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Veröffentlicht am 20.12.2024

Gegen Ende ging es mir etwas zu schnell

Beyond the Play 1: First Down
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Bex will, dass sie ihr fremdgehender Ex endlich in Ruhe lässt, doch der glaubt, Bex würde „schon wieder zur Vernunft kommen“, wenn er sie nur genug bedrängt. Also muss sie wohl oder übel in den sauren ...

Bex will, dass sie ihr fremdgehender Ex endlich in Ruhe lässt, doch der glaubt, Bex würde „schon wieder zur Vernunft kommen“, wenn er sie nur genug bedrängt. Also muss sie wohl oder übel in den sauren Apfel beißen und sich mit einem anderen Football-Spieler einlassen – aber nur zum Schein! James braucht dringend Nachhilfe von Bex und ist bereit dafür alles zu tun, auch ihren Fake-Freund zu spielen, obwohl er das Fake am liebsten direkt wieder streichen würde. Doch Bex hat klargemacht, dass sie sich auf keinen Fall jemals wieder auf einen Football-Spieler einlassen wird.


Bex hat es echt nicht leicht im Leben. Sie muss arbeiten, gute Noten schreiben, und ihrer Mutter mit deren Diner helfen, wenn nicht alles den Bach runtergehen soll. Dabei bleibt nicht wirklich Zeit für das, was Bex will. Oder was Bex wollen würde, wenn sie nicht ständig das Gefühl hätte, dass von allen Seiten an ihr gezerrt wird. Sie opfert sich auf und erkennt dabei nicht, wie sehr sie das alles belastet und auffrist.

James ist der Sohn eines Football-Stars und der Einzige unter seinen Brüdern, der die Leidenschaft ihres Vaters teilt. Doch obwohl ihr Herz für unterschiedliche Sportarten schlägt, unterstützen sie einander bedingungslos. Aktuell können sie James allerdings nicht helfen. Wenn er diesen Kurs nicht im zweiten Anlauf besteht, wars das mit der Profi-Karriere. Und die einzige Chance, die er hat, den Kurs zu bestehen, ist Bex.

Das Buch ist sehr süß und sehr spicy, aber es gibt auch einige sehr wichtige Themen, die behandelt werden und in meinen Augen auch sehr gut rüberkommen. Sowohl Bex als auch James haben ihr Päckchen zu tragen. Bex gibt sich immer öfter selbst auf, um ihrer Mutter zu helfen und kommt gar nicht auf die Idee, dass auch ihre Wünsche wichtig sind. James hat eine toxische Beziehung hinter sich und panische Angst, wieder in so etwas hineingezogen zu werden.
Und dann wäre da auch noch Bex’ Ex, der wohl einmal zu oft Schläge gegen den Kopf einstecken musste und ein Riesena… ist. Er kann sich einfach nicht entscheiden, ob er Bex als Sch… beschimpfen soll, oder ob er sie zurück will. Also macht er beides und setzt sie zunehmend unter Druck.


Fazit: Ich fand das Buch wirklich unheimlich süß und sehr gut zu lesen. Ich habe es verschlungen und werde definitiv auch die Folgebände zu James Brüdern lesen. Ich fand es toll, wie die wichtigen Themen eingearbeitet wurden, ohne alles andere zu überlagern. James und Bex waren mir sehr sympathisch und ihre Entscheidungen bis kurz vor Schluss nachvollziehbar.
Im letzten Teil des Buches hatte ich allerdings ein paar Probleme. Da ging mir einiges zu schnell und auch Entscheidungen wurden mir zu plötzlich getroffen. Da hätte es mir besser gefallen, wenn das wie im Rest des Buches nachvollziehbarer gestaltet worden wäre.

Von mir bekommt das Buch 4,5 Sterne. Es hat mir wirklich richtig gut gefallen.

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Veröffentlicht am 26.09.2024

Mich hat das Buch sehr positiv überrascht - aber etwas Kritik hab ich trotzdem

Bad Boss
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Evie hat aktuell eine richtige Pechsträhne, auch bei ihrem Jobinterview meldet sie sich, sodass einiges schiefgeht, was dann damit endet, dass sie den Job bekommt – aber nicht, weil sie überzeugend gewesen ...

Evie hat aktuell eine richtige Pechsträhne, auch bei ihrem Jobinterview meldet sie sich, sodass einiges schiefgeht, was dann damit endet, dass sie den Job bekommt – aber nicht, weil sie überzeugend gewesen wäre, sondern weil ihr Boss, Merrick, die Stelle sowieso gar nicht besetzen wollte und Evie die am wenigsten qualifizierte Bewerberin ist. Wenn sie es versaut, kann er das seinem Vorstand unter die Nase reiben und die werden ihn künftig mit Stresstherapeuten in Ruhe lassen. So zumindest sein Plan. Er hat allerdings weder mit Evies Kampfgeist, noch mit der Anziehung zwischen ihnen beiden gerechnet.


Evie tat mir von Herzen leid. Sie ist so ein netter Mensch, so liebenswert, aber kriegt andauernd nur Mist zurück. Das beste Beispiel dafür ist ihr Ex, der sie am Vorabend der Hochzeit mit ihrer Trauzeugin betrogen hat und nachdem Evie ihn öffentlich als Fremdgeher outete, sie jetzt verklagt. Trotzdem lässt sie sich nicht unterkriegen, obwohl sie aktuell bei ihrer Schwester wohnen muss und keinen Job mehr hat, denn natürlich hat sie den zusammen mit ihrem Verlobten verloren.

Merrick ist ein Workaholic. Er ist genial in seinem Job, aber zwischenmenschlich hat er seine Probleme – merkt es aber nicht. Nachdem einige ehemalige Mitarbeiter die Firma verklagt haben, zwingt ihn der Vorstand eine Stresstherapeutin einzustellen.
Es dauert relativ lang, bis man den echten Merrick kennenlernt und erfährt, was ihn geprägt hat und warum er so ist, wie er ist.

Mein heimlicher Liebling ist Evies beste Freundin – Merricks Großmutter. Die alte Dame ist ein absolutes Original und sorgt für einige Lacher im Buch, aber auch für sehr schöne Szenen.


Fazit: Merrick ist am Anfang ein richtiges Ekel. Er verhält sich Evie gegenüber oft mies und verletzt sie dadurch sehr. Aber er entwickelt sich toll. Evie mochte ich total, direkt von Anfang an. Sie ist eine tolle Art Mensch und gibt nicht auf, egal wie viel ihr an Negativem entgegenschlägt.

Die Wendung war nicht meins. Das war mir zu typisch New Adult, allerdings konnte ich die Beweggründe dahinter nachvollziehen. Schade fand ich, dass ein Handlungsstrang nicht beendet wurde, da wäre ich gern dabei gewesen und hätte so gern erfahren, wie das ausgeht.

Aber ansonsten mochte ich das Buch echt total. Es gab einige extrem witzige Szenen, in einer davon, spielt eine Klobürste die Hauptrolle – da hab ich richtig Bauchweh vor Lachen gekriegt. Evie ist einfach so anders – auf eine gute Art.

Von mir bekommt das Buch 4,5 Sterne. Es hat mich total positiv überrascht.

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Veröffentlicht am 19.09.2024

Einen Kritikpunkt habe ich, ansonsten fand ich es aber echt toll

Lieferdienst
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In der Zukunft ist das Leben vor allem auf eins ausgerichtet: Konsum – um jeden Preis. Lieferdienste drucken/produzieren alle Produkte selbst und liefern sie teils mit Drohnen, überwiegend aber mit sogenannten ...

In der Zukunft ist das Leben vor allem auf eins ausgerichtet: Konsum – um jeden Preis. Lieferdienste drucken/produzieren alle Produkte selbst und liefern sie teils mit Drohnen, überwiegend aber mit sogenannten Bringern und das sogar bei voller Fahrt auf der Autobahn. Gekämpft wird mit harten Bandagen und es gibt Szenen wie im Krieg.

Arkadi ist ein solcher Bringer und noch dazu ein sehr guter. Er ist auf dem besten Wege bald befördert zu werden. Als ihn ein verletzter Kollege – eine Bringer-Legende! – bittet, eine seiner Lieferungen zu übernehmen, muss Arkadi wenig später mitansehen, wie dieser Kollege ermordet wird. Wo ist er da hineingeraten?


Schon heute beschweren wir uns über die „Konsum-Gesellschaft“, dass alles, was kaputt ist, nicht mehr repariert, sondern ausgetauscht wird, dass es zu viele Pakete sind, die jeden Tag verarbeitet und zugestellt werden und Menschen alles nur noch online bestellen. In diesem Buch wurde das alles auf die Spitze getrieben – Konsum auf Crack, wenn man so will.

Eine Gesellschaft, in der alles von Druckern hergestellt und von zahllosen Drohnen und Bringern zugestellt wird, alle im Kampf um denselben Auftrag. Wer zuerst zustellt, hat gewonnen, die überflüssige Ware der Konkurrenten wird vernichtet. Wie krank ist das? Verschwendung auf höchstem Niveau. Aber es kommt noch krasser: gut situierte Menschen leisten sich einen Anprobierroboter, der Kleidung und ähnliches für sie auspackt, anprobiert und ggf. zurückschickt. Das ist so eine heftige Zukunftsvision.

Auch bei den Lieferdiensten geht es heftig zu. Sie sind beinahe schon militärisch organisiert. Die Wortwahl allein ist schon krass, da ist die Rede von „Lieferschlacht“, „Lieferkrieg“ und „militärischem Marketing“. Und die Entwicklung geht auch in Richtung immer neuer Extreme.

Die Handlung rund um die mysteriöse Lieferung, die Arkadi zustellen soll und das, was danach passiert und wie das alles immer größer und größer wird, ging für mich fast unter vor der Kulisse von all diesem Konsum. Man wird davon richtig gehend erschlagen – aber auf eine gute Art, weil einen das dazu bringt, zu erkennen, wie nah wir da teilweise schon dran sind.
Der Handlungsstrang rund um diese Lieferung hat mich irgendwann leider abgehängt. Ich habe da nicht ganz durchgeblickt und fand auch die Auflösung und das Ende etwas konfus.


Fazit: Mir hat das Buch richtig, richtig gut gefallen. Mit einem Handlungsstrang hatte ich zunehmend Probleme und blickte bis zum Ende nicht durch, aber davon abgesehen, fand ich das Buch wirklich toll.

Man bekommt eine Horrorvision einer konsumorientierten Gesellschaft präsentiert, die einen sprachlos macht. Und besonders dieser gesellschaftskritische Teil gefiel mir ausnehmend gut.

Das Tempo blieb hoch und es wurde auch immer wieder spannend, aber das Ende und die Auflösung fand ich eher konfus.

Von mir bekommt das Buch 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 19.09.2024

Der Schreibstil war nicht meins, der Inhalt dafür schon

Death. Life. Repeat.
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Triggerwarnung: sexuelle Übergriffe, Drogenmissbrauch, toxische Männlichkeit, Sexismus, Entmenschlichung von Frauen, Victimblaming.


Spencer ist ein typischer Teenager. Er interessiert sich mehr dafür ...

Triggerwarnung: sexuelle Übergriffe, Drogenmissbrauch, toxische Männlichkeit, Sexismus, Entmenschlichung von Frauen, Victimblaming.


Spencer ist ein typischer Teenager. Er interessiert sich mehr dafür zu feiern und cool zu sein, als für die Schule oder seine Zukunft. Auch in seiner kleinen Clique, die nur aus drei Mitgliedern besteht, will er dazugehören und seinem besten Freund gefallen. Für ihn ist es normal, Mitschülerinnen nach ihrem Äußeren mit Punkten zu bewerten, sich über sie auszulassen und darüber zu lachen, wenn es seine Freunde tun.
Doch eine Nacht verändert alles. Spencer erlebt, wie Clara Hart stirbt. Obwohl er Clara nicht besonders mag, wünscht er ihr dieses Schicksal nicht und als sich der Tag plötzlich wiederholt, versucht er ihren Tod zu verhindern. Immer und immer wieder.


Der Schreibstil war gar nicht meins. Diese Mischung aus Jugendsprache, Umgangssprache und kurzen, abgehackten Sätzen, machte mir heftig zu schaffen. Ich tat mich damit echt schwer. Davon abgesehen möchte ich das Buch aber wirklich jedem ans Herz legen. Meiner Meinung nach sollte es Schullektüre werden.

Warum? Wegen Spencer. Zuerst ist er ein typischer Teenager-Junge. Er glaubt, die Welt dreht sich nur um ihn, erkennt die toxische Männlichkeit nicht, die ihn umgibt und an der er aktiv beteiligt ist. Doch je öfter sich der Tag wiederholt, je weiter er zurückgehen muss, um die Weichen zu stellen und hoffentlich Claras Tod zu verhindern, desto mehr fällt ihm auf, dass das was er und vor allem auch sein bester Freund Anthony tut, nicht in Ordnung ist. Er beginnt Zeichen zu erkennen und Dinge anders zu deuten. Er sieht auch Clara mehr und mehr in einem anderen Licht und Mädchen im Allgemeinen.

Eigentlich bin ich kein großer Fan von Geschichten, in denen sich Tage immer und immer wieder wiederholen, aber bei diesem Buch fand ich das toll. Weil es gut gemacht war. Ja, man kriegt keine Erklärung dafür, wie das möglich ist und so aber darum geht es auch gar nicht. Es geht darum, wie Spencer mehr und mehr seine Sicht auf die Welt verändert. Wie er den Blick auf sich selbst und andere Jungs, vor allem auf seine Freunde, verändert. Wie er lernt, Dinge anders einzuordnen und kritisch zu hinterfragen.


Fazit: Der Schreibstil war überhaupt nicht meins, aber das lag daran, dass – so vermute ich es zumindest – versucht wurde die Sprache der Jugend abzubilden, was zudem noch in einer Übersetzung bestimmt alles andere als leicht war. Ich persönlich tu mich einfach mit der Sprache schwer, mit dem abgehackten Satzbau und der Wortwahl, die ich oft nicht gut verstanden habe. Ich musste erst die Vokabeln lernen, wenn man so will.

Davon abgesehen fand ich das Buch aber richtig, richtig gut und verdammt wichtig. Es werden sehr viele wichtige Themen behandelt und das ohne Zeigefinger, sondern mittels der Entwicklung des Protagonisten. Besonders die alltägliche toxische Männlichkeit unter Teenager-Jungs und die Objektivierung von Mädchen und Frauen wurde richtig schön herausgearbeitet.

Von mir bekommt das Buch 4,5 Sterne und eine dicke Empfehlung für Jugendliche.

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Veröffentlicht am 02.09.2024

Etwas Kritik habe ich, aber ich fand es richtig, richtig gut!

The Broken Elf King - Die Chroniken von Avalier 2
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Achtung: Band 2 einer Reihe, aber unabhängig lesbar!

Kailani hat nur versucht, ihre Tante am Leben zu erhalten und dafür – weil sie dem Apotheker 5 Goldmünzen schuldet – wurde sie nun in die Sklaverei ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, aber unabhängig lesbar!

Kailani hat nur versucht, ihre Tante am Leben zu erhalten und dafür – weil sie dem Apotheker 5 Goldmünzen schuldet – wurde sie nun in die Sklaverei verkauft. Und als wäre das noch nicht genug auch noch ausgerechnet an den Palast des Elfenkönigs! Am Ende des Tages landet Lani allerdings nicht in der Küche oder sonst wo, sondern wird zur neuen Assistentin des Königs ernannt und zu dessen Vorkosterin. Bald schon wird ihr klar, wie sehr der Verlust seiner Familie in jungen Jahren den Elfenkönig gebrochen hat und wie groß seine Angst ist, dass er wieder jemanden verlieren könnte, der ihm etwas bedeutet. Trotzdem kann Lani nicht verhindern, Gefühle für ihn zu entwickeln, auch wenn er diese nie erwidern wird.


Ich fand schon Band 1 der Reihe, trotz meiner Kritikpunkte echt toll, dieser zweite Band liest sich allerdings noch einmal eine ganze Ecke besser, finde ich.

Lani ist eine starke Frau. Ihr war klar, was mit ihr geschehen würde und trotzdem hat sie ihre Zukunft und ihr Leben weggeworfen, um ihrer Tante zu helfen. Dafür muss man sie einfach bewundern. Ihre Art hätte genauso gut dafür sorgen können, dass man sie hinrichtet, doch sie hatte Glück und hat den Elfenkönig beeindruckt. Allerdings war das wirklich so ein Glück? Immerhin lebt er sehr gefährlich. Der nächste Anschlag könnte jeden Moment erfolgen und diese Angst verfolgt ihn Tag und Nacht. Lani bricht immer wieder das Herz für ihn und mir auch. Man kann sich das so gut vorstellen, wie furchtbar das sein muss, wie hart sein Leben war.

Obwohl man Raife manchmal echt gegen die Wand klatschen wollte, wenn er Lani verletzt, indem er sie zurückstößt, man kann auch verstehen, warum er es tut. Und das ist wiederum so tragisch.

Lanis Fähigkeiten, von denen sie bis dato nichts wusste, fand ich echt faszinierend, obwohl ich eine Sache daran echt unlogisch fand, das ging mir zu schnell und wirkte irgendwie unüberlegt. Eine andere Sache fand ich dagegen mega – allerdings kann ich nicht verraten welche, sonst würde ich spoilern. Bloß so viel: Lani wächst kontinuierlich, sie wird immer stärker und mutiger und kurz vor Schluss zeigt sie, aus welchem Holz sie geschnitzt ist.

Die Wendung mit Raife zwischendrin war absehbar und aus seiner Sicht auch verständlich, aber gleichzeitig hat sie mich genervt, weil ich sie einfach so früh schon habe kommen sehen. Ich mag es lieber überrascht zu werden.


Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich fand es spannend und interessant und einfach richtig gut. Okay, eine Sache hat mich gestört und eine andere fand ich sehr unlogisch, aber davon abgesehen mochte ich es insgesamt deutlich lieber als den ersten Band der Reihe. Ich freue mich schon jetzt auf Band 3. Schade war allerdings, dass das Ende etwas abrupt kam.

Von mir bekommt das Buch 4,5 Sterne.

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