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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 31.10.2024

konnte mich nicht überzeugen

Heart Racing
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Direkt beim Start bietet dieses Buch einen eingängigen Schreibsti, so das man rasend schnell durch die Geschichte fliegt. Doch schnell stellt sich etwas ein, was wohl viele die nicht die größten Formel ...

Direkt beim Start bietet dieses Buch einen eingängigen Schreibsti, so das man rasend schnell durch die Geschichte fliegt. Doch schnell stellt sich etwas ein, was wohl viele die nicht die größten Formel 1 Enthusiasten sind, auch beim schauen dieser Rennen sind. Es wird langatmig. Die Kapitel waren mir persönlich irgendwie zu lang und nicht ganz stimmig, obwohl mich das Thema eigentlich ziemlich interessiert hat. Ich wollte Herzrasen… das bekam ich auch, aber nicht in dem Sinne auf den ich gehofft hätte. Das toxische Umfeld in dem die beiden Protagonisten sind war mir einfach unangenehm. Ja, vermutlich ist es auch im echten Leben dort hart und ungerecht, dennoch fand ich die Darstellung nicht geglückt. Da hätte ich mir dann mehr Aufklärung gewünscht dass dies eben kein gutes Verhalten ist. Auch wurde ich leider mit Liam und Ronja nicht so richtig warm. Die Liebesgeschichte habe ich nicht gefühlt und auch keine so großen Sympathien für sie aufbauen können.
Ich denke schon dass einige viel Freude an dieser Geschichte haben können, für mich war es aber leider nichts. Dadurch endet das Rennen für mich nach der ersten Runde und ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen.


Bewertung: 3/5

Fazit: Sports-Romance die mich leider nicht überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 20.09.2024

eine süße und ruhige Geschichte

Seoulmates - Believe in Us
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Erinnert ihr euch noch an die alte Geschichte vom König und den Bettelmann? Da gab es sogar eine Disney-Adaption. Wenn nicht helfe ich euch gerne weiter: Der König und ein Bettler werden verwechselt und ...

Erinnert ihr euch noch an die alte Geschichte vom König und den Bettelmann? Da gab es sogar eine Disney-Adaption. Wenn nicht helfe ich euch gerne weiter: Der König und ein Bettler werden verwechselt und beide schlüpfen in die Rolle des jeweils anderen. Und genau das passiert auch hier. Diese Grundidee hat mir gut gefallen, bin ich doch ein heimlicher Fan von alten Geschichten und Märchen. Das ganze traf auf einen leichten, mir teilweise doch etwas zu simplen Schreibstil (etwas weshalb ich die Tendenz eher Richtung Young Adult sehe). Dies könnte an der Übersetzung liegen, muss es aber nicht.
Die beiden Protagonisten sind in sich beide recht niedlich und haben witzige Macken wie z.b. oversharing. Dies wurde teilweise bis ins Extreme dargestellt, wodurch es mich an K-Dramas erinnerte in denen Charaktere auch ab und an überspitzt rüber kommen.
Die Geschichte an sich hat es leider nicht geschafft mich wirklich zu fesseln. Es war ein Spannungsbogen da, aber dieser kam doch eher flach daher. Und während die beiden sich immer weiter annäherten, erwischte ich mich, wie ich auf die Seitenzahl schielte und mich fragte ob da irgendwie noch einmal “mehr” passiert was mich packt. Leider … nein.
An sich ist es eine niedliche und schöne Geschichte, aber mir hat da leider einfach etwas gefehlt.

Bewertung: 3/5

Fazit: Eine süße ruhige Geschichte für eine eher jüngere Leserschaft

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Veröffentlicht am 04.09.2024

Hassliebe

Mortal Follies
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Mortal Follies und ich sind in einer Hassliebe gefangen. Die Grund-Idee der Geschichte war absolut das was ich wollte. Ich leckte mir förmlich die Finger nach queere Regency mit Fantasy-Elementen. Alles ...

Mortal Follies und ich sind in einer Hassliebe gefangen. Die Grund-Idee der Geschichte war absolut das was ich wollte. Ich leckte mir förmlich die Finger nach queere Regency mit Fantasy-Elementen. Alles davon schrie einfach nur laut JA! Auch die Idee das Storytelling über einen Erzähler zu machen der lustige Kommentare einstreut war unglaublich gut. Aber da hört es einfach auf… auf dem Papier ist dieses Buch ein Highlight für mich. Tatsächlich hört es da dann leider auf. Die Umsetzung des Ganzen hat mir gar nicht gefallen. Der Erzähler der die ersten Kapitel noch lustig war, fing sehr schnell an zu nerven. Ich wollte nicht ständig lesen welchen Unsinn er treibt oder in was er sich verwandelt sondern über die Gefühle der beiden Frauen. Gefühle die leider sehr auf der Strecke geblieben sind und durch eine andere Erzählstruktur besser hätten transportiert werden können.
Die Charaktere konnten mich auch letztendlich nicht von sich überzeugen. Stereotypen waren hier ganz lustig und passten zur Art der Geschichte ABER ein wenig mehr Tiefe hätte da wirklich schon sein können.
Der Funke und die Spannung sprangen einfach nicht über und so zog sich die Geschichte irgendwann wie alter geschmackloser Kaugummi. Erst gegen Ende konnte es mich wieder packen.

Bewertung: 3/5

Fazit: Gute Geschichte, der aber eine andere Umsetzung besser gestanden hätte

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Veröffentlicht am 07.07.2024

nicht ganz mein Buch

Lügen, die wir dem Meer singen
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anfühlt. Was aber wenn der Schreibstil eher leicht und simpel ist, der Inhalt aber doch ein wenig verworren daher kommt? Genau das ist hier der Fall. Sarahs Schreibstil würde ich als eher nüchtern betiteln ...

anfühlt. Was aber wenn der Schreibstil eher leicht und simpel ist, der Inhalt aber doch ein wenig verworren daher kommt? Genau das ist hier der Fall. Sarahs Schreibstil würde ich als eher nüchtern betiteln und so manches Mal hätte ich mir da mehr Emotion zwischen den Zeilen gewünscht, aber es passte zu dieser Art der Geschichte. Hier trifft Geschichte auf Mythologie und Fantasy. Hier treffen Charaktere mit Ecken und Kanten auf das klassische Dilemma ob das Schicksal abwenden kann.
Die Charaktere sind jeder für sich super unterschiedlich und haben vielerlei eigene Beweggründe, manche sind dabei eher sympathisch, andere eher das Gegenteil. Sie waren glaubhaft, aber ich hab leider zu keinen von ihnen einen wirklichen Draht gehabt. Und auch wenn es sonderbar klingt: ihre Tragik kam nicht dramatisch genug rüber. Es passiert ihnen SO viel Leid und Ungerechtigkeiten, aber es ließ mich kalt… ich denke wirklich dass ein anderer Schreibstil da die Leserschaft hätte mehr berühren können.
Auch waren die großen Twists eigentlich alle sehr vorhersehbar und es hat mich kaum etwas wirklich überraschen können, was an sich nicht schlimm ist, wenn es sich nicht so gezogen hätte. Oft wartete man einfach zu lange auf den Twist der sich da anbahnte, und man am Horizont bereits sah, aber dann einfach ewig brauchte.
Leider gibt es noch einen Kritikpunk: es gibt keine Content Warnung. Hier passieren, wie erwähnt, den Charakteren wirklich schlimme Dinge und man sollte da für jene Personen die so etwas vielleicht nicht überraschend lesen wollen, eine Seite widmen und davor warnen.

Bewertung: 3/5

Fazit: Interessante Geschichte mit einem recht nüchternen Erzählstil.

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Veröffentlicht am 06.07.2024

ich habe etwas anderes erwartet

Acht Tage im Sommer
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Ich und diese Geschichte sind eine Second Chance Story. Als ich das erste Mal begonnen habe zu lesen, taten sich für mich direkt mehrere Probleme auf. Zu erst kam ich nicht wirklich in den Lesefluss rein, ...

Ich und diese Geschichte sind eine Second Chance Story. Als ich das erste Mal begonnen habe zu lesen, taten sich für mich direkt mehrere Probleme auf. Zu erst kam ich nicht wirklich in den Lesefluss rein, immer wieder erwischte ich mich wie meine Gedanken abschweiften, dann fand ich Amy unglaublich unsympathisch und ich merkte recht bald: das hier ist nicht die locker leichte Sommerlektüre die ich erwartet hatte.

Also legte ich es erst einmal zur Seite um es jetzt noch einmal zur Hand zu nehmen. Ich kam besser in die Geschichte rein und der Lesefluss war auch da, was vermutlich an dem doch recht angenehmen Schreibstil lag. Aber Amy… sie blieb die ganze Geschichte über für mich eine Person die ich nicht mochte. Ja, sie hat wirklich etwas wirklich Schlimmes erlebt, aber der entschuldigt nicht ihr komplett egoistisches Verhalten (Anmerkung: Hier fehlt definitiv die Triggerwarnung! Das ist ein Thema in das man Lesende nicht einfach hinein rennen lassen sollte, sollten sie mit diesem Thema Probleme habe). Einerseits liest es sich immer so, als würde sie ja Alles für Jo und Ben tun, aber… ich glaube das redet sie sich ein, denn letzten Endes lässt sie beide ständig auflaufen.

Die Plottwists in der Geschichte habe ich leider auch alle vorher gesehen und auch das Urlaubsfeeling von Fire Island hat mich nicht so richtig erreichen können.



Bewertung: 3/5

Fazit: Eher ein Familiendrama als eine sommerliche Romanze.

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