer über auf einer kleinen Insel in der Nordsee, auf der die Zeit scheinbar stehen geblieben ist.
Dort verliebt sie sich in Janne, die schon auf der Insel wohnt seit sie klein ist.
Zu ...
Marlene arbeitet den Sommer über auf einer kleinen Insel in der Nordsee, auf der die Zeit scheinbar stehen geblieben ist.
Dort verliebt sie sich in Janne, die schon auf der Insel wohnt seit sie klein ist.
Zu Beginn ist der Schreibstil erstmal gewöhnungsbedürftig. Ich fand die Idee toll und die ganze Atmosphäre, eine lesbische Liebesgeschichte auf einer Nordseeinsel hat so ziemlich alles, was man von einem guten Roman erwarten darf. Doch leider hätte der Roman ein bisschen mehr Lektorat dringend nötig gehabt. Manche Sätze waren einfach nur cringe zu lesen und hätten echt nicht sein müssen. Das fand ich extrem schade, weil die Idee wirklich toll war und dann machen so ein paar extra formulierte Sätze das Leseerlebnis einfach nicht so toll wie es hätte sein können.
Die Stärke des Buchs ist definitiv die Idee, die Figuren und auch die Atmosphäre wird wirklich gut dargestellt, aber die Liebesgeschichte zwischen Janne und Marlene baut sich nicht so wirklich auf. Sie liest sich irgendwie unbeholfen und ich konnte nicht so die Spannung zwischen den beiden spüren, stattdessen wurde nur in einzelnen Sätzen quasi künstlich Spannung aufgebaut. Was wirklich sehr schade war, weil es sonst einfach so viel Potenzial hatte.
Nach den ersten paar Seiten kam ich besser in die Geschichte, ich hatte das Gefühl der Schreibstil wurde flüssiger und runder. Dann als Janne und Marlene endlich irgendwie zueinander finden, was auch wirklich hätte schneller gehen können, weil es gab einfach kein wirkliches Hindernis oder zumindest keines was für die Lesenden nachvollziehbar erzählt wurde, wurde der Schreibstil wieder so unbeholfen und sperrig.
Es hätte einfach so eine schöne Liebesgeschichte werden können, und ich war die ganze Zeit aber irgendwie außen vor, also die Figuren waren ziemlich weit weg und auch miteinander so wenig greifbar.
Das Ende fand ich eigentlich gelungen, also es war schon spannend. Ich fand auch diesen mystischen Teil ganz gut eingebaut, es hatte nur nicht wirklich Relevanz jetzt für den Plot, also auch das war bisschen künstlich eingebaut.
Also insgesamt war das eine wirklich schöne Geschichte die einfach noch mehr Lektorat und bisschen Arbeit gebraucht hätte. Ich hoffe das nächste Buch von Kristin Höller wird technisch bisschen besser, weil das Potenzial für was tolles ist da!